1. +++ (SEM)
Erster Naturschutzbericht Nordrhein-Westfalen
Erster Naturschutzbericht Nordrhein-Westfalen vorgelegt
Ministerin Heinen-Esser: Licht und Schatten - Wir müssen als Gesellschaft gemeinsam für den Schutz von Arten und Lebensräumen eintreten und den Artenrückgang stoppen / Welttag des Artenschutzes am 3.3.2022
1. März 2022 phb Natur Fluss Wald Foto: unsplash.
com
Datum: 2022-03-01;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/erster-naturschutzbericht-nordrhein-westfalen-vorgelegt;
Themen: Umweltministerium
# ?, Naturareale
# ?, umfangreiche Fakten
# ?, Artenrückgang
# ?, Schatten
# ?, Insekten
# ?, positive Entwicklung
# ?, Licht
# ?, Lebensraum
# ?, 10-Jahrestrend des Gesamtindikators
# ?
2. +++ (SEM)
1. Startseite 2. NRW informieren 3. Pressemitteilungen 4. Tiere und Pflanzen des Jahres 2023 in Nordrhein-Westfalen
Landkärtchen, Gartenschläfer & Co.: Tiere und Pflanzen des Jahres 2023 in Nordrhein-Westfalen
Internationaler Tag des Artenschutzes am 3. März 2023 / Umweltminister Krischer: Artenrückgang ist die zweite große ökologische Krise unserer Zeit
2. März 2023 PHB Wald Licht Foto: fancycrave.
com
Datum: 2023-03-02;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/landkaertchen-gartenschlaefer-co-tiere-und-pflanzen-des-jahres-2023-nordrhein;
Themen: kleiner Wasserfrosch
# ?, biologische Vielfalt
# ?, Alge
# ?, Ampfergrünwidderchen
# ?, Jochalge
# ?, Landkärtchen
# ?, Falter
# ?, Artenrückgang
# ?, Aussterben
# ?, Brennnesselbestände
# ?
3. +++ (SEM)
Wo dies möglich ist, sollten wir ihn gehen".
Neben dem Klimawandel ist der Rückgang der Artenvielfalt die größte ökologische Herausforderung unserer Zeit.
Den allgemeinen Artenrückgang und speziell die Abnahme blütenbesuchender Fluginsekten belegen zahlreiche Studien, unter anderem auch in nordrhein-westfälischen Schutzgebieten.
Richtig angelegte Wegraine, für deren Begrünung Regiosaatgut verwendet wird, und die nur in mehrjährigem Turnus jeweils abschnittsweise gemäht werden, sind ein nicht zu unterschätzender Baustein für mehr Artenvielfalt in der Kulturlandschaft.
Bereits 2014 hatten NUA und Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz (LANUV) eine erste Fachveranstaltung zum Thema "Wegraine" durchgeführt und 2017 in Form einer Broschüre den Leitfaden "Blühende Vielfalt am Wegesrand - Praxis-Leitfaden für artenreiche Weg- und Feldraine" herausgegeben.
Datum: 2021-09-16;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/mit-bunten-wegrainen-insekten-foerdern;
Themen: artenreiche Wegraine
# ?, bunte Wegraine
# ?, ökologische Herausforderung
# ?, Artenvielfalt
# ?, Insekten
# ?, Leitfaden
# ?, Landschaft
# ?, 2 Links
# ?, Feldraine
# ?, allgemeiner Artenrückgang
# ?
4. +++ (SEM)
Nachdem der Preis pandemiebedingt nicht persönlich verliehen werden konnte, wurden die Gewinner und ihr Engagement nunmehr offiziell in Form eines Kurzfilms geehrt.
"Dieses vorbildliche Kooperationsprojekt von Biologischen Stationen, Landwirtschaftskammer und zahlreichen Betrieben der Region hat die Auszeichnung wirklich verdient.
Es wirkt genau dort dem Artenrückgang entgegen, wo die Böden am intensivsten landwirtschaftlich genutzt werden können, in den Bördelandschaften", freut sich Umwelt- und Landwirtschaftsministerin Ursula Heinen-Esser über die Auszeichnung. "
Das Projekt hat eindrucksvoll gezeigt, wie der Erhalt der biologischen Vielfalt in die landwirtschaftliche Praxis integriert werden kann.
Die Förderangebote für Agrarumwelt- und Vertragsnaturschutzmaßnahmen sind hierzu besonders effektive Bausteine.
Datum: 2022-02-01;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/projekt-aus-nordrhein-westfalen-zur-artenvielfalt-mit-dem-deutschen;
Themen: biologische Stationen
# ?, Landwirtschaftskammer
# ?, Population von Arten
# ?, wertgebende Arten
# ?, Verband
# ?, Kulturlandschaften
# ?, Deutsche
# ?, Stabilisierung
# ?, Preis
# ?, herausragende Leistungen
# ?
5. +++ (SEM)
* Aktuell sind nur 8,8 Prozent aller Fließgewässer in Nordrhein-Westfalen in einem sehr guten oder guten ökologischen Zustand.
Biodiversitätskrise wirksam bekämpfen
Die Ursachen des Artenrückgangs und des Verlusts an biologischer Vielfalt sind häufig menschengemacht: Neben den Folgen des Klimawandels gehören hierzu unter anderem eine zu intensive Bewirtschaftung landwirtschaftlicher Flächen, die Zerstörung und Zerschneidung naturnaher Lebensräume und der fortschreitende Flächenfraß.
So gingen im Jahr 2020 täglich in Nordrhein-Westfalen etwa 5,7 Hektar an Lebensräumen für eine Vielzahl von Tier-, Pilz- und Pflanzenarten für Siedlungs- und Verkehrsnutzungen verloren.
Bruchhauser Steine: Vom Unterwasser-Vulkan zum Nationalen Naturmonument
Datum: 2022-10-04;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/umweltminister-krischer-flaechenverlust-nordrhein-westfalen-ist-weiterhin-zu-hoch;
Themen: Biodiversitätskrise
# ?, ambitionierter Naturschutz
# ?, nationales Naturmonument
# ?, Lageberichte
# ?, gefährdete Arten
# ?, wertvolle Lebensräume
# ?, Umweltportal
# ?, Pilzart
# ?, Pflanzenart
# ?, Artenschutz
# ?
6. +++ (SEM)
* Rund 80 Prozent der Lebensräume im Tiefland sind in einem ungünstigen Erhaltungszustand - allen voran Moore, Grünland- und Gewässerlebensräume sowie Eichen- und Auenwälder.
Biodiversitätskrise wirksam bekämpfen
Die Ursachen des Artenrückgangs und des Verlusts an biologischer Vielfalt sind häufig menschengemacht: Neben den Folgen des Klimawandels gehören hierzu unter anderem eine zu intensive Bewirtschaftung landwirtschaftlicher Flächen, die Zerstörung und Zerschneidung naturnaher Lebensräume und der fortschreitende Flächenfraß sowie Belastungen der Gewässer durch Abwässer.
Mit Blick auf die Biodiversitätskrise mahnte Minister Krischer daher einen noch ambitionierteren Natur- und Artenschutz an.
"Umwelt und Natur sind Grundlagen von Ernährung, Heimat, Wirtschaft und Erholung.
