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Kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) bilden das Rückgrat der nordrhein-westfälischen Wirtschaft: Sie stellen 99 Prozent der Unternehmen im Land.
Um wettbewerbsfähig zu bleiben, müssen sie in Forschung und Entwicklung (F+E) investieren.
Ihr Anteil an den Innovationsausgaben der Wirtschaft ist jedoch rückläufig und betrug 2014 im gesamten Bundesgebiet nur noch 22 Prozent (2013: 31 Prozent).
Gleichzeitig hat sich die Anzahl der Mittelständler in Deutschland, die überhaupt Innovationsausgaben tätigen, um zwölf Prozent verringert.
Um eine Trendwende einzuleiten, setzen sich Wirtschaftsminister Garrelt Duin und Wissenschaftsministerin Svenja Schulze für steuerliche Anreize zugunsten forschender KMU ein - einem entsprechenden Antrag der Länder Niedersachsen und Bayern zur heutigen Bundesratssitzung wird die nordrhein-westfälische Landesregierung beitreten.

Datum: 2016-06-17; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/minister-duin-und-ministerin-schulze-fordern-steuerliche-forschungsfoerderung-fue-0;
Themen: steuerliche Forschungsförderung # ?, kleine Unternehmen # ?, Rückgrat # ?, nordrhein-westfälische Wirtschaft # ?, Anteil von Innovationsausgaben # ?, Mittelständler in Deutschland # ?, Personalaufwand einer Förderprämie # ?, Umwälzung # ?, forschende KMUs # ?, inhabergeführte Familienunternehmen # ?