1. +++ (SEM)

"Auch wir Ärztinnen und Ärzte wurden getäuscht.
Uns wurde dadurch die Möglichkeit genommen, schwerkranke Menschen therapeutisch adäquat zu behandeln.
Patientinnen und Patienten, die sich Sorgen machen, können sich jederzeit an ihre Ärztin bzw. ihren Arzt wenden.
Ihnen obliegt es, im Rahmen des Arzt-Patienten-Verhältnisses auf die Sorgen und Ängste der Patientinnen und Patienten einzugehen und gemeinsam mit ihnen das weitere medizinische Vorgehen abzustimmen", erklärt Windhorst.
Der Präsident der Ärztekammer Nordrhein, Rudolf Henke, ergänzt: "Im vorliegenden Fall besteht nach jetzigem Kenntnisstand für die vom Apotheker bewusst getäuschten Ärztinnen und Ärzte und deren Patientinnen und Patienten die Unsicherheit, ob und wenn ja in welchem Umfang es im konkreten Einzelfall zu einer Therapie mit fehldosierten Onkologika gekommen sein könnte.

Datum: 2017-11-08; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/konsequenzen-aus-dem-bottroper-apothekerskandal;
Themen: Folgen des Apothekerskandals # ?, ordnungsgemäße Arzneimittelversorgung # ?, Konsequenzen # ?, Sorgen # ?, Arzt von Patientinnen # ?, Bereich der Arzneimittelversorgung # ?, Inspektionsschwerpunkte # ?, Inspektionsumfang # ?, Nichtwissen # ?, Patienteninformation # ?

2. ++ (IR)

Basis ist ein persönliches Arzneimittelkonto der Patientinnen und Patienten, zu dem sie behandelnden Ärztinnen und Ärzten - auf Wunsch aber auch Angehörigen oder Pflegekräften - Zugriff gewähren können.
Eine Risikoprüfung findet nicht nur bei der Verordnung in der Arztpraxis statt, sondern auch wenn Patientinnen und Patienten nicht verordnete, selbst erworbene Präparate in das Konto eingeben.
Das Arzneimittelkonto ist auch für die Patientinnen und Patienten jederzeit einsehbar.
Mit Einverständnis der Patientinnen und Patienten stellt die eBI behandelnden Ärztinnen und Ärzten in kooperierenden Krankenhäusern einen Medikationsplan, eine Übersicht vergangener Krankenhausaufenthalte sowie eine Liste bestehender Begleiterkrankungen elektronisch zur Verfügung.

Datum: 2015-01-20; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-steffens-medikamentencocktails-sind-gefaehrlich-fuenf-modellprojekte;
Themen: Medikamentencocktails # ?, Patientinnen # ?, Medikationsplan # ?, Multimorbidität # ?, Gesundheitsregion # ?, Nebenwirkungen # ?, Apothekerinnen # ?, Wechselwirkungen # ?, Studien # ?, Apothekenverbände # ?

3. ++ (IR)

Nordrhein-Westfalen wird als erstes Bundesland flächendeckend den elektronischen Arztbrief einführen.
Das gab Landesgesundheitsministerin Barbara Steffens anlässlich der Präsentation erster Ergebnisse eines Pilotprojektes im Ärztenetz Düren bekannt.
"Der elektronische Arztbrief ist für mich ein sehr gutes Beispiel dafür, was wir unter der Nutzung neuer Technologien zum Vorteil von Patientinnen und Patienten verstehen.
Mit ihm können die wichtigsten medizinischen Informationen von Patientinnen und Patienten kurzfristig den behandelnden Ärztinnen und Ärzten übermittelt werden, beispielsweise von der Hausärztin oder dem Hausarzt zu einem Krankenhaus", erklärte Ministerin Steffens.
Im Ärztenetz Düren werden im Rahmen eines von der EU und dem Land NRW geförderten Projektes bereits über 8000 mit dem elektronischen Heilberufsausweis signierte Arztbriefe verschickt, in Bochum soll mit einem Pilotprojekt mit 500 Ärztinnen und Ärzten noch in diesem Jahr begonnen werden.
Der Arztbrief enthält die wichtigsten aktuellen medizinischen Informationen zu einem Behandlungsfall.

Datum: 2012-10-17; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-steffens-nordrhein-westfalen-fuehrt-als-erstes-bundesland;
Themen: elektronischer Arztbrief # ?, Ärztenetz # ?, Patientinnen # ?, medizinische Informationen # ?, nutzerorientierte Telematikanwendungen # ?, Hausärztin # ?, Hausarzt # ?, Vorteil # ?, Telemedizin # ?, neue Technologien # ?

4. ++ (IR)

Das Dokument enthält die jeweils aktuelle Medikation des Patienten oder der Patientin nach jedem Besuch in einer Arztpraxis, im Krankenhaus, in einer Apotheke aber auch in einem Pflegeheim.
Neu ist vor allem, dass der einheitliche Medikationsplan der Patientin bzw. des Patienten ausgedruckt zur Einsichtnahme vorliegt.
Projektträger sind die Ärztekammern Nordrhein und Westfalen-Lippe.
Sie müssen sich an den Bedürfnissen und Bedarfen der Patientinnen und Patienten orientieren und von allen Berufsgruppen des Gesundheitswesens mit getragen werden.

Datum: 2013-09-25; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-steffens-datenschutz-im-gesundheitswesen-staerken;
Themen: Fallakte # ?, Patientenakte # ?, Gesundheitswesen # ?, Datenschutz # ?, IT-Trends # ?, eigene Datenschutzvorgaben # ?, geschützte Daten # ?, höchstmöglicher Schutz # ?, unbefugter Zugriff # ?, medizinische Daten # ?

5. ++ (IR)

"Ärztinnen und Ärzte müssen nicht nur dieselbe Sprache sprechen wie ihre Patientinnen und Patienten, sie müssen auch in der Lage sein, Arztbriefe und Gesundheitsbescheinigungen richtig zu formulieren", erklärte Ministerin Steffens anlässlich der Bekanntgabe des Inkrafttretens der neuen Zuständigkeit.
Zugleich forderte die Ministerin eine Angleichung der Sprachtests für alle Bundesländer auf dem Niveau von Nordrhein-Westfalen, um einen Prüfungstourismus in Deutschland zu verhindern und Patientinnen und Patienten vor Ärztinnen und Ärzten zu schützen, die die Anforderungen an den ärztlichen Beruf in Deutschland nicht erfüllen.
"Ausländische Ärztinnen und Ärzte mit schwachen Deutschkenntnissen dürfen nicht gezielt in andere Bundesländer gehen und dort ihre Approbation erhalten", so Barbara Steffens.
Innerhalb von weniger als zehn Jahren hat sich in Deutschland die Zahl der berufstätigen Ärztinnen und Ärzte aus dem Ausland nahezu verdoppelt.
Auch in nordrhein-westfälischen Kliniken arbeiten viele Ärztinnen und Ärzte mit Migrationshintergrund.

Datum: 2014-01-06; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-steffens-sprachtest-fuer-auslaendische-aerztinnen-und-aerzte-muessen;
Themen: ausländische Ärztinnen # ?, Zahnärztekammern # ?, Gesundheitsbescheinigungen # ?, Heilberufsgesetz # ?, Sprachfertigkeit # ?, Zuständigkeit für Durchführung # ?, mündliche Prüfung # ?, nordrhein-westfälische Ärzteärztekammern # ?, schriftliche Ausdrucksfähigkeit # ?, Arztbriefe # ?

6. ++ (IR)

Für das Projekt "Befragung niedergelassener Hausärztinnen und Hausärzte in NRW zum Einsatz von Delegationsmöglichkeiten" haben insgesamt 31,7 Prozent der angeschriebenen Hausärztinnen und Hausärzte auf die Studienanfrage geantwortet.
Somit werden repräsentative Ergebnisse für die Hausärzteschaft in Nordrhein-Westfalen gewonnen: Viele Ärztinnen und Ärzte sehen für die Patientinnen und Patienten vor allem Vorteile in kürzeren Wartezeiten.
Die Studie zeigt darüber hinaus: Je höher die Arbeitsdichte der Ärztinnen und Ärzte, desto höher erscheint die Bereitschaft, Arbeit zu delegieren.
Sie nehmen eine wichtige Vermittlerrolle zwischen Patient und Arzt wahr und leisten somit einen bedeutenden Beitrag zur Qualitätssicherung und Patientensicherheit - sie sind quasi die Qualitätsbeauftragten einer Praxis.
Es gilt, die MFA in ihrer Funktion zu fördern", sagt Dr. Theodor Windhorst, Präsident der Ärztekammer Westfalen-Lippe.

