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Daraufhin wurde gegen 16 Uhr der Vorfall vor Ort von einem Mitarbeiter des LANUV und einem Wolfsberater des Landesbetriebes Wald und Holz NRW dokumentiert.
Nach einer ersten Bewertung deuten die Anzeichen darauf hin, dass das Pony durch einen Kehlbiss getötet wurde.
Es wurden Abstrichproben für eine DNA-Untersuchung genommen, die vom Senckenberg Forschungsinstitut in Gelnhausen analysiert werden.
Darüber hinaus wurde das Pony heute, 12. Oktober 2021, zur veterinärpathologischen Untersuchung in das Chemische- und Veterinäruntersuchungsamt (CVUA) Rhein-Ruhr-Wupper in Krefeld verbracht.
"Es bereitet mir Sorge, dass nach Schafen, die auf den Weiden geschützt werden müssen, jetzt offenbar auch einzelne Pferde angegriffen werden.

Datum: 2021-10-12; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/wolfsgebiet-schermbeck-pony-huenxe-gerissen;
Themen: Pony # ?, Übergriffe # ?, Wolfsriss eines Ponys # ?, erneuter Wolfsübergriff # ?, Sorge # ?, Abstrichproben # ?, DNA-Untersuchung # ?, Halter des Ponys # ?, Kehlbiss # ?, Mitarbeiter von Lanuv # ?