1. +++ (SEM)

Doch wir müssen unser wertvolles Naturerbe schützen, um die biologische Vielfalt zu bewahren", sagte Minister Remmel. "
Doch auch wenn wir deutliche Erfolge im Artenschutz erreicht haben, darf das nicht darüber hinwegtäuschen, dass das wilde NRW bedroht ist", warnte der Minister.
Denn der Artenverlust setze sich auch in NRW weiter fort.
"Wir sind dabei, die Festplatte unserer Natur unwiederbringlich zu löschen und müssen gegensteuern.
Etwa 45 Prozent der untersuchten Tier- und Pflanzenarten sind gefährdet, vom Aussterben bedroht oder bereits ausgestorben.

Datum: 2014-05-11; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/83-millionen-euro-fuer-life-naturschutzprojekte-nrw-minister-remmel-faszinierende;
Themen: Wattvögel # ?, Rahmen von Wildesnrw # ?, Wiesenvögel # ?, Sommertour des Projekts # ?, Schatz # ?, Artensterben in NRW # ?, Feldflur # ?, menschengemachte Ursachen # ?, naturnahe Lebensräume # ?, Zerschneidung # ?

2. +++ (SEM)

Umwelt, Naturschutz und Verkehr
Umweltminister Oliver Krischer hat im Vorfeld des internationalen Tags der biologischen Vielfalt (Montag, 22. Mai 2023) vor einem Nachlassen beim Natur- und Artenschutz gewarnt.
"Der Artenverlust ist neben der Klimakrise die zweite große ökologische Bedrohung für uns und die Art und Weise, wie wir leben", sagte Minister Krischer.
"Auch, wenn wir durch eine ambitionierte Naturschutzpolitik auch sehr erfolgreiche Projekte und Maßnahmen vorweisen, darf das aber nicht darüber hinwegtäuschen, dass der Verlust an biologischer Vielfalt trotzdem weitergeht - und teilweise mit ungebremster Geschwindigkeit."
Bis Ende des Jahres wird die aktuelle Rote Liste zum fünften Mal fortgeschrieben und damit aktualisiert.

Datum: 2023-05-21; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/minister-krischer-ohne-eine-intakte-natur-gefaehrden-wir-unsere-lebensgrundlagen;
Themen: biologische Vielfalt # ?, gefährdete Arten # ?, intakte Natur # ?, Verlust # ?, Regierungsübernahme # ?, internationaler Tag # ?, aktuelle rote Liste # ?, Lebensgrundlagen # ?, Moore # ?, Renaturierung # ?

3. +++ (SEM)

Das Projekt bietet vielen Tier- und Pflanzenarten neue Lebensräume, darunter auch sehr seltenen und bedrohten Tieren wie dem Schwarzstorch", lobte Remmel.
Neben der Biologischen Station im Kreis Soest trugen auch die Biologische Station im Hochsauerlandkreis, der Landesbetrieb Wald und Holz NRW, der Naturpark Arnsberger Wald und die Stadt Meschede als Partner zum erfolgreichen Verlauf des Projektes bei.
Unter dem Motto "WildesNRW" informieren sich Minister Remmel und der Parlamentarische Staatssekretär im Umweltministerium, Horst Becker, auf ihrer landesweiten Sommertour über die Vielfalt an Lebensräumen in NRW, über Artenreichtum und Artenverlust sowie erfolgreiche Schutzprojekte vor Ort.
"Unser Land hat eine einzigartige und beeindruckende Natur, es ist ein Hort für Tausende von Tieren und Pflanzen - ein Schatz direkt vor unserer Tür.
Ein Schatz, der immer wieder neu entdeckt werden will.

Datum: 2014-08-21; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/minister-remmel-aktiver-naturschutz-lohnt-sich;
Themen: Pflanzenart # ?, aktiver Naturschutz # ?, Schatz # ?, Lifeprogramm # ?, heimische Tierart # ?, gefährdete Arten # ?, Abschlussveranstaltung # ?, Flüsse # ?, biologische Vielfalt # ?, Beitrag für Hochwasserschutz # ?

4. +++ (SEM)

Nach dem jüngsten Umweltbericht der Landesregierung ist die Zahl der ausgestorbenen oder verschollenen Arten in Nordrhein-Westfalen so hoch wie nie.
Insgesamt sind nach der jüngsten Roten Liste etwa 45 Prozent der beobachteten Arten gefährdet, vom Aussterben bedroht oder ausgestorben.
"Der Artenverlust setzt sich auch in NRW fort.
Wir sind dabei, die Festplatte unserer Natur unwiederbringlich zu löschen und müssen gegensteuern.
Deshalb wird die Landesregierung in diesem Jahr noch eine langfristige Biodiversitätsstrategie und ein neues NRW-Naturschutzgesetz vorlegen", kündigte Minister Remmel an. "

Datum: 2014-04-11; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/minister-remmel-artensterben-hat-auch-gravierende-wirtschaftliche-folgen-fuer-nrw;
Themen: Naturschutzpolitik # ?, langfristige Biodiversitätsstrategie # ?, gravierende Folgen # ?, Artensterben # ?, Folgen des Verlusts # ?, neues Faltblatt # ?, beobachtete Arten # ?, einzigartige Naturräume # ?, deutliche Erfolge # ?, Türe # ?

5. +++ (SEM)

Mit dem neuen Landes-Naturschutzgesetz wollen wir dem entgegenwirken und das wilde NRW langfristig bewahren und schützen", sagte Umweltminister Johannes Remmel.
Durch das neue Landes-Naturschutzgesetz sollen konkrete Maßnahmen für einen ambitionierten Natur- und Artenschutz und den besonderen Schutz wertvoller Lebensräume für Tiere und Pflanzen festgelegt werden.
"Das zentrale Ziel unserer Naturschutzpolitik ist es, in den nächsten Jahren den weiter fortschreitenden Artenverlust zu stoppen und die biologische Vielfalt wieder zu erhöhen", betonte der Minister.
"Unsere Natur ist ein wertvoller Schatz direkt vor unserer Tür: Und sie ist ein Schatz, den es für die nächsten Generationen zu bewahren gilt.
Mit dem neuen Naturschutzgesetz setzen wir hier an.

Datum: 2015-08-14; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/minister-remmel-bruchhauser-steine-sind-ein-naturschatz-ersten-ranges;
Themen: nationales Naturmonument # ?, Artenzahl # ?, Weiden # ?, Grünland in NRW # ?, Lerchen # ?, Sommergesang # ?, Vorzeit von Sauerland # ?, bewegte Vergangenheit # ?, mächtige Felsen # ?, vulkanische Tätigkeit # ?

