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Für die Familienministerin zählt dazu auch die Beendigung der entwürdigenden Praxis des Transsexuellengesetzes, die sich mit dem auf der Bundesebene geplanten Selbstbestimmungsgesetz nun abzeichnet.
Ministerin Paul: "Es ist ein Meilenstein für die persönliche Freiheit, die eigene Identität selbst bestimmen zu dürfen - und für die Gleichstellung von queeren Menschen.
Es gibt aber weiterhin viel zu tun für mehr Gleichberechtigung, unter anderem die Anpassung des Abstammungsrechtes für lesbische Frauen.
Wenn ein lesbisches Paar ein Kind bekommt, und es wird in diese Ehe hineingeboren, ist die nicht gebärende Mutter immer noch gezwungen, ihr eigenes Kind zu adoptieren.
Eine solche Ungleichbehandlung im Jahr 2023 darf nicht mehr sein.
Datum: 2023-05-17;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/idahobit-2023-nordrhein-westfalen-zeigt-flagge-gegen-homo-bi-inter-und;
Themen: Diskriminierung
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