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Die Partner im Ausbildungskonsens wollen dazu beitragen, genau das zu verhindern.
Denn trotz der schwierigen wirtschaftlichen Lage sind die Berufschancen mit einer Ausbildung sehr gut: Fachkräfte werden gebraucht, auch, um den Fachkräftemangel als Wachstumsbremse zu bekämpfen.
Vor diesem Hintergrund ist ein erklärtes Ziel des Ausbildungskonsenses, zukünftig mehr junge Menschen für die berufliche Ausbildung dadurch zu gewinnen, dass die Berufsstartkompetenzen von Schulabgängerinnen und Schulabgängern sowie die Ausbildungskompetenz von Unternehmen weiterentwickelt werden.
Der Ausbildungskonsens sieht hier in dem neuen Startchancen-Programm von Bund und Land eine sehr gute Möglichkeit, Basiskompetenzen, sozial-emotionale Kompetenzen und Berufswahlkompetenzen auch vor dem Hintergrund der Chancengerechtigkeit zu stärken.
Die Partner des Ausbildungskonsenses bringen sich auf vielfältige Weise mit Bildungsangeboten für Schülerinnen und Schüler ein, die auch außerhalb der Schule stattfinden, etwa mit den Programmen "Zukunft durch Innovation" (zdi.NRW), "Spielplan Zukunft - dein Weg in den Beruf" oder dem Netzwerk "SCHULEWIRTSCHAFT NRW".

Datum: 2024-12-02; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ausbildungskonsens-nordrhein-westfalen-junge-menschen-und-ausbildungsbetriebe-fuer;
Themen: Ausbildungskonsens # ?, berufliche Ausbildung # ?, Betriebe # ?, Berufsstartkompetenzen # ?, Ausbildungsmarkt # ?, Bewerberinnen # ?, Fachkräfteoffensive # ?, Ausbildungskompetenzen # ?, Startchancenprogramm # ?, Ausbildungsbetriebe # ?