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So ist der Anteil der an- oder ungelernten Arbeiter auf 38 Prozent im Jahr 2019 gesunken (1999: 47 Prozent), während sich der Anteil der Angestellten auf 27 Prozent verdreifacht hat (1999: 9 Prozent).
Trotz der positiven Entwicklung gab mehr als die Hälfte der Befragten (59 Prozent) an, in den letzten beiden Jahren Benachteiligungen aufgrund der eigenen Herkunft wahrgenommen zu haben (1999: 65 Prozent).
Die Wahrnehmung von Diskriminierung bei Angehörigen der Nachfolgegenerationen hat mit der zunehmenden Sensibilisierung und wachsendem Selbstbewusstsein der Türkeistämmigen zu tun.
Das Zentrum für Türkeistudien und Integrationsforschung befragt seit 1999 zunächst jährlich und seit 2013 im Zweijahresrhythmus türkeistämmige Menschen zu ihren Einstellungen.
Die aktuelle Studie kann abgerufen werden unter: www.integrationsmonitoring.nrw.de:integrationsberichterstattung_nrw/berichte_analysen/Sonderauswertungen:index.
Datum: 2021-04-14;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/studie-integration-der-tuerkeistaemmigen-nordrhein-westfalen-stark-verbessert;
Themen: Integrationsforschung
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