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Auf seiner fünftägigen Reise nach Ghana hat Franz-Josef Lersch-Mense, Minister für Bundesangelegenheiten, Europa und Medien und Chef der Staatskanzlei, in der Universitätsstadt Kumasi im Westen des Landes Projekte zur Energie- und Gesundheitsversorgung besucht, die von NRW über die Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) gefördert werden.
Die Kwame Nkrumah University of Science and Technology (KNUST) in Kumasi wird im Rahmen des Projektes zu einem Zentrum für Erneuerbare Energien und Ressourcenmanagement ausgebaut und pflegt dabei enge Kontakte mit der Technischen Universität Dortmund und der Westfälischen Hochschule Gelsenkirchen.
Mit Know-how aus NRW ist an der KNUST eine Anlage zur Stromversorgung entstanden, die eine unterbrechungsfreie Versorgung zweier Universitätsgebäude mit einer Photovoltaikanlage, einem Batteriesystem in Kombination mit einem Pflanzenölgenerator sowie einem intelligenten Energiemanagementsystem demonstriert.
Minister Lersch-Mense: "Die Anlage erfüllt zwei Zwecke: Sie dient einerseits der Stromerzeugung und sichert damit bei den häufig auftretenden Stromausfällen die Versorgung.
Zugleich werden die Studierenden ganz praktisch an der Anlage ausgebildet, damit sie in Zukunft Maßnahmen zur Stromerzeugung aus Erneuerbaren Energien und zur Steigerung von Energieeffizienz in Gebäuden planen und umsetzen können.
Datum: 2016-05-19;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ghana-reise-minister-lersch-mense-informiert-sich-kumasi-ueber-die-nutzung;
Themen: Stromerzeugung
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