6. +++ (SEM)

"Der Verlust an biologischer Vielfalt ist neben dem Klimawandel eine unserer zentralen Herausforderungen", sagte Umweltminister Johannes Remmel bei der Vorstellung des Entwurfs der neuen Strategie.
"Mit der Biodiversitätsstrategie setzen wir ein deutliches Zeichen für den Schutz unseres wertvollen Naturerbes.
Das zentrale Ziel unserer Naturschutzpolitik ist es, in den nächsten Jahren den weiter fortschreitenden Artenverlust zu stoppen und die biologische Vielfalt wieder zu erhöhen", kündigte der Minister an. "
Unser Naturerbe ist ein wertvoller Schatz direkt vor unserer Tür.
Es ist aber auch ein Schatz, den es immer wieder neu zu entdecken und zu bewahren gilt.

Datum: 2014-08-27; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/minister-remmel-das-wilde-nrw-ist-bedroht-kabinett-beschliesst-entwurf-der;
Themen: wertvolle Lebensräume # ?, Entwurf # ?, biologische Vielfalt # ?, ambitionierter Artenschutz # ?, neue Artenschutzpolitik # ?, neue Biodiversitätsstrategie # ?, nächstes Jahrzehnt # ?, neue Strategie # ?, zentrale Herausforderungen # ?, besonderer Schutz # ?

7. +++ (SEM)

Das fortschreitende Artensterben ist eine unmittelbare Folge der menschlichen Eingriffe in die Natur: Hierzu gehören unter anderem die zu intensive Bewirtschaftung landwirtschaftlicher Flächen, die Zerstörung und Zerschneidung naturnaher Lebensräume und der fortschreitende Flächenfraß.
So gehen täglich in NRW etwa 10 Hektar an wertvollen Lebensräumen für eine Vielzahl von Tier-, Pilz- und Pflanzenarten verloren.
Mit dem Programm "Lebendige Gewässer" will die Landesregierung dem weiteren Artenverlust entgegenwirken.
"Das ambitionierte Ziel, für alle Gewässer den guten ökologischen Zustand oder zumindest das gute ökologische Potenzial zu erreichen , kann nur in Kooperation mit den betroffenen Interessengruppen wie den Kommunen und Wasserverbänden, der Land- und Forstwirtschaft, der Industrie und den Naturschutzverbänden und unter Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger und unserer Nachbarn in Europa erreicht werden", betonte Remmel.
Allein 80 Millionen Euro werden jedes Jahr über das Programm "Lebendige Gewässer" in die Renaturierung in NRW investiert.

Datum: 2015-01-02; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/minister-remmel-fluesse-und-seen-sind-die-lebensadern-nordrhein-westfalens;
Themen: Seen # ?, Bäche # ?, Oberflächengewässer # ?, lebendige Gewässer # ?, Renaturierung in NRW # ?, Trinkwasserressource # ?, heimische Flüsse # ?, umfassender Maßnahmenkatalog # ?, Gewässerzustand # ?, Nährstoffeinträge # ?

8. +++ (SEM)

21. Mai 2014 Default Press-Release Image Abb.: PantherMedia
Der nordrhein-westfälische Umweltminister Johannes Remmel hat zum Schutz der gefährdeten Tier- und Pflanzenarten in NRW aufgerufen und ein stärkeres Vorgehen gegen den weiter fortschreitenden Verlust der biologischen Vielfalt angekündigt.
"Der Artenverlust ist neben dem Klimawandel die größte Bedrohung für uns und die Art und Weise, wie wir leben werden", sagte Umweltminister Johannes Remmel im Vorfeld des internationalen Tags der Artenvielfalt am 22. Mai 2014.
Ministerium für Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz Staatskanzlei Nordrhein-Westfalen
Artensterben setzt sich auch in NRW fort - Internationaler Tag der biologischen Vielfalt am 22. Mai 2014

Datum: 2014-05-21; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/minister-remmel-wir-muessen-das-wilde-nrw-bewahren-und-beschuetzen-umweltminister;
Themen: Pflanzenart # ?, biologische Vielfalt # ?, heimische Artenvielfalt # ?, internationaler Tag # ?, Artenverlust # ?, Artensterben # ?, Schutz # ?, aktive Naturschutzpolitik # ?, Naturschutzprojekte # ?, Weißstorch # ?

9. +++ (SEM)

"Umweltwirtschaft bedeutet Vorsprung für NRW, und die Holzindustrie ist ein wichtiger Bestandteil dieser Zukunftswirtschaft ", ergänzte Remmel.
Wälder bedeuten Artenvielfalt Gleichzeitig bilden die Wälder in NRW wichtige Lebensräume für die Artenvielfalt.
"Der Artenverlust ist neben dem Klimawandel die größte Bedrohung für uns und die Art und Weise, wie wir leben werden", sagte Umweltminister Johannes Remmel.
Insgesamt sind nach der aktuellen Roten Liste der gefährdeten Arten in NRW etwa 45 Prozent der beobachteten Tier- und Pflanzenarten gefährdet, vom Aussterben bedroht oder bereits ausgestorben.
Nach Untersuchungen des Landesumweltamtes (LANUV) sind rund 77 Prozent der Lebensräume im Flachland in einem unzureichenden oder schlechten Erhaltungszustand.

Datum: 2016-07-13; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/minister-remmel-wir-wollen-den-waldanteil-nordrhein-westfalen-weiter-erhoehen;
Themen: Ergebnisse der Landeswaldinventur # ?, Flächenkonkurrenz von Nutzungsarten # ?, andere Nutzungsarten # ?, Waldfläche in Nordrhein-Westfalen # ?, Naturdenkmal # ?, wichtige Lebensräume # ?, Umweltwirtschaft # ?, Artenvielfalt # ?, Staatswald # ?, Siedlung # ?

10. +++ (SEM)

Mit dem neuen Landes-Naturschutzgesetz wollen wir dem entgegenwirken und das wilde NRW langfristig bewahren und schützen", sagte Umweltminister Johannes Remmel bei der Vorstellung des Entwurfs in Düsseldorf.
Durch das neue Landes-Naturschutzgesetz sollen konkrete Maßnahmen für einen ambitionierten Natur- und Artenschutz und den besonderen Schutz wertvoller Lebensräume für Tiere und Pflanzen festgelegt werden.
"Das zentrale Ziel unserer Naturschutzpolitik ist es, in den nächsten Jahren den weiter fortschreitenden Artenverlust zu stoppen und die biologische Vielfalt wieder zu erhöhen", betonte der Minister.
"Unsere Natur ist ein wertvoller Schatz direkt vor unserer Tür: Und sie ist ein Schatz, den es für die nächsten Generationen zu bewahren gilt.
Mit dem neuen Naturschutzgesetz setzen wir hier an.

