1. +++ (SEM)
Die berufliche Bildung und der Übergang von der Schule in den Beruf ist dabei ein zentrales Handlungsfeld.
Hintergrund Startchancen-Programm
Mit dem Startchancen-Programm werden in Nordrhein-Westfalen insgesamt mehr als 900 Schulen mit einem hohen Anteil sozioökonomisch benachteiligter Schülerinnen und Schülern gefördert.
Die erste Gruppe der ausgewählten Schulen steigt bereits zum Schuljahr 2024/25 in dieses Förder- und Schulentwicklungsprogramm ein.
Es zielt ab auf die Stärkung der Basiskompetenzen Lesen, Schreiben und Rechnen sowie der sozialen und emotionalen Kompetenzen.
Datum: 2024-12-02;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ausbildungskonsens-nordrhein-westfalen-junge-menschen-und-ausbildungsbetriebe-fuer;
Themen: Ausbildungskonsens
# ?, berufliche Ausbildung
# ?, Betriebe
# ?, Berufsstartkompetenzen
# ?, Ausbildungsmarkt
# ?, Bewerberinnen
# ?, Fachkräfteoffensive
# ?, Ausbildungskompetenzen
# ?, Startchancenprogramm
# ?, Ausbildungsbetriebe
# ?
2. +++ (SEM)
So wird eine effektive, bewegungsorientierte Gestaltung des gesamten Tages möglich.
Das Startchancen-Programm, ein gemeinsames Vorhaben von Bund und Ländern, unterstützt seit dem Schuljahr 2024/25 bundesweit rund 4.000 Schulen in sozial herausfordernden Lagen über einen Zeitraum von zehn Jahren.
In Nordrhein-Westfalen profitieren etwa 900 Schulen mit einem hohen Anteil sozioökonomisch benachteiligter Schülerinnen und Schüler davon.
Für die Umsetzung von "Startchance Bewegung" stellt das Ministerium dem Landessportbund Nordrhein-Westfalen ein Budget von bis zu 2,5 Millionen Euro pro Schuljahr bereit.
Alle Informationen - von der Förderrichtlinie bis zu den Ansprechpersonen - finden interessierte Schulen und Vereine unter www.sportjugend.nrw.
Datum: 2025-05-13;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-feller-sport-und-bewegung-staerken-soziale-kompetenzen-und;
Themen: Startchancenschulen
# ?, soziale Kompetenzen
# ?, Lernbereitschaft
# ?, Kreissportbünde
# ?, Stadtsportbünde
# ?, Startchancenprogramm
# ?, Informationen
# ?, Ansprechpartnerinnen des Stadtsportbunds
# ?, Pumptrackanlagen
# ?, Skateevent
# ?
3. +++ (SEM)
Dies zeigen Auswertungen der Studienstiftung.
Im Schnitt lag die Erfolgsquote der von Talentscouts vorgeschlagenen Teilnehmerinnen und Teilnehmern des Auswahlverfahrens über die Jahre bei 33,2 Prozent - und damit deutlich über der Aufnahmequote derjenigen, die von ihrer Schule vorgeschlagen worden waren (27,1 Prozent).
Der Anteil von vorschlagenden Schulen in Nordrhein-Westfalen hat sich zudem von 46 Prozent auf nun 58 Prozent erhöht.
Damit ist die Beteiligungsquote nordrhein-westfälischer Schulen am Vorschlagsverfahren der Studienstiftung so stark gestiegen wie in keinem anderen Bundesland und liegt im Ländervergleich inzwischen in der Spitzengruppe.
Über die Kooperationspartner
Datum: 2026-06-15;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/stipendien-fuer-talente-land-nordrhein-westfalen-nrw-zentrum-fuer-talentfoerderung;
Themen: Studienstiftung
# ?, deutsches Volk
# ?, NRW-Zentrum für Talentförderung
# ?, westfälische Hochschule
# ?, letztes Schuljahr
# ?, NRW-Talentzentrum
# ?, Präsident
# ?, Kandidatinnen
# ?, Kultur
# ?, Chancengerechtigkeit
# ?
4. +++ (SEM)
Bernd Smalla, Vorsitzender des Landesverbands der Musikschulen in NRW e.V. sagte: "Öffentliche Musikschulen sind heute unverzichtbare Partner in den kommunalen Bildungslandschaften.
Für ihre vielfältigen Aufgaben brauchen Musikschulen bestens geschultes Personal in festen Arbeitsverhältnissen.
Ein höherer Anteil festangestellter Lehrkräfte an den öffentlichen Musikschulen des Landesverbandes steigert die Qualität des Bildungsangebots in ganz Nordrhein-Westfalen.
Mit der Erhöhung der Förderung würdigt die Landesregierung nicht nur den Beitrag der öffentlichen Musikschulen zur Bewältigung gesellschaftlicher Veränderungsprozesse, sondern setzt auch ein Zeichen für eine verbesserte Bildungsgerechtigkeit in Stadt und Land.
"
Datum: 2019-11-15;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/landesoffensive-fuer-oeffentliche-musikschulen-sieben-millionen-euro-zusaetzlich;
Themen: öffentliche Musikschulen
# ?, Landesverband von Musikschulen
# ?, Rahmen der Stärkungsinitiative
# ?, Mitgliederversammlung des Landesverbands
# ?, kommunale Bildungslandschaften
# ?, unverzichtbare Partner
# ?, Musikschulen in NRW
# ?, Musikschulen in Nordrhein-Westfalen
# ?, Landesförderung
# ?, Kultur
# ?
5. +++ (SEM)
Ich freue mich, dass es gelungen ist, die Zahl der Studienplätze für die Landarztquote zu erhöhen, denn die Absolventinnen und Absolventen werden künftig vor allem in einigen ländlichen Regionen und kleineren Kommunen dringend für die hausärztliche Versorgung gebraucht.
"
Der Anteil der Studienplätze an den Universitäten in staatlicher Trägerschaft, die für die LAQ zur Verfügung stehen, steigt mit der nun erfolgten Anpassung von bislang 7,8 auf 8,8 Prozent.
Im kommenden Studienjahr können somit insgesamt 227 Studienplätze an geeignete Bewerberinnen und Bewerber vergeben werden.
Das sind 25 mehr als bislang (plus 12 Prozent).
Datum: 2026-07-16;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/nordrhein-westfalen-erhoeht-die-landarztquote;
Themen: Landarztquote
# ?, Humanmedizin
# ?, Studienplätze
# ?, Bewerberinnen
# ?, Unterversorgung
# ?, hausärztliche Versorgung
# ?, Studienanfängerinnen
# ?, Region
# ?, Anteil von Universitäten
# ?, Ergebnisse eines Auswahlgesprächs
# ?
6. ++ (IR)
16. Dezember 2021 phb Schule, Tablet, Kind, digitales lernen (2020) Foto: Shutterstock / Gurer Sumer
Die Digitalisierung an den Schulen in Nordrhein-Westfalen nimmt weiter an Fahrt auf.
Bislang haben die nordrhein-westfälischen Schulträger bereits rund 715 Millionen Euro der ihnen zur Verfügung stehenden 949 Millionen Euro aus dem DigitalPakt Schule beantragt (Stand 30. November 2021).
Das entspricht einem Anteil von über 75 Prozent.
Schule und Bildung
Die Digitalisierung an den Schulen in Nordrhein-Westfalen nimmt weiter an Fahrt auf.
Bislang haben die nordrhein-westfälischen Schulträger bereits rund 715 Millionen Euro der ihnen zur Verfügung stehenden 949 Millionen Euro aus dem DigitalPakt Schule beantragt (Stand 30. November 2021).
Das entspricht einem Anteil von über 75 Prozent.
Datum: 2021-12-16;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-gebauer-das-geld-fuer-die-digitalisierung-unserer-schulen-muss-ueberall;
Themen: Digitalpakt
# ?, Schulen
# ?, nordrhein-westfälische Schulträger
# ?, Ausstattung
# ?, Digitalisierung
# ?, Förderprogramm
# ?, Verfügung
# ?, Fahrt
# ?, Hochwasser
# ?, Budgetbindung
# ?
7. ++ (IR)
Ihnen steht in Nordrhein-Westfalen ein solches Förderschulangebot an mehr als 700 Standorten zur Verfügung.
Im Schuljahr 2015/2016 haben sich in der Primarstufe die Eltern in 41,3 Prozent der Fälle für das Gemeinsame Lernen entschieden, in der Sekundarstufe I in 36 Prozent.
Damit sind innerhalb von fünf Jahren die so genannten Inklusionsanteile in der Primarstufe um rund 13 Prozentpunkte (2011/12: 28,5 Prozentpunkte), in der Sekundarstufe I um 22 Prozentpunkte (2011/12: 14 Prozentpunkte) gestiegen.
Das 9. Schulrechtsänderungsgesetz ist am 1. August 2014 in Kraft getreten, am gleichen Tag wie das Gesetz zur Förderung kommunaler Aufwendungen für die schulische Inklusion vom 9. Juli 2014.
Danach leistet das Land den Trägern der öffentlichen Schulen einen Belastungsausgleich für die Sachkosten, die infolge der Inklusion entstehen.
Der allergrößte Anteil davon entfällt auf bauliche Investitionen wie Rampen, Aufzüge und zusätzliche Räume in Schulen.
Der Belastungsausgleich im Schuljahr 2016/2017 beträgt 20 Millionen Euro.
Als weitere Leistung erhalten die Gemeinden und Kreise im laufenden Schuljahr 20 Millionen Euro als Inklusionspauschale.
Datum: 2017-01-10;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/verfassungsbeschwerde-unzulaessig-ministerin-loehrmann-verfassungsgerichtshof-hat;
Themen: Verfassungsgerichtshof
# ?, Belastungsausgleich
# ?, schulische Inklusion
# ?, Linie
# ?, Inklusionspauschale
# ?, gemeinsames Lernen
# ?, Landesrecht
# ?, sonderpädagogische Unterstützung
# ?, Umsetzung
# ?, Primarstufe
# ?
8. ++ (IR)
Die Rückmeldungen von den bereits teilnehmenden Schulen zeigen, dass alle Teilnehmer zufrieden mit dem Programm sind.
