1. +++ (SEM)
Ziel der Befragung ist es, herauszufinden, wie Menschen, die sich bereits ehrenamtlich engagieren, bestärkt und unterstützt werden können.
Zum anderen soll die Studie die Frage beantworten, was Menschen motivieren könnte, ein Ehrenamt zu übernehmen und was sie bisher daran hinderte.
Die Umfrage richtet sich also sowohl an Ehrenamtliche im Katastrophenschutz als auch an die Allgemeinbevölkerung.
"Katastrophenschutz ist ohne Menschen im Ehrenamt nicht denkbar.
Sie zu gewinnen, ist essentiell wichtig.
Datum: 2019-07-17;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/jetzt-du-nordrhein-westfalen-startet-umfrage-zum-ehrenamtlichen-engagement;
Themen: Umfrage
# ?, Ehrenamt
# ?, ehrenamtliches Engagement
# ?, Allgemeinbevölkerung
# ?, Meinung
# ?, Befragung
# ?, Grundlage von Imagestrategien
# ?, Neugewinnung
# ?, belastbare Erkenntnisse
# ?, denkbarer Katastrophenschutz
# ?
2. +++ (SEM)
Das nordrhein-westfälische Gesundheitsministerium hat die KoCIs bereits gebeten, für diese Personengruppen niedrigschwellige Impfangebote vorzubereiten und die betroffenen Einrichtungen zu informieren.
Weitere 20 Prozent des zur Verfügung stehenden Impfstoffes von Novavax werden für Personen reserviert, denen eine Unverträglichkeit in Bezug auf die vorhandenen mRNA-Impfstoffe ärztlich attestiert wird.
Fünf Prozent der Dosen stehen darüber hinaus der Allgemeinbevölkerung zur Verfügung.
Die Impfungen mit Novavax für diese Personengruppen erfolgen im Rahmen der kommunalen Impfangebote in den Impfstellen oder bei mobilen Impfaktionen.
Die KoCIs wurden gebeten, Möglichkeiten zur Registrierung und Terminbuchung für interessierte Bürgerinnen und Bürger zu schaffen.
Datum: 2022-02-04;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/land-bereitet-novavax-impfungen-vor;
Themen: einrichtungsbezogene Impfpflicht
# ?, Impfstoff
# ?, Abwehrzellen
# ?, Novavaximpfungen
# ?, Personengruppen
# ?, Rahmen von Impfangeboten
# ?, Verimpfung
# ?, Kocis
# ?, Impfdosen
# ?, kommunale Impfangebote
# ?
3. +++ (SEM)
Zudem laufen die Auffrischungsimpfungen zum Beispiel auch in Demenz-WGs oder Werkstätten für Menschen mit Behinderungen.
Auch hier gilt: Die Auffrischungsimpfung wird dann angeboten, wenn die Zweitimpfung mehr als sechs Monate zurückliegt.
Eine grundsätzliche Empfehlung der STIKO für eine Auffrischungsimpfung der Allgemeinbevölkerung unter 70 Jahren gibt es derzeit nicht.
Eine Empfehlung der STIKO für eine Auffrischungsimpfung für jene Personen zwischen 60 und 70 Jahren, die sich im Rahmen der sogenannten "Osteraktion" mit AstraZeneca haben impfen lassen, liegt derzeit ebenfalls noch nicht vor.
Über eine Auffrischungsimpfung muss hier deshalb im Einzelfall vom behandelnden Arzt oder der behandelnden Ärztin entschieden werden.
Datum: 2021-10-19;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/minister-laumann-denken-sie-ihre-auffrischungsimpfung-gegen-das-coronavirus;
Themen: mRNA-Impfstoff
# ?, Personen
# ?, Zweitimpfung
# ?, Patientenkontakt von Einrichtungen
# ?, Bewohnerinnen
# ?, medizinische Einrichtungen
# ?, Brief
# ?, Arzttermin für Auffrischungsimpfung
# ?, deutliche Empfehlung
# ?, lebensgefährliche Influenza
# ?
4. +++ (SEM)
Ist an einer Brust Krebs diagnostiziert worden, liegt das Risiko, auch an der anderen Brust zu erkranken, bei 83 %.