Datum: 2015-06-24; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/minister-remmel-wir-wollen-unser-wertvolles-naturerbe-dauerhaft-bewahren-und;
Themen: Neuausrichtung # ?, Artenverlust # ?, Eckpunkte # ?, wertvolle Lebensräume # ?, Naturschutzgebiete # ?, Kabinett # ?, Biodiversitätsstrategie # ?, Nationalpark # ?, Pflanzenart # ?, Allerwelts-Tierart # ?

11. +++ (SEM)

Die Strategie bildet die wesentliche fachliche Grundlage für die Neuausrichtung der Naturschutzpolitik und setzt den Rahmen für die kommenden 10 bis 15 Jahre.
Aufgabe des neuen Landes-Naturschutzgesetzes ist, konkrete Regelungen für einen ambitionierten Natur- und Artenschutz und den besonderen Schutz wertvoller Lebensräume für Tiere und Pflanzen festzulegen.
"Das zentrale Ziel unserer Naturschutzpolitik ist es, in den nächsten Jahren den weiter fortschreitenden Artenverlust zu stoppen und die biologische Vielfalt wieder zu erhöhen", unterstrich der Minister.
"Unsere Natur ist auch immer ein Stück Heimat, das es für die nächsten Generationen zu bewahren gilt.
Mit dem neuen Naturschutzgesetz setzen wir genau hier an.

Datum: 2016-02-17; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/minister-remmel-wir-wollen-unser-wertvolles-naturerbe-dauerhaft-bewahren-und-0;
Themen: Entwurf # ?, wertvolle Lebensräume # ?, Neuausrichtung # ?, Naturschutzgebiete # ?, Verbändeanhörung # ?, wesentliche fachliche Grundlage # ?, Absenkung von Grundwasserständen # ?, Ausverkauf # ?, Feuchtgrünlandflächen # ?, Landschaftsbeiräte # ?

12. +++ (SEM)

Weltweit ist die Lage noch dramatischer: So liegt die gegenwärtige Verlustrate an Arten nach Schätzungen 100 bis 1.000 Mal höher als die natürliche Aussterberate", sagte Remmel. "
Wir sind dabei, die Festplatte unserer Natur unwiederbringlich zu löschen.
Mit dem Fotowettbewerb wollen wir einen Fokus auf diesen alarmierenden Artenverlust lenken.
"
Pressemitteilung zur "Roten Liste der gefährdeten Arten 2011": http://www.umwelt.nrw.de/ministerium/service_kontakt/archiv/presse2011/presse110214.

Datum: 2014-03-30; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/nordrhein-westfalen-sucht-die-besten-wildtierfotos-des-jahres;
Themen: Fotografinnen # ?, Schatz # ?, lebende Tiere # ?, natürliche Lebensräume # ?, Naturerbe # ?, Nordrhein-westfalenstiftung # ?, Heimatpflege # ?, Kulturpflege # ?, Veranstalter # ?, NRW-Umweltministerium # ?

13. +++ (SEM)

Weltweit ist die Lage noch dramatischer: So liegt die gegenwärtige Verlustrate an Arten nach Schätzungen 100 bis 1.000 Mal höher als die natürliche Aussterberate", sagte Remmel. "
Wir sind dabei, die Festplatte unserer Natur unwiederbringlich zu löschen.
Mit dem Fotowettbewerb wollen wir einen Fokus auf diesen alarmierenden Artenverlust lenken.
"
Pressemitteilung zur "Roten Liste der gefährdeten Arten 2011": http://www.umwelt.nrw.de/ministerium/service_kontakt/archiv/presse2011/presse110214.

Datum: 2014-03-30; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/nordrhein-westfalen-sucht-die-besten-wildtierfotos-des-jahres-0;
Themen: Fotografinnen # ?, lebende Tiere # ?, natürliche Lebensräume # ?, Naturschutz # ?, Nordrhein-westfalenstiftung # ?, Heimatpflege # ?, Kulturpflege # ?, Veranstalter # ?, NRW-Umweltministerium # ?, Link # ?

14. +++ (SEM)

Hier überleben nur Spezialisten unter den Tieren und Pflanzen und diese sind selten geworden in unserer Kulturlandschaft.
Torfmoose, Wollgras, Sonnentau und Moosbeere, Moorfrosch und Bekassine sind einige dieser seltenen Arten.
Trotz vieler erfolgreicher Naturschutzprojekte setze sich aber auch in NRW der Artenverlust weiter fort, erklärte der Staatssekretär: "Wir sind dabei, die Festplatte unserer Natur unwiederbringlich zu löschen und müssen gegensteuern.
Etwa 45 Prozent der untersuchten Tier- und Pflanzenarten sind gefährdet, vom Aussterben bedroht oder bereits ausgestorben.
Deshalb ist aktiver Naturschutz und die Wiederansiedlung von einzelnen Arten so wichtig, um zerstörte Lebensräume wiederherzustellen und ehemals ausgestorbenen Arten eine neue Chance zu geben.

Datum: 2014-07-30; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/staatssekretaer-becker-moore-sind-ein-ganz-besonderer-schatz-vor-unserer-tuer;
Themen: großes Torfmoor # ?, Sommertour des Umweltministeriums # ?, Umweltministerium für Veranstaltung # ?, letzte Jahrhunderte # ?, Pflanzenart # ?, Schatz # ?, Tierart # ?, menschliche Eingriffe # ?, Tür # ?, wertvolle Lebensräume # ?

15. +++ (SEM)

Rund 45 Prozent der untersuchten Tier- und Pflanzenarten in Nordrhein-Westfalen sind gefährdet, vom Aussterben bedroht oder bereits ausgestorben.
Mehr als 43.000 verschiedene Tier-, Pilz- und Pflanzenarten finden hier Lebensraum, vom kleinsten Insekt über unseren "Urwald-Baum", die Rotbuche, und den Wanderfalken als weltweit schnellstem Lebewesen bis hin zum größten Wildtier in NRW, dem europäischen Wisent .
"Der Artenverlust setzt sich aber auch in NRW fort.
Wir sind dabei, die Festplatte unserer Natur unwiederbringlich zu löschen und müssen gegensteuern.
Die Naturparke und der Nationalpark Eifel sind die Arche Noah unserer biologischen Vielfalt, die es zu schützen und zu bewahren gilt.

Datum: 2014-04-21; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/umweltminister-stellt-neuen-web-clip-und-aktualisierte-broschuere-zum-nationalpark;
Themen: Nationalpark Eifel # ?, biologische Vielfalt # ?, neuer Webclip # ?, wertvolles Naturerbe # ?, typische Tiere # ?, Naturparks in NRW # ?, gewachsene Vielfalt # ?, waldreiche Mittelgebirgsregionen # ?, elementare Naturschätze # ?, einzigartige Naturräume # ?

