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"Das bedeutet insbesondere für die Industrie in NRW eine Schwächung der Kernkompetenzen unseres Landes", so der Landesarbeitsminister.
Das Gastgewerbe klage schon seit Langem über zu wenige Fachkräfte, "hier müssen sich die Betriebe fragen lassen, was sie tun, um die Attraktivität der Berufe zu verbessern und sie für junge Menschen interessant zu machen."
Es gibt nach wie vor auch regional in NRW große Diskrepanzen auf dem Ausbildungsstellenmarkt.
Während z. B. in den Agenturbezirken Düsseldorf und Mettmann die Neuabschlüsse um 3,3 Prozent bzw. sogar um 7,9 Prozent angestiegen sind, haben Recklinghausen, Hagen und Krefeld dramatische Rückgänge um mehr als sieben Prozent.
Alle Beteiligten seien mehr denn je gefordert, im kommenden Jahr nach genauer Analyse dieses heterogenen Ausbildungsmarktes konkrete Veränderungen herbeizuführen, so Schneider: "Die neuen Zahlen machen einmal mehr deutlich, dass es eine Trendwende bei den Ausbildungsverträgen geben muss."
Datum: 2014-12-17;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/minister-schneider-wir-brauchen-eine-trendwende-am-ausbildungsmarkt-nrw;
Themen: dringender Handlungsbedarf
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