Auch die Portionsgröße von dreimal pro Woche 100 Gramm pro Kind wird von den meisten Schulen als richtig eingestuft.
Den Regionalbezug bewerten die Schulen mit 85 Prozent und den Bioanteil an Obst und Gemüse mit 68 Prozent mit gut bis sehr gut.
Auch der Wissenszuwachs der Schulkinder durch die begleitenden pädagogischen Maßnahmen wird zu 81 Prozent als gut bis sehr gut eingeschätzt.
Insgesamt wird dem Programm von den Schulen eine hohe Wirksamkeit bei geringem bürokratischem Aufwand zugeschrieben.
Das EU-Schulobst- und -gemüseprogramm NRW wird seit dem Frühjahr 2010 vom Ministerium für Klimaschutz, Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz in Zusammenarbeit mit dem Ministerium für Schule und Weiterbildung Nordrhein-Westfalen durchgeführt.
Alle Schulen, die am NRW-Schulobstprogramm teilnehmen, werden auf der Projektwebsite www.schulobst.nrw.de veröffentlicht.
Datum: 2016-06-09;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/eu-schulobst-und-gemueseprogramm-nrw-wird-ausgeweitet;
Themen: Programm
# ?, kostenloses Obst
# ?, Schulkinder
# ?, Portionsgröße
# ?, Wissenszuwachs
# ?, dauerhafte Durchführung
# ?, schmackhafte Zwischenmahlzeiten
# ?, zufriedene Teilnehmer
# ?, Sommerferien
# ?, nachhaltige Weise
# ?
9. ++ (IR)
Schulen erhalten Unterstützung: 291 von 300 zusätzlichen Stellen für sprachliche Förderung von Flüchtlingskindern konnten besetzt werden.
Schritt für Schritt zur inklusiven Schule: Der Inklusionsanteil steigt im Schuljahr 2015/16 auf 39,1 Prozent.
Schulkonsens ist verlässliche Grundlage: 16 neue Schulen des längeren gemeinsamen Lernenssind geschaffen worden - insgesamt 220 neue Schulen seit 2010.
Religiöse Vielfalt in unseren Schulen: Islamischer Religionsunterricht findet an 176 Schulen statt.
Entlastungen kommen: Gymnasien setzen Empfehlungen des Runden Tisches zur Schulzeitverkürzung um.
Datum: 2015-08-07;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-loehrmann-wesentliche-weichen-sind-gestellt-innere-schulentwicklung-im;
Themen: neues Schuljahr
# ?, Schulkonsens
# ?, Titelseite
# ?, sprachliche Förderung
# ?, Schritt
# ?, verlässliche Grundlage
# ?, islamischer Religionsunterricht
# ?, Flüchtlingskinder
# ?, Lehrerberuf
# ?, Steuern
# ?
10. ++ (IR)
Schule und Bildung
Der Anteil des ersatzlos ausgefallenen Unterrichts im Schuljahr 2014/15 beträgt nach der aktuellen Stichprobenuntersuchung des Schulministeriums 1,7 Prozent.
Das sind 0,7 Prozentpunkte weniger als bei der letzten Untersuchung im Schuljahr 2009/10.
Die Stichprobe bestätigt die Erfahrungen, die ich bei meinen Schulbesuchen vor Ort mache.
An vielen Schulen gibt es sehr gute Konzepte, um Unterrichtsausfall zu vermeiden und ein kontinuierliches Lernen der Schülerinnen und Schüler zu ermöglichen.
" Die Ministerin kündigte an, Beispiele guter Praxis auf der Internetseite des Schulministeriums zu veröffentlichen. "
Datum: 2015-02-25;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/unterrichtsausfall-sinkt-auf-17-prozent;
Themen: Vertretungsunterricht
# ?, aktuelle Stichprobenuntersuchung
# ?, letzte Untersuchung
# ?, Vertretungsreserve
# ?, vertretbarer Aufwand
# ?, Schulministerium
# ?, Schulausschuss
# ?, Ausschuss für Haushaltskontrolle
# ?, Förderung für Verfügung
# ?, Vertretungskonzepte
# ?
11. ++ (IR)
Das zeigt sowohl der Blick in die Schulen, als auch auf die Zahlen.
Mehr als jede dritte Schülerin und jeder dritte Schüler mit einem Bedarf an sonderpädagogischer Unterstützung besucht bereits eine allgemeine Schule.
Im Jahr zuvor, im Schuljahr 2013/14, lag der Anteil noch bei 29,6 Prozent.
In der Sekundarstufe I stieg die Zahl der Schülerinnen und Schüler mit sonderpädagogischem Unterstützungsbedarf in allgemeinen Schulen gegenüber dem Vorjahr um gut 5.000 an.
Den zahlenmäßig größten Zuwachs bei den inklusiv beschulten Kindern und Jugendlichen konnten die Gesamtschulen (Sekundarstufe I) mit etwa 2.300 Schülerinnen und Schülern und die Realschulen mit etwa 900 Schülerinnen und Schülern verzeichnen.
"Betrachtet man die Entwicklung der letzten Jahre, so steigert sich der Inklusionsanteil weiterhin in maßvollen Zügen.
Datum: 2015-05-05;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-loehrmann-zunehmender-wunsch-nach-inklusion-und-laengerem-gemeinsamen;
Themen: Statistiktelegramm
# ?, allgemeine Schule
# ?, über 1 Schülerinnen
# ?, Zahlen
# ?, gemeinsames Lernen
# ?, statistische Daten
# ?, laufendes Schuljahr
# ?, sonderpädagogische Unterstützung
# ?, Normalität
# ?, maßvolle Züge
# ?
12. ++ (IR)
6. September 2023 phb Schule Hand Buch Foto: LSB NRW / Andrea Bowinkelmann
Schul- und Bildungsministerin Dorothee Feller hat im Schulausschuss des Landtags den Entwurf des Schuletats für das Jahr 2024 vorgestellt.
Schule und Bildung
Schul- und Bildungsministerin Dorothee Feller hat im Schulausschuss des Landtags den Entwurf des Schuletats für das Jahr 2024 vorgestellt: "Auch in Zeiten andauernder Krisen bleibt die Bildung ein Schwerpunkt dieser Landesregierung.
Der Haushalt des Schulministeriums wird auch im kommenden Jahr steigen und bleibt damit der größte Einzeletat der Landesregierung.
Das ist ein starkes Signal und zeigt, dass wir die Herausforderungen im Schulsystem mit Nachdruck angehen - auch wenn wir Prioritäten setzen müssen.
Der Schulhaushalt ist mit einem Anteil von 21,8 Prozent am Gesamthaushalt der mit Abstand größte Einzeletat.
Datum: 2023-09-06;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-feller-bildung-ist-und-bleibt-ein-schwerpunkt-dieser-landesregierung;
Themen: Schuletat
# ?, laufendes Haushaltsjahr
# ?, Schulausschuss des Landtags
# ?, Besoldung
# ?, angekündigte Unterstützung
# ?, frühzeitige gezielte Förderung
# ?, möglicher Haushaltsentwurf
# ?, schwierige Haushaltsbedingungen
# ?, sogenannte Vorgriffsstellen
# ?, Ausgabenvolumen
# ?
13. ++ (IR)
Immer mehr Schülerinnen und Schüler mit einem Bedarf an sonderpädagogischer Unterstützung besuchen eine allgemeine Schule.
In diesem Schuljahr ist der Inklusionsanteil an den öffentlichen und privaten Schulen auf 30,3 Prozent gestiegen.
Das geht aus dem neuen "Statistik-Telegramm" des Schulministeriums mit den aktuellen Schuleckdaten für das Schuljahr 2013/14 hervor.
Schule und Bildung Staatskanzlei Nordrhein-Westfalen
Statistik-Telegramm 2013/14: Fast jeder dritte Schüler mit Bedarf an sonderpädagogischer Unterstützung lernt bereits an einer allgemeinen Schule
Das Ministerium für Schule und Weiterbildung teilt mit:
Datum: 2014-05-23;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-loehrmann-inklusion-ist-vielen-schulen-bereits-gelebte-praxis;
Themen: sonderpädagogische Unterstützung
# ?, allgemeine Schule
# ?, Bedarf von Schülern
# ?, neues Statistiktelegramm
# ?, gemeinsames Lernen
# ?, Bedarf von Schülerinnen
# ?, gelebte Praxis
# ?, öffentliche Schulen
# ?, Inklusion
# ?, Schuljahr
# ?
14. ++ (IR)
Beim Frauenanteil auf W3/C4-Professuren steht Deutschland im europäischen Vergleich an viertletzter Stelle.
Die erfolgreichen Hochschulen aus Nordrhein-Westfalen im Überblick:
* Hochschule Bochum
Datum: 2018-11-22;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/19-hochschulen-des-landes-ueberzeugen-mit-konzepten-zur-chancengleichheit-im;
Themen: bundesweites Professorinnenprogramm
# ?, erfolgreiche Hochschulen
# ?, Chancengleichheit
# ?, Universität Bielefeld
# ?, Phase des Professorinnenprogramms
# ?, Professuren in Deutschland
# ?, gleichstellungspolitische Strukturen
# ?, unabhängiges Begutachtungsgremium
# ?, viertletzte Stelle
# ?, Musik
# ?
15. ++ (IR)
Deshalb setzt die Landesregierung den Ganztagsausbau in allen Schulformen bedarfsgerecht weiter fort.
Neben den wachsenden Zahlen im Ganztag steigt auch der Inklusionsanteil weiter in moderatem Maß an, immer mehr Schülerinnen und Schüler mit sonderpädagogischem Förderbedarf lernen inklusiv an einer allgemeinen Schule.
Nahmen im vergangenen Schuljahr 34,0 Prozent aller Schülerinnen und Schüler mit sonderpädagogischem Unterstützungsbedarf in der Primarstufe und Sekundarstufe I am gemeinsamen Unterricht teil, sind es im laufenden Schuljahr 38,0 Prozent.
