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Über einen Zeitraum von zehn Jahren sollen Wissenschaft, Wirtschaft und Zivilgesellschaft gemeinsam Lösungen für den Umbau des Energiesystems entwickeln.
In der ersten Förderphase bis 2018 stehen dafür 120 Millionen Euro zur Verfügung.
Im Schlüsselbereich der Speicherung von Überschussstrom erhielt das Konsortium unter Führung von Professor Walter Leitner (RWTH Aachen) den Zuschlag.
62 Partner, darunter das Forschungszentrum Jülich, sind hier beteiligt.
Seit 2007 besteht die Jülich Aachen Research Alliance (JARA) als enge Kooperation beispielhaft für einen strukturierten Weg der Zusammenarbeit zwischen einer Universität und einer außeruniversitären Forschungseinrichtung.

Datum: 2016-04-05; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/loesungen-fuer-die-energiewende-rwth-aachen-bei-zukunftsweisenden-kopernikus;
Themen: Energiewende # ?, Konsortium # ?, Netzumbau # ?, Schlüsselbereich der Speicherung # ?, Weg der Zusammenarbeit # ?, außeruniversitäre Forschungseinrichtung # ?, erneuerbare Energieüberschüsse # ?, großtechnische Voraussetzungen # ?, neue Netzstrukturen # ?, Überschussstrom # ?