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Durch fehlende oder nicht anerkannte Berufsabschlüsse geflüchteter Menschen steigt die Zahl der formal Geringqualifizierten weiter an.
Die abschlussbezogene Teilqualifizierung ist daher nicht nur ein Instrument gegen den Fachkräftemangel, sondern kann insbesondere auch dazu beitragen, faire Teilhabechancen zu ermöglichen und Menschen aus prekären Arbeitsverhältnissen zu holen.
Sie ist ein gutes arbeitsmarktpolitisches Instrument, Menschen neue Perspektiven zu eröffnen und ihnen zu helfen, aus der Armutsfalle auszubrechen.
Die Freie Wohlfahrtspflege begrüßt das gemeinsame Strategiepapier und appelliert, auf gute regionale Kooperationen wie das Kölner Bildungsmodell zu setzen, das seit zehn Jahren gemeinsam mit Trägern, Unternehmen, Kammern, Agentur und Jobcenter Menschen erfolgreich qualifiziert.
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Datum: 2025-11-04;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/schrittweise-zum-berufsabschluss-arbeitsmarktpartner-setzen-sich-fuer-staerkung;
Themen: Gewerkschaftsbund
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