Demgegenüber ist die Zahl der Förderschulen zurückgegangen: im Bereich Grundschule/Hauptschule beispielsweise machten im Vorjahr 625 Förderschulen einen Anteil von 10,2 Prozent an allen Schulen aus, im aktuellen Schuljahr liegt dieser Wert bei 9,2 Prozent (550 Förderschulen).
Damit ist ein Rückgang von 1,0 Prozentpunkten zu verzeichnen; im Vergleich mit dem Schuljahr 2006/07 ist das ein Rückgang von 1,4 Prozentpunkten (damals 712 Förderschulen mit einem Anteil an allen Schulen von 10,6 Prozent).
Insgesamt bleibt der demographische Wandel weiterhin in den Schülerzahlen sichtbar: Im laufenden Schuljahr liegt die Gesamtzahl der nordrhein-westfälischen Schülerinnen und Schüler bei insgesamt rund 2.518.900 und ist damit um 1,1 Prozent niedriger als noch im Schuljahr 2014/15 (2.547.700).
Datum: 2016-04-08;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-loehrmann-schulen-nrw-schaffen-zeit-und-raum-fuer-individuelle;
Themen: inklusives Lernen
# ?, laufendes Schuljahr
# ?, Statistiktelegramm
# ?, individuelle Förderung
# ?, Hauptschule
# ?, Förderschulen
# ?, Ganztag der Schule
# ?, landesweiter Durchschnittswert
# ?, letzte Schülerzahlprognose
# ?, moderates Maß
# ?
16. ++ (IR)
Der Digitalpakt Schule wird dazu einen wichtigen Beitrag leisten.
Mit den Fördermitteln aus dem Digitalpakt Schule können Investitionen in die IT-Infrastruktur einer Schule getätigt werden.
Der Eigenanteil der Schulträger beträgt 10 Prozent.
Die Förderrichtlinie wird zum 15. September 2019 im Amtsblatt des Schulministeriums veröffentlicht.
Ab diesem Zeitpunkt können die Schulträger und die Schulen des Gesundheitswesens dann bei den Bezirksregierungen Anträge stellen.
Datum: 2019-09-04;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/foerderbudgets-fuer-die-schultraeger-stehen-fest;
Themen: Digitalpakt
# ?, Förderbudgets
# ?, antragsberechtigte Träger
# ?, Förderrichtlinie
# ?, Lehren
# ?, Fördermittel
# ?, Auszahlung
# ?, Schulministerium
# ?, Milliarde
# ?, Amtsblatt des Schulministeriums
# ?
17. ++ (IR)
Ministerin Löhrmann betonte: "Die Zahlen verdeutlichen, dass es den weiterführenden Schulen immer besser gelingt, ihre Schülerinnen und Schüler erfolgreich zur Studienberechtigung zu führen."
Der Anteil der Schülerinnen und Schüler mit sonderpädagogischem Unterstützungsbedarf, die an allgemeinen Schulen unterrichtet werden, stieg auch im Schuljahr 2016/17 erneut an und liegt nun bei 40,3 Prozent, das sind 2,3 Prozentpunkte mehr als noch im Schuljahr 2015/16 (38,0 Prozent).
Der sich somit im Vergleich zu den Vorjahren erstmals abflachende Anstieg des Inklusionsanteils geht auf unterschiedliche Entwicklungen in der Primar- und der Sekundarstufe I zurück: Während der Inklusionsanteil in der Sekundarstufe I von 36,0 Prozent im Schuljahr 2015/16 auf 39,9 Prozent im laufenden Schuljahr angestiegen ist, sank er in der Primarstufe von 41,3 Prozent sogar geringfügig auf nunmehr 41,1 Prozent.
"Es verwundert nicht, dass sich im Primarbereich die Inklusionszahlen allmählich einpendeln, denn in vielen Grundschulen ist Inklusion bereits seit Jahren gelebte Praxis.
Das ist ein Erfahrungsschatz, von dem auch die weiterführenden Schulen profitieren können", so Ministerin Löhrmann.
Neben zentralen Eckdaten zum laufenden Schuljahr werden in der Veröffentlichung die wichtigsten, regelmäßig nachgefragten statistischen Daten der Amtlichen Schuldaten als Zeitreihe veröffentlicht.
Datum: 2017-04-13;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/statistik-telegramm-201617-ministerin-loehrmann-mehr-bildungschancen-durch-weiter-0;
Themen: Ganzschüler
# ?, Ganztagsschülerinnen
# ?, Statistiktelegramm
# ?, Schulabgängerinnen
# ?, Bildungschancen
# ?, weiterführende Schulen
# ?, Inklusionszahlen
# ?, Studienberechtigung
# ?, allgemeinbildende Schule
# ?, anhaltender Ausbau
# ?
18. ++ (IR)
16. August 2021 phb Buch, Schule, Erdkunde Foto: LSB NRW / Andrea Bowinkelmann
Gerade im Bereich von Schulbüchern, inklusive digitaler Schulbücher, ist es von zentraler Bedeutung, eine angemessene und qualitativ hochwertige Ausstattung der Schülerinnen und Schüler sicherzustellen.
Schule und Bildung
Gerade im Bereich von Schulbüchern, inklusive digitaler Schulbücher, ist es von zentraler Bedeutung, eine angemessene und qualitativ hochwertige Ausstattung der Schülerinnen und Schüler sicherzustellen.
Deswegen hat die Landesregierung erstmals nach 18 Jahren zum Schuljahr 2021/22 die Durchschnittsbeträge für Schulbücher um 30 Prozent erhöht.
Die Anpassung bezieht sich sowohl auf den Anteil für die Schulträger als auch der Eltern.
Schul- und Bildungsministerin Yvonne Gebauer: "Zu einer Ausstattung, die unseren Ansprüchen gerecht wird, gehören selbstverständlich auch zeitgemäße Schulbücher - ob als herkömmliches Schulbuch oder als neues digitales Schulbuch mit all seinen zusätzlichen Möglichkeiten der Wissensvermittlung.
Erstmals nach 18 Jahren steht dazu nun auch ein höheres Budget zur Verfügung, was der preislichen Entwicklung im Schulbuchsektor der vergangenen Jahre Rechnung trägt.
Datum: 2021-08-16;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/erhoehung-der-durchschnittsbetraege-fuer-lernmittel;
Themen: Durchschnittsbeträge
# ?, Lernmittel
# ?, Eltern
# ?, Schülerinnen
# ?, Schuljahr
# ?, Erhöhung
# ?, Anhebung
# ?, Eigenanteil
# ?, Begriff von Lernmitteln
# ?, Durchschnittsbetrag
# ?
19. ++ (IR)
" Bereits heute verfügen die Schulen in Nordrhein-Westfalen über eine Vielzahl von Daten, aus denen die Schulen Rückschlüsse für ihre Schul- und Unterrichtsentwicklung ableiten können, je nach Schulform beispielsweise die Ergebnisse der Vergleichsarbeiten VERA3 und VERA8, der Zentralen Prüfungen in Klasse 10 (ZP10) und des Zentralabiturs.
Um die Schulen bei der Datengestützten Qualitätsentwicklung (DQE) zu unterstützen, stellt das Schulministerium allen öffentlichen Schulen sowie den privaten Ersatzschulen erstmals ein kompaktes Schuldatenblatt zur Verfügung, in dem relevante Daten für die Weiterentwicklung von Schule und Unterricht vor Ort übersichtlich zusammengefasst sind.
In den schulformspezifischen Datenblättern enthalten sind beispielsweise:
* Anteil der Schülerinnen und Schüler nach Schulformempfehlung
* der Anteil der Schülerinnen und Schüler, in deren Elternhaus nicht Deutsch gesprochen wird
* der Anteil der Schülerinnen und Schüler mit sonderpädagogischem Förderbedarf
Ministerin Feller: "Das Schuldatenblatt und die Ergebnisse aus dem Schülerfeedback sind die Grundlage für Zielvereinbarungsgespräche zwischen Schulen und Schulaufsicht.
Datum: 2026-03-16;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/schulen-erproben-digitales-schuelerfeedback;
Themen: zentrales Schülerfeedback
# ?, Bildungserfolge
# ?, Schulministerium
# ?, Fragebogen
# ?, Musterdatenblatt
# ?, digitales Schülerfeedback
# ?, neues Schülerfeedback
# ?, Vergleichsarbeiten
# ?, Jugendliche
# ?, sozialemotionale Entwicklung
# ?
20. ++ (IR)
Durch eine erweitere Aufgabenauswahl für Schülerinnen und Schüler beziehungsweise für die Lehrkräfte sowie der zusätzlichen neuntägigen Prüfungsvorbereitungszeit wurde den unterschiedlichen Voraussetzungen in den Schulen und der besonders schwierigen Situation für die Prüflinge in diesem Schuljahr durch die Corona-Pandemie Rechnung getragen.
Die Abiturientinnen und Abiturienten haben ihre Schullaufbahnen mit einem vollwertigen, allseits anerkannten Abitur beendet.
In Nordrhein-Westfalen haben in diesem Jahr zentrale schriftliche Abiturprüfungen an 621 Gymnasien, 222 Gesamtschulen, 34 Weiterbildungskollegs, 33 Waldorfschulen und 234 Beruflichen Gymnasien stattgefunden.
Der Anteil der Bestnoten an Gymnasien und Gesamtschulen ist auf 3,15 Prozent gestiegen (2020: 2,27 Prozent).
Der Anteil der nicht bestandenen Prüfungen hat sich im Vergleich zum Vorjahr an Gymnasien und Gesamtschulen mit 3,28 Prozent (2020: 3,77 Prozent) verringert.
