1. +++ (SEM)

Angebote, wie zum Beispiel Ausbildungswege NRW, die eine verbindliche Ausbildungsperspektive aufzeigen, sollen noch stärker mit Maßnahmen der Bundesebenen verzahnt werden.
Zudem legen die Partner einen Fokus auf Studierende, die an der Wahl ihres Studiums oder ihrer Fachrichtung zweifeln, und junge Menschen, die ihre Ausbildung abbrechen: So ist geplant Beratungsangebote für Studierende, wie das Projekt "Next Career" zu stärken und weiter mit anderen Beratungsangeboten etwa von Kammern, von Verbänden oder der Agentur für Arbeit zu verzahnen.
Damit Ausbildungsabbrecher nicht dauerhaft ohne Abschluss bleiben, sollen sie unterstützt werden, möglichst schnell wieder einen (Aus-)Bildungsweg einzuschlagen.
Alle Partner erklärten, weiter am gemeinsamen Ziel zu arbeiten, die gleiche Wertschätzung von beruflicher und akademischer Bildung zu stärken.
Arbeitsminister Karl-Josef Laumann: "Für viele junge Menschen im Übergangssystem sind ausbildungs- und berufsvorbereitende Qualifizierungen ein wichtiger Schritt im Übergang von der Schule in den Beruf.

Datum: 2023-11-15; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ausbildungskonsens-nordrhein-westfalen-berufliche-qualifizierung-ist-das;
Themen: berufliche Bildung # ?, Übergangssektor # ?, Übergangssystem # ?, Gleichwertigkeit # ?, Ausbildungskonsens # ?, Ausbildungsabbrecher # ?, verstärkte Qualifizierung # ?, Kammern # ?, Jugendliche # ?, duale Berufsausbildung # ?