Datum: 2022-10-05;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/umweltminister-krischer-nordrhein-westfalen-braucht-mehr-lebendige-und-erlebbare;
Themen: Lippeverband
# ?, Deich
# ?, Verlegung
# ?, lebendige Gewässer
# ?, Umfeld der Lippe
# ?, ambitionierter Schutz
# ?, wertvolles Naturgebiet
# ?, Gewässerökologie
# ?, heimische Gewässer
# ?, Verschlechterung
# ?
7. +++ (SEM)
* Rund 80 Prozent der Lebensräume im Tiefland sind in einem ungünstigen Erhaltungszustand - allen voran Moore, Grünland- und Gewässerlebensräume sowie Eichen- und Auenwälder.
* Aktuell sind nur 8,8 Prozent aller Fließgewässer in Nordrhein-Westfalen in einem sehr guten oder guten ökologischen Zustand.
Die Ursachen des Artenrückgangs und des Verlusts an biologischer Vielfalt sind häufig menschengemacht: Neben den Folgen des Klimawandels gehören hierzu unter anderem eine zu intensive Bewirtschaftung landwirtschaftlicher Flächen, die Zerstörung und Zerschneidung naturnaher Lebensräume und der fortschreitende Flächenfraß.
So gingen im Jahr 2020 täglich in Nordrhein-Westfalen etwa 5,7 Hektar an Lebensräumen für eine Vielzahl von Tier-, Pilz- und Pflanzenarten für Siedlungs- und Verkehrsnutzungen verloren.
Die Landesregierung will dem Verlust der biologischen Vielfalt und dem fortschreitenden Artenrückgang gegensteuern.
Datum: 2022-09-09;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/umweltminister-krischer-wir-brauchen-mehr-intakte-lebensraeume-fuer-natur-und;
Themen: Artenschutz
# ?, Biotopvernetzung
# ?, Grünbrücken
# ?, Biodiversitätskrise
# ?, unzerschnittene Lebensräume
# ?, Bauwerk
# ?, intakte Lebensräume
# ?, Rotwild
# ?, biologische Vielfalt
# ?, Rehwild
# ?
8. +++ (SEM)
Die Biologischen Stationen, die Unteren Naturschutzbehörden und die Landwirtschaftskammer bieten Landwirtinnen und Landwirte entsprechende Beratungsangebote zur Umsetzung von Natur- und Artenschutzmaßnahmen.
Naturerbe in Nordrhein-Westfalen
"Der weltweite Artenrückgang ist neben dem Klimawandel die zweite ökologische Krise unserer Zeit.
Durch eine ambitionierte Naturschutzpolitik konnten wir in Nordrhein-Westfalen zwar eine leichte Verbesserung erreichen.
Unsere Artenvielfalt ist aber weiterhin dramatisch gefährdet", so Krischer.
Datum: 2024-11-20;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/rekordwert-flaeche-fuer-naturschutzfoerderung-landwirtschaft-steigt-auf-43000;
Themen: Streuobstbestände
# ?, Grünland
# ?, Naturschutzförderung
# ?, Förderfläche
# ?, Landwirtinnen
# ?, sogenannter Vertragsnaturschutz
# ?, leichte Verbesserung
# ?, Äcker
# ?, Biotope
# ?, Umweltministerium
# ?
9. +++ (SEM)
Die Entwicklung bei typischen Waldvögeln wie zum Beispiel dem Mittel- oder Schwarzspecht deuten darauf hin, dass die Lebensbedingungen in den heimischen Laubmischwäldern im Betrachtungszeitraum stabil gehalten werden konnten.
Die Einrichtung von Wildnisentwicklungsgebieten im Staatswald hilft dabei, diese positive Entwicklung zu verstetigen.
Die Auswertungen belegen zudem, dass durch die Verbesserung von Lebensräumen oder durch konkrete Wiederansiedlungen sich einstmals in Nordrhein-Westfalen vom Aussterben bedrohte oder bereits ausgestorbene Arten wieder angesiedelt haben.
Dazu gehören zum Beispiel der Uhu und der Schwarzstorch, der Biber oder Fische wie Lachs und Maifisch.
Dazu gehören zum Beispiel der Uhu und der Schwarzstorch, der Biber oder Fische wie Lachs und Maifisch.
Die Daten zur Natur zeigen hingegen, dass zum Beispiel sensible Arten wie das Rebhuhn, die Grauammer, der Kiebitz oder der Feldhamster in ihren Beständen über die Jahre hinweg abgenommen haben, diese Entwicklungen spiegeln sich auch in den Roten Listen wieder.
Die Daten zur Natur zeigen hingegen, dass zum Beispiel sensible Arten wie das Rebhuhn, die Grauammer, der Kiebitz oder der Feldhamster in ihren Beständen über die Jahre hinweg abgenommen haben, diese Entwicklungen spiegeln sich auch in den Roten Listen wieder.
Hauptsächliche Ursachen liegen in der Entwicklung bei der Bewirtschaftung landwirtschaftlicher Flächen und dem Rückgang struktur- und blütenreicher Feldränder.
Hiervon betroffen sind auch die Insekten, in besonderem Maße offenbar die blütenbesuchenden Fluginsekten wie Wildbienen und Schmetterlinge.
Auch hier zeigen gezielte Maßnahmen aus dem Vertragsnaturschutz oder Agrarumweltmaßnahmen Wirkung.
Datum: 2018-03-28;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/10-jahres-bilanz-daten-zur-natur-zeigt-gezielte-naturschutzmassnahmen-helfen-der;
Themen: Agrarumweltmaßnahmen
# ?, Artenvielfalt in Nordrhein-Westfalen
# ?, aktuelle Zusammenstellung
# ?, Daten
# ?, Natur in Nordrhein-Westfalen
# ?, Zustand der Natur
# ?, Aussterben
# ?, Lebensräume
# ?, Verlust
# ?, Einrichtung von Wildnisentwicklungsgebieten
# ?
10. +++ (SEM)
Bei den FFH-Lebensraumtypen befinden sich im Tiefland (atlantische biogeografische Region) nur 21 Prozent in einem günstigen Erhaltungszustand, im Bergland (kontinentale biogeografische Region) sind es dagegen 66 Prozent der FFH-Lebensraumtypen.
"Diese Entwicklungen zehren am Naturkapital unseres Planeten.
"Diese Entwicklungen zehren am Naturkapital unseres Planeten.
Daher ist der Erhalt der biologischen Vielfalt eine zentrale Aufgabe menschlicher Daseinsvorsorge, die die genetische Vielfalt ebenso umfasst wie die der Arten und Ökosysteme.
Das wesentliche Ziel der Naturschutzpolitik besteht darin, in den nächsten Jahren endlich eine Trendwende beim Rückgang der biologischen Vielfalt einzuläuten", sagte Minister Remmel.
Die Ursachen des Artensterbens in NRW sind häufig menschengemacht: Hierzu gehören besonders die zu intensive Bewirtschaftung landwirtschaftlicher Flächen, die Zerstörung und Zerschneidung naturnaher Lebensräume und der fortschreitende Flächenverbrauch.
Die Ursachen des Artensterbens in NRW sind häufig menschengemacht: Hierzu gehören besonders die zu intensive Bewirtschaftung landwirtschaftlicher Flächen, die Zerstörung und Zerschneidung naturnaher Lebensräume und der fortschreitende Flächenverbrauch.
So gehen laut Umweltbericht NRW 2016 täglich rund neun Hektar oder 13 Fußballfelder an wertvollen Lebensräumen für eine Vielzahl von Tier-, Pilz- und Pflanzenarten verloren.