Datum: 2021-08-09;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-gebauer-die-abiturpruefungen-waren-fair-und-angemessen;
Themen: Abiturientinnen in Nordrhein-Westfalen
# ?, Mathematik
# ?, Fach
# ?, diesjährige Abiturprüfung
# ?, Vorjahr
# ?, Vergleich
# ?, Durchschnittsnoten
# ?, Grundkurs
# ?, Leistungskurs
# ?, Fächer
# ?
21. ++ (IR)
Schule und Bildung
An den Schulen in Nordrhein-Westfalen verbessert sich die personelle Situation weiter.
Es arbeiten mittlerweile rund 9.500 Menschen mehr im Schuldienst als noch im Dezember 2022.
Die Zahl stammt aus den aktuellen Juni-Erhebungen des Schulministeriums zur Personalausstattung und spiegelt die Erfolge des Handlungskonzepts für eine bessere Unterrichtsversorgung wider.
Davon entfällt der weit überwiegende Anteil auf Lehrkräfte.
Aber auch andere Professionen wie Schulsozialarbeiterinnen und Schulsozialarbeiter, Fachkräfte für multiprofessionelle Teams sowie Schulverwaltungsassistentinnen und -assistenten wurden eingestellt.
Datum: 2025-06-02;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/deutlicher-personalzuwachs-schulen;
Themen: Handlungskonzept
# ?, deutlicher Personalzuwachs
# ?, Schuldienst
# ?, personelle Situation
# ?, großer Gewinn
# ?, Unterrichtsversorgung
# ?, öffentliche Schulen
# ?, Schulministerium
# ?, Mal
# ?, Daten
# ?
22. ++ (IR)
Bislang sind landesweit 38 Förderanträge aus dem DigitalPakt Schule eingegangen.
Mit den Fördermitteln können Investitionen in die IT-Infrastruktur einer Schule getätigt werden.
Dazu zählen die IT-Grundstruktur, also beispielsweise eine flächendeckende Vernetzung und WLAN-Abdeckung, digitale Arbeitsgeräte wie Beamer und Smartboards, schulgebundene mobile Endgeräte wie Laptops oder Tablets sowie regionale Maßnahmen wie die in Höxter geplante Einrichtung einer einheitlichen Serverumgebung für alle Schulen.
Insgesamt erhält Nordrhein-Westfalen aus dem DigitalPakt Schule nach dem Königsteiner Schlüssel 1,054 Milliarden Euro.
Antragsberechtigt sind die Träger von öffentlichen Schulen, von privaten Ersatzschulen sowie von Pflege- und Gesundheitsschulen.
Der Eigenanteil der Schulträger beträgt zehn Prozent und kann beispielsweise aus dem Programm "Gute Schule 2020" geleistet werden.
Datum: 2019-12-06;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/digitalpakt-schule-erster-foerderbescheid-nordrhein-westfalen-geht-die-stadt;
Themen: Digitalpakt
# ?, einheitliche Serverumgebung
# ?, zeitgemäßer Unterricht
# ?, Förderanträge
# ?, Beamer
# ?, Chancen des Digitalpakts
# ?, IT-Infrastruktur einer Schule
# ?, Rat von Höxter
# ?, WLAN-Abdeckung
# ?, digitale Lernmethoden
# ?
23. ++ (IR)
Der Bund (105 Millionen Euro) und das Land Nordrhein-Westfalen (55 Millionen Euro) finanzieren im Rahmen einer Zusatzvereinbarung zum DigitalPakt Schule insgesamt 90 Prozent der Ausgaben.
Die Schulträger leisten einen Eigenanteil in Höhe von mindestens 10 Prozent.
Bei der Verteilung der Mittel auf die Schulträger wurden die Schülerzahl sowie soziale Faktoren berücksichtigt.
Das bedeutet: Alle ab dem Zeitpunkt der Schulschließungen ("Lockdown") vorgenommenen Beschaffungen mit dem Ziel der Versorgung von Schülerinnen und Schülern mit digitalen Endgeräten können durch dieses Programm abgerechnet werden.
Die Mittel aus dem Sofortausstattungsprogramm sind von den Schulträgern möglichst bis zum 31. Dezember 2020 vollständig abzurufen.
Die beschafften mobilen Endgeräte sollen anschließend dauerhaft für den Schulunterricht zur Verfügung stehen.
Datum: 2020-07-22;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-gebauer-wir-sorgen-fuer-eine-schnelle-und-unbuerokratische-ausstattung;
Themen: Schulträger
# ?, Schülerinnen
# ?, schnelle unbürokratische Ausstattung
# ?, digitale Endgeräte
# ?, digitales Lernen
# ?, mobile Endgeräte
# ?, Rahmen des Sofortausstattungsprogramms
# ?, Rahmen einer Zusatzvereinbarung
# ?, Ziel der Versorgung
# ?, finanzielle Verhältnisse
# ?
24. ++ (IR)
Schulze forderte angesichts der vorgelegten Zahlen alle politischen Parteien in Nordrhein-Westfalen auf, sich gemeinsam mit dem Land und den Hochschulen für eine Ausweitung des Hochschulpakts beim Bund stark zu machen:
"Der Bund muss den Deckel beim Hochschulpakt anheben.
Mehr Studienanfängerinnen und Studienanfänger muss auch mehr Geld für die Hochschulen aus dem Hochschulpakt bedeuten.
Das Land Nordrhein-Westfalen hat seinen Finanzierungsanteil aus dem Hochschulpakt bereits fest zugesagt.
Jetzt ist der Bund gefragt, beim Hochschulpakt den Deckel anzuheben - anderenfalls wäre der Bundesanteil bereits 2014 aufgebraucht.
Die Ministerin betonte, dass die Hochschulen gut auf den Andrang der Erstsemester vorbereitet seien: "Die NRW-Hochschulen haben bereits 2011 Enormes geleistet und mehr als 119.000 Studienanfängerinnen und -anfängern einen guten Start ins Studium ermöglicht.
Datum: 2012-10-25;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/wissenschaftsministerin-fordert-politische-parteien-nordrhein-westfalen-zu-einem;
Themen: Hochschulpakt
# ?, Studienanfängerinnen
# ?, Hochplateau
# ?, Neueinschreibungen
# ?, politische Parteien
# ?, laufendes Wintersemester
# ?, gemeinsames Vorgehen
# ?, Andrang
# ?, Gründe eines Studienabbruchs
# ?, Prognosen der Kultusministerkonferenz
# ?
25. ++ (IR)
Pädagogische Angebote unterstützen die Schulen bei der Umsetzung des Themas im Unterricht.
Bis zum 9. Mai 2014 konnten sich interessierte Grund- und Förderschulen aus Nordrhein-Westfalen für die Aufnahme in das Programm bewerben.
Die Europäische Union hat die Finanzmittel für die Schulobstförderung in diesem Jahr auf bundesweit 19,7 Millionen Euro erhöht und den Kofinanzierungsanteil der Mitgliedstaaten von 50 auf 25 Prozent gesenkt.
Im Schuljahr 2013/2014 wurden insgesamt 800 Grund- und Förderschulen mit fast 144.000 Schulkindern in Nordrhein-Westfalen mit kostenlosem Obst und Gemüse versorgt.
Dafür standen sechs Millionen Euro zur Verfügung, in diesem Schuljahr sind es rund neun Millionen Euro.
In NRW werden insgesamt fast 30 Prozent der Grundschulen und Förderschulen mit dem Programm erreicht.
Datum: 2014-06-12;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/eu-schulobst-und-gemueseprogramm-nrw-wird-ausgeweitet-238-schulen-werden-neu-ins;
Themen: Förderschulen
# ?, Programm
# ?, Gemüseprogramm
# ?, kostenloses Obst
# ?, Erfolgskurs
# ?, Grundschulen
# ?, Zahl von Schülerinnen
# ?, dauerhafte Teilnahme
# ?, kostenlose Portion
# ?, Sommerferien
# ?
26. ++ (IR)
Bund und Länder haben sich darauf verständigt, bei der Auswahl der Schulen vor allem zwei zentrale Kriterien zu berücksichtigen: den Anteil von Schülerinnen und Schülern mit Migrationsgeschichte sowie die Armutsgefährdung von Schülerinnen und Schülern.
Diese Kriterien finden auch im nordrhein-westfälischen Schulsozialindex Berücksichtigung.
Auf dieser Grundlage plant das Schulministerium, bis zum Frühjahr bis zu 400 Schulen für eine Förderung bereits ab dem Schuljahr 2024/25 auszuwählen.
Weitere Schulen werden dann im Jahr 2025 ins Startchancen-Programm aufgenommen.
Ministerin Feller abschließend: "Wir werden uns im weiteren Verfahren ganz eng mit der Schulaufsicht, den Schulträgern und den Schulen abstimmen, denn uns ist wichtig, dass das Geld wirklich dort ankommt, wo es am dringendsten gebraucht wird.
Datum: 2024-02-02;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/bildungschancen-foerdern-basiskompetenzen-staerken-startchancen-programm-bringt;
Themen: Startchancenprogramm
# ?, herausfordernde Lage
# ?, Länder
# ?, Ausgestaltung
# ?, Förderung für Schulen
# ?, nordrhein-westfälischer Schulsozialindex
# ?, Berufskollegs
# ?, Bildungsministerinnen
# ?, lernförderliche Ausstattung
# ?, pädagogische Beratung
# ?
27. ++ (IR)
In dieser Phase werden ebenfalls die jeweiligen Schulträger eingebunden.
Der Fokus liegt dabei mit 60 Prozent auf der Förderung von Schülerinnen und Schülern an Grund- und Förderschulen.
Mit den verbleibenden 40 Prozent werden weiterführende Schulen und ausgewählte Bildungsgänge der Ausbildungsvorbereitung in den Berufskollegs gefördert.
"Bei der Auswahl orientieren wir uns streng an der Zielsetzung des Programms und den zwischen Bund und Ländern vereinbarten Sozialindikatoren und können dabei als eines von wenigen Ländern auf unseren aktuellen Schulsozialindex zurückgreifen", erläuterte Ministerin Feller.
Damit ist sichergestellt, dass bei der Auswahl der Schulen vor allem zwei zentrale Dimensionen berücksichtigt werden: der Anteil von Schülerinnen und Schülern mit Migrationsgeschichte sowie die Armutsgefährdung von Schülerinnen und Schülern.