Bei BRCA2 sind die Risikowerte etwas geringer.
* Zum Vergleich: Das Risiko der Frauen in der Allgemeinbevölkerung, im Laufe des Lebens an Brustkrebs zu erkranken, liegt bei 12,8 %.
* Das ZFBEK (Köln) koordiniert die 17 bundesweiten universitären Zentren für Familiären Brust- und Eierstockkrebs des Deutschen Konsortiums Familiärer Brust- und Eierstockkrebs und berät im Jahr etwa 2.000 Frauen.
Datum: 2017-02-02;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-steffens-entscheidungshilfe-fuer-frauen-mit-genetisch-bedingtem-hohen;
Themen: Entscheidungshilfe
# ?, Frauen
# ?, persönliche Lebenssituation
# ?, deutsches Konsortium
# ?, Eierstöcke
# ?, familiärer Brustkrebs
# ?, Trägerinnen
# ?, Erkrankung
# ?, Betroffene
# ?, 2 Brüste
# ?
5. +++ (SEM)
Jetzt, wo die Betroffenen durchschnittlich 51 Jahre alt sind, treten durch diese Belastungen aber auch früher nicht bekannte Folgeschäden auf.
So kommt die Studie zum Ergebnis, dass die Betroffenen beispielsweise häufig unter chronischen Rücken- und Nackenschmerzen sowie unter Hüftgelenkverschleiß leiden.
Auch depressive Störungen treten im Vergleich zur Allgemeinbevölkerung häufiger auf.
Für die Betroffenen wird die selbstständige Lebensführung bei zunehmendem Pflegebedarf immer schwieriger, weil das Versorgungssystem nicht auf ihre besonderen Bedürfnisse vorbereitet ist.
Ärztinnen und Ärzten fehlt es oftmals an Fachkenntnissen über die besonderen Bedarfe von Contergangeschädigten.
Datum: 2015-05-12;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-steffens-studie-liefert-grundlage-fuer-bessere-versorgung;
Themen: Contergangeschädigte
# ?, Conterganopfer in Nordrhein-Westfalen
# ?, Lebenssituation von Conterganopfern
# ?, Gesundheitsschäden
# ?, psychosoziale Beeinträchtigungen
# ?, umfangreiche Fakten
# ?, gemeinsames Gespräch
# ?, Behandlung
# ?, Ärztekammern
# ?, Krankenkassen
# ?
6. +++ (SEM)
Daher haben wir die Kommunen gebeten, zielgerichtete Angebote für diese Gruppe zu schaffen", so Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann.
Zudem hat das MAGS die Kommunen gebeten, die für die Boosterkampagne des Landes hochgefahrene Zahl der Impfangebote - auch im Sinne der Wirtschaftlichkeit - an den tatsächlichen Bedarf anzupassen.
Niedrigschwellige Basisangebote für die Allgemeinbevölkerung wird es weiterhin geben.
Darüber hinaus steht den Bürgerinnen und Bürgern, die sich impfen lassen wollen, das Regelsystem zur Verfügung, etwa niedergelassene Ärztinnen und Ärzte, Betriebsmediziner oder Apotheken, die ein entsprechendes Impfangebot vorhalten.
Die KoCIs sollen sich künftig verstärkt auf Personengruppen konzentrieren, die bislang über Arztpraxen, Betriebsärztinnen und -ärzte oder Apotheken nur schlecht oder gar nicht erreicht werden.
Datum: 2022-03-11;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/niedrigschwellige-impfangebote-fuer-kriegsfluechtlinge-bei-kreisen-und-kreisfreien;
Themen: niedrigschwellige Impfangebote
# ?, Kocis
# ?, Apotheken
# ?, Betriebsmediziner
# ?, Zugang von Impfungen
# ?, niedrigschwellige Basisangebote
# ?, schreckliche Lage
# ?, Erntehelferinnen
# ?, Betriebsärztinnen
# ?, Saisonarbeiterinnen
# ?
7. +++ (SEM)
Der Nachweis, dass Beschäftigte von der einrichtungsbezogenen Impfpflicht betroffen sind, erfolgt über eine Arbeitgeberbescheinigung.