16. +++ (SEM)

30. April 2014 Default Press-Release Image Abb.: PantherMedia
Umweltminister Johannes Remmel hat am Mittwoch, den 30. April 2014 die diesjährige Sommertour des Ministeriums gestartet.
Unter dem Motto 'WildesNRW' werden sich Minister Remmel und der Parlamentarische Staatssekretär Horst Becker mit einer landesweiten Tour bis in den Herbst hinein über die Vielfalt an Lebensräumen und Arten, den Artenverlust in NRW und erfolgreiche Schutzprojekte vor Ort informieren.
"Unser Land hat eine einzigartige faszinierende und beeindruckende Natur, ein Hort für Tausende von Tieren und Pflanzen - ein Schatz direkt vor unserer Tür.
Ein Schatz, der immer wieder neu entdeckt werden will.

Datum: 2014-04-30; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/umweltministerium-startet-heute-landesweite-sommertour-zum-thema-wildes-nrw;
Themen: Sommertour des Ministeriums # ?, Schatz # ?, Artenverlust # ?, erfolgreiche Schutzprojekte # ?, landesweite Tour # ?, langfristige Biodiversitätsstrategie # ?, biologische Vielfalt # ?, nächste Generationen # ?, Hort # ?, Tausende # ?

17. +++ (SEM)

Damit wird deutlich, welchen Schatz wir vor unserer Haustür haben, der immer wieder neu entdeckt werden will, aber auch geschützt werden muss", sagte Becker.
Im Naturschutzgebiet "Wurmgarten" in Herzogenrath erläuterten dem Staatssekretär Kartiererinnen und Kartierer des LANUV, nach welchen Kriterien schützenswerte Lebensräume erfasst und dokumentiert werden.
"Wir benötigen die Daten, um die richtigen Maßnahmen im Kampf gegen den Artenverlust einleiten zu können", erklärte Staatssekretär Becker.
"Auch wenn wir in den vergangenen Jahren deutliche Erfolge im Artenschutz erreicht haben, darf das nicht darüber hinwegtäuschen, dass das wilde NRW noch immer bedroht ist."
Denn der Artenverlust setze sich auch in NRW weiter fort.

Datum: 2014-08-13; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/wir-koennen-nur-schuetzen-was-wir-kennen;
Themen: Pflanzenart # ?, Schätze # ?, seltene Tierart # ?, App # ?, schützenswerte Lebensräume # ?, Vogelschutzgebiete # ?, Größen # ?, Artenverlust # ?, Dokumentation # ?, Tür # ?

18. +++ (SEM)

Rote Liste der gefährdeten Arten
Nicht zuletzt vor dem Hintergrund des alarmierenden Rückgangs der biologischen Vielfalt haben Nationalparke weltweit eine herausragende Bedeutung beim Schutz von Arten und Lebensräumen.
"Der Artenverlust ist neben der Klimakrise die zweite große ökologische Bedrohung für uns und die Art und Weise, wie wir leben", sagte Umweltminister Krischer.
Auch in Nordrhein-Westfalen ist die biologische Vielfalt gefährdet durch eine Vielzahl von Einflussfaktoren.
"Obwohl wir durch eine ambitionierte Naturschutzpolitik erfolgreiche Projekte und Maßnahmen vorweisen können, darf das aber nicht darüber hinwegtäuschen, dass der Verlust an biologischer Vielfalt trotzdem weitergeht - und teilweise mit ungebremster Geschwindigkeit", begründete Minister Oliver Krischer den Schritt für einen zweiten Nationalpark.

Datum: 2023-09-06; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/landesregierung-startet-prozess-fuer-zweiten-nationalpark-nordrhein-westfalen;
Themen: biologische Vielfalt # ?, Nationalpark Eifel # ?, Findungsprozess # ?, Besuchszahlen # ?, Marke einer Million # ?, interessierte Regionen # ?, Verlust # ?, gefährdete Arten # ?, Antragsschritt # ?, Ausweisung des Nationalparks # ?

19. +++ (SEM)

21. Juli 2023 Eine Familie mit zwei Kindern streift durch eine hohe Wiese vor einem Dorf Foto: Südwestfalen Agentur Gmbh |
Michael Bahr
Klimawandel, Extremwetter und ein hoher Rohstoffverbrauch hängen eng zusammen: Der Abbau und die Verarbeitung von natürlichen Ressourcen forciert den Klimawandel und den Artenverlust.
Zusammen mit einer zunehmenden Ressourcenverknappung führt dies zu einer immer stärkeren Belastung auch für den Wirtschaftsstandort Nordrhein-Westfalen und dessen Wohlstand.
Umwelt, Naturschutz und Verkehr

Datum: 2023-07-21; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/mehr-tempo-bei-der-kreislaufwirtschaft-staerkt-wirtschaftsstandort-nordrhein;
Themen: Rohstoffe # ?, hoher Rohstoffverbrauch # ?, Kreislaufwirtschaftsstrategie # ?, Verarbeitung # ?, Klimawandel # ?, Extremwetter # ?, Ressourcenverbrauch # ?, Abbau # ?, Artenverlust # ?, Sand # ?

20. +++ (SEM)

Dazu gehören unter anderem der Kirschlorbeer oder der Japanische Staudenknöterich.
Im Extremfall führt dies sogar zum Absterben heimischer Arten.
Dies kann einen Artenverlust innerhalb des Ökosystems Wald bedeuten.
Nur unter hohem Zeit- und Kostenaufwand können diese Pflanzen wieder entfernt werden.
Mit den Gartenabfällen können auch größere Mengen an organischen Stoffen wie Nitrat in den Waldboden und letzten Endes ins Grundwasser gelangen.

Datum: 2023-09-08; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-gorissen-bitte-mehr-umsicht-und-respekt-fuer-den-wald;
Themen: Sperrmüll # ?, Ökosystem # ?, Situation in Kottenforst # ?, Gartenabfall # ?, Grünschnitt # ?, Waldparkplätze # ?, Böden # ?, Elektroschrott # ?, Tiere # ?, Waldboden # ?

21. +++ (SEM)

Durch achtlos entsorgte Gartenabfälle im Wald besteht die Gefahr, dass zum Beispiel Zierpflanzen als sogenannte "Neophyten" sich oft schnell im Wald ausdehnen und die heimische Flora sogar verdrängen können.
Im Extremfall führt dies zum Absterben heimischer Arten.
Dies kann einen Artenverlust innerhalb des Ökosystems Wald bedeuten.
Zu den Neophyten gehören unter anderem der Kirschlorbeer oder der Japanische Staudenknöterich.
Besonders problematisch ist unter den Neophyten der Riesenbärenklau.