Datum: 2024-03-06;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/landeskabinett-gibt-gruenes-licht-fuer-weitere-umsetzung-des-startchancen;
Themen: grünes Licht
# ?, Startchancenprogramm in Nordrhein-Westfalen
# ?, weitere Vorbereitungen
# ?, Vereinbarungen
# ?, herausfordernde Lage
# ?, Auswahlprozess von Schulen
# ?, Hauptfokus des Programms
# ?, aktueller Schulsozialindex
# ?, rechtliche politische Grundlage
# ?, staatliche Schulämter
# ?
28. ++ (IR)
"Ich freue mich sehr über die vielen ausgezeichneten Konzepte aus Nordrhein-Westfalen und gratuliere den Hochschulen herzlich.
Dieser Erfolg ist das Resultat des großen Engagements der nordrhein-westfälischen Hochschulen im Bereich der Gleichstellung", sagte Kultur- und Wissenschaftsministerin Isabel Pfeiffer-Poensgen. "
Ziel des Landes ist es, gemeinsam mit den Hochschulen die Strukturen für Chancengerechtigkeit von Frauen und Männern in der akademischen Karriere zu stärken.
Denn ein höherer Anteil von Frauen in wissenschaftlichen Spitzenpositionen ist entscheidend für die Qualität und Zukunftsfähigkeit unserer Hochschullandschaft.
In der aktuellen Ausschreibung haben sich bundesweit 71 Hochschulen an dem Professorinnenprogramm beteiligt.
50 Hochschulen aus 13 Ländern haben das unabhängige Gutachtergremium mit ihren Konzepten zur Gleichstellung überzeugt.
Eine der sieben ausgewählten Hochschulen aus Nordrhein-Westfalen kann einen weiteren Erfolg verzeichnen: Die Bergische Universität Wuppertal erhält zusätzlich das Prädikat "Gleichstellung: ausgezeichnet!" für ihr hervorragendes Konzept zur Personalentwicklung und -gewinnung auf dem Weg zur Professur.
Datum: 2019-11-15;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/nordrhein-westfalen-erneut-spitze-sieben-weitere-hochschulen-im-land-setzen-sich-im;
Themen: bundesweites Professorinnenprogramm
# ?, Universität Wuppertal
# ?, nordrhein-westfälische Hochschulen
# ?, Erstberufung
# ?, Verwirklichung der Chancengerechtigkeit
# ?, W3-Professuren
# ?, ausgezeichnete Konzepte
# ?, gelungene Konzepte
# ?, Bereich der Gleichstellung
# ?, viertletzte Stelle
# ?
29. ++ (IR)
Die jeweilige Hochschule beteiligt sich zusätzlich mit einem Eigenanteil von zehn Prozent der Projektkosten.
* Technische Hochschule Köln: InnovAGe - Innovative Arzneistoffe für eine alternde Gesellschaft (Sprecherin: Prof. Dr. Nicole Teusch)
* Hochschule Ostwestfalen Lippe, Lemgo: Future Energy - Energieforschung für Quartiere, Mobilität und Arbeitswelt (Sprecher: Prof. Dr.-Ing. Thomas Schulte)
Datum: 2016-04-15;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/sieben-millionen-euro-foerderung-land-schaerft-langfristig-die-forschungsprofile;
Themen: Forschungsprofile
# ?, Institut
# ?, kooperative Promotionen
# ?, neuer Förderwettbewerb
# ?, Hochschule Köln
# ?, Antragsideen einer Hochschule
# ?, Gutachterkommission
# ?, In-Lust
# ?, Vermittlungsfunktion
# ?, anwendungsorientierte Ausrichtung
# ?
30. ++ (IR)
Mit dem im Jahr 2014 überarbeiteten Kreissozialindex werden soziale Faktoren von Schulamtsbezirken (Kreise und kreisfreie Städte) gemessen.
Der Kreissozialindex wird z.B. bei der Verteilung von zusätzlichen Stellen gegen Unterrichtsausfall, für Vertretungsaufgaben und für besondere Aufgaben an die öffentlichen Grund- und Hauptschulen zugrunde gelegt.
Darüber hinaus wird der Kreissozialindex seit dem Schuljahr 2015/16 auch zur Aufteilung des für den Bereich der Lern- und Entwicklungsstörungen gebildeten Stellenbudgets auf die 53 Schulamtsbezirke (regionale Stellenbudgets) schrittweise herangezogen.
Hierbei entscheidet die Schulaufsicht aufgrund ihrer speziellen Kenntnisse, welche Schulen weitere Stellen oder Stellenanteile bekommen sollen.
Ministerin Löhrmann sagte: "Auch den Schulsozialindex haben wir weiterentwickelt, um im Rahmen der Lernstandserhebungen Vergleiche zwischen Schulen mit einer vergleichbaren sozialen Ausgangslage zu ermöglichen.
Perspektivisch kann er bei der Verteilung der Stellen auf die einzelnen Schulen von der Schulaufsicht als Orientierungshilfe herangezogen werden.
Für mehr Bildungsgerechtigkeit seien vor allem gute Ganztagsschulen besonders wichtig.
Datum: 2017-03-30;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-loehrmann-vorschlaege-sollten-die-weitere-entwicklung-einbezogen-werden;
Themen: Kreissozialindex
# ?, Bildungsgerechtigkeit
# ?, Schulamtsbezirke
# ?, schulbezogener Sozialindex
# ?, spezielle Kenntnisse
# ?, öffentliche Grundschulen
# ?, besondere Aufgaben
# ?, Vertretungsaufgaben
# ?, Schulsozialindex
# ?, Unterrichtsausfall
# ?
31. ++ (IR)
Auch die Autorinnen und Autoren des Bildungstrends nennen unter anderem die Corona-Pandemie mit monatelangen Schulschließungen und deren Nachwirkungen, eine veränderte Schülerschaft durch soziale Ungleichheit und einen gestiegenen Anteil neu zugewanderter Schülerinnen und Schüler als mögliche Erklärungen für den Leistungsrückgang.
Nordrhein-Westfalen hat auf die zahlreichen Herausforderungen, mit denen die Schulen konfrontiert sind, bereits reagiert und dabei eine ganze Reihe von Empfehlungen aus der Wissenschaft aufgegriffen.
Nach dem letzten Bildungstrend für die Grundschulen hat das Schulministerium einen klaren Fokus auf die Basiskompetenzen gelegt und beispielsweise an den Grundschulen eine verbindliche Lesezeit eingeführt.
Seit diesem Schuljahr wird an Grundschulen zudem jeweils eine Stunde mehr Deutsch und Mathematik unterrichtet.
Schulministerin Feller: "Auf meinen Schulbesuchen höre ich immer wieder, dass sich diese klare Schwerpunktsetzung auszahlt.
So wird in den Grundschulen eine gute Grundlage für die gesamte Schullaufbahn gelegt.
Datum: 2025-10-16;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/iqb-bildungstrend-2024-nordrhein-westfalen-hat-einen-klaren-kompass-fuer-bessere;
Themen: Schulkompass
# ?, Reihe von Empfehlungen
# ?, Mathematik
# ?, Grundschulen
# ?, zahlreiche Herausforderungen
# ?, Ergebnisse
# ?, weitere Schritte
# ?, Studie
# ?, Jugendliche
# ?, Einfluss
# ?
32. ++ (IR)
Ziel der Offensive ist es, den Anteil der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten an den Musikschulen zu erhöhen, um so die Qualität des Bildungsangebots nachhaltig zu sichern.
Grundlage dafür ist eine gemeinsam von Land und Kommunen bzw. Musikschulträgern eingegangene Selbstverpflichtung zu einem verstärkten Einsatz für die öffentlichen Musikschulen.
Teil der Musikschuloffensive ist zudem der Ausbau der fachlichen und strukturellen Betreuung der Einrichtungen durch den Landesverband der Musikschulen in Nordrhein-Westfalen (LVdM): Das verbesserte Beratungsangebot soll den Musikschulen ermöglichen, ihr Angebot zeitgemäß aufzustellen.
Die Zukunftsfähigkeit der Musikschulen unterstützt die Landesregierung zusätzlich mit 6,2 Millionen Euro.
Kulturministerin Isabel Pfeiffer-Poensgen: "Wie im Koalitionsvertrag vorgesehen, verbessern wir die Personalsituation in den öffentlichen Musikschulen: Wir steigern den Anteil der Festangestellten und sichern damit die Qualität der dort geleisteten Arbeit nachhaltig.
Es ist ein wichtiges Signal, dass sich bereits rund 50 Kommunen mit dem Land zur Stabilität der Musikschulen in Nordrhein-Westfalen bekennen.
Datum: 2021-09-02;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/landesoffensive-fuer-oeffentliche-musikschulen-jaehrlich-sieben-millionen-euro-mehr;
Themen: öffentliche Musikschulen
# ?, musikalische Bildung
# ?, Musikschulen in Nordrhein-Westfalen
# ?, Tanzschulen
# ?, kulturelle Bildung
# ?, Digitalisierungsmittel
# ?, Fachreferenten
# ?, Fachreferentinnen
# ?, Förderkonzept der Musikschuloffensive
# ?, Förderverpflichtung
# ?
33. ++ (IR)
Schulhaushalt steigt auf 24,5 Milliarden Euro / Schulministerin Dorothee Feller stellte Etat im Schulausschuss vor / Ministerin: Wir stellen die Weichen für die Zukunft unserer Kinder
2. Oktober 2024 Kinder Schule Buch Lesen Foto: unsplash.com / Andrew Ebrahim
Der Einzelplan "Schule" des nordrhein-westfälischen Landesetats wächst von rund 22,3 Milliarden Euro im Jahr 2024 auf rund 24,5 Milliarden Euro im Jahr 2025 und ist mit einem Anteil von über 23 Prozent an den Ausgaben des Gesamthaushalts weiterhin der mit Abstand größte Einzeletat.