Weitere 20 Prozent des zur Verfügung stehenden Impfstoffes von Novavax werden für Personen reserviert, denen eine Unverträglichkeit in Bezug auf die vorhandenen mRNA-Impfstoffe ärztlich attestiert wird.
Fünf Prozent der Dosen stehen darüber hinaus der Allgemeinbevölkerung zur Verfügung.
Die Impfungen mit Novavax für diese Personengruppen erfolgen im Rahmen der kommunalen Impfangebote in den Impfstellen oder bei mobilen Impfaktionen.
Die koordinierenden COVID-Impfeinheiten der Kreise und kreisfreien Städte wurden gebeten, Möglichkeiten zur Registrierung und Terminbuchung für interessierte Bürgerinnen und Bürger zu schaffen.
Datum: 2022-02-24;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/nordrhein-westfalen-erhaelt-erste-lieferung-von-309000-impfdosen-der-firma-novavax;
Themen: Eingang von Impfdose
# ?, Impfdose in Nordrhein-Westfalen
# ?, vorhandene mRNA-Impfstoffe
# ?, einrichtungsbezogene Impfpflicht
# ?, Auslieferung
# ?, Impfstoff
# ?, nordrhein-westfälisches Gesundheitsministerium
# ?, Proteinimpfstoff
# ?, bisherige Impfstoffe
# ?, verfügbare Dose
# ?
8. +++ (SEM)
Wie bereits angekündigt, werden aber weiterhin staatliche Basisstrukturen vorgehalten, um im Bedarfsfall schnellstmöglich auf etwaige Veränderungen des Infektionsgeschehens bzw. auf die Notwendigkeit zur Durchführung erneuter Impfungen reagieren zu können.
Dazu werden in jedem Kreis und jeder kreisfreien Stadt koordinierende COVID-Impfeinheiten (KoCI) eingerichtet.
Die Auffrischungsimpfungen in Pflegeeinrichtungen und die niedrigschwelligen Impfangebote für die Allgemeinbevölkerung werden fortgesetzt.
Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann: "Ab Oktober starten wir in eine neue Phase der Impfkampagne.
Mit der Einrichtung der Koordinierenden COVID-Impfeinheiten und der Schließung der Impfzentren reagieren wir auf veränderte Bedingungen.
Datum: 2021-09-10;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/regelungen-zur-fortfuehrung-der-coronaschutzimpfungen-ab-1-oktober-2021;
Themen: Fortführung
# ?, vulnerable Personen
# ?, Allgemeinbevölkerung
# ?, Coronaschutzimpfungen
# ?, Impfzentren
# ?, nordrhein-westfälisches Gesundheitsministerium
# ?, Erlass
# ?, Aufgaben des Kocis
# ?, Betriebsärzteschaft
# ?, Covid-19zweitimpfung
# ?
9. +++ (SEM)
Nach dem aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnisstand ist eine möglichst frühzeitige Wahrnehmung der Einschränkungen von Gedächtnisleistungen und Alltagsfähigkeiten bei lebensälteren Personen notwendig, um eine pathologische Verschlechterung der Symptome möglichst lange hinauszuzögern.
Der Ratgeber basiert auf Erkenntnissen der Pilotstudie "Störungen kognitiver Leistungsfähigkeit älterer Straftäter im Strafvollzug in Nordrhein-Westfalen", die unter Beteiligung mehrerer nordrhein-westfälischer Justizvollzuganstalten von Frau Dr. Verhülsdonk unter Mitwirkung von Frau Dr. Folkerts durchgeführt wurde.
Auf Basis der gewonnenen Daten wurde deutlich, dass kognitive Einschränkungen bei älteren Menschen im Strafvollzug häufiger festgestellt wurden als bei der vergleichbaren Altersgruppe der Allgemeinbevölkerung.
Im Jahr 2021 wurde die Studie mit dem hochdotierten "Schöllerpreis", der von der Schöller-Stiftung in Zusammenarbeit mit dem Zentrum für Altersmedizin im Klinikum Nürnberg vergeben wird, ausgezeichnet.