Datum: 2017-05-21;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/das-wilde-nrw-erhalten-und-schutzen;
Themen: biologische Vielfalt
# ?, Ffh-Lebensraumtypen
# ?, Strategie
# ?, Bergland
# ?, günstiger Erhaltungszustand
# ?, Nationalpark
# ?, Schutz
# ?, Erhalt
# ?, konkrete Maßnahmen
# ?, Pflanzenart
# ?
11. ++ (SEM)
Ministerium für Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz Staatskanzlei Nordrhein-Westfalen
Das Ministerium für Klimaschutz, Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz teilt mit:
Rund 80 Prozent der vom Aussterben bedrohten Tier- und Pflanzenarten sind auf Alt- und Totholz angewiesen.
Eine alte Buche, die ihr Lebensende erreicht hat, spendet also wieder Leben und wird Teil eines faszinierenden Lebensraumes.
"Es ist erstaunlich, welche Vielfalt sich entwickelt, wenn wir der Natur Raum geben, sich ohne Eingriff des Menschen entwickeln zu können", sagte Umweltminister Johannes Remmel bei seinem Besuch der Naturwaldzelle Schiefe Wand im sauerländischen Schmallenberg.
"Es ist erstaunlich, welche Vielfalt sich entwickelt, wenn wir der Natur Raum geben, sich ohne Eingriff des Menschen entwickeln zu können", sagte Umweltminister Johannes Remmel bei seinem Besuch der Naturwaldzelle Schiefe Wand im sauerländischen Schmallenberg.
"Weltweit verschwinden gegenwärtig etwa 14.000 Arten unwiederbringlich.
Naturräume wie diese Naturwaldzelle sind ein kleiner Beitrag, um den Artenschwund zumindest hier in Nordrhein-Westfalen auf kleinem Raum zu stoppen.
"
Die Naturwaldzelle "Schiefe Wand" im sauerländischen Schmallenberg ist die erste Station von Minister Remmel auf seiner Naturerbetour durch ganz Nordrhein-Westfalen.
Datum: 2012-07-12;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/1-station-naturerbetour-naturwaldzelle-schiefe-wand-im-sauerland-zeigt-natuerliche;
Themen: Schiefe
# ?, alte Buche
# ?, Wand
# ?, Besuch der Naturwaldzelle
# ?, natürliche Abläufe
# ?, faszinierender Lebensraum
# ?, Altholz
# ?, Urwald
# ?, Pflanzenart
# ?, Totholz
# ?
12. ++ (SEM)
Umweltministerium, Landwirtschaftskammer, Rheinischer Landwirtschafts-Verband und Westfälisch-Lippischer Landwirtschaftsverband setzen sich für den Schutz von Feldvögeln ein
22. März 2019 PHB Libelle See Artenvielfalt Foto: iStock.com / Markus Wegmann
22. März 2019 PHB Libelle See Artenvielfalt Foto: iStock.com / Markus Wegmann
Den Gefährdungsgrad von Pflanzen-, Pilz- und Tierarten belegen die Roten Listen in Nordrhein-Westfalen bereits seit 1979.
Aktuelle Untersuchungsergebnisse des Entomologischen Vereins Krefeld zeigen nunmehr auch Rückgänge der Biomasse blütenbesuchender Insekten ("Bestäuber") auf.
Die Ergebnisse weltweiter Forschergruppen bestätigen das.
Die Ergebnisse weltweiter Forschergruppen bestätigen das.
Ministerium für Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz
Datum: 2019-03-22;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/artenvielfalt-gemeinsam-schuetzen;
Themen: Feldvögel
# ?, blütenbesuchende Insekten
# ?, Rebhuhn
# ?, Lerchenfenster
# ?, biologische Vielfalt
# ?, Grauammer
# ?, Nester
# ?, Rückgänge
# ?, Vertragsnaturschutzmaßnahmen
# ?, Schmetterlinge
# ?
13. ++ (SEM)
Selbst in Naturschutzgebieten ist das Insektensterben zu beobachten.
Wir müssen das Ausmaß und die Geschwindigkeit des globalen Artensterbens stoppen und alles dafür tun, unseren Artenschatz den nachfolgenden Generationen zu vererben", sagte Umweltministerin Heinen-Esser.
Ungefähr 70 Prozent aller Tierarten in Deutschland sind Insekten.
Allein in Nordrhein-Westfalen leben rund 25.000 Insektenarten.
Aber die aktuellen Ergebnisse des globalen Biodiversitäts-Checks, die der Weltbiodiversitätsrat Anfang Mai vorgelegt hat, sind beängstigend.
Aber die aktuellen Ergebnisse des globalen Biodiversitäts-Checks, die der Weltbiodiversitätsrat Anfang Mai vorgelegt hat, sind beängstigend.
Demnach war das Ausmaß des Artensterbens in der Geschichte der Menschheit noch nie so groß wie heute, zudem nimmt die Aussterberate weiter zu.
Und die Gründe für den Artenschwund sind vielfältig.
Zu den bekannten Ursachen gehören der Verlust von Lebensräumen durch intensive Flächennutzung infolge von Bebauung, Land- und Forstwirtschaft, Änderungen des Nährstoff- und Wasserhaushalts sowie Bodenschatzgewinnung.
Ein weiterer maßgeblicher Treiber ist der Klimawandel.
Datum: 2019-06-03;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/insekten-schuetzen-artenvielfalt-erhalten;
Themen: Einladung für Tagung
# ?, biologische Vielfalt
# ?, Forstwirtschaft
# ?, Klimawandel
# ?, Gartenbau
# ?, Faktor für Artenschwund
# ?, zentrale gesamtgesellschaftliche Aufgabe
# ?, Insektensterben
# ?, Verlust
# ?, Teilnehmer
# ?
14. ++ (SEM)
Im Frühjahr 2018 wurden beispielsweise im Elmpter Schwalmbruch Gehölze innerhalb der Moorfläche entfernt.
Im Naturschutzgebiet Heidemoore im Brachter Grenzwald wurden im Oktober vergangenen Jahres Bäume und der vergraste Oberboden entnommen, um offene Binnendünen und Sandheiden mit ihrer typischen Vegetation wiederherzustellen.
Die entstehenden offenen Sandflächen bieten Lebensraum für Dünenpflanzen und viele Tierarten, wie beispielsweise Zauneidechse und Schlingnatter.
Weitere Informationen sind im Internet unter www.sandlandschaften.de verfügbar.
Weitere Informationen sind im Internet unter www.sandlandschaften.de verfügbar.
Mehr zur UN-Dekade "Biologische Vielfalt" Die Vereinten Nationen haben den Zeitraum von 2011 bis 2020 als UN-Dekade Biologische Vielfalt ausgerufen, um dem weltweiten Rückgang der Naturvielfalt entgegenzuwirken.
Ein breit verankertes Bewusstsein in unserer Gesellschaft für den großen Wert der Biodiversität ist eine wichtige Voraussetzung.
Die UN-Dekade Biologische Vielfalt in Deutschland lenkt mit der Auszeichnung vorbildlicher Projekte den Blick auf den Wert der Naturvielfalt und die Chancen, die sie uns bietet.