Schule und Bildung
Mehr Geld für Personal, zur Verbesserung der Basiskompetenzen von Schülerinnen und Schülern, zur Stärkung des offenen Ganztags und zur Schaffung von mehr Bildungsgerechtigkeit - dies sind die Kernpunkte des neuen Schulhaushalts.
Der Einzelplan "Schule" des nordrhein-westfälischen Landesetats wächst von rund 22,3 Milliarden Euro im Jahr 2024 auf rund 24,5 Milliarden Euro im Jahr 2025 und ist mit einem Anteil von über 23 Prozent an den Ausgaben des Gesamthaushalts weiterhin der mit Abstand größte Einzeletat.
"Wir stellen mit den Investitionen die Weichen für die Zukunft unserer Kinder", betonte Schulministerin Dorothee Feller am heutigen Vormittag bei der Vorstellung des Schulhaushalts im Schulausschuss des Landtags.
Datum: 2024-10-02;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/mehr-geld-fuer-personal-staerkung-von-basiskompetenzen-und-den-offenen-ganztag;
Themen: Basiskompetenzen
# ?, offener Ganztag
# ?, Etat
# ?, Zukunft von Kindern
# ?, nordrhein-westfälischer Landesetat
# ?, Gesamthaushalt
# ?, Schuletat
# ?, Schulausschuss des Landtags
# ?, Säule
# ?, Geld
# ?
34. ++ (IR)
Für die Schulformen, für die kein Schulsozialindex existiert (Förderschulen, Berufskollegs), werden nach den Vorgaben auf Bundesebene eng an die Sozialindikatoren angelehnte geeignete Kriterien für die Schulauswahl angewendet.
Diese beruhen im Wesentlichen auf den Amtlichen Schuldaten, die das Schulministerium jährlich auf seiner Website, dem Bildungsportal, veröffentlicht.
Damit ist sichergestellt, dass vor allem zwei zentrale Dimensionen berücksichtigt werden: der Anteil von Schülerinnen und Schülern mit Migrationsgeschichte sowie die Armutsgefährdung von Schülerinnen und Schülern.
Die endgültige Benennung der ersten 400 Startchancen-Schulen in Nordrhein-Westfalen an das Bundesministerium für Bildung und Forschung erfolgt bis zum 1. Juni 2024.
Schulministerin Feller: "Das Startchancen-Programm ist für die Schulen enorm wichtig, um dabei zu helfen, den Bildungserfolg von der sozialen Herkunft zu entkoppeln.
Wir werden die Schulen auf diesem Weg begleiten, sie mit vorbereitenden Veranstaltungen unterstützen und dieses Programm gemeinsam mit ihnen zu einem Erfolg machen.
Datum: 2024-04-26;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/schulministerium-einladungen-fuer-die-ersten-400-startchancen-schulen;
Themen: Startchancenprogramm
# ?, große Schritte
# ?, Zeitplan
# ?, Schulministerium
# ?, Schulauswahl
# ?, Sozialindikatoren
# ?, ganze Schulsozialindexstufen
# ?, vorbereitende Veranstaltungen
# ?, Schulträger
# ?, Lesen der Basiskompetenz
# ?
35. ++ (IR)
Zudem werden rund 2.800 Planstellen für Sonderpädagoginnen und Sonderpädagogen in das Grundschulkapitel verlagert.
* Zusätzliche Stellen für die Grundschulen Die Situation an den Grundschulen soll durch weitere Maßnahmen verbessert werden: Mit dem Haushaltsentwurf 2019 werden zusätzlich 557 Stellen für sozialpädagogische Fachkräfte in der flexiblen Schuleingangsphase bereitgestellt.
Die ursprüngliche Stellenzahl wird damit fast verdreifacht und steht den Grundschulen zusätzlich zur Verfügung.
* Ausstattung für die Talentschulen An bis zu 60 Schulen in schwierigem sozialen Umfeld wird ab dem Schuljahr 2019/20 im Schulversuch Talentschulen erprobt, wie Schülerleistungen durch besondere Unterrichtskonzepte, zusätzliche Ressourcen und Unterstützung bei der Schulentwicklung verbessert werden können.
Für die zusätzliche personelle Ausstattung der zunächst 35 im Schuljahr 2019/20 teilnehmenden Schulen (insgesamt bis zu 60 Talentschulen) werden 148 Stellen bereitgestellt.
Überdies wird die Schulentwicklungsberatung dieser Schulen mit zusätzlichen Stellenanteilen unterstützt.
Alle Talentschulen erhalten außerdem ein zusätzliches Fortbildungsbudget in Höhe von 2.500 Euro jährlich.
* Ausbau der Schulverwaltungsassistenz Mit dem Haushaltsentwurf 2019 werden in einem ersten Schritt zum Ausbau der Schulverwaltungsassistenzen insgesamt 45 zusätzliche Planstellen und Stellen der Besoldungsgruppen A 10 und A 8 bzw. der vergleichbaren Tarifstellen geschaffen.
Datum: 2018-09-26;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-gebauer-die-aufholjagd-fuer-beste-bildung-geht-weiter;
Themen: Haushaltsentwurf
# ?, Haushaltsplan
# ?, Aufholjagd
# ?, Talentschulen
# ?, Vergleich des Haushalts
# ?, Lehrerstellen
# ?, Schulausschuss des Landtags
# ?, Saldo
# ?, Grundschulen
# ?, Pauschale
# ?
36. ++ (IR)
"Erfreulich ist, dass es deutlich mehr junge Menschen mit höheren Schulabschlüssen gibt als noch vor einigen Jahren.
39,0 Prozent der jungen Männer hatten im Jahr 2012 die Fachhochschul- oder Hochschulreife (2005: 35,9 Prozent) und 48,9 Prozent der jungen Frauen (2005: 41,1 Prozent).
Der Anteil der jungen Männer mit Hauptschulabschluss ist von 25,3 auf 21,7 Prozent zurückgegangen, (Frauen von 18,0 auf 14,2 Prozent).
Noch deutlicher ist der Trend bei den gleichaltrigen Migrantinnen und Migranten: Bei ihnen ist der Anteil mit Fachhochschul- bzw. Hochschulreife von 28,7 auf 35,3 Prozent gestiegen, der Anteil mit Hauptschulabschluss von 31,3 auf 24,0 gesunken.
"Insbesondere vor diesem Hintergrund kann ich nicht verstehen, warum sich Unternehmen über mangelnde Qualifikation von Schulabgängern beklagen", sagte der Minister.
Datum: 2014-03-24;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/neueste-zahlen-zur-lebenslage-junger-erwachsener-nrw-minister-schneider-hoehere;
Themen: junge Erwachsene
# ?, Lebenslage von Erwachsene
# ?, qualifizierte Erwachsene
# ?, Anteil
# ?, Armutsrisiko
# ?, Hauptschulabschluss
# ?, junge Männer
# ?, Beschäftigungsformen
# ?, Erwerbslosenquoten
# ?, Paarbeziehung
# ?
37. ++ (IR)
Das ist gelungen: Die Anzahl der Haushalte, die jetzt auf Gigabit-Anschlüsse zugreifen können, hat sich seit 2018 auf 52 Prozent verfünffacht, die der Schulen auf 51 Prozent verdreifacht.
Im gleichen Zeitraum hat sich der Anteil der Schulen ohne Ausbauplanung auf vier Prozent gezehntelt, der Anteil der Gewerbegebiete auf elf Prozent geviertelt.
Für fast alle nicht erschlossenen Schulen und Gewerbegebiete hat der Ausbau begonnen oder ist in Planung.
Schulen
Datum: 2020-09-11;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/zwei-jahre-gigabitgipfelnrw-mehrheit-der-haushalte-und-schulen-hat-jetzt-zugriff;
Themen: Haushalte
# ?, Gewerbegebiete
# ?, Glasfaser
# ?, Breitbandausbau
# ?, Gigabitausbau
# ?, gigabitfähige Netze
# ?, Hälfte
# ?, Anteil von Gewerbegebieten
# ?, Anteil von Schulen
# ?, Nachfrage von Haushalten
# ?
38. ++ (IR)
Sie machen einen Anteil von rund 86 Prozent aus.
Schulkonsens: "Der Schulkonsens von 2011 hat sich in Nordrhein-Westfalen als stabile Grundlage für eine zukunftsfeste Schulentwicklung erwiesen.
Die Landesregierung steht zum Schulkonsens, er ist die Basis für ein wohnortnahes, vielfältiges Schulangebot", betonte die Ministerin.
Seit dem Schuljahr 2011/12 sind 207 neue Schulen des längeren gemeinsamen Lernens errichtet worden.
Vereinbarungsgemäß wird im kommenden Jahr der Klassenfrequenzrichtwert an den Grundschulen von 23,0 auf 22,5 abgesenkt.
Datum: 2014-09-24;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-loehrmann-wir-investieren-die-zukunft-haushaltsentwurf-2015-des;
Themen: Vorgriffsstunden
# ?, Schulkonsens
# ?, demografische Effekte
# ?, Klassenfrequenzrichtwert
# ?, Stellenabsetzungen
# ?, verantwortungsvolle zukunftsorientierte Politik
# ?, Absenkung des Klassenfrequenzrichtwerts
# ?, Haushaltsentwurf
# ?, klarer Schwerpunkt
# ?, Rückgabe
# ?
39. ++ (IR)
Das Startchancen-Programm liefert mit seinem Fokus auf Bildungsgerechtigkeit gerade für viele Schulen im Ruhrgebiet zahlreiche Anknüpfungspunkte.
Die Startchancen-Schulen in der Metropolregion Ruhr können daher zukünftig von zusätzlichen Unterstützungsangeboten durch RuhrFutur profitieren.
Schulministerin Dorothee Feller: "Wo Schulen vor besonders vielen Herausforderungen stehen, sollen sie von uns auch besonders viel Aufmerksamkeit und Unterstützung bekommen.
Das Startchancen-Programm nimmt Schulen mit einem hohen Anteil sozial benachteiligter Schülerinnen und Schülern in den Blick.