Datum: 2025-06-06; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/illegales-abladen-von-muell-im-wald-ist-eine-gefahr-fuer-die-natur-und-kann-teuer;
Themen: Grünschnitt # ?, Gartenabfälle # ?, Gartenschere # ?, Hobbygärtnerinnen # ?, Waldparkplätze # ?, organisches Material # ?, Gartensaison # ?, Zierpflanzen # ?, Gefahr # ?, voller Gang # ?

22. +++ (SEM)

Stickstoff- und Phosphateinträge durch Landwirtschaft und Abwässer belasten nach wie vor viele Gewässer.
Zu viel Phosphateintrag kann zum "Umkippen" von Gewässern führen.
Zu viele Stickstoffverbindungen schaden den Ökosystemen und fördern so den Artenverlust und die Lachgasentwicklung.
Auch jenseits von Phosphor und Nitrat sind viele Gewässer belastet.
Nordrhein-Westfalen verfolgt zur Reduzierung des Mikroschadstoffeintrags seit langem umfassende Ansätze - von den Eintragsquellen bis hin zu nachgeschalteten Maßnahmen an Kläranlagen.

Datum: 2025-09-16; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/umweltzustandsbericht-saubere-luft-und-erfolgreicher-artenschutz-nordrhein;
Themen: Böden # ?, Höchsttemperatur # ?, gezielte Schutzprogramme # ?, Generationen # ?, natürlicher Klimaschutz # ?, Umweltschutz # ?, Artenvielfalt # ?, Stickstoffdioxid # ?, Moore # ?, Fließgewässer # ?

23. +++ (SEM)

Im Bergland sind es hingegen nur 32 Prozent.
"Wir sind dabei, die Festplatte unserer Natur unwiederbringlich zu löschen", warnte NRW-Umweltminister Johannes Remmel.
"Der Verlust der Biodiversität ist mit dem Klimawandel die größte Bedrohung für uns und die Art und Weise, wie wir leben werden.
Wenn wir den Verlust an Artenvielfalt begrenzen wollen, müssen wir für intakte Ökosysteme sorgen.
Der Schutz und Erhalt von wertvollen Lebensräumen ist daher für unsere Tier- und Pflanzenwelt von existenzieller Bedeutung.

Datum: 2014-03-26; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/minister-remmel-wir-muessen-den-verlust-unseres-wertvollen-naturerbes-stoppen;
Themen: Pflanzenart # ?, Bergland # ?, nordrhein-westfälisches Tiefland # ?, Hartholzauenwälder # ?, nährstoffarme Stillgewässer # ?, unzureichender schlechte Erhaltungszustand # ?, Verlust # ?, guter Zustand # ?, Weide # ?, Umweltministerium # ?

24. ++ (SEM)

"
Die Rückgänge setzen sich über die Insekten in andere Tiergruppen fort.
In besonderem Maße sind davon die Vogelarten betroffen, die auf Wiesen und Feldern leben.
Um dies deutlich zu machen, wurde die Feldlerche nach 1998 in diesem Jahr zum zweiten Mal zum "Vogel des Jahres" gewählt.
Ministerin Heinen-Esser: "War früher der Gesang der Feldlerche auf den Feldern zu hören, ist er heute in vielen Landstrichen fast ganz verschwunden.
Weniger Insekten bedeutet weniger Singvögel und Blütenpflanzen, weniger Vielfalt.
Diese Negativkette müssen wir gemeinsam durchbrechen.
Mit der Umsetzung der Biodiversitätsstrategie Nordrhein-Westfalen und der Förderung von Agrarumwelt- und Vertragsnaturschutzmaßnahmen steuern wir gemeinsam mit der Landwirtschaft aktiv dem Verlust an biologischer Vielfalt entgegen.
"
Viele Ursachen für den Rückgang der biologischen Vielfalt sind bekannt, einige davon sind noch umstritten.

Datum: 2019-03-22; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/artenvielfalt-gemeinsam-schuetzen;
Themen: Feldvögel # ?, blütenbesuchende Insekten # ?, Rebhuhn # ?, Lerchenfenster # ?, biologische Vielfalt # ?, Grauammer # ?, Nester # ?, Rückgänge # ?, Vertragsnaturschutzmaßnahmen # ?, Schmetterlinge # ?

25. ++ (SEM)

Das wesentliche Ziel der Naturschutzpolitik besteht darin, in den nächsten Jahren endlich eine Trendwende beim Rückgang der biologischen Vielfalt einzuläuten", sagte Minister Remmel.
Die Ursachen des Artensterbens in NRW sind häufig menschengemacht: Hierzu gehören besonders die zu intensive Bewirtschaftung landwirtschaftlicher Flächen, die Zerstörung und Zerschneidung naturnaher Lebensräume und der fortschreitende Flächenverbrauch.
So gehen laut Umweltbericht NRW 2016 täglich rund neun Hektar oder 13 Fußballfelder an wertvollen Lebensräumen für eine Vielzahl von Tier-, Pilz- und Pflanzenarten verloren.
"Es ist noch eine enorme Kraftanstrengung erforderlich, wenn wir das Ziel erreichen wollen, bis 2020 den Flächenverbrauch auf fünf Hektar pro Tag zu reduzieren", sagte Minister Remmel.
"Es ist noch eine enorme Kraftanstrengung erforderlich, wenn wir das Ziel erreichen wollen, bis 2020 den Flächenverbrauch auf fünf Hektar pro Tag zu reduzieren", sagte Minister Remmel.
Schutz des Naturerbes durch Biodiversitätsstrategie NRW und Landesnaturschutzgesetz Die Biodiversitätsstrategie NRW wurde im Januar 2015 verabschiedet.
Schutz des Naturerbes durch Biodiversitätsstrategie NRW und Landesnaturschutzgesetz Die Biodiversitätsstrategie NRW wurde im Januar 2015 verabschiedet.
Zum Schutz des wertvollen Naturerbes sind konkrete Maßnahmen gegen den Verlust der Arten- und Lebensraumvielfalt in der Strategie zusammengeführt.
Die Strategie verfolgt einen umfassenden und integrativen Ansatz, der die ganze Landesfläche einbezieht.
Die Strategie soll vornehmlich in Kooperation mit den Flächennutzern und Flächeneigentümern umgesetzt werden.

Datum: 2017-05-21; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/das-wilde-nrw-erhalten-und-schutzen;
Themen: biologische Vielfalt # ?, Ffh-Lebensraumtypen # ?, Strategie # ?, Bergland # ?, günstiger Erhaltungszustand # ?, Nationalpark # ?, Schutz # ?, Erhalt # ?, konkrete Maßnahmen # ?, Pflanzenart # ?