Datum: 2018-02-23; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/minister-laumann-chancen-nutzen-aerztinnen-und-aerzte-entlasten;
Themen: ärztliche Tätigkeiten # ?, qualifizierte Fachangestellte # ?, Hausärztinnen in Nordrhein-Westfalen # ?, medizinische Fachangestellte # ?, ambulante Versorgung # ?, Delegationsmöglichkeiten # ?, Delegationsvereinbarung # ?, Ergebnisse einer Befragung # ?, Formen der Substitution # ?, Grenzen der Delegation # ?

7. ++ (IR)

Dies soll mithilfe eines persönlichen Medikationsplans erfolgen, den die Patientin/der Patient beispielsweise wie seine Versichertenkarte immer mit sich tragen kann.
Der Medikationsplan kann auch von den behandelnden Ärztinnen und Ärzte erstellt werden.
Nach dem Grundsatz "weniger ist mehr" soll die Arzneimittelversorgung älterer Menschen kritischer als bisher erfolgen.
"Mit diesem Bündel an Maßnahmen wollen wir zum einen die Sicherheit für Patientinnen und Patienten, zum anderen aber auch die Verordnungssicherheit für Ärztinnen und Ärzte erhöhen", betonte Ministerin Steffens.
* Mitglieder der Landesgesundheitskonferenz sind unter anderem die Kammern der Ärztinnen und Ärzte, der Zahnärztinnen und Zahnärzte, Apothekerinnen und Apotheker, Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten, die Kassenärztlichen und Kassenzahnärztlichen Vereinigungen, die Verbände der Krankenkassen, die Rentenversicherungsträger, die Krankenhausgesellschaft, Selbsthilfe- sowie Patientinnen- und Patientenvertretungen, die Freie Wohlfahrtspflege, die kommunalen Spitzenverbände sowie die Arbeitgeber- und Arbeitnehmervereinigungen.

Datum: 2012-11-22; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-steffens-landesgesundheitskonferenz-beschliesst-massnahmenpaket-zur;
Themen: unerwünschte Arzneimittelwirkungen # ?, Medikamente # ?, gleichzeitige Einnahme # ?, unerwünschte Nebenwirkungen # ?, Folge von Arzneimittelwirkungen # ?, Krankenhauseinweisung # ?, nordrhein-westfälische Landesgesundheitskonferenz # ?, Gefahr # ?, zentrales Ziel # ?, Verbesserung # ?

8. ++ (IR)

1. Startseite 2. NRW informieren 3. Pressemitteilungen 4. Verbesserung der Arzt-Patienten-Kommunikation
Ministerin Steffens: Land fördert Teilprojekt zur Verbesserung der Arzt-Patienten-Kommunikation
Eine bessere Verständigung zwischen Patientinnen und Patienten und medizinischen Fachkräften ist das Ziel des Modellprojekts "Empathisch-Interkulturelle Arzt-Patienten-Kommunikation" (EI-AP-K), das in Teilen vom Land Nordrhein-Westfalen gefördert wird.
Eine bessere Verständigung zwischen Patientinnen und Patienten und medizinischen Fachkräften ist das Ziel des Modellprojekts "Empathisch-Interkulturelle Arzt-Patienten-Kommunikation" (EI-AP-K), das in Teilen vom Land Nordrhein-Westfalen gefördert wird.
"Um einem Fachkräftemangel entgegen zu wirken, werden in Zukunft mehr Ärztinnen und Ärzte mit Migrationsgeschichte in deutschen Kliniken arbeiten.

Datum: 2015-03-13; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-steffens-land-foerdert-teilprojekt-zur-verbesserung-der-arzt-patienten;
Themen: Migrationsgeschichte von Ärztinnen # ?, medizinische Fachkräfte # ?, Kliniken in Nordrhein-Westfalen # ?, nordrhein-westfälische Kliniken # ?, Dozentinnen # ?, Universitätsklinikum Essen # ?, Empathie # ?, Patientinnen # ?, Austausch von Fachkräften # ?, Grundlagen der Kommunikationsausbildung # ?

9. ++ (IR)

"Niemand kann einem Pflegebedürftigen vermitteln, warum nur die unmittelbare Behandlung durch den Arzt von der Umsatzsteuer befreit ist und warum Leistungen, die mittelbar der Heilbehandlung dienen umsatzsteuerpflichtig sind.
Gesundheitsministerin Steffens ergänzt: "Die neue Vorgehensweise kommt Pflegebedürftigen und Ärztinnen und Ärzten gleichermaßen zu gute.
Ärztinnen und Ärzte brauchen künftig nicht mehr zwischen Heilbehandlungen und anderen Leistungen zu unterscheiden.
Die Bereitschaft von Ärztinnen und Ärzten, sich für ihre Patientinnen und Patienten auch in Pflegeheimen zu engagieren, darf nicht durch Steuernachteile behindert werden.

Datum: 2015-07-17; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/medizinische-versorgung-alten-und-pflegeheimen-ist-kuenftig-komplett;
Themen: Strukturvertrag # ?, Umsatzsteuer # ?, Pflegeheime # ?, Rahmen eines Strukturvertrags # ?, Altenheime # ?, Ärztinnen # ?, Klarstellung # ?, Neuregelung # ?, Pflegebedürftige # ?, Praxisnetze # ?

10. ++ (IR)

Kräftiger Schub für eine intensivere Zusammenarbeit von Krankenhäusern untereinander und stärkere Einbindung von Ärztenetzen bei der Versorgung von Patientinnen und Patienten.
Kräftiger Schub für eine intensivere Zusammenarbeit von Krankenhäusern untereinander und stärkere Einbindung von Ärztenetzen bei der Versorgung von Patientinnen und Patienten: Für den Aufbau telemedizinischer Netzwerke für die Intensivmedizin und Infektiologie von 19 Krankenhäusern, darunter die Universitätskliniken Münster und Aachen, und zwei Ärztenetzen (ambulante Praxen mit insgesamt rund 130 Ärztinnen und Ärzten) fließen 20 Millionen Euro aus einem bundesweiten Innovationsfonds, der von den gesetzlichen Krankenkassen finanziert wird, nach Nordrhein-Westfalen.
Wenn Ärztinnen und Ärzte aus verschiedenen Krankenhäusern und Praxen über einen kurzen Draht Patientinnen und Patienten gemeinsam mit dem Ziel einer bestmöglichen Behandlung begutachten, steigt die Qualität der Versorgung insgesamt.

Datum: 2016-11-23; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/20-millionen-euro-aus-innovationsfonds-zusaetzlich-fuer-telemedizinische-vernetzung;
Themen: Telemedizin # ?, Sepsis # ?, Krankenhäuser # ?, Antibiotika # ?, Patientinnen # ?, Ärztinnen # ?, Blutvergiftung # ?, Innovationsfonds für Projekt # ?, andere Fachgebiete # ?, bestmögliche Behandlung # ?

11. ++ (IR)

Niedergelassene Ärztinnen und Ärzte impfen im Rahmen der ihnen zur Verfügung stehenden Impfstoffmengen schon jetzt Personen aus der Priorität 3, sofern sie keine weiteren Patientinnen und Patienten der Prioritätsgruppen 1 und 2 mehr haben.
Der Impfstoff der Firma AstraZeneca kann zudem in den Arztpraxen grundsätzlich allen Personen unabhängig von Alter und Priorisierung angeboten werden.
Voraussetzung ist eine gewissenhafte ärztliche Aufklärung und die individuelle Risikoakzeptanz der Patientinnen und Patienten.

Datum: 2021-05-08; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/nach-oeffnung-von-prio-gruppe-3-grosse-nachfrage-nach-impfterminen;
Themen: Prio-Gruppe # ?, Impfkampagne in Nordrhein-Westfalen # ?, Impfzentren # ?, Impftermine # ?, Impfzentrum # ?, Hochtouren # ?, große Nachfrage # ?, Impfstoff # ?, Öffnung # ?, Personen # ?

12. ++ (IR)

Arztpraxen können bereits jetzt im Rahmen der zur Verfügung stehenden Impfstoffe allen Personen, die nach der Coronavirus-Impfverordnung des Bundes zur erhöhten Priorität gehören (Priorität 3, § 4 CoronaImpfV), ein Impfangebot unterbreiten.
Der Impfstoff in den Arztpraxen ist derzeit noch sehr begrenzt und der Andrang in den Praxen ist groß.
Arztpraxen können bereits jetzt im Rahmen der zur Verfügung stehenden Impfstoffe allen Personen, die nach der Coronavirus-Impfverordnung des Bundes zur erhöhten Priorität gehören (Priorität 3, § 4 CoronaImpfV), ein Impfangebot unterbreiten.
Der Impfstoff in den Arztpraxen ist derzeit noch sehr begrenzt und der Andrang in den Praxen ist groß.
Daher impfen die Arztpraxen vornehmlich zunächst Patientinnen und Patienten aus den Priorisierungsgruppe 1 und 2 sowie chronisch Erkrankte.
Die Priorisierung nehmen die Ärzte eigenverantwortlich vor.