Über den Justizvollzug des Landes Nordrhein-Westfalen:
Datum: 2023-08-18;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/neuer-praxisratgeber-zum-umgang-mit-demenzerkrankten-im-justizvollzug;
Themen: entwickelter Praxisratgeber
# ?, neue Praxisratgeber
# ?, Fachreferate
# ?, Demenzerkrankte
# ?, Strafvollzug
# ?, Vollzug
# ?, Beteiligung
# ?, Handlungsempfehlungen
# ?, Alltagsfähigkeiten
# ?, Altersgruppe der Allgemeinbevölkerung
# ?
10. +++ (SEM)
Seit Anfang November 2023 wurde der Erreger der Geflügelpest bereits in über 15 Geflügelhaltungen in Deutschland nachgewiesen.
Auch Nordrhein-Westfalen verzeichnete im Dezember Ausbrüche im Kreis Gütersloh.
Ein erhöhtes Risiko für die Allgemeinbevölkerung besteht nicht.
Lebensmittel aus infizierten Beständen gelangen nicht in die Lebensmittelkette.
Zudem ist das Virus hitzeempfindlich, weshalb durcherhitzte Lebensmittel als unbedenklich gelten.
Datum: 2023-12-27;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/erhoehte-wachsamkeit-vor-der-gefluegelpest-gemeinsame-vereinbarung-fuer;
Themen: Wildvögel
# ?, Geflügelbestände
# ?, gemeinsame Vereinbarung
# ?, Geflügelhalterinnen
# ?, Ausbrüche in Gütersloh
# ?, Rahmen von Handelsstrukturen
# ?, sonstige Handelsstrukturen
# ?, Viruseintrag
# ?, weitergehende Biosicherheitsmaßnahmen
# ?, Hausgeflügelverkäufe
# ?
11. +++ (SEM)
Das LANUV hat daraufhin im Jahr 2024 zwei weitere Nachweisverfahren geführt, die zum einen bei einer erneuten Kontrolle ähnlich auffällige Werte ergaben: In weiteren 250 Kinderurinproben von 2023/2024 wurde bei 55 Prozent der Proben MnHexP nachgewiesen.
Bei zwei Proben wurden MnHexP-Konzentrationen gemessen, die oberhalb des von der Kommission Human-Biomonitoring im März 2024 abgeleiteten gesundheitlichen Beurteilungswertes (HBM-I-Wert) von 60 Mikrogramm pro Liter lagen.
Dieser HBM-I-Wert stellt einen Vorsorgewert für die Allgemeinbevölkerung dar.
Bei einer Überschreitung sollte der Messwert kontrolliert, nach Quellen für die Belastung gesucht und diese minimiert werden.
Zum anderen hat das Landesamt in Zusammenarbeit mit den für den gesundheitlichen Verbraucherschutz zuständigen Behörden und Wirtschaftsbeteiligten Sonnenschutzmittel als mögliche Quelle identifiziert.
Datum: 2025-02-25;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/neue-untersuchungen-bestaetigen-zusammenhang-zwischen-weichmachern-kinderurin-und;
Themen: Sonnenschutzmittel
# ?, UV-Filter
# ?, Verunreinigungen
# ?, Uv-A-Filter
# ?, kosmetische Mittel
# ?, aktuelle Untersuchungsergebnisse
# ?, Veterinäruntersuchungsämter
# ?, Zusammenhang
# ?, Kinderurinuntersuchungen
# ?, Kisastudie
# ?
12. +++ (SEM)
"
Verendete oder krank erscheinende Tiere sollen außerdem nicht berührt, eingesammelt oder selbst vom Fundort verbracht werden.
Ein besonderes Risiko für die Allgemeinbevölkerung bei der Geflügelpest besteht nicht.
Lebensmittel aus infizierten Beständen gelangen nicht in die Lebensmittelkette.
Zudem ist das Virus hitzeempfindlich, weshalb durcherhitzte Lebensmittel als unbedenklich gelten.