26. ++ (SEM)

NRW und unseren Fördermitteln bieten wir einen wirksamen Instrumentenkasten zur Entwicklung stabiler und starker Mischwälder in ganz Nordrhein-Westfalen an.
"
Die Ergebnisse des Waldzustandsberichts zu den Hauptbaumarten:
Eiche
Eiche
Im Jahr 2022 sehen 14 Prozent der Eichen gesund aus und weisen keine Kronenverlichtung auf, 39 Prozent zeigen einen geringen und 47 Prozent einen deutlichen Verlust von Blättern.
Buche
Die Buche leidet wie in den Vorjahren besonders unter der Trockenheit.

Datum: 2022-12-01; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/forstministerin-gorissen-stellt-waldzustandsbericht-2022-vor;
Themen: Blätter # ?, Klimaangepasste Wälder # ?, deutlicher Verlust # ?, Kiefer # ?, Nadeln # ?, elementare Aufgaben # ?, Bodenbedingungen # ?, Klimawandel # ?, heißer Sommer # ?, andere Baumart # ?

27. ++ (SEM)

Selbst in Naturschutzgebieten ist das Insektensterben zu beobachten.
Wir müssen das Ausmaß und die Geschwindigkeit des globalen Artensterbens stoppen und alles dafür tun, unseren Artenschatz den nachfolgenden Generationen zu vererben", sagte Umweltministerin Heinen-Esser.
Ungefähr 70 Prozent aller Tierarten in Deutschland sind Insekten.
Allein in Nordrhein-Westfalen leben rund 25.000 Insektenarten.
Aber die aktuellen Ergebnisse des globalen Biodiversitäts-Checks, die der Weltbiodiversitätsrat Anfang Mai vorgelegt hat, sind beängstigend.
Demnach war das Ausmaß des Artensterbens in der Geschichte der Menschheit noch nie so groß wie heute, zudem nimmt die Aussterberate weiter zu.
Und die Gründe für den Artenschwund sind vielfältig.
Zu den bekannten Ursachen gehören der Verlust von Lebensräumen durch intensive Flächennutzung infolge von Bebauung, Land- und Forstwirtschaft, Änderungen des Nährstoff- und Wasserhaushalts sowie Bodenschatzgewinnung.
Ein weiterer maßgeblicher Treiber ist der Klimawandel.
Hinzu kommen weitere menschgemachte Gründe wie die Ausbreitung steriler insektenfeindlicher Stein- und Schottergärten oder eine zunehmende Lichtverschmutzung.

Datum: 2019-06-03; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/insekten-schuetzen-artenvielfalt-erhalten;
Themen: Einladung für Tagung # ?, biologische Vielfalt # ?, Forstwirtschaft # ?, Klimawandel # ?, Gartenbau # ?, Faktor für Artenschwund # ?, zentrale gesamtgesellschaftliche Aufgabe # ?, Insektensterben # ?, Verlust # ?, Teilnehmer # ?

28. ++ (SEM)

"Nordrhein-Westfalen hat einzigartige Naturlandschaften mit einer faszinierenden Artenvielfalt, für deren Erhalt wir auch global Verantwortung tragen", so Krischer: "Sie zu bewahren und zu schützen ist eine existentielle Aufgabe."
Mehr als 43.000 verschiedene Tier-, Pilz- und Pflanzenarten und rund 70 verschiedene Lebensräume bilden die Grundlage für den Artenreichtum in Nordrhein-Westfalen.
Mehr als 43.000 verschiedene Tier-, Pilz- und Pflanzenarten und rund 70 verschiedene Lebensräume bilden die Grundlage für den Artenreichtum in Nordrhein-Westfalen.
Auch in Nordrhein-Westfalen ist der Verlust an biologischer Vielfalt weiterhin hoch.
Etwa 45 Prozent der untersuchten Tier-, Pilz- und Pflanzenarten stehen in Nordrhein-Westfalen auf der "Roten Liste" - sind gefährdet, vom Aussterben bedroht oder bereits ausgestorben.
"Der Artenrückgang und der damit verbundene Verlust an biologischer Vielfalt ist die zweite große ökologische Krise unserer Zeit.
"Der Artenrückgang und der damit verbundene Verlust an biologischer Vielfalt ist die zweite große ökologische Krise unserer Zeit.
Hier müssen wir gegensteuern", sagte Minister Krischer.

Datum: 2023-03-02; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/landkaertchen-gartenschlaefer-co-tiere-und-pflanzen-des-jahres-2023-nordrhein;
Themen: kleiner Wasserfrosch # ?, biologische Vielfalt # ?, Alge # ?, Ampfergrünwidderchen # ?, Jochalge # ?, Landkärtchen # ?, Falter # ?, Artenrückgang # ?, Aussterben # ?, Brennnesselbestände # ?

29. ++ (SEM)

Mehr als 43.000 verschiedene Tier-, Pilz- und Pflanzenarten und rund 70 verschiedene Lebensräume bilden die Grundlage für den Artenreichtum in Nordrhein-Westfalen.
"Sie zu bewahren und zu schützen, ist eine existenzielle Aufgabe", sagte Minister Krischer.
"Sie zu bewahren und zu schützen, ist eine existenzielle Aufgabe", sagte Minister Krischer.
Auch in Nordrhein-Westfalen sei der Verlust an biologischer Vielfalt weiterhin hoch.
* Etwa 45 Prozent der untersuchten Tier-, Pilz- und Pflanzenarten stehen in Nordrhein-Westfalen auf der "Roten Liste" - sind gefährdet, vom Aussterben bedroht oder bereits ausgestorben.
* Rund 80 Prozent der Lebensräume im Tiefland sind in einem ungünstigen Erhaltungszustand - allen voran Moore, Grünland- und Gewässerlebensräume sowie Eichen- und Auenwälder.
* Rund 80 Prozent der Lebensräume im Tiefland sind in einem ungünstigen Erhaltungszustand - allen voran Moore, Grünland- und Gewässerlebensräume sowie Eichen- und Auenwälder.
* Und aktuell sind nur 8,8 Prozent aller Fließgewässer in Nordrhein-Westfalen in einem sehr guten oder guten ökologischen Zustand.

Datum: 2023-01-29; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/minister-oliver-krischer-nationalpark-eifel-ist-hort-der-biologischen-vielfalt-und;
Themen: Nationalpark Eifel # ?, biologische Vielfalt # ?, Hort # ?, Pilzart # ?, Schutzgebiet # ?, Pflanzenart # ?, Motor # ?, Einbindung von Anlaufpunkten # ?, Kermetershuttle # ?, Urftstaumauer # ?