Datum: 2021-05-12; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/impfungen-prioritaet-3-muster-arbeitgeberbescheinigung-zur-vorlage-den-arztpraxen;
Themen: Arztpraxen # ?, Impfzentren # ?, Impfangebot # ?, erhöhte Priorität # ?, Coronavirusimpfverordnung # ?, Verfassungsorgane # ?, Priorisierung # ?, Praxen # ?, Vorlage # ?, Musterarbeitgeberbescheinigung # ?

13. ++ (IR)

Denn ausländische Ärztinnen und Ärzte müssen nicht nur fachliche und sprachliche Qualifikationen sowie Kulturkompetenz mitbringen, sondern auch die Verlagerung des eigenen oder familiären Lebensschwerpunktes organisieren, was zum Teil mit erheblichen Schwierigkeiten verbunden sein kann.
"Für uns bleibt entscheidend, dass die Patientinnen und Patienten uneingeschränkt auf eine gute ärztliche Versorgung vertrauen können.
Das verlangt nicht nur gleichwertige Fachkenntnisse, sondern auch das Beherrschen der deutschen Sprache", unterstreicht die Ministerin, womit selbstverständlich weniger die österreichischen Ärztinnen und Ärzte gemeint sind.
Der Präsident der Ärztekammer Westfalen-Lippe, Theodor Windhorst, macht die Herausforderung deutlich: "Heilkunst braucht Sprachkunst" und zieht die Konsequenz: "Die Ärztekammern unterstützen alle Maßnahmen, die der Verbesserung der Sprachqualifikationen dienen."
Das sieht auch Rudolf Henke, Präsident der Ärztekammer Nordrhein, so: "Bisher erleben wir, dass das hierher mitgebrachte Sprachniveau oft nicht ausreicht, um die Patientinnen und Patienten und wichtige Dokumente gut zu verstehen.

Datum: 2013-04-11; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-steffens-landesinitiative-unterstuetzt-auslaendische-aerztinnen-und;
Themen: österreichische Ärztekammer # ?, Ausland # ?, Krankenhausgesellschaft # ?, Landeszentrum # ?, ausländische Ärztinnen # ?, umfangreiche Unterstützung # ?, Berufsanerkennung # ?, Landesinitiative # ?, berufliche Perspektive # ?, deutsche Sprache # ?

14. ++ (IR)

Um die telenotfallmedizinische Versorgung in Nordrhein-Westfalen landesweit auszubauen, hat die Steuerungsgruppe "Telenotarzt NRW" sechs Anträge auf neue Telenotarztstandorte positiv bewertet.
In der Steuerungsgruppe sind neben der Landesregierung auch die Verbände der Krankenkassen, die kommunalen Spitzenverbände und die Ärztekammern Nordrhein und Westfalen-Lippe vertreten.
Ziel ist es, bis Ende 2022 mindestens einen Telenotarztstandort je Regierungsbezirk in den Regelbetrieb aufzunehmen und das Telenotarztsystem in Nordrhein-Westfalen bedarfsgerecht bis 2025 vollständig auszubauen.
"Mit dem Telenotarztsystem sind wir weiterhin bundesweiter Vorreiter.
Ich freue mich sehr darüber, dass sich nun sechs weitere Telenotarztstandorte auf den Weg machen können.
Das Telenotarztsystem ergänzt die Strukturen des Rettungswesens hervorragend.
Hiervon profitieren vor allem auch die Patientinnen und Patienten.

Datum: 2021-12-15; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/sechs-neue-telenotarztstandorte-fuer-nordrhein-westfalen;
Themen: Regelbetrieb # ?, neue Telenotarztstandorte # ?, Telenotarztstandort # ?, Ärztekammern # ?, Krankenkassen # ?, Telenotarztsystem in NRW # ?, Telenotarztzentrale in Aachen # ?, Echtzeitvitaldatenübertragung # ?, Probebetriebaufschaltung # ?, Qualitätsmanagementkonzept # ?

15. ++ (IR)

* 29 Prozent (Vorjahr: 40 Prozent) der Ärztinnen und Ärzte, die Patienten bei teleradiologischen Untersuchungen am Untersuchungsort betreuen, konnten nicht die notwendigen Kenntnisse im Strahlenschutz nachweisen.
In Einzelfällen wurden Bußgeldverfahren gegen verantwortliche Personen in den Krankenhäusern und Arztpraxen eingeleitet, in weniger schwerwiegenden Fällen wurde den Betrieben eine Frist zur Nachbesserung gesetzt.
"Vor allem aber", so Minister Schneider, "wollen wir in den Gesundheitseinrichtungen und auch während der Ausbildung der Ärzte und des Assistenzpersonals aufklären, damit sich die Voraussetzungen zum Schutz der Patientinnen und Patienten sowie der Beschäftigten weiter stetig verbessern."
Bereits die Kontrollen im letzten Jahr hatten dazu geführt, dass mehr Ärztinnen und Ärzte sowie Assistenzkräfte an Fortbildungen teilgenommen haben.

Datum: 2014-09-03; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/minister-schneider-ergebnisse-des-vorjahres-waren-ein-warnschuss-deutlich-weniger;
Themen: Mängel # ?, Röntgenpraxen # ?, aktuelle Kontrollen # ?, echter Warnschuss # ?, teleradiologische Untersuchungen # ?, CT-Untersuchungen # ?, Ergebnisse des Vorjahrs # ?, Ärztinnen # ?, Krankenhäuser # ?, Beseitigung # ?

16. ++ (IR)

So sollte technischer Fortschritt immer dazu beitragen, die Versorgung der Patientinnen und Patienten zu verbessern und darf nicht dazu führen, dass der Arzt-Patienten-Kontakt abnimmt.
Außerdem halte ich es für erforderlich, dass Patientinnen und Patienten sowie ihre Angehörigen noch mehr in Behandlungsprozesse eingebunden werden.
Gut informierte Patientinnen und Patienten können einen maßgeblichen Beitrag für mehr Patientensicherheit leisten.
Als Beauftragte der Landesregierung für Menschen mit Behinderung sowie für Patientinnen und Patienten würde ich mich freuen, wenn möglichst viele Interessierte das analoge und digitale Informationsangebot am diesjährigen Tag der Patientensicherheit nutzen würden.

Datum: 2020-09-16; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/am-17-september-ist-internationaler-tag-der-patientensicherheit;
Themen: Patientensicherheit # ?, Patientinnen # ?, Beauftragte der Landesregierung # ?, internationaler Tag # ?, Wichtigkeit # ?, Behinderung # ?, Veranstaltungen # ?, Vorträge # ?, Arztpatientenkontakt # ?, Behandlungsprozesse # ?

17. ++ (IR)

Die Vertreter der zahnärztlichen Körperschaften, Ralf Wagner (Vorstandsvorsitzender der Kassenzahnärztlichen Vereinigung Nordrhein), Dr. Holger Seib (Vorstandsvorsitzender der Kassenzahnärztlichen Vereinigung Westfalen-Lippe), Dr. Ralf Hausweiler (Präsident der Zahnärztekammer Nordrhein) und Jost Rieckesmann (Präsident der Zahnärztekammer Westfalen-Lippe) erklärten gemeinsam:
"Patienten sind in der Zahnarztpraxis auch in Coronazeiten sicher!
Die Zahnarztpraxen in Nordrhein-Westfalen und in ganz Deutschland haben höchste Hygienestandards - zum Schutz der Patienten und des Praxisteams.
Es gibt kaum einen Berufsstand, der nach jedem Patienten routinemäßig Flächendesinfektion nutzt, konsequent Händedesinfektion einsetzt, mit Handschuhen, Schutzbrille, Visier und Mund-Nasen-Schutz behandelt und gegenüber Infektionskrankheiten so gut aufgestellt ist wie die Zahnärztinnen und Zahnärzte.
Momentan sind die Hygienemaßnahmen in der Zahnarztpraxis über die ohnehin schon sehr hohen Standards nochmals gesteigert worden, um die Patientinnen und Patienten, sowie das Praxisteam optimal zu schützen.

Datum: 2020-05-11; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/gemeinsamer-appell-von-gesundheitsminister-laumann-und-der-aerzteschaft-notwendige;
Themen: Praxen # ?, Vorsorgeuntersuchungen # ?, Zahnarztpraxen # ?, Praxisbesuche # ?, Praxisteam # ?, Kliniken # ?, Arztpraxen # ?, Zahnärzteschaft # ?, Angst # ?, Gesundheitsminister # ?

