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Roland Schüßler, Vorsitzender der Geschäftsführung der Regionaldirektion NRW der Bundesagentur für Arbeit: "Der Anstieg der sozialversicherungspflichtigen Beschäftigung war zuletzt auf ausländische Staatsangehörige zurückzuführen.
Darunter auch viele Menschen aus der Ukraine und den Asylherkunftsländern, deren Beschäftigung seit dem Kriegsbeginn im Februar 2022 zusammen um rund 54.000 Personen gestiegen ist.
Fachkräfte-Engpässe gibt es vor allem in Gesundheits- und Sozialberufen, IT-Berufen, beratenden Berufen und Bau- und Ausbauberufen.
Demgegenüber stehen rund 195.000 Fachkräfte und davon allein 60.000 geflüchtete Menschen, die in NRW derzeit arbeitslos gemeldet sind.
Datum: 2024-06-27;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/nrw-konjunkturbericht-des-rwi-leibniz-instituts-vorgelegt-4;
Themen: Leibniz-Institut
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