Datum: 2019-02-22;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/integriertes-life-projekt-atlantische-sandlandschaften-erhaelt-auszeichnung-der-un;
Themen: UN-Dekade
# ?, biologische Vielfalt
# ?, atlantische Sandlandschaften
# ?, atlantische Region
# ?, Naturvielfalt
# ?, integriertes Lifeprojekt
# ?, Bundesumweltministerium
# ?, konkrete Maßnahmen
# ?, Auszeichnung von Projekten
# ?, Bereich in Deutschland
# ?
15. ++ (SEM)
"
Passend dazu haben die Vereinten Nationen den Internationalen Tag der Wälder am 21. März in diesem Jahr unter das Motto Wiederbewaldung gestellt ("Forest Restoration - A path to recovery and well-being").
Passend dazu haben die Vereinten Nationen den Internationalen Tag der Wälder am 21. März in diesem Jahr unter das Motto Wiederbewaldung gestellt ("Forest Restoration - A path to recovery and well-being").
Besondere Bedeutung misst Ministerin Heinen-Esser standortangepassten Baumarten und einer vielfältigen kleinräumigen Struktur bei: "Ich hoffe, dass langanhaltende Trocken- und Hitzeperioden ausbleiben und 2021 zu einem Jahr der Wiederaufforstung und Erholung unserer Wälder wird.
Mit gesunden Wäldern können wir den Klimawandel und den Artenschwund eindämmen und auch Mensch und Natur ein Stück Erholung schenken.
"
"
Das im Jahr 2020 von der Landesregierung zusammen mit den Forstverbänden abgestimmte Wiederbewaldungskonzept sieht vor, dass künftig auf den Schadflächen möglichst Mischwälder aus mindestens vier Baumarten wachsen, wobei heimische Baumarten den Kern bilden.
Datum: 2021-03-18;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/internationaler-tag-der-waelder-der-wald-ist-besser-aus-dem-winter-gekommen-als-den;
Themen: Wiederbewaldung
# ?, Borkenkäfer
# ?, internationaler Tag
# ?, Wald in Nordrhein-Westfalen
# ?, vielfältige Mischwälder
# ?, Wiederaufforstung
# ?, Waldbesitzerinnen
# ?, erforderlicher Dies
# ?, feuchter Oberboden
# ?, vielfältige kleinräumige Struktur
# ?
16. ++ (SEM)
"Wir benötigen stabile Mischwälder mit einem hohen Anteil an Laubbäumen", erläuterte der Minister.
"Unser Ziel ist herauszufinden, wie wir unsere heimischen Wälder auf überwiegend feuchten Waldböden stabilisieren können.
Dabei spielen die Aspekte naturnahe Waldbewirtschaftung, naturnahe Waldgesellschaft und eine breite genetische Vielfalt bei den Baumarten eine wichtige Rolle.
Nur dann können wir die natürliche Anpassungsfähigkeit der forstwirtschaftlich genutzten Wälder erhöhen.
"
Die Ergebnisse sind seitdem stetig schlechter geworden.
Während bei der ersten Waldzustandserhebung 1984 noch 59 Prozent ohne Schäden und nur 10 Prozent in der höchsten Schadensklasse waren, liegt der Anteil heute bei nur noch 27 Prozent Bäumen ohne Schäden.
Im Vergleich zum Jahr 2012 ist das ein Rückgang von sieben Prozent.
Der Anteil deutlich geschädigter Bäume ist um vier Prozent auf 29 Prozent gestiegen.
Die schwachen Schäden sind von 41 auf 44 Prozent gestiegen und bilden weiterhin die größte Gruppe.
Datum: 2013-11-21;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/minister-remmel-eiche-bleibt-trotz-leichter-besserung-weiter-sorgenkind-des-waldes;
Themen: Schäden eines Baums
# ?, Waldzustandsbericht
# ?, Aufzeichnungen
# ?, Waldzustandserhebung
# ?, Netz von Stichproben
# ?, besorgniserregende Werte
# ?, heimischer Wald
# ?, Kronenzustand
# ?, Waldstrategie
# ?, deutliche Schäden
# ?
17. ++ (SEM)
Im Bundesdurchschnitt sind es 32 Prozent.
* Der Wald in NRW wird vielfältiger.
Die Fichte bleibt weiter die dominierende Baumart (30 Prozent).
Allerdings hat der Anteil der Fichtenfläche in den letzten zehn Jahren um knapp sechs Prozentpunkte abgenommen.
Allerdings hat der Anteil der Fichtenfläche in den letzten zehn Jahren um knapp sechs Prozentpunkte abgenommen.
Dieser Rückgang ist vor allem zugunsten von Laubhölzern erfolgt, unter anderem Buche, Eiche und Birke.
Ursachen für die Abnahme der Fichte in NRW sind zum einen der Orkan Kyrill im Jahre 2007, zum anderen gezielte forstpolitische Maßnahmen, um den Laubwaldanteil zu erhöhen.
Durch diese Strategie haben sich Reinbestände von Nadelhölzern deutlich reduziert und die Flächen mit mehreren Baumarten erhöht.
Datum: 2014-10-08;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/minister-remmel-unsere-waelder-mehr-aelter-vielfaeltiger;
Themen: Ergebnisse der Bundeswaldinventur
# ?, Waldfläche in NRW
# ?, Bäume
# ?, Schnitt
# ?, Totholz
# ?, alte Laubbaumbestände
# ?, alte Laubbäume
# ?, Laubwälder
# ?, Wälder in NRW
# ?, nordrhein-westfälische Wälder
# ?
18. ++ (SEM)
Aber es hat sich gezeigt, dass die ambitionierte Umweltpolitik gewirkt hat: Durch moderne Filter in den Industrieanlagen gehen die Luft-Belastungen und damit auch die Belastungen in unseren Böden zurück.
Der Wald heute muss neue Herausforderungen meistern, vor allem den Klimawandel", sagte Remmel.
Der Zustand der wichtigsten Baumarten in der Übersicht:
* Die Buche bildet in immer kürzeren Zeitintervallen und die damit verbundene starke Fruchtbildung führt zu einer schwächeren Ausprägung des Blattwerkes.
Die Kronenverlichtung ist in diesem Jahr auf 55 Prozent gestiegen, im Vorjahr waren es nur 29 Prozent.
Kiefern ohne Schädigungen stiegen von 15 auf 16 Prozent.
Bäume mit deutlichen Schäden reduzierten sich von 24 auf 23 Prozent.
* Der Zustand der Fichte hat sich abermals verschlechtert: Die Anzahl der Fichten ohne Schädigungen ging von 29 auf 27 Prozent zurück.
Gleichzeitig stieg der Anteil mit deutlichen Schädigungen von 26 auf 33 Prozent an.
Im Laufe der letzten drei Jahre nahm ihre Benadelung schrittweise ab.
Datum: 2014-11-14;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/minister-remmel-waldschutz-ist-auch-klimaschutz;
Themen: Wälder in NRW
# ?, sauerer Regen
# ?, Erhebungen
# ?, Mitleidenschaft
# ?, Falkenried
# ?, Fichten
# ?, Trockenzeit
# ?, extreme Wetterbedingungen
# ?, Bäume in NRW
# ?, Urbaum
# ?
19. ++ (SEM)
"Wir sind dabei, die Festplatte unserer Natur unwiederbringlich zu löschen.
Wir müssen handeln, bevor es zu spät ist", betonte Remmel. "
Etwa 45 Prozent der untersuchten Tier- und Pflanzenarten sind gefährdet, vom Aussterben bedroht oder bereits ausgestorben.