18. ++ (IR)

Gemeinsam mit der Patientin oder dem Patienten sichten eine Mitarbeiterin oder ein Mitarbeiter die neu erworbenen und auch die von zu Hause mitgebrachten Medikamente, besprechen Indikation und Dosierung und versehen die Packungen mit Etiketten.
hochaltrige und multimorbide (mehrfacherkrankte) Patientinnen und Patienten.
Durch enge interdisziplinäre Zusammenarbeit von Krankenhaus-Apotheke und behandelnden Ärztinnen und Ärzten der Geriatrie soll die Medikation speziell an die spezifische Multimorbidität und die körperlichen Voraussetzungen der Patientinnen und Patienten angepasst werden.
Hintergrund: Rund sieben Millionen Menschen in Deutschland, davon rund 1,5 Millionen in Nordrhein-Westfalen, nehmen täglich fünf oder mehr Medikamente dauerhaft ein, die von verschiedenen Ärztinnen und Ärzten - und dadurch nicht immer aufeinander abgestimmt - verordnet werden.

Datum: 2013-11-21; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-steffens-gesundheitspreis-fuer-vier-beispielhafte-projekte-zur-0;
Themen: Gesundheitspreis # ?, folgenschwere Fehler # ?, Therapie # ?, Präsidentenschlösschen # ?, Medikamente # ?, Fehlerrisiko # ?, Vermeidung # ?, Folge von Arzneimittelwirkungen # ?, Krankenhauseinweisungen # ?, unerwünschte Arzneimittelwirkungen # ?

19. ++ (IR)

Weil die Praxisgebühr ihr ursprüngliches Ziel, unnötige Arztbesuche bei Bagatellanliegen zu vermeiden, verfehlt hat, fordert die Landesregierung die Abschaffung der Gebühr.
Sie sollte Menschen von unnötigen Arztbesuchen abhalten, stattdessen verzichten Geringverdienende aus Kostengründen auf notwendige Artbesuche.
"Für Betroffene, die wegen der zehn Euro notwendige Arztbesuche aufschieben oder ganz darauf verzichten, kann dies nicht nur schwerwiegende medizinische Folgen haben, sondern letztlich auch zu insgesamt höheren Ausgaben führen", so Steffens weiter.
Außerdem belaste die Praxisgebühr Ärztinnen und Ärzte mit einem zusätzlichen bürokratischen Aufwand.
Das koste Zeit, die besser für die medizinische Versorgung der Patientinnen und Patienten genutzt werden sollte.

Datum: 2012-10-24; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-steffens-praxisgebuehr-schadet-nur-landesregierung-startet;
Themen: Praxisgebühr # ?, unnötige Arztbesuche # ?, Abschaffung # ?, Bagatellanliegen # ?, Bundesratsinitiative einer Forderung # ?, ursprüngliches Ziel # ?, Gebühr # ?, Nachdruck # ?, gewünschte Steuerungswirkung # ?, notwendige Artbesuche # ?

20. ++ (IR)

Um die telenotfallmedizinische Versorgung in Nordrhein-Westfalen landesweit auszubauen, hat die Steuerungsgruppe "Telenotarzt NRW" drei weitere Anträge auf neue Telenotarztstandorte positiv bewertet.
Damit haben nunmehr alle Kreise und kreisfreien Städte in Nordrhein-Westfalen die Möglichkeit, sich an einen Telenotarztstandort anzubinden.
51 Kreise und kreisfreie Städte haben sich bereits an Telenotarztstandorte an- beziehungsweise zu Trägergemeinschaften zusammengeschlossen oder planen eine entsprechende Umsetzung.
Bis 2025 soll das Telenotarztsystem flächendeckend in Betrieb genommen werden.
"Wir haben unser Ziel erreicht: Es freut mich sehr, dass wir zeitnah eine flächendeckende Aufteilung der Telenotarztzentralen ermöglichen können.
Sobald die Kreise und kreisfreien Städte ihre Strukturen auf das Telenotarztsystem umgestellt haben, profitieren vor allem die Patientinnen und Patienten", erklärt Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann.

Datum: 2022-05-13; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/drei-weitere-telenotarztstandorte-fuer-nordrhein-westfalen-flaechendeckende;
Themen: flächendeckende Aufteilung # ?, Telenotarztzentralen # ?, neue Telenotarztstandorte # ?, Aufschaltung # ?, Telenotarztsystem in Nordrhein-Westfalen # ?, jeweilige Trägergemeinschaften # ?, markierte Zugehörigkeit # ?, unentschlossene Kommunen # ?, Echtzeitvitaldatenübertragung # ?, Probebetriebaufschaltung # ?

21. ++ (IR)

Bessere Rahmenbedingungen für die Arbeit der Hausärztinnen und Hausärzte fordert Gesundheitsministerin Barbara Steffens.
"Sprechende Medizin und Zeit für menschliche Zuwendung müssen endlich angemessen finanziert werden", erklärte Ministerin Steffens beim "1. Internationalen Hausärztetag" in Bonn, organisiert vom Deutschen Hausärzteverband.
"Insgesamt müssen die Arbeitsbedingungen für Hausärztinnen und Hausärzte so verändert werden, dass wir auch in Zukunft noch ausreichend junge Menschen für diesen verantwortungsvollen Beruf begeistern können", so Steffens weiter.
Hausärztinnen und Hausärzte sind oft die engsten Vertrauten bei allen Gesundheitsfragen und begleiten viele Menschen ein halbes Leben lang.
"Eine gute hausärztliche Betreuung mit ausreichend Zeit für eine ganzheitliche Betrachtung der Patientinnen und Patienten einschließlich ihrer individuellen Lebensumstände kann nicht nur die Lebensqualität der Menschen erhöhen, sondern auch Krankenhausaufenthalte und anderen Folgekosten für das Gesundheitssystem vermeiden", betonte die Ministerin.
Hausärztinnen und Hausärzte sollen die tragende Säule eines menschlichen Gesundheitssystems bilden.

Datum: 2014-09-25; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-steffens-hausaerztinnen-und-hausaerzte-brauchen-bessere-verguetung-fuer;
Themen: sprechende Medizin # ?, menschliche Zuwendung # ?, hausärztliche Versorgung # ?, internationaler Hausärztetag # ?, halbes Leben # ?, Hausärzteverband # ?, Gesundheitsfragen # ?, verantwortungsvoller Beruf # ?, Arbeitsbedingungen # ?, Ärztinnen # ?

22. ++ (IR)

Betroffene Pflegebedürftige können ihrem Arzt außerdem bis zu zwei Kontaktpersonen benennen, die im Rahmen der aufsuchenden Impfung mitgeimpft werden.
Diese Personengruppen sollen sich für ein Impfangebot an Ihren Hausarzt wenden.
Die niedergelassenen Ärztinnen und Ärzte können den Impfstoff für die genannten Personengruppen entweder über die hiesigen Impfzentren beziehen oder die Patientinnen und Patienten benennen, die durch mobile Teams des Impfzentrums ein Impfangebot erhalten sollen.
Geplant ist zudem, dass sich Personen mit Vorerkrankungen in Arztpraxen impfen lassen können.

Datum: 2021-03-22; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/elfter-impferlass-impfungen-von-weiteren-bettlaegerigen-personen-eigener;
Themen: bettlägerige Personen # ?, Impfungen # ?, Impfangebot # ?, Impforganisation # ?, eigene Häuslichkeit # ?, Erstimpfungen # ?, kreisfreie Städte # ?, Ausgestaltung # ?, Kreise # ?, Teams des Impfzentrums # ?

23. ++ (IR)

Die Ursachen hierfür sind unter anderem: Eine unsachgemäße Verordnung durch Ärztinnen und Ärzte, etwa bei viralen Infektionen, oder eine zu häufige Verwendung von Breitbandantibiotika.
Patientinnen und Patienten sollten bei der Verwendung sich strikt an die Vorgaben der Ärztinnen und Ärzte halten und eine begonnenen Therapie weder zu früh abbrechen, noch länger als verordnet fortführen.
Deshalb ist es weiterhin unser gemeinsames Ziel, die Menschen in Nordrhein-Westfalen über den sinnvollen Einsatz von Antibiotika aufzuklären und ihre Gesundheitskompetenz zu stärken", sagt Tom Ackermann, Vorstandsvorsitzender der AOK NordWest und Initiator der landesweiten Kampagne.
Im Rahmen der Aktionswoche werden Informationsmaterialien für Patientinnen und Patienten zur Verfügung gestellt, die über einen sachgemäßen und sicheren Einsatz von Antibiotika aufklären.

Datum: 2022-03-04; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/minister-laumann-zur-antibiotika-nutzung-nur-genau-so-einnehmen-wie-verschrieben;
Themen: landesweite Kampagne # ?, rationale Antibiotikaversorgung # ?, sinnvoller Einsatz # ?, bakterielle Infektionen # ?, Resistenzen # ?, Antibiotikanutzung # ?, Aktionswoche # ?, Gebrauch von Antibiotika # ?, Patientinnen # ?, Ärztinnen # ?

