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Die kritische Auseinandersetzung mit den Erfahrungen von Diktatur, Krieg und Rassismus ist eine Voraussetzung für den Erhalt von Frieden und Demokratie in der Gegenwart", betonte Ministerin Löhrmann.
Bei ihrem Besuch in Israel trifft Schulministerin Löhrmann zudem auf israelische und palästinensische Jugendliche: Sie wird sich über das Profil der Schmidt-Schule in Ost-Jerusalem informieren, einer deutschen Auslandsschule mit rund 500 palästinensischen Schülerinnen.
Und sie besucht in Jerusalem die "May Rayne Hand in Hand School", in der Jüdinnen und Juden gemeinsam mit Araberinnen und Arabern lernen.
Weitere Programmpunkte sind neben der Teilnahme an den offiziellen Gedenkfeierlichkeiten und der Besichtigung der Gedenkstätte Yad Vashem mit ihrer "International School for Holocaust Studies", Führungen durch Jerusalem, Bethlehem und Tel Aviv.
Außerdem ist eine Fahrt nach Neve Shalom geplant, einer 1972 gegründeten Dorfkooperative, in der jüdische und palästinensische Bürgerinnen und Bürger Israels miteinander leben.

Datum: 2017-01-25; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-loehrmann-yad-vashem-ein-mahnmal-wider-die-geschichtsvergessenheit;
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