Dabei sind die Ursachen des Artensterbens häufig menschengemacht.
Vor allem eine zu intensive Bewirtschaftung landwirtschaftlicher Flächen, die Zerschneidung von Lebensräumen, die Begradigung von Gewässern oder die Belastung durch Schadstoffe hinterlassen deutliche Spuren.
Vor allem eine zu intensive Bewirtschaftung landwirtschaftlicher Flächen, die Zerschneidung von Lebensräumen, die Begradigung von Gewässern oder die Belastung durch Schadstoffe hinterlassen deutliche Spuren.
Mit dem neuen Landes-Naturschutzgesetz wollen wir eine Trendwende erreichen", erläuterte der Minister.
Neben den sichtbaren Veränderungen in den Regionen mit einer sehr starken, intensiven Landwirtschaft, sind vor allem die nordrhein-westfälischen Gewässer vom Artenschwund betroffen.
"NRW ist ein Wasserland.
Auf einer Länge von mehr als 50.000 Kilometern durchziehen Flüsse und Bäche unser Land.
Datum: 2016-03-01;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/minister-remmel-wir-muessen-handeln-bevor-es-zu-spaet-ist;
Themen: Lebensräume
# ?, Artensterben
# ?, Auerhuhn
# ?, Fischadler
# ?, Wirbeltierart
# ?, Tiere
# ?, Pflanzenart
# ?, Artenschutz
# ?, Vogelart
# ?, Lachs
# ?
20. ++ (IR)
Wie landwirtschaftliche Betriebe dem Rückgang der Artenvielfalt entgegenwirken können, zeigen derzeit 14 "Leitbetriebe Biodiversität" in der Praxis.
Unter www.biodiversität-nrw.de können sich Landwirtinnen und Landwirte fortan auf einen Blick informieren, welche Maßnahmen zur Stärkung der Artenvielfalt für ihren Betrieb infrage kommen, welche Förderungsmöglichkeiten es gibt und welche Auflagen sie dafür erfüllen müssen.
Heinen-Esser: "Rund die Hälfte der Fläche Nordrhein-Westfalens wird landwirtschaftlich genutzt, die Landwirte sind deshalb für die Landesregierung wichtige Partner beim Artenschutz.
Der dramatische Rückgang bei vielen bedrohten Tier- und Pflanzenarten erfordert praxisorientierte Maßnahmen.
Datum: 2019-01-29;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/neues-internetangebot-zur-foerderung-der-artenvielfalt-der-landwirtschaft;
Themen: biologische Vielfalt
# ?, dringender Handlungsbedarf
# ?, Verlust
# ?, unterschiedliche Bereiche
# ?, Burg Bodenheim
# ?, Rahmen der Besichtigung
# ?, Naturkapital
# ?, Vertragsnaturschutzmaßnahmen
# ?, landwirtschaftlicher Betrieb
# ?, Agrarumweltmaßnahmen
# ?
21. ++ (IR)
Die Ursachen des Artensterbens in NRW sind häufig menschengemacht.
Unter anderem die zu intensive Bewirtschaftung landwirtschaftlicher Flächen, die Zerstörung und Zerschneidung naturnaher Lebensräume und der fortschreitende Flächenfraß haben zum Rückgang vieler Arten in der Feldflur geführt.
Das LIFE+ Naturschutzprojekt "Uferschnepfen-Lebensraum Hetter" ist ein Beispiel für den erfolgreichen Schutz von Watt- und Wiesenvögeln in Nordrhein-Westfalen und leistet damit einen wichtigen Beitrag für den Erhalt der Artenvielfalt in NRW.
Die Ursachen des Artensterbens in NRW sind häufig menschengemacht.
Unter anderem die zu intensive Bewirtschaftung landwirtschaftlicher Flächen, die Zerstörung und Zerschneidung naturnaher Lebensräume und der fortschreitende Flächenfraß haben zum Rückgang vieler Arten in der Feldflur geführt.
Datum: 2014-05-11;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/83-millionen-euro-fuer-life-naturschutzprojekte-nrw-minister-remmel-faszinierende;
Themen: Wattvögel
# ?, Rahmen von Wildesnrw
# ?, Wiesenvögel
# ?, Sommertour des Projekts
# ?, Schatz
# ?, Artensterben in NRW
# ?, Feldflur
# ?, menschengemachte Ursachen
# ?, naturnahe Lebensräume
# ?, Zerschneidung
# ?
22. ++ (IR)
Durch diese Reduzierung der Liste der jagdbaren Arten sind im abgelaufenen Jagdjahr knapp ein Prozentpunkt weniger als im Vorjahr geschossen worden.
Die am häufigsten erlegte Tierart in NRW war die Ringeltaube mit 323.256 Abschüssen (ohne Fallwild).
Damit setzte sich der Rückgang bei den Abschüssen der Ringeltaube auch im vorigen Jagdjahr weiter fort.
Einen Rückgang der Abschüsse gab es auch bei der Aaskrähe, die 102.777 Mal (ohne Fallwild) erlegt wurde.
Welche Ursachen für den Rückgang verantwortlich sind, kann nicht mit Bestimmtheit gesagt werden.
Datum: 2016-12-04;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/umweltministerium-legt-aktuelle-jagd-bilanz-fuer-nordrhein-westfalen-vor-1;
Themen: Abschüsse
# ?, neues ökologische Jagdgesetz
# ?, Jägerinnen
# ?, Jagdzeit
# ?, abgelaufene Jagdsaison
# ?, Grundlage von Meldungen
# ?, aktuelle Bilanz
# ?, Totschlagfallen
# ?, Ringeltaube
# ?, Rückgang
# ?
23. ++ (IR)
Die Ursachen des Artensterbens in NRW sind häufig menschengemacht, das Beispiel Moor zeigt dies in besonderer Weise.
Intensive Bewirtschaftung landwirtschaftlicher Flächen, die Zerstörung und Zerschneidung naturnaher Lebensräume und der fortschreitende Flächenfraß haben zum Rückgang vieler Arten in der Feldflur geführt.
Deshalb benötigen wir ursprüngliche Naturräume, in der sich Tier- und Pflanzenarten ohne Einfluss des Menschen ansiedeln und entwickeln können.
Datum: 2014-07-30;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/staatssekretaer-becker-moore-sind-ein-ganz-besonderer-schatz-vor-unserer-tuer;
Themen: großes Torfmoor
# ?, Sommertour des Umweltministeriums
# ?, Umweltministerium für Veranstaltung
# ?, letzte Jahrhunderte
# ?, Pflanzenart
# ?, Schatz
# ?, Tierart
# ?, menschliche Eingriffe
# ?, Tür
# ?, wertvolle Lebensräume
# ?
24. ++ (IR)
Rote Liste der gefährdeten Arten
Nicht zuletzt vor dem Hintergrund des alarmierenden Rückgangs der biologischen Vielfalt haben Nationalparke weltweit eine herausragende Bedeutung beim Schutz von Arten und Lebensräumen.
"Der Artenverlust ist neben der Klimakrise die zweite große ökologische Bedrohung für uns und die Art und Weise, wie wir leben", sagte Umweltminister Krischer.
Bis Ende des Jahres werde das Ministerium zum fünften Mal die Rote Liste der gefährdeten Arten in Nordrhein-Westfalen vorlegen.
