1. +++ (SEM)

Der Aufbau der Meldestelle für antimuslimischen Rassismus wird in einem Trägerverbund der Vereine Interkultur e.V. und Coach e.V. erfolgen.
Dabei wird dieser Verbund wissenschaftlich durch Prof. Dr. Kemal Bozay von der IUBH Internationale Hochschule in Düsseldorf unterstützt.
Für den Bereich Antiziganismus wird der Verein PLANB Ruhr e.V. die Aufbauarbeiten der Meldestelle verantworten.
Wissenschaftlich unterstützt wird der Verein dabei durch Dr. Markus End, der unter anderem Mitglied in der von der Bundesregierung berufenen "Unabhängigen Kommission Antiziganismus" war.
Die Federführung für den Aufbau der Meldestelle anti-Schwarzer, antiasiatischer und weitere Formen von Rassismus übernimmt der Verbund der sozial-kulturellen Migrantenvereine Dortmund (VMDO) e.V. Er kooperiert dabei mit dem Landesverband der Netzwerke von Migrant*innenorganisationen NRW (LV NeMO e.V.), dem Anti-Rassismus Informationszentrum (ARIC e.V.), dem Deutschen Zentrum für Integrations- und Migrationsforschung (DeZIM) sowie dem Verein kamerunischer Ingenieure und Informatiker (VKII Ruhrbezirk e.V.).

Datum: 2022-07-01; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/aufbau-von-vier-meldestellen-zu-queerfeindlichen-und-rassistischen-vorfaellen;
Themen: Meldestellen # ?, Strafbarkeitsgrenze # ?, gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit # ?, wichtige Schlüsse # ?, rassistische Vorfälle # ?, Formen # ?, Aufbauarbeiten der Meldestelle # ?, Diskriminierungsvorfälle # ?, Landesverband von Netzwerken # ?, Organisationsbegleitung # ?

2. ++ (IR)

Bereits im Sommer 2021 hat das Ministerium eine Meldestelle Antisemitismus eingerichtet.
Nun weitet Nordrhein-Westfalen planmäßig sein Engagement aus und schafft weitere Meldestellen für rassistische und queerfeindliche Vorfälle.
Für die zunächst erforderliche Konzepterstellung und die Aufbauarbeiten werden Organisationen jetzt zur Abgabe von Interessenbekundungen aufgerufen.
Mit der Errichtung wissenschaftlich arbeitender Meldestellen werden wir die Unterstützungsmöglichkeiten für Betroffene verbessern und gleichzeitig das öffentliche Bewusstsein sowie unsere Kenntnisse zur Prävention von Diskriminierung erweitern.
Das bundesweit einzigartige koordinierte System von Meldestellen soll neben Antisemitismus die Bereiche Antiziganismus, antimuslimischen Rassismus, anti-Schwarzen-, antiasiatischen und andere Formen von Rassismus sowie Queerfeindlichkeit umfassen.

Datum: 2022-01-14; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/nordrhein-westfalen-verstaerkt-engagement-gegen-hass-und-diskriminierung-mit;
Themen: Diskriminierung # ?, Hass # ?, Aufbauarbeiten # ?, rassistische Vorfälle # ?, Strafbarkeitsgrenze # ?, Interessenbekundungen # ?, Interessenbekundungsverfahren # ?, Betrieb von Meldestellen # ?, Rahmen des Interessenbekundungsverfahrens # ?, erforderliche Konzepterstellung # ?

3. ++ (IR)

Der Aufbau der Meldestelle Antisemitismus ist ein wesentlicher Baustein bei der Einführung eines koordinierten Systems thematisch eigenständiger Meldestellen.
Weitere Meldestellen auch für andere Formen gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit sollen bald folgen.
Mit den Meldestellen wird die bisherige Strukturen der 42 Beratungsstellen für von Diskriminierung Betroffene in Nordrhein-Westfalen ergänzt.
Mit dem erweiterten Beratungsangebot setzte Nordrhein-Westfalen bundesweit Maßstäbe bei der Antidiskriminierungsarbeit.
Für die Landesregierung ist es dabei von zentraler Bedeutung, betroffene Gemeinden und Communities in die Arbeit einzubeziehen.
"Nur wenn Betroffene von Antisemitismus tatsächlich Vertrauen in die neue Meldestelle haben, werden Fälle auch gemeldet", sagte Minister Stamp.

Datum: 2021-08-27; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/nordrhein-westfalen-richtet-meldestelle-antisemitismus-ein;
Themen: Antisemitismus # ?, gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit # ?, Wurzel # ?, Strafbarkeitsgrenze # ?, Hass # ?, Diskriminierung # ?, Meldemöglichkeit # ?, neue Meldestelle # ?, Dunkelfelder # ?, Trägerschaft der Meldestelle # ?

4. ++ (IR)

Der Aufbau der Meldestelle Antisemitismus ist ein wesentlicher Baustein bei der Einführung eines bundesweit einzigartigen, koordinierten Systems thematisch eigenständiger Meldestellen.
Insgesamt sind vier weitere Meldestellen zu folgenden Bereichen geplant: "Antiziganismus", "antimuslimischer Rassismus", "anti-Schwarzer beziehungsweiser antiasiatischer inklusive anderer Formen von Rassismus" sowie "Queerfeindlichkeit".
Durch die Meldestellen wird die bisherige Struktur der 42 Beratungsstellen für von Diskriminierung Betroffene in Nordrhein-Westfalen ergänzt.
Mit dem erweiterten Beratungsangebot setzt Nordrhein-Westfalen bundesweit Maßstäbe bei der Antidiskriminierungsarbeit.
Für die Landesregierung ist es dabei von zentraler Bedeutung, betroffene Gemeinden und Communities in die Arbeit einzubeziehen.

Datum: 2022-04-12; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/meldestelle-fuer-antisemitismus-nimmt-arbeit-auf;
Themen: Strafbarkeitsgrenze # ?, antisemitische Vorfälle # ?, Judenfeindlichkeit # ?, Antisemitismusbekämpfung # ?, Diskriminierung # ?, Zentralrat von Juden # ?, gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit # ?, Arbeit der Meldestelle # ?, Arbeit von Meldestellen # ?, Relevanz von Vorfällen # ?