1. +++ (SEM)

Unsere heutigen Kinder kennen den Sommergesang der Grillen und Lerchen bestenfalls noch aus dem Urlaub am Mittelmeer", so Delschen.
Wiesen und Weiden gehen nicht nur in der Fläche zurück.
Auch ihre Qualität sinkt, denn in den heute noch verbliebenen Wiesen und Weiden nimmt die Artenzahl seit Jahren ab.
Seit Jahrzehnten nimmt die Zahl der dort lebenden Arten kontinuierlich ab.
Nach Auswertungen des LANUV werden heute etwa 77 Prozent des Grünlandes in NRW intensiv genutzt, was einer der Hauptursachen für die Abnahme der Artenzahl ist.

Datum: 2015-08-14; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/minister-remmel-bruchhauser-steine-sind-ein-naturschatz-ersten-ranges;
Themen: nationales Naturmonument # ?, Artenzahl # ?, Weiden # ?, Grünland in NRW # ?, Lerchen # ?, Sommergesang # ?, Vorzeit von Sauerland # ?, bewegte Vergangenheit # ?, mächtige Felsen # ?, vulkanische Tätigkeit # ?

2. +++ (SEM)

Extensive Grünlandnutzung 1.100 landwirtschaftliche Betriebe wollen zukünftig ihr gesamtes betriebliches Grünland extensiv, das bedeutet mit begrenztem Viehbesatz und ohne mineralische Stickstoffdünger und Pflanzenschutzmittel, nutzen.
Die Förderfläche steigt damit um rund neun Prozent.
Im Vergleich zum intensiv genutzten Grünland sind die Artenzahlen auf extensiv genutztem Grünland höher.
Uferrand- und Erosionsschutzstreifen Uferrand- und Erosionsschutzstreifen auf Ackerflächen werden insbesondere zum Schutz von Oberflächengewässern vor stofflichen Einträgen gefördert.
Auf den mindestens fünf Meter breiten Streifen wird auf die ackerbauliche Nutzung und auf Dünger und Pflanzenschutzmittel zugunsten einer Begrünung verzichtet.

Datum: 2015-09-22; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/minister-remmel-umwelt-natur-und-tierschutzmassnahmen-im-foerderprogramm-fuer-den;
Themen: Ökolandbau # ?, Naturschutzmaßnahmen # ?, Förderung des Ökolandbaus # ?, Tierschutzmaßnahmen # ?, Umweltschutzmaßnahmen # ?, ländlicher Raum # ?, Erhalt von Direktzahlungen # ?, Anteil von Flächen # ?, Förderfläche # ?, letzte Förderperiode # ?

3. +++ (SEM)

Die Wasserqualität des Rheins und vieler seiner Nebengewässer hat sich in den vergangenen 30 Jahren aufgrund dieser zahlreichen national und international abgestimmten Maßnahmen deutlich verbessert.
Die Belastung mit Schwermetallen und anderen Schadstoffen im Rhein hat deutlich abgenommen.
Der Sauerstoffgehalt des Rheinwassers und die Artenzahl der Kleintiere am Rheinboden sind wieder angestiegen.
Davon profitieren auch die großen Tiere wie der Maifisch oder der Lachs, die langsam wieder in das Rheineinzugsgebiet zurückkehren.
Mehr Informationen zum Thema finden Sie unter

Datum: 2016-10-13; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/minister-remmel-wir-muessen-den-rhein-als-trinkwasserspender-und-lebensader;
Themen: Rheinanliegerstaaten # ?, Wasserqualität # ?, Jahrestag der Sandozkatastrophe # ?, Trinkwasserspender # ?, Einwohner # ?, Lebensader # ?, Überwachung # ?, Unfall # ?, Weckruf # ?, Chemieunternehmen # ?