Datum: 2023-09-06;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/landesregierung-startet-prozess-fuer-zweiten-nationalpark-nordrhein-westfalen;
Themen: biologische Vielfalt
# ?, Nationalpark Eifel
# ?, Findungsprozess
# ?, Besuchszahlen
# ?, Marke einer Million
# ?, interessierte Regionen
# ?, Verlust
# ?, gefährdete Arten
# ?, Antragsschritt
# ?, Ausweisung des Nationalparks
# ?
25. ++ (IR)
In NRW gelten derzeit 30 bis 40 Wirbeltierarten als ausgestorben oder verschollen.
Dazu gehören neben dem Wolf oder dem Wildpferd vor allem viele Vogelarten wie der Fischadler oder das Auerhuhn.
Nur durch gezielte Schutzmaßnahmen sowie den Rückgang der Pestizidbelastung stieg die Brutpaarzahl wieder deutlich.
"Artenschutz und die Wiederansiedlung von Tieren ist machbar.
Datum: 2014-07-22;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/wanderfalke-kehrt-nach-nrw-zurueck;
Themen: Wiederansiedlung
# ?, Brutpaarzahl
# ?, Pestizidbelastung
# ?, Wanderfalkenbrut
# ?, erfolgreiche Wiederbesiedlungen
# ?, Auerhuhn
# ?, Fischadler
# ?, Wildpferd
# ?, Wirbeltierart
# ?, gezielte Schutzmaßnahmen
# ?
26. ++ (IR)
Der Brutbestand der früher allgegenwärtigen Feldlerche ist von 1999 bis 2011 NRW-weit kontinuierlich von 129.000 Brutpaaren auf 106.000 Brutpaare (minus 17 Prozent) zurückgegangen.
"Unsere Generation trägt die Verantwortung dafür, dass die früher noch jedem Kind bekannten Arten wie Feldlerche oder Rebhuhn nicht aus weiten Teilen unserer Landschaft verschwinden", erklärte Umweltminister Johannes Remmel.
Diesen dramatischen Trend bestätigt auch die aktuelle Rote Liste der gefährdeten Pflanzen, Pilze und Tiere für NRW: Etwa 45 Prozent der heimischen Tier-, Pilz- und Pflanzenarten sind in ihren Beständen gefährdet oder bereits ausgestorben.
Von den insgesamt etwa 12.000 be-trachteten Arten sind 40 Prozent der Farn- und Blütenpflanzen, 45 Prozent der Säugetierarten, über 50 Prozent der Vogelarten und 55 Prozent der Schmetterlingsarten mittlerweile gefährdet oder ausgestorben.
Der Artenschwund wird besonders deutlich in den Lebensräumen Acker und Grünland.
Datum: 2012-07-08;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/naturerbe-bedroht-feldlerchen-im-sinkflug-lebensraeume-acker-und-gruenland-muessen;
Themen: Ackerwildkräuter
# ?, Stärkung für Naturschutz
# ?, Teile der Landschaft
# ?, Grünland
# ?, Rebhuhn
# ?, biologische Vielfalt
# ?, aktuelle rote Liste
# ?, erklärte Umweltminister
# ?, Pilze
# ?, Landwirtschaft
# ?
27. ++ (IR)
Soweit mildere Winter und demzufolge geringere Einflüge von Tauben im Herbst und Winter aus nordöstlichen Regionen zu dem anhaltenden Rückgang beitragen, wäre das kein Grund zur Sorge.
Die Gänsearten im Einzelnen: Graugans mit 11.725 Stück +16 Prozent, Kanadagans mit 6.530 Stück +15 Prozent und Nilgans mit 9.360 Stück +6 Prozent.
Kanada- und Nilgans zählen zu den Neozoen ("Neue Arten" aus Übersee).
Datum: 2017-12-11;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/jagd-bilanz-20162017-wildschweinbestand-stark-zugenommen;
Themen: Wildschweine in Nordrhein-Westfalen
# ?, Jagdbilanz
# ?, Feldhasen
# ?, Wildkaninchen
# ?, vergangenes Jagdjahr
# ?, Fasan
# ?, Steinmarder
# ?, Talsohle
# ?, neuer Höchstwert
# ?, rückläufige Zahlen
# ?
28. ++ (IR)
Denn fast Dreiviertel aller Tierarten in Deutschland sind Insekten, von denen die meisten nur winzig klein sind.
Insekten sind für unsere Ökosysteme unverzichtbar, dennoch nehmen in den letzten Jahrzehnten gerade die blütenbesuchenden Insekten merklich ab, längst ist der Rückgang auch in Nordrhein-Westfalen angekommen.
Das Umweltministerium gibt deshalb eine neue Broschüre unter dem Titel "Insekten schützen - Artenvielfalt bewahren" heraus.
Großzügige Fotostrecken, Kurzporträts heimischer Arten und prägnante Wissenstexte über das Wirken der kleinen Tiere laden zum Blättern ein.
Datum: 2019-07-17;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/neue-ministeriums-broschuere-zum-insektenschutz;
Themen: unverzichtbare Insekten
# ?, blütenbesuchende Insekten
# ?, biologische Vielfalt
# ?, Insektenschutz
# ?, Kernanliegen
# ?, Ökosysteme
# ?, letzte Jahrzehnte
# ?, Rückgang
# ?, Fakten
# ?, Praxistipps
# ?
29. ++ (IR)
Das ist ein Rückgang um knapp 23 Prozent.
Der Rückgang gilt für fast alle Arten von Delikten", sagte Innenminister Herbert Reul in einer "Corona-Zwischenbilanz" kurz nach Ende des ersten Halbjahres 2020.
Datum: 2020-07-09;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/corona-23-prozent-weniger-kriminalitaet;
Themen: Kriminalitätsentwicklung von Verstößen
# ?, polizeiliche Sicht
# ?, Coronapandemie in Nordrhein-Westfalen
# ?, Pressebriefing
# ?, Download
# ?, Delikte
# ?, Verschwörungsideologen
# ?, tausende Verstöße
# ?, Selbstdarsteller
# ?, häusliche Gewalt
# ?
30. ++ (IR)
Die am häufigsten erlegte Tierart in NRW war danach die Ringeltaube mit knapp 365.000 Abschüssen.
Mit einem Rückgang von 19 Prozent sind die Abschüsse der Ringeltaube so niedrig wie zuletzt 1998/99 (368.675).
Neben den Abschüssen von Tieren durch Jägerinnen und Jäger umfasst die Jagdstrecke noch Zahlen zu tot aufgefundenen Arten (Fallwild), die etwa durch Verkehrsunfälle ums Leben kamen.
Die acht häufigsten von Jägerinnen und Jäger erlegten Tierarten in NRW (ohne Fallwild) waren im Jagdjahr 2013/2014 folgende:
Datum: 2014-10-26;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/umweltministerium-legt-aktuelle-jagd-bilanz-fuer-nordrhein-westfalen-vor;
Themen: Jägerinnen
# ?, Tierschutz
# ?, Jagdjahr
# ?, aktuelle Jagdbilanz
# ?, Abschüsse
# ?, untere Jagdbehörden
# ?, Fallenjagd
# ?, Grundlage von Meldungen
# ?, Jagdhunde
# ?, aktuelle Bilanz
# ?
31. ++ (IR)
Und für beide gilt: Nur durch gemeinsames Handeln auf verschiedenen Ebenen werden wir dem Klimawandel und dem Artenschwund erfolgreich begegnen", so Ministerin Heinen-Esser.