30. ++ (SEM)

"Der Nationalpark ist ein Hort der biologischen Vielfalt, der zeigt, dass ein ambitionierter Naturschutz erfolgreich sein kann", sagte Minister Krischer.
Und dies sei notwendig, denn auch in Nordrhein-Westfalen sei der Verlust an biologischer Vielfalt weiterhin hoch:
* Etwa 45 Prozent der untersuchten Tier-, Pilz- und Pflanzenarten stehen in Nordrhein-Westfalen auf der "Roten Liste" - sind gefährdet, vom Aussterben bedroht oder bereits ausgestorben.
* Rund 80 Prozent der Lebensräume im Tiefland sind in einem ungünstigen Erhaltungszustand - allen voran Moore, Grünland- und Gewässerlebensräume sowie Eichen- und Auenwälder.
* Rund 80 Prozent der Lebensräume im Tiefland sind in einem ungünstigen Erhaltungszustand - allen voran Moore, Grünland- und Gewässerlebensräume sowie Eichen- und Auenwälder.
* Und aktuell sind nur 8,8 Prozent aller Fließgewässer in Nordrhein-Westfalen in einem sehr guten oder guten ökologischen Zustand.
* Und aktuell sind nur 8,8 Prozent aller Fließgewässer in Nordrhein-Westfalen in einem sehr guten oder guten ökologischen Zustand.
Die Ursachen des Artensterbens und des Verlusts an biologischer Vielfalt sind häufig menschengemacht: Neben den Folgen des Klimawandels gehören hierzu unter anderem eine zu intensive Bewirtschaftung landwirtschaftlicher Flächen, die Zerstörung und Zerschneidung naturnaher Lebensräume und der fortschreitende Flächenfraß.
So gingen im Jahr 2020 täglich in Nordrhein-Westfalen etwa 5,7 Hektar an wertvollen Lebensräumen für eine Vielzahl von Tier-, Pilz- und Pflanzenarten für Siedlungs- und Verkehrsnutzungen verloren.
Die Landesregierung will dem Verlust der biologischen Vielfalt und dem fortschreitenden Artensterben gegensteuern.

Datum: 2022-08-15; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/minister-oliver-krischer-ohne-eine-intakte-natur-sind-unsere-lebensgrundlagen;
Themen: Naturschutzflächen # ?, biologische Vielfalt # ?, Berechnungen # ?, Landfläche # ?, Nationalpark Eifel # ?, Biodiversitätskrise # ?, Start der Ministertour # ?, Großschutzgebiet # ?, intakte Natur # ?, Lageberichte # ?

31. ++ (SEM)

Die Biodiversität in Nordrhein-Westfalen ist bedroht.
45 Prozent der untersuchten Arten stehen auf der Roten Liste der gefährdeten Arten in NRW.
Die LIFE-Projekte dienen den zahlreichen Tier-, Pilz- und Pflanzenarten, die in Nordrhein-Westfalen leben und für die das Land NRW teilweise nationale Verantwortung trägt.
"Durch die LIFE-Natur-Projekte wurden positive Entwicklungstrends initiiert.
Zahlreiche seltene und bedrohte Arten wie der Biber, der Kammmolch und der Schwarzstorch profitieren davon.
Zahlreiche seltene und bedrohte Arten wie der Biber, der Kammmolch und der Schwarzstorch profitieren davon.
Sumpfohreule, Maifisch und Kranich, alle drei einst in NRW ausgestorbene Arten, finden durch die Projekte wieder Lebensräume", sagte Minister Remmel.
Die LIFE-Projekte sind daher auch ein Beitrag zur Umsetzung der nordrhein-westfälischen Biodiversitätsstrategie, deren Ziel es ist, den allgemeinen Trend des Verlustes von biologischer Vielfalt aufzuhalten beziehungsweise umzukehren.
Die neue Broschüre vermittelt anhand zahlreicher Aufnahmen einen guten Überblick über die Vielfalt und Unterschiedlichkeit der Projekte.
Kurze Texte informieren über die verschiedensten Lebensräume mit ihren typischen Arten.

Datum: 2016-11-08; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/minister-remmel-faszinierende-artenvielfalt-und-einzigartige-naturraeume-bewahren;
Themen: europäische Förderinstrumente # ?, hiesige Naturlandschaften # ?, Industrielandschaft # ?, Lifeprojekte # ?, Maifisch # ?, Kulturlandschaften # ?, neue Broschüre # ?, Schatz # ?, Pflanzenart # ?, biologische Vielfalt # ?

32. ++ (SEM)

Das Artensterben setzt sich auch in NRW weiter fort: Etwa 45 Prozent der heimischen Tier- und Pflanzenarten in Nordrhein-Westfalen sind nach der aktuellen Roten Liste NRW gefährdet oder bereits ausgestorben.
Ministerium für Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz
Das Artensterben setzt sich auch in NRW weiter fort: Etwa 45 Prozent der heimischen Tier- und Pflanzenarten in Nordrhein-Westfalen sind nach der aktuellen Roten Liste NRW gefährdet oder bereits ausgestorben.
"Unser Land hat eine einzigartige, faszinierende und beeindruckende Natur, ein Hort für Tausende von Tieren und Pflanzen - ein Schatz direkt vor unserer Tür.
Ein Schatz, der immer wieder neu entdeckt werden will.
Doch auch wenn wir deutliche Erfolge im Artenschutz erreicht haben, darf das nicht darüber hinwegtäuschen, dass das wilde NRW weiterhin bedroht ist", warnte der Minister. "
Wir sind dabei, die Festplatte unserer Natur unwiederbringlich zu löschen.
Diesen Verlust an biologischer Vielfalt müssen wir stoppen.
Denn unsere Natur ist auch immer ein Stück Heimat.
" Rund 180 dieser europäisch geschützten Tier- und Pflanzenarten in NRW stellt die Broschüre "Geschützte Arten in Nordrhein-Westfalen" vor.

Datum: 2016-02-16; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/minister-remmel-wir-muessen-das-wilde-nordrhein-westfalen-bewahren;
Themen: Pflanzenart # ?, Artensterben # ?, geschützte Arten # ?, Schatz # ?, Nordrhein-westfalenstiftung # ?, NRW-Umweltministerium # ?, aktuelle rote Liste # ?, lebendige Gewässer # ?, Seen # ?, Flüsse # ?

