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Beim Druck des Gebäudes wurden insgesamt 90 Tonnen CO_2-armer und 100 Prozent recycelbarer Druckbeton verdruckt.
Die Druckzeit der Komponenten, die im 3D-Druck-Verfahren entstanden sind, betrug 120 Stunden.
Das Zeiteinsparpotenzial der 3D-gedruckten Wände wird auf 46 Prozent im Vergleich zu Kalksandstein, 67 Prozent im Vergleich zu Ziegelmauerwerk und 72 Prozent im Vergleich zu Betonwänden geschätzt.
Neben dem 3D-Druck-Verfahren wurden weitere innovative umweltschonende Baustoffe verwendet.
Im Bereich des Fahrstuhlschachtes und in den Flurbereichen der Büroetage wurden Betonfertigteile aus 100 Prozent recyceltem Bauschutt verwendet.

Datum: 2025-04-10; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/gedruckt-fuer-die-menschlichkeit-eroeffnung-der-3d-gedruckten-zentrale-des;
Themen: 3D-Druck # ?, Bodenarbeiten # ?, Baubeginn # ?, Verfahren # ?, 3d-druckfassade # ?, 3dgedruckte Wände # ?, Altglas # ?, Betonwände # ?, Betrieb der Zentrale # ?, DRK-Kreisverband Weißenborn # ?