Grundlage ist die Biodiversitätsstrategie NRW, die Maßnahmen gegen den Verlust der Arten- und Lebensraumvielfalt auf der gesamten Landesfläche formuliert.
Insekten sind zwar klein, ihr Rückgang hat jedoch große Konsequenzen für die Natur und für uns Menschen.
Datum: 2019-05-06;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/biodiversitaets-check-des-weltbiodiversitaetsrates-ist-ein-lauter-weckruf;
Themen: lauter Weckruf
# ?, Weltbiodiversitätsrat
# ?, globaler Biodiversitätscheck
# ?, Artenschwund
# ?, Ausmaß
# ?, globales Artensterben
# ?, biologische Vielfalt
# ?, Klimawandel
# ?, Geschwindigkeit
# ?, Verlust
# ?
32. ++ (IR)
In den letzten Jahren ist ein starker Rückgang der Artenvielfalt zu verzeichnen.
Zu den Kulturlandschaften in Nordrhein-Westfalen gehören aber aufgrund der vielfältigen natürlichen Gegebenheiten und ihrer Nutzung eine hohe Arten- und Lebensraumvielfalt.
Datum: 2014-12-08;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/landesregierung-nrw-landwirtschaftsverbaende-und-landwirtschaftskammer-nrw;
Themen: Vertragsnaturschutz
# ?, Förderung der Biodiversität
# ?, Lebensraumvielfalt
# ?, westfälisch-lippischer Landwirtschaftsverband
# ?, konkrete Maßnahmen
# ?, Lebensräume
# ?, Artenschutz
# ?, Akzeptanz von Vertragsangeboten
# ?, Arten der Agrarlandschaft
# ?, Nutzungsmöglichkeiten der Fläche
# ?
33. ++ (IR)
Unter anderem durch coronabedingt reduzierte Gesellschaftsjagden sind die Streckenzahlen für Schwarzwild und Niederwild wie Hase, Fasan oder Stockente deutlich zurückgegangen.
Unter anderem durch coronabedingt reduzierte Gesellschaftsjagden sind die Streckenzahlen für Schwarzwild und Niederwild wie Hase, Fasan oder Stockente deutlich zurückgegangen.
In der Folge gibt es teils große Unterschiede zwischen den Streckenentwicklungen der einzelnen Wildarten.
Das führt auch dazu, dass - anders als in den Jahren zuvor - die Jagdstrecken 2020/21 keine verlässlichen Rückschlüsse auf die Populationen der entsprechenden Arten zulassen.
Datum: 2021-12-23;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/jagdzahlen-202021-corona-pandemie-beeinflusst-auch-die-jagd;
Themen: Jägerinnen
# ?, Rotwild
# ?, Rehwild
# ?, Wiederbewaldung
# ?, Niederwild
# ?, Rekordstrecke
# ?, Fasan
# ?, Jagdstreckenstatistik
# ?, Stockente
# ?, Niveau
# ?
34. ++ (IR)
Allerdings wurde auch dort der Rückgang besonders empfindlicher Arten festgestellt, während sich invasive Arten weiter verbreiten konnten.
Datum: 2020-03-21;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/weltwassertag-am-22-maerz-grundwasserstaende-und-talsperren-pegel-steigen-wieder;
Themen: Weltwassertag
# ?, Grundwasserstände
# ?, Resolution
# ?, Bodenfeuchteverhältnisse
# ?, Dürreperiode
# ?, Wasserlebewesen
# ?, gesamter Monat
# ?, Grundwasserstand
# ?, Niederschlagsdefizit
# ?, Mittelgebirge
# ?
35. ++ (IR)
Die am häufigsten erlegte Tierart in NRW war trotz eines weiteren Rückgangs um drei Prozent, die Ringeltaube mit 355.000 Abschüssen.
Bereits zum siebten Mal in Folge wurde ein Rückgang der Abschusszahlen beim Feldhasen mit rund 47.000 Abschüssen und etwa 14.600 Tieren als Fallwild gemeldet.
Datum: 2015-11-27;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/umweltministerium-legt-aktuelle-jagd-bilanz-fuer-nordrhein-westfalen-vor-0;
Themen: Falknerprüfung
# ?, Jägerprüfung
# ?, Fallwild
# ?, Jägerinnen
# ?, Jagdjahr
# ?, aktuelle Jagdbilanz
# ?, Jagdstrecke
# ?, Schwarzwild
# ?, Einfluss
# ?, Beizjagd
# ?
36. ++ (IR)
Wegen entsprechender Vorgaben damaliger Corona-Schutzverordnungen sind in der Jagdperiode 2021/2022 die Gesellschaftsjagden auf Niederwildarten weitestgehend ausgefallen.
Damit verbunden sind die Streckenzahlen bei Kaninchen oder Ringeltaube zurückgegangen.
Dennoch bleiben teils große Unterschiede zwischen den Streckenentwicklungen einzelner Wildarten festzustellen, was nun im Folgejahr verlässliche Rückschlüsse auf die Populationen der entsprechenden Arten weiter erschwert.
Datum: 2022-12-09;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/jagdzahlen-202122-auswirkungen-der-corona-pandemie-beeinflussen-weiter-die-jagd;
Themen: Jagdstreckenstatistik
# ?, Schalenwild
# ?, Damwild
# ?, Rehwild
# ?, Jagdzahlen in Nordrhein-Westfalen
# ?, Jägerinnen
# ?, Schwarzwildstrecke
# ?, Rotwild
# ?, Vorjahr
# ?, Folgen der Coronapandemie
# ?
37. ++ (IR)
Wie kann man mit wenig Aufwand in Garten oder auf dem Balkon Lebensräume für Tiere und Pflanzen schaffen und so selbst etwas für den Erhalt der Artenvielfalt tun kann?
Unsere Wanderausstellung zu einem der Top-Themen des Naturschutzes, dem Rückgang der Artenvielfalt, wendet sich daher an möglichst viele Menschen in Nordrhein-Westfalen, die alle in ihrem Bereich viele kleine Dinge zu Gunsten unserer Insekten, Singvögel und Wildpflanzen tun können.
Datum: 2022-03-03;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/neue-wanderausstellung-zum-erhalt-der-biologischen-vielfalt;
Themen: neue Wanderausstellung
# ?, UN-Welttag
# ?, Artenvielfalt
# ?, kleine Dinge
# ?, biologische Vielfalt
# ?, Foyer
# ?, Akademie
# ?, Artenschutzabkommen
# ?, Aussterben von Arten
# ?, Elfenbein
# ?
38. ++ (IR)
Auf Industriebrachen und Halden leisten heute "wilde Wälder" einen wertvollen Beitrag zur Klimaanpassung, zur Naherholung und zur Artenvielfalt im Ballungsraum an Rhein und Ruhr.
Auf Industriebrachen und Halden leisten heute "wilde Wälder" einen wertvollen Beitrag zur Klimaanpassung, zur Naherholung und zur Artenvielfalt im Ballungsraum an Rhein und Ruhr.
Mit dem Rückgang des Bergbaus entwickelten sich mitten im Ruhrgebiet auf Brachflächen, Halden und in Bergsenkungsgebieten sogenannte "Postindustrie-Wälder".