33. ++ (SEM)

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1. Startseite 2. NRW informieren 3. Pressemitteilungen 4. Naturerbe bedroht: 45 Wildbienenarten in NRW bereits ausgestorben
Naturerbe bedroht: 45 Wildbienenarten in NRW bereits ausgestorben / Artensterben birgt wirtschaftliche Risiken für Obst- und Rapsanbau in NRW
Naturerbe bedroht: 45 Wildbienenarten in NRW bereits ausgestorben / Artensterben birgt wirtschaftliche Risiken für Obst- und Rapsanbau in NRW
29. Juli 2012 Default Press-Release Image Abb.: PantherMedia
29. Juli 2012 Default Press-Release Image Abb.: PantherMedia
Umweltminister Johannes Remmel warnt vor wirtschaftlichen Einbußen im Anbau von Obst und Raps, sollte sich das Artensterben auch in NRW weiter forcieren.
"Täglich verschwinden etwa 130 Tier- und Pflanzenarten von unserem Planeten.
Dieses Artensterben birgt auch große Risiken für uns Menschen", sagte der Minister.

Datum: 2012-07-29; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/naturerbe-bedroht-45-wildbienenarten-nrw-bereits-ausgestorben-artensterben-birgt;
Themen: Artensterben # ?, Wildbienenart # ?, wirtschaftliche Einbußen # ?, Blüten # ?, Äcker # ?, Vögel # ?, Anbau # ?, Verlust # ?, vorige Woche # ?, Apfelplantagen # ?

34. ++ (SEM)

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Naturerbe bedroht: 45 Wildbienenarten in NRW bereits ausgestorben / Artensterben birgt wirtschaftliche Risiken für Obst- und Rapsanbau in NRW
18. Juli 2014 Default Press-Release Image Abb.: PantherMedia
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Umweltminister Johannes Remmel warnt vor wirtschaftlichen Einbußen im Anbau von Obst und Raps, sollte sich das Artensterben auch in NRW weiter forcieren.
"Täglich verschwinden etwa 130 Tier- und Pflanzenarten von unserem Planeten.
Dieses Artensterben birgt auch große Risiken für uns Menschen", sagte der Minister.

Datum: 2014-07-18; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/naturerbe-bedroht-45-wildbienenarten-nrw-bereits-ausgestorben-artensterben-birgt-0;
Themen: Artensterben # ?, Bestäuber # ?, Wildbienenart # ?, besorgniserregendes Verschwinden # ?, wilde Bienen # ?, Bestand von Arten # ?, Wildpflanzen # ?, wirtschaftliche Einbußen # ?, Festplatte # ?, Tierart # ?

35. ++ (SEM)

Mit der Umsetzung der Biodiversitätsstrategie NRW und der Förderung von Agrarumwelt- und Vertragsnaturschutzmaßnahmen steuert Nordrhein-Westfalen aktiv dem Verlust an biologischer Vielfalt entgegen.
So wurden von den Landwirtinnen und Landwirten in Nordrhein-Westfalen im Jahr 2018 für über 220.000 ha Fläche Anträge auf Förderung von Agrarumwelt- und Vertragsnaturschutzmaßnahmen gestellt.
Damit leisten sie schon heute auf freiwilliger Basis dafür, dass zahlreiche bedrohte Tierarten Nahrung, Rückzugsmöglichkeiten und Nistplätze finden.
Blühstreifen auf dem Acker sowie unbewirtschaftete Streifen entlang von Gewässern und Brachflächen bieten Lebensraum für die verschiedenen Arten von Wildbienen und Schmetterlingen sowie typischen Feldvögeln wie Feldsperling, Grauammer, Feldlerche oder Rebhuhn.
Blühstreifen auf dem Acker sowie unbewirtschaftete Streifen entlang von Gewässern und Brachflächen bieten Lebensraum für die verschiedenen Arten von Wildbienen und Schmetterlingen sowie typischen Feldvögeln wie Feldsperling, Grauammer, Feldlerche oder Rebhuhn.
Parallel investiert Nordrhein-Westfalen in die Forschung, um bestehende Kenntnislücken zum Verlust an biologischer Vielfalt zu schließen.
Heinen-Esser: "Wir müssen zweigleisig fahren: Einerseits müssen wir die bereits bekannten Ursachen angehen und parallel durch den Aufbau solider Forschung noch offene Fragen klären."
Zu den Hauptursachen des weltweiten Verlustes an Biodiversität gehören neben dem Klimawandel und dem Einfluss gebietsfremder, invasiver Arten vor allem der Verlust von Lebensräumen durch intensive Flächennutzung infolge von Bebauung, Land- und Forstwirtschaft, Waldverlust, Änderungen des Nährstoff- und Wasserhaushalts sowie Bodenschatzgewinnung.

Datum: 2019-01-29; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/neues-internetangebot-zur-foerderung-der-artenvielfalt-der-landwirtschaft;
Themen: biologische Vielfalt # ?, dringender Handlungsbedarf # ?, Verlust # ?, unterschiedliche Bereiche # ?, Burg Bodenheim # ?, Rahmen der Besichtigung # ?, Naturkapital # ?, Vertragsnaturschutzmaßnahmen # ?, landwirtschaftlicher Betrieb # ?, Agrarumweltmaßnahmen # ?

36. ++ (SEM)

Das Verbraucherschutzministerium empfiehlt, Einkäufe und Portionsgrößen bewusster zu planen und kreative Restegerichte auf den Speiseplan zu setzen.
Um die Gründe für Lebensmittelverluste besser zu verstehen und Lösungen zu erarbeiten, hatte das Verbraucherschutzministerium Nordrhein-Westfalen außerdem eine Studie des Landesumweltamts (LANUV) in Auftrag gegeben.
Unter dem Titel "Lebensmittelverluste von Obst, Gemüse, Kartoffeln zwischen Feld und Ladentheke" wurden eine Online-Umfrage und Interviews unter Produzentinnen und Produzenten sowie Händlerinnen und Händlern von ausgewählten Obst- und Gemüsearten in Nordrhein-Westfalen durchgeführt.
Gründe für Ernte- und Nachernteverluste an der Schnittstelle zwischen Landwirtschaft bzw. Gartenbau und dem Lebensmittelhandel reichen von wetterbedingten Ernteschäden über saisonbedingte Ernteschwemmen und zu hohen Personalkosten für aufwendige Nachernten bis hin zu zeitlich fehlgeplanten Sonderaktionen im Handel und den noch immer zu hohen Anforderungen an die Optik.
Beide Studien nehmen die gesamte Wertschöpfungskette von Lebensmitteln in den Blick, da die Ursachen für Lebensmittelverluste - vom Feld bis zum Verbraucher - oftmals miteinander verzahnt sind.

Datum: 2018-04-20; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/nordrhein-westfalen-schafft-weitere-datengrundlagen-zur-verringerung-von;
Themen: Verbraucherschutzministerium # ?, Person # ?, Verluste # ?, Äpfel # ?, Feld # ?, Ladentheke # ?, aktuelle Studie # ?, Kartoffeln # ?, Verringerung # ?, Menge # ?