1. +++ (SEM)
Weil der Preis an der Ladentheke nur einen kleinen Teil dieser ökologischen und sozialen Kosten widerspiegelt, sollten Verbraucherinnen und Verbraucher beim Kauf eines Elektro- oder Elektronikgerätes darauf achten, möglichst langlebige Produkte zu kaufen.
" Besonders bei nur kurzzeitig genutztem Elektro-Spielzeug sollten Eltern prüfen, ob der Kauf notwendig sei.
Öko-Design von Elektro- oder Elektronikgeräten voranbringen Defekte Elektro- oder Elektronikgeräte wurden früher noch zur Reparatur gegeben.
Diese Angebote gibt es inzwischen immer weniger und die Geräte werden viel zu früh zu Abfall.
Der Kauf eines neuen Produkts belastet nicht nur den Geldbeutel, sondern auch die Umwelt.
Datum: 2018-12-07;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/elektrogeraete-bewusst-einkaufen-und-entsorgen;
Themen: Elektronikgeräte
# ?, Elektrogeräte
# ?, Altgeräte
# ?, Handel
# ?, Verbraucherinnen
# ?, große Händler
# ?, Küchengeräte
# ?, Ökodesign
# ?, neues Produkt
# ?, Abfall
# ?
2. +++ (SEM)
Mit einer Studie will das Wirtschaftsministerium erkunden, wie die Wertschöpfungsnetzwerke der Stahlindustrie - zum Beispiel auch durch Digitalisierung - gestärkt und weiterentwickelt werden können.
* Kreislaufwirtschaft: Nordrhein-Westfalen soll Musterland der Kreislaufwirtschaft werden.
Hier gilt es, die Potenziale des Stahls zu heben, etwa beim Ökodesign und der Steigerung der Ressourceneffizienz.
* Allianz der Stahlregionen: Nordrhein-Westfalen setzt sich für eine Allianz der europäischen Stahlregionen ein.
Das Wirtschaftsministerium wird dazu im Herbst Vertreter aus Deutschland und Europa zum Thema "Forschung und Innovation beim Stahl" nach Brüssel einladen.
Datum: 2018-07-09;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/stahlgipfel-nordrhein-westfalen-mit-unternehmen-betriebsraeten-verbaenden-und;
Themen: Wissenschaftler
# ?, führende Unternehmen
# ?, Vorstände
# ?, Gewerkschaften
# ?, Abgeordnete
# ?, Kreislaufwirtschaft
# ?, Allianz von Stahlregionen
# ?, Co2-emissionsrechtehandel
# ?, Energieversorgung von Preisen
# ?, Engagement von Stahlregionen
# ?
3. +++ (SEM)
Das Ziel ist, die wirtschaftliche Entwicklung von der Ressourceninanspruchnahme zu entkoppeln, unter dem Strich sogar möglichst zu einer Ressourceneinsparung zu kommen.
Und das aus gutem Grund: Der Abbau und die Verarbeitung von Rohstoffen verursacht weltweit etwa 50 Prozent der Treibhausgasemissionen und über 80 Prozent des Rückgangs der Artenvielfalt.
In einer echten Kreislaufwirtschaft macht man nicht nur die linearen Prozesse etwas kreislaufgerechter, sondern stellt alles auf den Prüfstand - angefangen von den Ausgangsmaterialien aus nachwachsenden oder Sekundärrohstoffen, über das Ökodesign, das Produkte langlebig und reparierbar gestaltet, weiter zu ressourceneffizienten Produktionsprozessen, nachhaltigem Handel und Konsum und ressourcenschonendem Verbraucherverhalten bis zur optimierten Abfallwirtschaft.
Die Rückgewinnung von Rohstoffen aus Abfällen nimmt auch für die Versorgungssicherheit für Unternehmen eine immer bedeutendere Rolle ein.
Ein wichtiger Stoffstrom ist der Bauschutt: Hiervon fallen jährlich etwa 8,5 Millionen Tonnen an und werden in speziellen Bauschuttaufbereitungsanlagen behandelt.
Datum: 2023-07-21;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/mehr-tempo-bei-der-kreislaufwirtschaft-staerkt-wirtschaftsstandort-nordrhein;
Themen: Rohstoffe
# ?, hoher Rohstoffverbrauch
# ?, Kreislaufwirtschaftsstrategie
# ?, Verarbeitung
# ?, Klimawandel
# ?, Extremwetter
# ?, Ressourcenverbrauch
# ?, Abbau
# ?, Artenverlust
# ?, Sand
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