Datum: 2021-08-26;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/im-ruhrgebiet-duerfen-ganz-besonderen-orten-die-baeume-den-himmel-wachsen;
Themen: Halden
# ?, Industriewaldprojekt
# ?, Industriebrachen
# ?, wilde Wälder
# ?, Forststation
# ?, Kooperationsprojekt
# ?, Städtebauministerium
# ?, Klimaanpassung
# ?, Artenvielfalt
# ?, wertvoller Beitrag
# ?
39. ++ (IR)
Sie ist die einzige Hauptbaumart, deren Zustand sich weiter verschlechtert hat.
Sowohl beim Rückgang der deutlichen Schäden als auch beim Aufschwung der ungeschädigten Bäume ist die Entwicklung vielversprechend.
Datum: 2012-11-20;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/waldzustandsbericht-2012-wald-erholt-sich-leicht-aber-keine-entwarnung-sicht;
Themen: Waldzustandsbericht
# ?, Aufzeichnungen
# ?, starke Schäden
# ?, Kronenzustand
# ?, Bäume
# ?, Zustand
# ?, Klimawandel
# ?, Eiche
# ?, Waldzustandserhebung
# ?, Stichprobenverfahren von Fachmännern
# ?
40. ++ (IR)
Der Verlust von Lebensräumen etwa durch intensive Flächennutzung infolge von Bebauung, Land- und Forstwirtschaft, Änderungen des Nährstoff- und Wasserhaushalts sowie Bodenschatzgewinnung, sowie der Einfluss des Klimawandels und gebietsfremde, invasive Arten setzen nicht nur den Wildbienen zu, sondern die gesamte Artenvielfalt unter Druck.
Bereits 2017 startete Nordrhein-Westfalen als erstes Bundesland eine Langzeitstudie zum Insektenschwund: Bis Ende 2022 wird auf 120 Probeflächen die aktuelle Situation blütenbestäubender Insekten überprüft, ein gemeinsames Forschungsvorhaben mit der Universität Osnabrück wird den kommenden drei Jahren die statistisch valide Datengrundlage für weitere Maßnahmen zur Eindämmung des Insektenrückgangs ermitteln.
Datum: 2019-05-17;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/20-mai-ist-weltbienentag-biene-ist-nicht-gleich-biene;
Themen: Wildbienen
# ?, Bienen
# ?, andere Insekten
# ?, Bestäubung
# ?, Negativkette
# ?, Singvögel
# ?, Einfluss des Klimawandels
# ?, Lebensversicherung der Artenvielfalt
# ?, Obsternten
# ?, Situation von Insekten
# ?
41. ++ (IR)
So kann die Volksinitiative zu einem zusätzlichen Appell werden, dass jede und jeder seinen Beitrag leisten muss, die Artenvielfalt in und für Nordrhein-Westfalen zu stärken.
So war Nordrhein-Westfalen das erste Bundesland, das eine Langzeitstudie zur Erforschung der Ursachen des Insektenrückgangs gestartet hatte.
Datum: 2020-07-23;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/volksinitiative-artenvielfalt;
Themen: nordrhein-westfälische Naturschutzverbände
# ?, Volksinitiative
# ?, Ziele
# ?, Schutz
# ?, Umweltministerium
# ?, Maßnahmen
# ?, biologische Vielfalt
# ?, Schwund von Insekten
# ?, Staatswaldfläche
# ?, ressortübergreifendes Maßnamenpaket
# ?
42. ++ (IR)
Hinzu kommt, dass mit steigenden Wassertemperaturen der Sauerstoffgehalt im Wasser zurückgeht und die Fische weiterem Stress ausgesetzt werden.
Allerdings sind viele Fischarten auch in der Lage, "Kälterefugien" aufzusuchen.
Datum: 2018-07-27;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/hitzeperiode-dauert-umweltministerium-erwartet-kritische-wassertemperaturen-fuer;
Themen: Fische
# ?, Flüsse
# ?, steigende Wassertemperaturen
# ?, Rand der Belastbarkeit
# ?, durchschnittliche Niederschlagsmengen
# ?, geringe Niederschläge
# ?, kritische Wassertemperaturen
# ?, Fischbestände
# ?, Bäche
# ?, Pegel
# ?
43. ++ (IR)
Die Bestände des Kiebitz sind in Münster zwischen 2003 und 2014 um rund 60 Prozent zurückgegangen.
Aktuell brütet die zunehmend gefährdete, bodenbrütende Feld-Vogelart fast nur noch auf Ackerflächen.
Eine Ursache des Rückgangs bei Feldvögeln ist der Biomasse-Rückgang von Insekten.
Datum: 2018-05-03;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-christina-schulze-foecking-besucht-die-nabu-naturschutzstation;
Themen: Naturschutzstation
# ?, Kiebitz
# ?, Feldschutz
# ?, Schwerpunktprojekt
# ?, Wiesenvogelschutz
# ?, Feldvögel
# ?, Agrarlandschaft
# ?, Biodiversitätsforschungszentrum
# ?, Biomassebestimmung
# ?, Biomasserückgang von Insekten
# ?
44. ++ (IR)
Im Vergleich zum intensiv genutzten Grünland sind die Artenzahlen auf extensiv genutztem Grünland höher.
Anbau von Zwischenfrüchten Die Anträge auf Förderung des Anbaus von Zwischenfrüchten für den Gewässerschutz gingen etwas zurück.
Dieser Rückgang ist nicht überraschend, da die Zwischenfrüchte eine große Rolle bei der Umsetzung des Greenings spielen.
Datum: 2015-09-22;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/minister-remmel-umwelt-natur-und-tierschutzmassnahmen-im-foerderprogramm-fuer-den;
Themen: Ökolandbau
# ?, Naturschutzmaßnahmen
# ?, Förderung des Ökolandbaus
# ?, Tierschutzmaßnahmen
# ?, Umweltschutzmaßnahmen
# ?, ländlicher Raum
# ?, Erhalt von Direktzahlungen
# ?, Anteil von Flächen
# ?, Förderfläche
# ?, letzte Förderperiode
# ?
45. ++ (IR)
Und das aus gutem Grund: Der Abbau und die Verarbeitung von Rohstoffen verursacht weltweit etwa 50 Prozent der Treibhausgasemissionen und über 80 Prozent des Rückgangs der Artenvielfalt.
Datum: 2023-07-21;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/mehr-tempo-bei-der-kreislaufwirtschaft-staerkt-wirtschaftsstandort-nordrhein;
Themen: Rohstoffe
# ?, hoher Rohstoffverbrauch
# ?, Kreislaufwirtschaftsstrategie
# ?, Verarbeitung
# ?, Klimawandel
# ?, Extremwetter
# ?, Ressourcenverbrauch
# ?, Abbau
# ?, Artenverlust
# ?, Sand
# ?
46. ++ (IR)
Denn auch wenn eine Reihe von Rückgangsursachen hinlänglich bekannt ist, bleiben Fragen offen.
Rückblickend prüft das NRW-Umweltministerium die Veränderungen in der Artenzusammensetzung von Insektenproben aus zurückliegenden Jahren und Jahrzehnten.
Datum: 2018-05-18;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/internationaler-tag-der-biologischen-vielfalt-am-22-mai;
Themen: biologische Vielfalt
# ?, Verlust
# ?, internationaler Tag
# ?, Agrarumweltmaßnahmen
# ?, Kernanliegen
# ?, Schutzgebiete
# ?, Biodiversitätsstrategie
# ?, Agrarumweltvertragsnaturschutz
# ?, Rückgangsursachen
# ?, Schotter
# ?