1. +++ (SEM)
Nach dem erfolgreichen Projekt "Leben ohne Qualm" (LoQ) werde, so Hustadt, mit dem Projekt "HaLT - Hart am Limit" bereits das zweite landesweite Präventionsprojekt gemeinsam mit dem Gesundheitsministerium und der Landeskoordinierungsstelle Suchtvorbeugung NRW auf den Weg gebracht.
"HaLT" ist ein durch ein Bundesmodellprojekt erprobtes Konzept zur Prävention und Frühintervention bei exzessivem Alkoholkonsum Jugendlicher, an dem sich Nordrhein-Westfalen bereits während der Erprobungsphase von 2003 bis 2007 mit einem Standort (Hamm) beteiligt hat.
Es besteht aus einem reaktiven Baustein, der sich mit der frühzeitigen Intervention bei exzessivem Alkoholkonsum von Kindern und Jugendlichen nach einem Klinikaufenthalt befasst und einem proaktiven Baustein, der sich mit differenzierten und vernetzten Maßnahmen zur Alkoholprävention auf kommunaler Ebene an die breite Bevölkerung und alle Altersgruppen wendet, um einen verantwortungsbewussten Umgang mit Alkohol zu fördern.
Derzeit wird das HaLT-Konzept an insgesamt 13 Standorten in Nordrhein-Westfalen (Bergisch Gladbach, Bielefeld, Coesfeld, Düsseldorf, Duisburg, Emsdetten, Essen, Euskirchen, Hamm, Köln, Rhein-Erft-Kreis, Siegen, Wuppertal) durch entsprechend geschulte Fachkräfte der Suchtberatungsstellen umgesetzt.
Sie beraten und unterstützen die betroffenen Jugendlichen sowie deren Eltern in der konkreten Problemsituation.
Datum: 2013-03-18;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-steffens-gemeinsame-initiative-gegen-koma-trinken-bietet-umfassende;
Themen: Komatrinken
# ?, Haltprojekt
# ?, exzessiver Alkoholkonsum
# ?, Landeskoordinierungsstelle
# ?, Suchtberatungsstellen
# ?, Gruppengespräche
# ?, Rahmen des Haltprojekts
# ?, Rahmenvereinbarung
# ?, gesetzliche Krankenkassen
# ?, Frühintervention
# ?
2. +++ (SEM)
Weitere Maßnahmen wie Informationsveranstaltungen für Karnevalsvereine, Infoabende für Eltern (zum Teil in Kooperation mit der Polizei), Projekttage, Plakataktionen, Aufkleber, Infopostkarten, Wettbewerbe, Theateraufführungen, sowie verstärkte Jugendschutzkontrollen laufen u.a. in Aachen, Dinslaken, Euskirchen, Gütersloh, Hattingen, Mönchengladbach, Recklinghausen, Rietberg, Viersen, Wesel, im Kreis Warendorf, im Kreis Heinsberg und in der StädteRegion Aachen.
Im Kreis Warendorf wird der Gewinnerspot eines Radiospotwettbewerbs für Jugendliche zum Thema Alkoholmissbrauch von einem regionalen Radiosender ausgestrahlt.
Erfreulich ist es, dass mittlerweile auch zahlreiche Karnevalsvereine vor Ort Aktionen unterstützen und sich aktiv an den Maßnahmen zur Alkoholprävention beteiligen.
Jugendliche, die dennoch aufgrund von Alkoholmissbrauch im Krankenhaus landen, werden gerade in den Karnevalshochburgen im Rahmen des Alkoholpräventionsprogramms "Hart am Limit" (HaLT) von speziellen Präventionsfachkräften betreut.
Adressen von Präventionsfachstellen sowie weitere Hinweise zu Infomaterialien finden sich auf der Internetseite der ginko-Stiftung für Prävention www.ginko-stiftung.de.
Datum: 2016-02-01;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-steffens-landesweite-aktionen-fuer-verantwortungsvollen-umgang-mit;
Themen: Alkoholmissbrauch
# ?, spezielle Aktivitäten
# ?, verstärkte Jugendschutzkontrollen
# ?, Verhinderung
# ?, Karnevalszeit
# ?, allgemeine Maßnahmen
# ?, kritischer Umgang
# ?, Infoveranstaltungen
# ?, Projekttage
# ?, Landeskoordinierungsstelle
# ?
3. +++ (SEM)
Ministerin Steffens startet DAK-Kampagne "bunt statt blau" 2016 in NRW
1. Februar 2016
Kunst gegen Komasaufen: Unter diesem Motto starten Gesundheitsministerin Barbara Steffens und die DAK-Gesundheit die erfolgreiche Kampagne "bunt statt blau" 2016 zur Alkoholprävention.
Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung
Kunst gegen Komasaufen: Unter diesem Motto starten Gesundheitsministerin Barbara Steffens und die DAK-Gesundheit die erfolgreiche Kampagne "bunt statt blau" 2016 zur Alkoholprävention.
Datum: 2016-02-01;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-steffens-startet-dak-kampagne-bunt-statt-blau-2016-nrw;
Themen: Komasaufen
# ?, Alkoholmissbrauch
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# ?, Schüler
# ?, Drogenbeauftragte des Bunds
# ?, Drogenbericht
# ?, Landeschef
# ?, Rauschtrinken
# ?