1. +++ (SEM)
Nach dem Bericht waren im Jahr 2011 rund 2,8 Millionen Menschen in NRW einkommensarm, unter ihnen 643.000 Jugendliche.
Ein Jahr zuvor waren es rund 200.000 Menschen weniger.
"Der Anstieg dieser sogenannten Armutsrisikoquote von 14,7 auf 15,8 Prozent liegt zwar im westdeutschen Trend, zeigt aber, dass immer mehr Menschen in unserem Land von der wirtschaftlichen Entwicklung abgehängt werden und von Armut bedroht sind", sagte Schneider.
Als einkommensarm gelten Personen, deren Einkommen weniger als 60 Prozent des mittleren Einkommens der Gesamtbevölkerung beträgt.
Dieses lag 2011 bei 1.395 Euro; demnach gelten Personen in Einpersonenhaushalten als einkommensarm oder armutsgefährdet, wenn ihr Einkommen unter 833 Euro beträgt.
Datum: 2012-09-06;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/minister-guntram-schneider-hat-sozialbericht-nrw-2012-vorgestellt;
Themen: Sozialbericht
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# ?, Reichtumsverteilung
# ?, Einpersonenhaushalte
# ?, positives Wirtschaftswachstum
# ?, mittleres Einkommen
# ?, Personen
# ?, Gesamtbevölkerung
# ?, Anstieg
# ?, Junge
# ?
2. +++ (SEM)
Gegenüber 2009 waren das fast eine Million oder knapp zehn Prozent mehr Erwerbstätige.
Gleichzeitig sind die Erwerbslosenquote zwischen 2014 und 2018 auf vier Prozent und damit um 1,8 Prozentpunkte gesunken.
Zudem war die Zahl der Empfängerinnen und Empfänger von Mindestsicherungsleistungen rückläufig und auch die Armutsrisikoquote.
Dieser grundsätzlich positiven Entwicklung steht ein weiterhin leichter Anstieg des Anteils "atypisch" Beschäftigter an den Erwerbstätigen entgegen: von 31 Prozent in 2014 auf 31,7 Prozent in 2018.
Auch die Niedriglohnquote der sozialversicherungspflichtigen Vollzeitbeschäftigten stieg in Nordrhein-Westfalen von 18,8 Prozent in 2014 auf 19,2 Prozent in 2018.
Datum: 2021-02-26;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/minister-laumann-stellt-sozialbericht-nrw-2020-vor;
Themen: Armutsrisikoquote
# ?, neuer Sozialbericht
# ?, soziale Lage
# ?, Frühwarnsystem
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# ?, Elternarmut
# ?, Gesamtbevölkerung in Nordrhein-Westfalen
# ?, Lebenssituation von Eltern
# ?, eigener Lebensbedarf
# ?
3. +++ (SEM)
Der vorgelegte Kompromiss spiegle das nicht wider, so Schmeltzer.
Im Jahr 2014 waren in NRW rund 2,8 Millionen Menschen einkommens-arm.
Die sogenannte Armutsrisikoquote ist auf 16,2 Prozent gestiegen (2010: 14,7 Prozent).
Schmeltzer: "Das zeigt, unsere Gesellschaft driftet weiter auseinander.
Trotz der guten Konjunktur- und Arbeitsmarkt-entwicklung drohen sich Armut und Ausgrenzung zu verfestigen.
Datum: 2016-06-28;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/minister-schmeltzer-licht-und-schatten-bei-der-armuts-und-reichtumsentwicklung-nrw;
Themen: Armutsentwicklung
# ?, Reichtumsentwicklung
# ?, überfällige Reformen
# ?, Kabinett in Düsseldorf
# ?, neuer Sozialbericht
# ?, Leiharbeiterinnen
# ?, Bevölkerungsgruppen
# ?, Statistiken
# ?, Personen
# ?, Ausgrenzung
# ?
4. +++ (SEM)
Nach dem Bericht waren im Jahr 2011 rund 2,8 Millionen Menschen in NRW einkommensarm, unter ihnen 643.000 Jugendliche.
Ein Jahr zuvor waren es rund 200.000 Menschen weniger.
"Der Anstieg dieser sogenannten Armutsrisikoquote von 14,7 auf 15,8 Prozent liegt zwar im westdeutschen Trend, zeigt aber, dass immer mehr Menschen in unserem Land von der wirtschaftlichen Entwicklung abgehängt werden und von Armut bedroht sind", sagte Schneider.
Als einkommensarm gelten Personen, deren Einkommen weniger als 60 Prozent des mittleren Einkommens der Gesamtbevölkerung beträgt.
Dieses lag 2011 bei 1.395 Euro; demnach gelten Personen in Einpersonenhaushalten als einkommensarm oder armutsgefährdet, wenn ihr Einkommen unter 833 Euro beträgt.
Datum: 2012-09-05;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/minister-schneider-armutsrisiko-waechst-junge-menschen-besonders-von-armut-bedroht;
Themen: Sozialbericht
# ?, Armutsverteilung
# ?, Reichtumsverteilung
# ?, positives Wirtschaftswachstum
# ?, Niedriglohnbereich
# ?, Altersarmut
# ?, Anstieg
# ?, Armut in Deutschland
# ?, Ende der Erwerbsbiografie
# ?, Spitzensteuersatz
# ?
5. +++ (SEM)
Die niedrigen Arbeitslosenzahlen in Deutschland sind zumindest teilweise durch Niedriglöhne und unsichere Beschäftigungsverhältnisse erkauft worden.
Wir müssen deshalb den Sozialstaat wetterfest machen", sagte der Minister in Düsseldorf auf dem Jahresempfang des Sozialverbandes Deutschland (SoVD). "
Der Sozialbericht NRW 2012 hat gezeigt, dass sich die Armut in unserem eigentlich reichen Land verfestigt", sagte Schneider: Die Armutsrisikoquote sei demnach von 14,7 Prozent im Jahr 2010 auf 15,8 Prozent in 2011 gestiegen.
Arbeit, Gesundheit und Soziales Staatskanzlei Nordrhein-Westfalen
Das Ministerium für Arbeit, Integration und Soziales teilt mit:
Datum: 2013-04-10;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/minister-schneider-wir-muessen-den-sozialstaat-wetterfest-machen-sozialminister;
Themen: Jahresempfang des Sozialverbands
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