Da liegt es nahe, den Startchancen-Schulen des Ruhrgebiets Angebote zu machen, die speziell auf sie zugeschnitten sind.
Ob eine vertiefte Elternarbeit, gezielte Unterstützung der Schulleitungen oder personelle Unterstützung: Die Schülerinnen und Schüler und die Schulgemeinschaften im Ruhrgebiet werden von den Angeboten profitieren.
Datum: 2025-03-12;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-feller-auf-besondere-herausforderungen-antworten-wir-mit-besonderen;
Themen: Startchancenprogramm
# ?, faire Startbedingungen
# ?, Schulministerium
# ?, Elternarbeit
# ?, gezielte Unterstützung
# ?, Stiftung
# ?, Bildungsgerechtigkeit
# ?, Unterrichtsentwicklung
# ?, Expertise eines Partners
# ?, Gesellschaftsvertreter
# ?
40. ++ (IR)
Der Inklusionsanteil im Bereich der Primarstufe und Sekundarstufe I hat sich seit dem Schuljahr 2009/10 (16,1 Prozent) bis zum Schuljahr 2014/15 (34,6 Prozent) fast verdoppelt.
Im laufenden Schuljahr beträgt er voraussichtlich knapp 40 Prozent.
Für die Berücksichtigung der Schülerinnen und Schüler mit sonderpädagogischem Förderbedarf im Grundbedarf der allgemeinen Schulen sind im Haushaltsentwurf 2016 rund 2.500 Stellen veranschlagt.
An den beruflichen Schulen sind mit dem Haushaltsentwurf 2016 weitere 110 zusätzliche Lehrerstellen vorgesehen.
Weitere Maßnahmen im Stellenplan sind: 350 Stellen (+70) für das neue Übergangssystem Schule-Beruf, 150 Stellen (+50) für den Ausbau des islamischen Religionsunterrichts.
Die Zuschüsse für die privaten Ersatzschulen erhöhen sich um rund 16 Millionen Euro auf insgesamt über 1,48 Milliarden Euro.
Datum: 2015-09-16;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-loehrmann-gute-schule-hat-nordrhein-westfalen-weiterhin-hohe-prioritaet;
Themen: Haushaltsentwurf
# ?, Schulkonsens
# ?, Bereich der Schulpolitik
# ?, Sprachförderkurse
# ?, Flüchtlingszahlen
# ?, klare Schwerpunkte
# ?, gute Schule
# ?, hohe Priorität
# ?, bestehende Gymnasien
# ?, nordrhein-westfälischer Landtag
# ?
41. ++ (IR)
Das Ministerium für Schule und Weiterbildung teilt mit:
Der Haushaltsentwurf für das Ministerium für Schule und Weiterbildung sieht für das Jahr 2013 insgesamt 15,1 Milliarden Euro vor.
Mit einem Anteil von 25,2 Prozent an den Gesamtausgaben ist dies der größte Einzeletat im Landeshaushalt.
Der Entwurf zeigt, dass die Landesregierung klare Prioritäten bei der Bildung setzt", sagte Schulministerin Sylvia Löhrmann im Ausschuss für Schule und Weiterbildung bei der Vorstellung des Etatentwurfs.
Schwerpunkte des Etats 2013 sind die Umsetzung des Schulkonsens und die Inklusion.
Schulkonsens: Längeres gemeinsames Lernen, Grundschulen und Ganztag Die im Schuljahr 2012/13 erfolgreich gestarteten Sekundarschulen werden weiter ausgebaut.
Datum: 2013-01-17;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/schulhaushalt-2013-ministerin-loehrmann-wir-investieren-schule-mit-klarem;
Themen: Ganztag
# ?, klarer Schwerpunkt
# ?, Gesamtausgaben
# ?, gemeinsamer Unterricht
# ?, Ausbau
# ?, Schulkonsens
# ?, gemeinsames Lernen
# ?, Ausgleichsbedarf
# ?, Haushaltsentwurf von Lehrerstellen
# ?, Leitungszeit von Schulleitungen
# ?
42. ++ (IR)
Schulministerin Gebauer betonte: "Der Digitalpakt wird die digitale Infrastruktur und Ausstattung unserer Schulen einen großen Schritt voranbringen.
Die Schulen können sich jetzt auf den Weg ins digitale Zeitalter machen, um die neuen Chancen des Wissens und Lernens mit digitalen Medien zu nutzen.
Die Schulträger erhalten ein Förderbudget, das bei der Antragstellung zu berücksichtigen ist.
Die Landschaftsverbände, die Schulverbände und alle anderen Träger erhalten die Förderbudgets zu 100 Prozent nach Schülerzahl.
Der Eigenanteil der Schulträger beträgt 10 Prozent.
Datum: 2019-08-23;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-gebauer-grundlegende-neuerungen-bringen-mehr-qualitaet-unsere-schulen;
Themen: neues Schuljahr
# ?, Digitalpakt
# ?, grundlegende Neuerungen
# ?, gemeinsames Lernen
# ?, Inklusion
# ?, Schulen
# ?, Förderbudget
# ?, digitale Media
# ?, ökonomische Bildung
# ?, Schulträger
# ?
43. ++ (IR)
Diskriminierung darf in unserer Gesellschaft - und unseren Hochschulen - keinen Platz haben.
Der Frauenanteil bei Professuren und Leitungspositionen wächst langsam und stetig.
Waren im Jahr 2007 15,8 Prozent der Professuren von Frauen besetzt, stieg die Anteil kontinuierlich auf 20 Prozent (2011) und 25,2 Prozent (2017) auf aktuell 27,5 Prozent.
Der Professorinnen-Anteil liegt damit leicht über dem bundesdeutschen Durchschnitt
Datum: 2022-12-07;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/gender-report-2022-differenzierter-blick-auf-gleichstellung-und-chancengleichheit;
Themen: akademischer Mittelbau
# ?, aktueller Report
# ?, Frauenerforschung
# ?, Professuren
# ?, Geschlechterforschung
# ?, Hochschulart
# ?, Parität
# ?, Professorinnenanteil
# ?, differenzierter Blick
# ?, individuelle Benachteiligung
# ?
44. ++ (IR)
Der Schulabschluss, den die Schülerinnen und Schüler sich in diesem Jahr erarbeitet und verdient haben, ist frei von jedem Makel.
In Nordrhein-Westfalen haben in diesem Jahr rund 88.000 Schülerinnen und Schüler ihre Abiturprüfungen abgelegt; neben etwa 78.000 Prüflingen an allgemeinbildenden Schulen auch rund 10.000 Schülerinnen und Schüler an den Beruflichen Gymnasien von 229 Berufskollegs.
Der Anteil der Bestnoten ist leicht gestiegen: auf 2,26 Prozent (2019: 2,03 Prozent) an Gymnasien und Gesamtschulen, auf 0,93 Prozent (2019: 0,65 Prozent) an den Beruflichen Gymnasien.
Der Anteil der nicht bestandenen Prüfungen ist vergleichbar mit dem der Vorjahre: an Gymnasien und Gesamtschulen mit 3,79 Prozent (2019: 3,77 Prozent), an den Beruflichen Gymnasien mit 5,35 Prozent (2019: 4,97 Prozent).
Datum: 2020-07-20;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/abitur-2020-erfolgreich-verlaufen-durchschnittsnoten-auf-vorjahresniveau;
Themen: Abiturprüfungen
# ?, berufliche Gymnasien
# ?, Abiturientinnen
# ?, Gesamtschulen
# ?, Fächer
# ?, Anteil von Bestnoten
# ?, Makel
# ?, Zp10-Vorgaben
# ?, frühzeitige Verschiebung
# ?, schriftliche Prüfungsfächer
# ?
45. ++ (IR)
Der aktuelle Etat im Einzelplan "Schule" ist von rund 22,2 Milliarden Euro im Jahr 2024 auf 24,5 Milliarden Euro gewachsen - das ist ein Anteil von über 23 Prozent am Gesamthaushalt und damit weiterhin der mit Abstand größte Einzelplan.
Das Schulministerium hat mit dem Schulkompass NRW 2030 ein umfassendes Strategiekonzept vorgelegt, in dem zentrale Maßnahmen zur Steigerung der Bildungsqualität gebündelt werden.
Auf diese Weise kann zugleich erreicht werden, dass mehr Schülerinnen und Schüler einen erfolgreichen Abschluss erwerben und weniger die Schule ohne Abschluss verlassen.
Mit dem Schulkompass rückt die Landesregierung ausdrücklich auch die sozialen und emotionalen Kompetenzen der Schülerinnen und Schüler in den Mittelpunkt.
Es ist wichtig, dass Kinder und Jugendliche sich in der Schule wohlfühlen und gut lernen können.
Datum: 2025-09-09;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/staerkung-von-basiskompetenzen-mehr-lehrkraefte-datengestuetzte-schulentwicklung;
Themen: Schulministerium
# ?, Lernstandserhebungen
# ?, Schulkompass
# ?, Lücken
# ?, Technische Universität Dortmund
# ?, Lesen
# ?, Schülerinnen
# ?, Diagnosedaten
# ?, Didaktikwissenschaften
# ?, IT-Berufsausbildung
# ?
46. ++ (IR)
Landesweit ermöglichen die Gesamtschulen in Nordrhein-Westfalen den Schülerinnen und Schülern, den für sie individuell besten Abschluss zu erlangen.
Sie haben damit einen großen Anteil an zahlreichen erfolgreichen Bildungslaufbahnen und ermöglichen allen Kindern und Jugendlichen unabhängig von ihren Startbedingungen eine Chance auf Bildungsaufstieg.
Im Jahr 1969 wurden in Dortmund, Fröndenberg, Gelsenkirchen, Kamen, Kierspe/Sauerland, Oberhausen und Münster die ersten sieben Gesamtschulen Nordrhein-Westfalens gegründet.
Der "Schulversuch Gesamtschule" umfasste im Laufe der Jahre 32 Schulen sowohl im ländlichen als auch im städtischen Raum.