24. ++ (IR)

Es ist daher sehr wichtig, dass neben den verschreibenden Ärztinnen und Ärzten auch die Patientinnen und Patienten umsichtig mit Antibiotika umgehen.
Die Aufklärung von Patientinnen und Patienten und deren Angehörigen ist daher enorm wichtig.

Datum: 2021-11-17; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/minister-laumann-zum-europaeischen-antibiotikatag-viel-hilft-nicht-viel;
Themen: richtiger Umgang # ?, weitere Akteure # ?, Patientinnen # ?, nordrhein-westfälisches Gesundheitsministerium # ?, Behandlungsdauer # ?, Pfeiler der Therapie # ?, geeignetes Antibiotikum # ?, goldene Regel # ?, korrekte Diagnose # ?, kritische Indikationsstellung # ?

25. ++ (IR)

Die Medizinische Fakultät OWL hat den Auftrag der Landesregierung bekommen, insbesondere Hausärztinnen und Hausärzte für die Region auszubilden.
Auch sollen sie dort über einen längeren Zeitraum Patientinnen und Patienten betreuen können, zum Beispiel chronisch Kranke.
Kliniken Neben den ersten klinischen Professuren engagieren sich zahlreiche weitere Ärztinnen und Ärzte der drei Krankenhausträger - Evangelisches Klinikum Bethel, Klinikum Bielefeld und Klinikum Lippe - für die Ausgestaltung der Lehre im ersten Studienjahr.
Studierende werden erste Erfahrungen mit Patientinnen und Patienten sowohl in der Rheumatologie als auch in der Orthopädie und Unfallchirurgie bereits im Herbst dieses Jahres sammeln können.

Datum: 2021-05-27; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/countdown-fuer-den-start-des-medizinstudiums-der-universitaet-bielefeld-laeuft;
Themen: medizinische Fakultät # ?, Stand des Aufbauprozesses # ?, Universität Bielefeld # ?, Lehrpraxen # ?, Campus # ?, Medizinstudierende # ?, entscheidende Phase # ?, Medizinstudium in Bielefeld # ?, Start des Medizinstudiums # ?, Studiengang der Humanmedizin # ?

26. ++ (IR)

Darüber soll künftig in Nordrhein-Westfalen eine Ethikkommission entscheiden, deren Geschäftsstelle bei der Ärztekammer Nordrhein angesiedelt sein soll.
Weitere Mitglieder sollen jeweils eine sachverständige Person der Fachrichtungen Ethik und Recht sowie jeweils eine Person für die Wahrnehmung der Interessen der Patientinnen und Patienten und der Selbsthilfe behinderter Menschen auf Landesebene maßgeblichen Organisationen sein.
Sie sollen von der Ärztekammer Nordrhein im Einvernehmen mit dem nordrhein-westfälischen Gesundheitsministerium berufen werden.
Die Zulassungsbehörde für PID-Zentren soll bei der Ärztekammer Westfalen-Lippe errichtet werden.

Datum: 2013-12-17; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/kabinett-beschliesst-gesetz-ueber-zulassung-von-pid-zentren-ministerin-steffens-es;
Themen: Einrichtung einer Ethikkommission # ?, Ethikkommission für Entscheidung # ?, PID-Anträge # ?, PID-Verordnung # ?, Ärztekammer # ?, PID-Zentren # ?, Präimplantationsdiagnostikzentren # ?, erforderliche Regelungen # ?, Mutterleib # ?, Zulässigkeit # ?

27. ++ (IR)

Dort sollen alle verordneten Medikamente und die Selbstmedikation der Patientinnen und Patienten erfasst werden.
Dies soll mithilfe eines persönlichen Medikationsplans erfolgen, den die Patientin/der Patient beispielsweise wie seine Versichertenkarte immer mit sich tragen kann.
Nach dem Grundsatz "weniger ist mehr" soll die Arzneimittelversorgung älterer Menschen kritischer als bisher erfolgen.
"Mit diesem Bündel an Maßnahmen wollen wir zum einen die Sicherheit für Patientinnen und Patienten, zum anderen aber auch die Verordnungssicherheit für Ärztinnen und Ärzte erhöhen", so Staatssekretärin Bredehorst.

Datum: 2013-04-20; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/staatssekretaerin-bredehorst-apotheke-vor-ort-von-zentraler-bedeutung-fuer-das;
Themen: künftiges Gesundheitssystem # ?, zentrale Bedeutung # ?, Rahmen der Landesgesundheitskonferenz # ?, westfälisch-lippischer Apothekertag # ?, Apotheken # ?, Arzneimitteltherapiesicherheit # ?, Staatssekretärin # ?, Patientinnen # ?, Stellenwert # ?, Medikamente # ?

28. ++ (IR)

Das Netzwerk bündelt ihre Expertise, bietet Hilfe fu¨r Patientinnen und Patienten, fördert die Forschung, die Aus-, Fort- und Weiterbildung und intensiviert die Vernetzung.
Die Dozentinnen und Dozenten der Akademie sensibilieren in ihren Kursen niedergelassene Ärztinnen und Ärzte ebenso wie Medizinstudierende für das Thema seltene Erkrankungen, so dass diese sie besser diagnostizieren und behandeln können.
So können hochspezialisierte Ärztinen und Ärzte ortsunabhängig mit den Patientinnen und Patienten in Kontakt kommen.

Datum: 2022-02-27; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/internationaler-tag-der-seltenen-erkrankungen-land-hat-versorgung-fuer-betroffene;
Themen: seltene Erkrankungen # ?, Zentren # ?, Betroffene # ?, internationaler Tag # ?, besondere Fachkompetenz # ?, langer beschwerliche Weg # ?, passende Behandlung # ?, telemedizinische Versorgung # ?, optimale Forschung # ?, richtige Diagnose # ?

29. ++ (IR)

Mit einem deutlich weiterentwickelten "Hausarztaktionsprogramm" (HAP) erweitert das Land ab sofort die Förderung der hausärztlichen Versorgung in Nordrhein-Westfalen.
In über 190 Städten und Gemeinden können jetzt von Hausärztinnen und Hausärzten Einzelförderungen von bis zu 50.000 Euro als nicht rückzahlbarer Zuschuss aus dem Programm beantragt werden.
"Etwa jede zweite Kommune in Nordrhein-Westfalen kann jetzt durch die Weiterentwicklung vom Hausarztaktionsprogramm profitieren.
Dadurch können Ärztinnen und Ärzte bei Haubesuchen entlastet und Patientinnen und Patienten Wege zur Praxis erspart werden", erklärte Gesundheitsministerin Barbara Steffens heute in Düsseldorf.
"Mit dem Hausarztaktionsprogramm setzen wir als Land durch finanzielle Förderung einen eigenen Impuls zur Sicherstellung und Verbesserung der hausärztlichen Versorgung vor Ort, insbesondere in eher ländlich geprägten Regionen.

Datum: 2016-12-27; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-steffens-land-weitet-foerderung-fuer-hausaerztliche-versorgung-aus-rund;
Themen: hausärztliche Versorgung # ?, Hausarztaktionsprogramm # ?, Hausärztinnen # ?, gesetzlicher Sicherstellungsauftrag # ?, Einzelförderungen # ?, nichtärztliches Praxispersonal # ?, rückzahlbarer Zuschuss # ?, Altersstruktur # ?, ambulante Versorgung # ?, Weiterbildungen # ?

30. ++ (IR)

Die Terminvergabe bei den niedergelassenen Ärztinnen und Ärzten erfolgt dagegen in Eigenregie der Patientinnen und Patienten in Absprache mit der jeweiligen Ärztin bzw. dem jeweiligen Arzt.
Der Bund stellt hierbei die Impfstoffe über die Apotheken den Ärztinnen und Ärzten direkt zur Verfügung.
"Um das noch einmal ganz praktisch darzustellen: Wer einen Termin im Impfzentrum hat, dann aber noch einen früheren Termin in einer Arztpraxis bekommt, den man dann auch wahrnehmen will, sollte den Termin im Impfzentrum umgehend absagen.

Datum: 2021-05-10; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/minister-laumann-appelliert-nehmen-sie-vereinbarte-impftermine-wahr;
Themen: Impfzentren # ?, Schutzimpfungen # ?, Impfkampagne des Lands # ?, Impfung # ?, Coronavirus # ?, Impfstoffe # ?, Hochtouren # ?, Bitte # ?, kassenärztliche Vereinigungen # ?, bekannte Kontaktmöglichkeiten # ?

