1. +++ (SEM)

Sehr geehrter Herr Deihle, sehr geehrter Herr Schlüter, sehr geehrter Herr Prof. Dr. Sternberg, sehr geehrter Herr Dr. Buß, liebe Mitglieder und Gäste des Eine-Welt-Netzes NRW,
Meine Rede zu Beginn der diesjährigen Eine-Welt-Landeskonferenz möchte ich gerne mit einem Kompliment an das Eine-Welt-Netz beginnen: Sie haben ein exzellentes Tagungs-Programm vorgelegt und verstehen es von Jahr zu Jahr, die Menschen für Ihre Konferenz und für die Eine-Welt-Politik zu interessieren.
Soweit ich weiß war das Auditorium bei der Landeskonferenz noch nie so groß wie heute und ich habe gehört, dass Sie noch mehr als hundert Interessenten abweisen mussten wegen Platzmangel.
Das zeigt, dass das Eine-Welt-Thema interessant und faszinierend ist, wenn man es richtig angeht.
Rede

Datum: 2013-04-15; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/eine-welt-landeskonferenz;
Themen: Eine-Welt-Netz # ?, fairer Handel # ?, Eine-Welt-Politik # ?, Gäste des Eine-Welt-Netzes # ?, liebe Mitglieder # ?, Auditorium # ?, Platzmangel # ?, konkreter Friedensdienst # ?, Landtag # ?, Haushaltsausschuss des Landtags # ?

2. +++ (SEM)

Dabei können in einem frühen ersten Erörterungstermin Rechtsfragen geklärt und durch frühzeitige prozessleitende Anordnungen der zeitliche Ablauf des gesamten Verfahrens strukturiert werden.
Wüst plädierte zudem auch für gesetzliche Stichtagsregelungen; damit müssten während des laufenden Genehmigungsverfahrens Planungen nicht mehr ständig den neuesten fachlichen Erkenntnissen und Gesetzesänderungen angepasst werden.
Das Auditorium war sich einig, dass ein bereits praktizierter Weg, der verstärkte Einsatz von Maßnahmengesetzen, öfter genutzt werden sollte.
Dabei werden zentrale, systemrelevante Verkehrsinfrastrukturprojekte direkt durch projektbezogene Maßnahmengesetze vom Deutschen Bundestag zugelassen.
Im Jahr 2018 hat der Deutsche Bundestag ein erstes Gesetz zur Beschleunigung von Planungs- und Genehmigungsverfahren im Verkehrsbereich beschlossen.

Datum: 2019-11-27; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/einigkeit-beim-duesseldorfer-stadttorgespraech-infrastrukturplanungen-muessen;
Themen: gerichtliche Verfahren # ?, Infrastrukturplanungen # ?, Planungen in Nordrhein-Westfalen # ?, gesetzliche Anpassungen # ?, große Infrastrukturprojekte # ?, deutscher Bundestag # ?, Prozessleitende Anordnungen # ?, Wirtschaftsspruchkörper # ?, aufwendige Klageverfahren # ?, bestimmte Planfeststellungsverfahren # ?

3. +++ (SEM)

Die Landesregierung Nordrhein-Westfalen will den Öko-Landbau weiter voranbringen und hat sich ein ambitioniertes Ziel gesetzt: Bis 2030 soll ein Anteil von 20 Prozent der in Nordrhein-Westfalen landwirtschaftlich genutzten Fläche ökologisch bewirtschaftet werden.
"Das schaffen wir nur, wenn wir unsere Unterstützung für den Öko-Landbau noch breiter aufstellen", sagte Landwirtschaftsministerin Ursula Heinen-Esser am Donnerstag, 28. Oktober 2021, in Düsseldorf anlässlich der Kick-off-Veranstaltung zum Start der ersten drei Öko-Modellregionen im Land.
Ministerin Heinen-Esser überreichte im Auditorium des Düsseldorfer Umweltministeriums die Auszeichnungsurkunden mit der Förderzusage über drei Jahre und einem jährlichen Zuschuss von jeweils bis zu 80.000 Euro an die Delegationen der nun offiziellen drei Öko-Modellregionen.
"Mit den Öko-Modellregionen beschreiten wir Neuland in Nordrhein-Westfalen.
Wir wollen die Regionen dabei unterstützen, die Nachfrage nach Öko-Produkten aus ihrer Region anzukurbeln", betonte die Ministerin.

Datum: 2021-10-29; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/kick-duesseldorf-die-ersten-drei-oeko-modellregionen-koennen-jetzt-durchstarten;
Themen: Ökomodellregionen # ?, Modellregion # ?, Vermarktung # ?, Anker von Aktivitäten # ?, Biogemüseanbau # ?, Biomilchanteil # ?, Biorindfleischmenge # ?, Etablierung von Maßstäben # ?, Mittelgebirgsregion # ?, Schwerpunkte der Ökomodellregion # ?

4. +++ (SEM)

Die ausbeuterischen Praktiken in Hotellerie, Logistik, Landwirtschaft und häuslicher Pflege beleuchtete Projektreferentin Kordula Heineck von der Berliner Servicestelle gegen Arbeitsausbeutung, Zwangsarbeit und Menschenhandel.
Als gemeinsamer Nenner aller Fälle erwies sich die skrupellose Ausbeutung von psychischen und wirtschaftlichen Abhängigkeiten, in die Opfer gezielt verstrickt werden und denen sie sich aus eigner Kraft kaum entziehen können.
Mit welchen psychologischen Tricks narzisstisch geprägte Täter vorgehen und dass sie dabei auch vor Erpressung und grober Gewalt nicht zurückschrecken, erklärte aus forensisch-psychiatrischer Sicht Dr. Nahla Saimeh dem interessierten Auditorium.
Mahnende Worte fand zum Abschluss Kriminaldirektorin Helga Gayer, die Präsidentin der Expertengruppe zur Bekämpfung des Menschenhandels des Europarats: Gerade besonders verletzliche Opfer wie Kinder oder Geflüchtete geben sich nicht selbst als Opfer zu erkennen, so die Kriminaldirektorin.
Hier gelte es, genauer hinzusehen und durch klare Vereinbarungen die Zusammenarbeit aller Akteurinnen und Akteure verbindlich zu regeln.

Datum: 2024-11-05; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/siebter-aktionstag-pro-opfer-zum-thema-menschenhandel;
Themen: Menschenhandel # ?, Kriminaldirektorin # ?, Opferhilfe # ?, Ministerium der Justiz # ?, Mal # ?, Landespräventionsrat der Justiz # ?, Loverboyopfer # ?, Mittelpunkt des Aktionstags # ?, ausbeuterische Praktiken # ?, effektive Vorbeugung # ?