Nach Abschluss des Schulversuchs brachte der Landtag in Nordrhein-Westfalen im Jahr 1981 einen Gesetzentwurf zur Änderung des als Grundlage dienenden Schulverwaltungsgesetzes ein.
Damit wurde die gesetzliche Gleichstellung der Gesamtschulen als gleichberechtigtes Schulangebot erreicht.
Datum: 2019-09-27;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/50-jahre-gesamtschule-vom-schulversuch-zur-nachgefragten-schulform;
Themen: Schulversuch
# ?, Pionierinnen einer Schulform
# ?, reguläre Schulform
# ?, nordrhein-westfälisches Schulsystem
# ?, nordrhein-westfälisches Schulgesetz
# ?, Paragraph
# ?, Jubiläum
# ?, Bildungskommission des Bildungsrats
# ?, Bildungsrat
# ?, Struktur des Bildungswesens
# ?
47. ++ (IR)
Hochschulen
Um den Herausforderungen der aktuellen Pandemiesituation angemessen zu begegnen, hat die Landesregierung darüber hinaus eine neue Fassung der Corona-Epidemie-Hochschulverordnung erlassen.
Diese gibt den Hochschulen je nach Infektionslage die Möglichkeit, den Anteil von Präsenzveranstaltungen innerhalb eines Studiengangs auf mindestens ein Viertel zu reduzieren.
So können Hochschulen eigenständig, flexibel und angemessen auf die jeweilige Pandemiesituation vor Ort reagieren.
Damit den Studierenden keine Nachteile entstehen, werden mit der neuen Verordnung Freiversuche und die Möglichkeit zum Rücktritt von Prüfungen wiedereingeführt, soweit die Hochschule nichts Anderes regelt.
Wichtige Grundlagen hierfür sind die hohe Impfquote unter Studierenden, eine möglichst umfassende Kontrolle der 3-G-Nachweise und die allgemeinen und tragfähigen Infektionsschutzvorkehrungen an den Hochschulen.
Datum: 2021-12-03;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/nationale-solidaritaet-nordrhein-westfalen-deutliche-kontaktreduzierungen-fuer;
Themen: Großveranstaltungen
# ?, Innenräume
# ?, Freie
# ?, private Zusammenkünfte
# ?, neue Fassung
# ?, Genesene
# ?, Eindämmung
# ?, Hospitalisierungsfälle
# ?, Hospitalisierungszahlen
# ?, gestrige Beschlüsse
# ?
48. ++ (IR)
Gerade auch in Zeiten der aktuellen Zuwanderung sind die Ganztagsschulen Orte der gelingenden Integration durch Bildung.
Ab dem 1. August 2016 steigt auch der verpflichtende kommunale Eigenanteil jährlich zum Schuljahresbeginn um drei Prozent.
Die Kommunen können ihren Anteil über Elternbeiträge refinanzieren.
Die Höchstgrenze für Elternbeiträge wird daher zum 1. August 2016 moderat von 170 Euro pro Monat und pro Kind auf 180 Euro erhöht, ab dem 1. August 2018 dann regelmäßig um jeweils drei Prozent zum Schuljahresbeginn.
Datum: 2016-07-29;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-loehrmann-landeszuschuesse-fuer-den-offenen-ganztag-seit-2011-um-rund-25;
Themen: Offene Ganztagsschule
# ?, Fördersätze
# ?, erhöhter Fördersatz
# ?, offener Ganztag
# ?, Elternbeiträge
# ?, Landeszuschüsse
# ?, Schuljahresbeginn
# ?, bewährte Qualität
# ?, Landeshaushalt
# ?, Fluchthintergrund von Kindern
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49. ++ (IR)
1. Startseite 2. NRW informieren 3. Pressemitteilungen 4. 80-Millionen-Sonderprogramm für Hochschulen
Ministerin Schulze: NRW belohnt Hochschulen für erfolgreichen Abschluss
Studienerfolg im Fokus: 80-Millionen-Sonderprogramm und ein neues Prämienmodell für Hochschulen
NRW führt als erstes Bundesland im Hochschulpakt ein Prämienmodell ein, das stark auf den Studienerfolg ausgerichtet ist.
Die Gelder aus dem Hochschulpakt III (2016 bis 2023) werden zu einem großen Anteil erfolgsbezogen an die Hochschulen ausbezahlt.
Datum: 2015-06-29;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-schulze-nrw-belohnt-hochschulen-fuer-erfolgreichen-abschluss;
Themen: Hochschulen
# ?, Studierende
# ?, Studienerfolg
# ?, erfolgreiches Studium
# ?, Eingangsangebote
# ?, Erststudium
# ?, Mint-Studienfächer
# ?, Rahmen des Studienabschlusses
# ?, Studienanfängerin
# ?, allgemeine Bildungsstandards
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50. ++ (IR)
Ein Eigenanteil durch die Schulträger ist nicht zu erbringen.
Damit können alle durch Schulträger getätigten Beschaffungen für die berücksichtigten Schulen ab diesem Zeitpunkt gefördert werden.
Die Mittel für die Förderprogramme aus Land und EU können von den Schulträgern bis zum 30. Juni 2022 beantragt werden.
Durch das zweite Ausstattungsprogramm für Schülerinnen und Schüler erhalten auf der Grundlage sozialer Faktoren in Anlehnung an den Schulsozialindex besonders belastete allgemeinbildende Schulen sowie Förderschulen, Weiterbildungskollegs und bestimmte Bildungsgänge an den Berufskollegs eine digitale Vollausstattung mit mobilen digitalen Endgeräten.
Gleichzeitig können die Schulträger Mittel aus der Zusatzvereinbarung "IT-Administration" zum Digitalpakt Schule in Höhe von 105 Millionen Euro in Anspruch nehmen.
Datum: 2021-10-18;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-gebauer-land-und-eu-unterstuetzen-schultraeger-mit-184-millionen-euro;
Themen: Schulträger
# ?, Kulturtechniken
# ?, digitale Media
# ?, digitale Kompetenzen
# ?, Digitalisierung
# ?, Aufholjagd der Landesregierung
# ?, Handlungsfeld einer Digitalstrategie
# ?, Inkrafttreten von Förderrichtlinien
# ?, Personalentwicklungsaufgabe
# ?, berücksichtigte Schulen
# ?
51. ++ (IR)
Schule und Bildung
An den öffentlichen Schulen in Nordrhein-Westfalen wurden im ersten Schulhalbjahr 2025/26 insgesamt 94,1 Prozent des vorgesehenen Unterrichts erteilt.
Gleichzeitig ist der Anteil der ersatzlos ausgefallenen Unterrichtsstunden auf 4,4 Prozent gesunken (Vorjahr: 4,5 Prozent).
Das geht aus der flächendeckenden Erhebung des Unterrichtsgeschehens für das erste Schulhalbjahr 2025/26 hervor.
Daher werden wir nicht nachlassen und weiter daran arbeiten, mehr Personal für unsere Schulen zu gewinnen, damit noch mehr guter Unterricht erteilt werden kann.
Datum: 2026-03-24;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ergebnisse-der-unterrichtsstatistik-fuer-das-erste-halbjahr-202526-ersatzloser;
Themen: ersatzloser Unterrichtsausfall
# ?, Vertretungsunterricht
# ?, Vorbereitungsdienst von Lehramtsanwärtern
# ?, besondere Form
# ?, Unterrichtsgeschehen
# ?, leichter Anstieg
# ?, Schulen
# ?, Vorjahr
# ?, Regierungsantritt
# ?, Distanzunterricht
# ?
52. ++ (IR)
Lehrerinnen und Lehrer für das Lehramt an Gymnasien und Gesamtschulen können nach einer sechsmonatigen praktischen Bewährung an einer Schule der Sekundarstufe I das ehemalige Lehramt an Grund-, Haupt- und Realschulen und den entsprechenden Jahrgangsstufen der Gesamtschulen erwerben und damit eine Berufung ins Beamtenverhältnis erreichen.
Zusätzliche Stellen für Oberstufenlehrkräfte an Gesamtschulen
Nach dem Haushaltsentwurf der Landesregierung wird ab dem Schuljahr 2019/20 der Anteil der Sek-II-Stellen an Gesamtschulen um rund 650 Sek-II-Stellen erhöht.
Ministerin Gebauer: "Durch mehr höher dotierte Stellen wollen wir die Personalsituation an den Gesamtschulen deutlich verbessern."
Datum: 2018-08-24;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-gebauer-jede-lehrkraft-zaehlt;
Themen: Gesamtschulen
# ?, Lehrerversorgung
# ?, Maßnahmenpaket für Verbesserung
# ?, Schuldienst
# ?, Beamtenverhältnis
# ?, Lehrkraft
# ?, Seiteneinstieg
# ?, Lehramt
# ?, neues Schuljahr
# ?, Sekundarstufe
# ?
53. ++ (IR)
Die Mindestsicherungsquote bezeichnet den Anteil der Bevölkerung, der solche Leistungen bezieht.
Gut 11.200 Schulabgänger:innen haben 2011 die Schule ohne einen Hauptschulabschluss verlassen.
Bei 2,5 Prozent lag überhaupt kein Schulabschuss vor und bei 2,9 Prozent ein Abschlusszeugnis einer Förderschule.
Während in Gelsenkirchen jede/r zehnte Schulabgänger:in keinen Hauptschulabschluss erlangt hat (9,6 Prozent), ist dies in Leverkusen nur jede/r vierzigste (2,4 Prozent).
Ein fehlender Schulabschluss gilt als wesentlicher Faktor für spätere Armut.
Datum: 2012-10-16;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/minister-schneider-grosse-soziale-unterschiede-zwischen-den-nrw-regionen;
Themen: Armut
# ?, Beseitigung
# ?, Sozialminister
# ?, Kreise
# ?, hohe Beschäftigungsquoten
# ?, soziale Unterschiede
# ?, Mindestsicherungsquote
# ?, verfügbares Einkommen
# ?, morgiger internationale Tag
# ?, NRW-Regionen
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