31. ++ (IR)

"Alle ausgewählte Projekte haben das Potenzial, unser Gesundheits- und Pflegesystem im Sinne der Patientinnen und Patienten weiter zu verbessern", erklärte Ministerin Steffens.
* Entwicklung einer elektronischen Fallakte speziell für Menschen mit dementiellen Erkrankungen zum schnelleren und besseren Informationsaustausch zwischen Ärztinnen, Ärzten und Pflegeeinrichtungen.
* Projekt "Arzneimittelkonto NRW": Verbesserung der Sicherheit bei der Therapie mit Arzneimitteln, in dem Arztpraxen, Apotheken und Pflegeheime über ein Arzneimittelkonto Zugriff auf den Medikamentenplan der jeweiligen Person haben, um dadurch u.a. die Gefahr von Fehlmedikationen zu verringern.
* die Entwicklung passgenauer Implantate für die Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie, die durch ein spezielles 3D-Druck-Verfahren mit Magnesiumpulver individuell und zugleich kosteneffizient für die Patientin/den Patient hergestellt werden können.

Datum: 2015-09-18; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-steffens-gibt-siegerprojekte-im-leitmarkwettbewerb-gesundheitnrw-bekannt;
Themen: gesundheitliche pflegerische Versorgung # ?, Leitmarkwettbewerb # ?, unabhängiges Gutachtergremium # ?, Leitmarktwettbewerb # ?, Therapie # ?, Themenfelder # ?, Bereich der Verbesserung # ?, Beschäftigungsbereich # ?, EU-Efrewettbewerb # ?, Fehlmedikationen # ?

32. ++ (IR)

8. Februar 2019 PHB Arzt Foto: unsplash.
Darauf haben sich nun das Gesundheitsministerium, die Kassenärztlichen Vereinigungen, die Ärztekammern, die Krankenhausgesellschaft, die Apothekerkammern sowie die gesetzlichen Krankenkassen geeinigt und eine gemeinsame Erklärung unterzeichnet.
Ziel des Systems der Portalpraxen: Patientinnen und Patienten werden in Krankenhäusern über einen zentralen Empfang ("Ein-Tresen-Modell") der Portalpraxis und ein strukturiertes Ersteinschätzungssystem zum richtigen Behandlungsort weitergeleitet - in die Notfalldienstpraxis der niedergelassenen Ärztinnen und Ärzte, in die Notfallambulanz eines Krankenhauses oder in eine ambulante Arztpraxis zu den regulären Sprechzeiten.

Datum: 2019-02-08; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/flaechendeckende-einfuehrung-von-portalpraxen-nordrhein-westfalen-bis-2022;
Themen: Portalpraxen in Nordrhein-Westfalen # ?, Portalpraxis # ?, richtiger Behandlungsort # ?, sogenannte Portalpraxen # ?, Krankenhausambulanzen # ?, Patienten # ?, System # ?, Rettungsdienste # ?, Krankenhäuser # ?, Patientinnen # ?

33. ++ (IR)

Beispielhafte Projekte, die dazu beitragen, die Selbstbestimmung von Patientinnen und Patienten zu stärken, sollen 2016 mit dem Gesundheitspreis Nordrhein-Westfalen ausgezeichnet werden.
Die Entschließung der 24. Landesgesundheitskonferenz NRW: "Gesundheitsversorgung umfassend verbessern: Selbstbestimmung von Patientinnen und Patienten stärken" kann auf der Internetseite des Ministeriums heruntergeladen werden: www.mgepa.nrw.de.
Mitglieder der Landesgesundheitskonferenz sind unter anderem die Kammern der Ärztinnen und Ärzte, der Zahnärztinnen und Zahnärzte, Apothekerinnen und Apotheker, Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten, die Kassenärztlichen und Kassenzahnärztlichen Vereinigungen, die Verbände der Krankenkassen, die Rentenversicherungsträger, die Krankenhausgesellschaft, Selbsthilfe- sowie Patientinnen- und Patientenvertretungen, die Freie Wohlfahrtspflege, die kommunalen Spitzenverbände sowie die Arbeitgeber- und Arbeitnehmervereinigungen.

Datum: 2015-11-26; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-steffens-gesundheitsversorgung-umfassend-verbessern-selbstbestimmung-von;
Themen: Selbstbestimmung von Patientinnen # ?, Gesundheitsversorgung # ?, umfangreicher Maßnahmenkatalog # ?, Gesundheitswesen # ?, Patientenbeteiligung # ?, Patientenrechte # ?, Gesundheitssystem in Nordrhein-Westfalen # ?, Selbstverantwortung # ?, entscheidende Orientierung # ?, gesicherte Informationen # ?

34. ++ (IR)

Insbesondere Kliniken ohne eine neurologische bzw. neurochirurgische Abteilung können hierüber den Hirnfunktionsausfall von Patientinnen und Patienten feststellen lassen.
Das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales hat im Rahmen einer Gemeinschaftsinitiative mit der DSO NRW, den Ärztekammern Nordrhein und Westfalen-Lippe sowie der Krankenhausgesellschaft Nordrhein-Westfalen e.V. (KGNW) rund 175.000 Euro für die Beschaffung von fünf mobilen Diagnostikgeräten zur Verfügung gestellt.
Daher bin ich sehr froh, dass das Land, die DSO, die Ärztekammern und die Krankenhausgesellschaft hier an einem Strang gezogen haben, um das System nachhaltig zu verbessern", erklärt Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann. "
Wir sind das erste Bundesland, das einen Fachärztepool eingerichtet hat, durch den flächendeckend die Hirntoddiagnostik in nordrhein-westfälischen Krankenhäusern sichergestellt werden kann.

Datum: 2019-02-01; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/minister-laumann-alle-kliniken-muessen-die-voraussetzungen-zur-identifizierung-von;
Themen: mobile Diagnostikgeräte # ?, Ärztekammern # ?, Krankenhäuser in Nordrhein-Westfalen # ?, Krankenhausgesellschaft # ?, Hirnfunktionsausfall # ?, bundesweiter Rufbereitschaftsdienst # ?, spezieller Fachärztepool # ?, Kliniken # ?, Rahmen des Gesetzgebungsverfahrens # ?, Transplantationsgesetz # ?

35. ++ (IR)

* die gezielte Einbindung von Ärztinnen und Ärzten in diesen Prozess.
Darüber hinaus fördert das Land jedes Jahr das Fortbildungsprogramm "Der alte Mensch im OP.
Praktikerinnen und Praktiker aus den Krankenhäusern geben Anregungen und praktische Einsichten weiter, damit ältere Patientinnen und Patienten vor Altersverwirrtheit, die im Kontext einer Operation auftritt, bewahrt werden können.
Neuerungen gibt es ab der nächsten Fortbildungseinheit, die am 28./29. November 2016 in Münster stattfindet: das Programm erhält wissenschaftliche Expertise vom Lehrstuhl Geriatrie der Universität Witten-Herdecke und der Bereich der Intensivmedizin bei geriatrischen Patientinnen und Patienten wird fachlich vertieft.
Er enthält ein neues Konzept für eine patientenorientierte Altersmedizin (Geriatrie), nach dem bei der Aufnahme älterer Patientinnen und Patienten im Krankenhaus ein Screening vorgeschrieben ist.

Datum: 2016-09-30; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-steffens-zahl-der-menschen-mit-demenz-steigt-land-unterstuetzt;
Themen: aktive Mitarbeiterinnen # ?, Demenzkranke # ?, Tagesablauf # ?, Geriatrie # ?, Demenzerkrankte # ?, Hinblick # ?, Diagnostik # ?, Zuwendung # ?, Bedarfe # ?, Aufmerksamkeit # ?

36. ++ (IR)

Die beteiligten Haus- und Fachärzte aus den Modellregionen werden die Inhalte des neuen Versorgungsvertrages in den kommenden zwei Jahren zunächst probeweise umsetzen.
Dabei verpflichten sie sich beispielsweise zu regelmäßigen Besuchen ihrer im Alten- oder Pflegeheim lebenden Patientinnen und Patienten und zur Durchführung spezieller Heimsprechstunden, zum Beispiel an Freitagnachmittagen.
Außerdem werden sich die Ärztinnen und Ärzte mehr als bisher in den Bereichen der Geriatrie, Demenz und Schmerztherapie fortbilden und neue Erkenntnisse in die Praxis umsetzen.
Als Meilenstein bewerten die Modellpartner den geplanten Einsatz der "Entlastenden Versorgungsassistentin" (EVA), die als "verlängerter Arm" von Ärztinnen und Ärzten arbeitet.