Datum: 2025-10-24;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/appell-von-ministerin-gorissen-zum-erhoehten-schutz-vor-der-gefluegelpest;
Themen: Wildvögel
# ?, Geflügelhaltungen
# ?, aviäre Influenza
# ?, Geflügelhalterinnen
# ?, Vogelgrippe
# ?, Welle der Geflügelpest
# ?, erhöhter Schutz
# ?, südliche Winterrastgebiete
# ?, Kraniche
# ?, Eintrag der Erkrankung
# ?
13. +++ (SEM)
Bereits in den Vorjahren hatte sich die Branche im Rahmen einer gemeinsamen Vereinbarung verpflichtet, während der Herbst- und Frühlingsmonate, in denen üblicherweise Seuchenzüge der aviären Influenza auftreten, in allen geflügelhaltenden Betrieben in Nordrhein-Westfalen weitergehende Biosicherheitsmaßnahmen umzusetzen.
In diesem Kontext haben sich das Land und die Branche jetzt verpflichtet, eine neue Vereinbarung in Form eines Leitfadens zu verabschieden.
Ein erhöhtes Risiko für die Allgemeinbevölkerung besteht nicht.
Lebensmittel aus infizierten Beständen gelangen nicht in die Lebensmittelkette.
Zudem ist das Virus hitzeempfindlich, weshalb durcherhitzte Lebensmittel als unbedenklich gelten.
Datum: 2025-11-07;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/mehr-schutz-vor-der-aviaeren-influenza-nordrhein-westfalen-leitfaden-fuer;
Themen: aviäre Influenza
# ?, Wildvögel
# ?, Geflügelhalterinnen
# ?, gemeinsame Branchenvereinbarung
# ?, großes wirtschaftliche Risiko
# ?, umfangreiche Präventionsmaßnahmen
# ?, weitere Einträge
# ?, Teile
# ?, verbundene Tierseuche
# ?, Leitfaden
# ?
14. +++ (SEM)
Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann hat sich am Donnerstag, 9. Juli 2026, in Düsseldorf mit Vertreterinnen und Vertretern des Gesundheitswesens über die aktuellen Herausforderungen des Hitzeschutzes für die Krankenhäuser, die Rettungsdienste und die Pflege ausgetauscht.
Im Zentrum standen dabei vor allem die Erfahrungen der jüngsten Hitzeperiode sowie die Frage, welche Rückschlüsse daraus für künftige Hitzeperioden zu ziehen sind.
Die Beteiligten waren sich dabei einig, dass Handlungsbedarf besteht - kurzfristig etwa mit Blick auf eine bessere Sensibilisierung der Allgemeinbevölkerung und der Einrichtungen des Gesundheitswesens, die Einrichtung einer flächendeckenden Warnsystematik im Gesundheitswesen, die Berücksichtigung von Hitzewellen bei der Krankenhausalarmplanung aller Krankenhäuser und der breiteren Nutzung von kühlen Orten.
Das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales, die Krankenhausgesellschaft Nordrhein-Westfalen, die Ärztekammern Nordrhein und Westfalen-Lippe sowie die Pflegekammer Nordrhein-Westfalen verständigten sich in dem Zusammenhang auf eine gemeinsame Erklärung (https://www.mags.nrw/erklaerung-hitzedialog-gesundheitswesen-nrw).
Karl-Josef Laumann, Minister für Arbeit, Gesundheit und Soziales: "Die Folgen des Klimawandels, die historische Hitzewelle, die wir kürzlich erlebt haben, und die neuesten Zahlen des Robert Koch-Instituts zur hitzebedingten Mortalität zeigen uns sehr deutlich:
Datum: 2026-07-10;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/landesregierung-beraet-mit-partnern-aus-dem-gesundheitswesen-ueber-die;
Themen: Hitzeschutz
# ?, Gesundheitswesen
# ?, Rettungsdienste
# ?, Pflegekammer
# ?, Krankenhausgesellschaft
# ?, Patientinnen
# ?, Pflegeeinrichtungen
# ?, Gesundheitseinrichtungen
# ?, Ärztekammern
# ?, Vertreterinnen
# ?