4. +++ (SEM)

Der Höchstwert wurde 2005/06 mit 623.973 Tieren erreicht.
Höhere Abschüsse im Jagdjahr 2013/2014 erfolgten vor allem bei Rotwild, Damwild und Muffelwild: Hier wurden neue Rekordwerte für NRW erreicht.
Neben den Abschüssen von Tieren durch Jägerinnen und Jäger umfasst die Jagdstrecke noch Zahlen zu tot aufgefundenen Arten (Fallwild), die etwa durch Verkehrsunfälle ums Leben kamen.
Die acht häufigsten von Jägerinnen und Jäger erlegten Tierarten in NRW (ohne Fallwild) waren im Jagdjahr 2013/2014 folgende:
* Ringeltauben: 365.308 (Fallwild: 4860)

Datum: 2014-10-26; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/umweltministerium-legt-aktuelle-jagd-bilanz-fuer-nordrhein-westfalen-vor;
Themen: Jägerinnen # ?, Tierschutz # ?, Jagdjahr # ?, aktuelle Jagdbilanz # ?, Abschüsse # ?, untere Jagdbehörden # ?, Fallenjagd # ?, Grundlage von Meldungen # ?, Jagdhunde # ?, aktuelle Bilanz # ?

5. +++ (SEM)

Dennoch handelt es sich - abgesehen von 2011/12 - um die niedrigste Zahl seit 1979/80.
Die Strecke beim Schwarzwild hat sich nach den Auswirkungen des anhaltenden Winters 2012/13 wiederholt und liegt mit 29.947 Stück um etwa ein Drittel über der Vorjahresstrecke.
Neben den Abschüssen von Tieren durch Jägerinnen und Jäger umfasst die Jagdstrecke noch Zahlen zu tot aufgefundenen Arten (Fallwild), die etwa durch Verkehrsunfälle ums Leben kamen.
Die acht häufigsten von Jägerinnen und Jägern erlegten Tierarten in NRW (ohne Fallwild) waren im Jagdjahr 2014/2015 folgende:
* Ringeltauben 355.004 (Fallwild: 4.831)

Datum: 2015-11-27; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/umweltministerium-legt-aktuelle-jagd-bilanz-fuer-nordrhein-westfalen-vor-0;
Themen: Falknerprüfung # ?, Jägerprüfung # ?, Fallwild # ?, Jägerinnen # ?, Jagdjahr # ?, aktuelle Jagdbilanz # ?, Jagdstrecke # ?, Schwarzwild # ?, Einfluss # ?, Beizjagd # ?

6. +++ (SEM)

Das neue Ökologische Jagdgesetz allerdings kann auf diesen keinen Einfluss haben, weil bei der Jagd unter anderem auf Wasservögel keine Veränderungen vorgenommen wurden.
Die acht häufigsten von Jägerinnen und Jägern erlegten Tierarten in NRW (ohne Fallwild) waren im Jagdjahr 2015/2016 folgende: Ringeltauben 323.256 (hinzu kommt Fallwild: 4.633) Aaskrähen 102.777 (Fallwild: 540) Wildkaninchen 76.648 (Fallwild: 10.676) Rehwild 66.212 (Fallwild: 26.238) Stockenten 60.662 (Fallwild: 745) Füchse 49.135 (Fallwild: 4.186) Feldhasen 37.272 (Fallwild: 11.421) Fasane 32.168 (Fallwild: 4.955)
Neben den Abschüssen von Tieren durch Jägerinnen und Jäger umfasst die Jagdstrecke noch Zahlen zu tot aufgefundenen Arten (Fallwild), die etwa durch Verkehrsunfälle ums Leben kamen.
Erstmalig nicht mehr geschossen werden durften im Jagdjahr 2015/2016 wildernde Katzen.
Noch in der vorletzten Jagdsaison 2014/2015 wurden 7.344 Katzen durch Jägerinnen und Jäger geschossen.

Datum: 2016-12-04; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/umweltministerium-legt-aktuelle-jagd-bilanz-fuer-nordrhein-westfalen-vor-1;
Themen: Abschüsse # ?, neues ökologische Jagdgesetz # ?, Jägerinnen # ?, Jagdzeit # ?, abgelaufene Jagdsaison # ?, Grundlage von Meldungen # ?, aktuelle Bilanz # ?, Totschlagfallen # ?, Ringeltaube # ?, untere Jagdbehörden # ?