Datum: 2014-06-20; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-steffens-bessere-aerztliche-versorgung-pflegeheimen-westfalen-lippe;
Themen: gemeinsames Landesgremium # ?, Heimbewohnerinnen # ?, ärztliche Versorgung # ?, Pflegepersonal # ?, Pflegeheime # ?, Gesundheitszustand # ?, Pflegeheimbewohner in Westfalen-Lippe # ?, gesetzliche Krankenkassen # ?, Ärzteschaft # ?, Pflegeheimbewohnerinnen # ?

37. ++ (IR)

NRW Beratung und Behandlung sowie den digitalen fachlichen Austausch zwischen Ärztinnen und Ärzten etwa zur Versorgung schwer an COVID-19 erkrankter Patientinnen und Patienten an.
Nachdem auch die Behandlung schwerster Herzerkrankungen vor wenigen Wochen in das Behandlungsspektrum aufgenommen wurde, profitieren nun auch Patientinnen und Patienten mit Lebertumoren und Seltenen Erkrankungen von den Angeboten der Telemedizin.
Für Patientinnen und Patienten mit Seltenen Erkrankungen freut es mich ganz besonders, dass wir ihre Versorgung mit dem Virtuellen Krankenhaus unterstützen können.

Datum: 2022-05-18; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/virtuelles-krankenhaus-behandelt-jetzt-auch-lebertumore-und-seltene-erkrankungen;
Themen: virtuelles Krankenhaus # ?, seltene Erkrankungen # ?, Beratungsangebot # ?, Stück # ?, COVID-19 von Patientinnen # ?, Lebertumoren # ?, Netzwerk des Lands # ?, Netzwerk von Krankenhäusern # ?, digitaler fachliche Austausch # ?, interdisziplinäre gemeinsame Diskussion # ?

38. ++ (IR)

Um das Potenzial der digitalen Möglichkeiten für die Patientinnen und Patienten sowie Leistungserbringer auszuschöpfen, wird das Virtuelle Krankenhaus Kooperationen mit den einschlägigen medizinischen Spitzenzentren eingehen.
Fehlt in einem Krankenhaus oder in einer Arztpraxis eine spezielle Expertise, kann das entsprechende Zentrum über ein zentrales Verzeichnis "per Mausklick" kontaktiert werden.
Gleiches gilt für die Erfassung medizinisch relevanter Patientendaten, die digital umgehend an den betreuenden Arzt gesendet und überwacht werden können", so Minister Laumann.
Darüber hinaus soll das Krankenhaus in einem nächsten Ausbauschritt Informationen und Beratungen für Patientinnen und Patienten bündeln, zum Beispiel durch Online-Terminvereinbarung oder Telefonberatung.

Datum: 2019-08-09; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/minister-laumann-stellt-plaene-fuer-virtuelles-krankenhaus-vor;
Themen: virtuelles Krankenhaus # ?, Gründungsausschuss # ?, Mitglieder des Gründungsausschusses # ?, Pläne # ?, Heimatkrankenhaus # ?, Maximalversorger # ?, Patientinnen # ?, Uniklinik # ?, Errichtung # ?, Krankenkassen # ?

39. ++ (IR)

Sie treiben Spitzenforschung voran und bilden exzellente Ärztinnen und Ärzte aus.
Ein enormer Vorteil nicht nur für die interdisziplinär arbeitenden Ärztinnen und Ärzte, sondern auch für alle Patientinnen und Patienten.

Datum: 2016-06-23; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/343-millionen-euro-fuer-universitaetsklinikum-bonn-neubauten-fuer-herzzentrum-und;
Themen: Eltern-Kind-Zentrum # ?, Sanierungsprojekte # ?, Bauprojekte # ?, Notfallzentrum # ?, Blutprodukte # ?, Strahlenmedizin # ?, Nuklearmedizin # ?, medizinisches Modernisierungsprogramm # ?, Campus # ?, Neuordnung # ?

40. ++ (IR)

Und für die Patientinnen und Patienten möchte ich als Schnittstelle zwischen den Institutionen, Ärzten, Krankenhäusern, Pflegeeinrichtungen sowie den Betroffenen fungieren.
"Natürlich haben Menschen mit Behinderung, kranke und pflegebedürftige Menschen sowie ihre Angehörigen unterschiedliche Bedarfe.
Es gibt leider immer noch viel zu viele Versorgungsangebote, die nicht ausreichend barrierefrei und für Menschen mit Behinderung nicht zugänglich sind.
Dies gilt ebenso für viele ältere Patientinnen und Patienten, die oft vor vergleichbaren Problemen stehen", sagte Laumann.

Datum: 2017-09-12; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/claudia-middendorf-wird-neue-beauftragte-fuer-menschen-mit-behinderung-sowie-fuer;
Themen: Behinderung # ?, neue Beauftragte # ?, Patientinnen # ?, Kabinett # ?, Sitzung des Kabinetts # ?, Patientenbeauftragte # ?, berufliche ehrenamtliche Erfahrung # ?, neue Behindertenbeauftragte # ?, politische Rechte # ?, 2 Ämter # ?

41. ++ (IR)

"Kernelement der Anthroposophischen Medizin ist die ganzheitliche Betrachtung des Menschen.
Das macht sie für viele Patientinnen und Patienten so bedeutsam", sagte die Ministerin, die zugleich als Schirmherrin des Kongresses auftrat.
Viele Patientinnen und Patienten schätzten die Anthroposophische Medizin auch wegen der besonders intensiven Kommunikation mit den behandelnden Ärztinnen und Ärzten sowie der Möglichkeit, intensiv an der Therapie und der eigenen Genesung mitzuwirken.
"Zu den Zielen der Landesregierung gehört auch die Verbesserung der Versorgung im Sinne eines menschlichen Gesundheitswesens, dass sich an den individuellen Bedürfnissen der Patientinnen und Patienten orientiert und den Menschen vorbehaltlos in den Mittelpunkt der medizinischen Versorgung rückt", unterstrich die Ministerin.

Datum: 2012-09-29; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-steffens-ganzheitlicher-ansatz-macht-anthroposophische-medizin-so;
Themen: anthroposophische Medizin # ?, Gesundheitskongress in Dortmund # ?, Patientinnen # ?, Kongress # ?, Gesundheitssystem # ?, ganzheitlicher Ansatz # ?, Dachverband # ?, Homöopathie # ?, Phytotherapie # ?, eigene Genesung # ?

42. ++ (IR)

"Grundsätzlich haben wir die richtigen Strukturen, damit die Patientinnen und Patienten in unserem Land gut und sicher versorgt werden.
Und gerade am Tag der Patientensicherheit will ich unseren Ärztinnen und Ärzten sowie unseren Therapeuten und Pflegekräften danken, die eine sehr verantwortungsvolle und gute Arbeit leisten.
Sie spielen für die Sicherheit der Patientinnen und Patienten die zentrale Rolle.

Datum: 2019-09-16; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/minister-laumann-zum-welttag-der-patientensicherheit-patientensicherheit-betrifft;
Themen: diesjähriger Welttag # ?, Gesundheitswesen # ?, Patientinnen # ?, Aktionsbündnis für Patientensicherheit # ?, Bedeutung der Patientensicherheit # ?, Weltgesundheitsversammlung # ?, Ebenen # ?, System # ?, Schwerpunktsetzungen # ?, künftige Krankenhausplanung # ?

43. ++ (IR)

"Mit unseren Plakaten und Broschüren erreichen wir die Menschen direkt im Wartezimmer.
Wer die Broschüre liest, geht zum Thema Antibiotika gut vorbereitet in den Termin mit der Ärztin oder dem Arzt.
Außerdem können die Materialien die Ärzteschaft beim aufklärenden Gespräch mit den Patientinnen und Patienten unterstützen", so Ministerin Steffens.
Dr. Wolfgang-Axel Dryden, 1. Vorsitzender der Kassenärztlichen Vereinigung Westfalen-Lippe, sagte zum Start der Kampagne: "Im Praxisalltag ist es für uns Ärzte oft sehr mühsam, den Patienten zu erklären, dass Antibiotika nicht immer angebracht sind.

Datum: 2015-11-03; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-steffens-startet-landesweite-kampagne-nur-wenns-sinn-macht-antibiotika;
Themen: Abbildung # ?, Antibiotikum # ?, resistente Bakterien # ?, Teeglas # ?, landesweite Aufklärungsaktion # ?, Plakate # ?, Aufklärungskampagne # ?, Husten # ?, verantwortungsvoller Einsatz # ?, Broschüren # ?

44. ++ (IR)

25. Januar 2018 PHB Arzt Foto: unsplash.
Bundesweit beteiligen sich zahlreiche Krankenhäuser und Kliniken an dem Aktionstag und klären Interessierte über die Rechte und Pflichten von Patientinnen und Patienten auf.
Durch diesen Aktionstag wird das Bewusstsein für die Rechte der Patientinnen und Patienten gestärkt und eine wichtige Aufklärung im Sinne der Betroffenen geleistet.

