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Eine der Folgen der krisenbedingten Preissteigerungen ist jedoch, dass weiterhin viele Menschen Unterstützung benötigen: In den Jahren 2022 bis 2024 bezogen jeweils rund zwei Millionen Menschen in Nordrhein-Westfalen Mindestsicherungsleistungen wie Grundsicherung (ehemals Bürgergeld).
Die Ergebnisse des Sozialberichts zur Verteilung des Vermögens zeigen, dass die Ungleichheit der Einkommensverteilung von 2018 bis 2024 weiter angestiegen ist.
Zudem wuchs das Arbeitnehmerentgelt deutlich geringer als das Vermögenseinkommen.
Der Bericht bestätigt erneut, dass Arbeit immer noch der beste Schutz vor Armut ist: Während im Jahr 2024 fast die Hälfte der Erwerbslosen von relativer Einkommensarmut betroffen waren, galt dies nur für 8,7 Prozent der Erwerbstätigen.
Karl-Josef Laumann: "Mit der Fachkräfteoffensive setzen wir deshalb bewusst einen Schwerpunkt auf die Arbeitsmarktintegration.
Datum: 2026-07-14;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/landesregierung-legt-sozialbericht-nrw-2026-vor;
Themen: Reichtum
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