1. +++ (SEM)
"Die Herausforderungen und teils extremen Belastungen, die sich pflegenden Beschäftigten stellen, gelten heute immer noch oft als Privatangelegenheit.
Eine Haltung, die sich Unternehmen vor dem Hintergrund des demographischen Wandels und des Fachkräftemangels in vielen Branchen nicht mehr leisten können.
Unser Netzwerk versetzt sie in die Lage, ihren Mitarbeitern beim Balanceakt zwischen eigener Berufstätigkeit und Angehörigenpflege zu helfen.
Oft reichen kleine Unterstützungsleistungen oder eine professionelle Beratung, um scheinbar unüberbrückbare Probleme zu lösen.
30 Unternehmen mit rund 11.500 Beschäftigten haben sich dem Netzwerk bereits angeschlossen.
Datum: 2014-05-27;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-steffens-arbeitgeber-sollten-beschaeftigte-bei-vereinbarkeit-von-pflege;
Themen: Arbeitgeber
# ?, Problem von Beschäftigte
# ?, Sozialholding
# ?, Vereinbarkeit
# ?, Angehörigenpflege
# ?, Beschäftigte des Betriebs
# ?, pflegebedürftige Angehörige
# ?, Kindererziehung
# ?, professionelle Unterstützung
# ?, flexible Arbeitszeiten
# ?
2. +++ (SEM)
Davon widmen sich
* 13,4 Prozent der Pflege von Angehörigen
* 6,6 Prozent neben dem Beruf sowohl der Kindererziehung als auch der Angehörigenpflege
* 80 Prozent der Kindererziehung
Bei Nachfragen werden Sie sich bitte an die Pressestelle des Ministeriums für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter, Telefon: 0211 8618-4246.
Datum: 2014-03-06;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-steffens-vereinbarkeit-von-beruf-und-pflege-ist-nicht-nur-frauensache;
Themen: Frauensache
# ?, Vereinbarkeit
# ?, Männeranteil
# ?, Kindererziehung
# ?, Engagement
# ?, Unterstützung
# ?, Staat
# ?, Angehörigenpflege
# ?, Berufstätige in Nordrhein-Westfalen
# ?, NRW-Familienministerium
# ?