Datum: 2018-01-25; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/am-26-januar-ist-tag-des-patienten-zahlreiche-angebote-nordrhein-westfalen;
Themen: Krankenhäuser # ?, Klinikum Dortmund # ?, Patientenfürsprecher # ?, zahlreiche Angebote # ?, Informationsangebot # ?, Patientinnen # ?, Bundesverband # ?, Aktionstag # ?, Angehörige der Patientin # ?, Bewusstsein für Rechte # ?

45. ++ (IR)

Wir brauchen eine ganzheitliche Sichtweise und eine auf Vertrauen der Patientinnen und Patienten basierende Behandlung und Begleitung", sagte Steffens.
Die Vertreterinnen und Vertretern der therapeutischen und pflegerischen Berufe sowie Ärztinnen und Ärzte müssten "auf Augenhöhe zum Wohl der Patientinnen und Patienten zusammenarbeiten".
Ziel müsse ein Gesundheitssystem sein, dass wie selbstverständlich Patientinnen und Patienten ganzheitlich betrachtet, ihr Selbstbestimmungsrecht achtet sowie ihre sozialen und kulturellen Hintergründe kennt und beachtet.

Datum: 2014-02-13; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-steffens-absolventinnen-und-absolventen-der-modellstudiengaenge-fuer;
Themen: Modellstudiengänge # ?, Krankenpflege # ?, Gesundheitskrankenpflege # ?, Logopädie # ?, Kinderkrankenpflege # ?, Arbeitgeberinnen # ?, Physiotherapie # ?, Pflegeberufe # ?, wichtige Akteurinnen # ?, Gesundheitsberufe # ?

46. ++ (IR)

Gerade bei alten Menschen sei eine stärker kontrollierte Medikamentenabgabe und -einnahme im Rahmen einer sektor- und berufsgruppenübergreifenden Zusammenarbeit bei Behandlung und Pflege unverzichtbar.
"Neben einer intensiven Aufklärung über die Risiken des Konsums psychoaktiver Medikamente bedarf es vor allem der stärkeren Berücksichtigung einer möglichen Suchtproblematik durch die behandelnden Ärztinnen und Ärzte", so Steffens.
Die Ministerin betonte die besondere Verantwortung der Ärzteschaft und forderte dazu auf, die gängige Verordnungspraxis kritisch zu hinterfragen und gemeinsam mit den Patientinnen und Patienten auch alternative Behandlungsmöglichkeiten in Erwägung zu ziehen.
"Wir brauchen ein Umdenken aller beteiligten Akteurinnen und Akteure sowie eine Verbesserung der Kommunikation mit den Patientinnen und Patienten", so die Ministerin.
Hinweis: Der Kooperationstag "Sucht und Drogen" findet als gemeinsame Initiative der Ärztekammern Nordrhein und Westfalen-Lippe, Apothekerkammern Nordrhein und Westfalen-Lippe, Freie Wohlfahrtspflege, Landschaftsverbände Westfalen-Lippe und Rheinland, Landeskoordinierungsstelle Frauen und Sucht NRW, BELLA DONNA, Landeskoordinierungsstelle Glücksspielsucht NRW, Landeskoordinierungsstelle Integration NRW, Landeskoordinierungsstelle Suchtvorbeugung NRW (ginko Stiftung für Prävention) und der Landesstelle Sucht NRW im Rhythmus von zwei Jahren statt.

Datum: 2013-03-13; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-steffens-medikamentensucht-wird-unterschaetzt-staerkeres;
Themen: Medikamentensucht # ?, psychoaktive Medikamente # ?, Frauen # ?, Fachtagung in Köln # ?, missbräuchlicher Konsum # ?, erfolgreiche Prävention # ?, Gesellschaftsschichten # ?, Tabuzone # ?, gesundheitliche Risiken # ?, Emanzipation # ?

47. ++ (IR)

Außerdem setzt sich die Landesregierung für bundesweit einheitlich hohe Standards bei der praktischen Überprüfung deutscher Sprachkenntnisse ausländischer Ärztinnen und Ärzte ein.
Deshalb benötigen wir zur Überprüfung ausreichender Sprachkompetenz von ausländischen Ärztinnen und Ärzten, die in Deutschland in ihrem erlernten Beruf arbeiten wollen, einheitlich hohe Standards in allen Bundesländern", erklärte Ministerin Steffens. "
Überprüfungen der Kompetenz in Umgangs- und Fachsprache mittels zusätzlicher Praxistests wie in Nordrhein-Westfalen, beispielsweise durch simulierte Gespräche mit Patientinnen und Patienten, sind bisher nicht überall Standard.
Hier brauchen wir aber ebenfalls eine Vereinheitlichung, damit ausländische Ärztinnen und Ärzte zur Anerkennung nicht gezielt Bundesländer wählen, in denen die Sprachkenntnisse auf einem geringeren Niveau überprüft werden.

Datum: 2013-06-24; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-steffens-pflege-und-gesundheitsfachberufe-duerfen-nicht-abgewertet;
Themen: ausländische Ärztinnen # ?, mangelnde Deutschkenntnisse # ?, praktische Überprüfung # ?, Pflegefachberufe # ?, ausreichende Sprachkompetenz # ?, deutsche Sprachkenntnisse # ?, Gesundheitsfachberufe # ?, Pflegeberufe # ?, Gesundheitsberufe # ?, fatale Folgen # ?

48. ++ (IR)

Das Gründerteam aus Dr. Alice Martin, Dr. Ole Martin, Dr. Estefania Lang und Patrick Lang entwickelte eine international einsetzbare App, mit der Patientinnen und Patienten Fotos von Hautveränderungen an ein Netzwerk von Fachärztinnen und -ärzten senden können.
Die App funktioniert als Online-Hautarztpraxis, die zeit- und ortsunabhängig zur Verfügung steht.

Datum: 2021-11-29; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/guetersloher-unternehmen-schuettflix-gewinnt-den-zehnten-gruenderpreis-nrw;
Themen: Gründerpreis # ?, Hörgeräte # ?, junges Unternehmen # ?, Manufaktur # ?, ganze Branche # ?, zukunftsweisende Geschäftsideen # ?, Digitalministerium # ?, Wirtschaftsministerium # ?, 32-Stunden-Woche # ?, Behandlungsempfehlungen # ?

49. ++ (IR)

"Ich bin sehr froh, dass die GMK sich einig ist: Wir müssen die Interessen der Patientinnen und Patienten weiter stärken.
Rechte, Anliegen und Wünsche von Patientinnen und Patienten müssen im Versorgungsalltag berücksichtigt und in den Behandlungsprozess eingebracht werden können.
Ich bin überzeugt, dass von einem Dialog auf Augenhöhe auch die behandelnden Ärztinnen und Ärzte profitieren können", erklärte Minister Laumann.

Datum: 2018-06-21; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/91-gesundheitsministerkonferenz-fordert-staerkere-patientenorientierung-der;
Themen: Patientenorientierung # ?, Gesundheitswesen # ?, Länder # ?, gerechtes Heilpraktikergesetz # ?, Bundesregierung # ?, Ärzteschaft # ?, ALG # ?, Pharmadialog # ?, Patientinnen # ?, Patientenbeteiligung # ?

50. ++ (IR)

Doch leider gibt es nach wie vor deutliche Impflücken - bei älteren Menschen, bei chronisch Kranken oder auch beim medizinischen Personal.
Sie sind die ersten Kontaktpersonen für Patientinnen und Patienten bei allen Erkrankungen und müssen für diese Aufgabe selber fit sein - denn nicht nur bei der nächsten Grippewelle sind die Menschen auf Hilfe angewiesen.
Dr. med. Tanja Menting, Leiterin des Betriebsärztlichen Dienstes am Universitätsklinikum Bonn und Landesvorsitzende Nordrhein des Verbands deutscher Betriebs- und Werksärzte e.V.: "Aus präventivmedizinischer Sicht gibt es keine bessere Möglichkeit, als sich durch eine Impfung vor Infektionskrankheiten, wie zum Beispiel der sogenannten 'Echten Grippe' (Influenza), zu schützen.
Im Gesundheitswesen tätige Beschäftigte schützen durch die Influenzaimpfung nicht nur sich selbst, sondern auch ihre Mitarbeitenden sowie Patientinnen und Patienten.

Datum: 2025-10-07; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/gesundheitsminister-laumann-grippeimpfung-fuer-beschaeftige-gesundheitswesen-und;
Themen: Grippesaison # ?, Grippevirus # ?, Vorerkrankungen # ?, Schwangere # ?, angepasster Impfstoff # ?, harmlose Erkrankung # ?, nötige Impfung # ?, schwere Komplikationen # ?, Grippeviren # ?, geschwächtes Immunsystem # ?