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Dazu gehören neben Seltenen Erden und Batterierohstoffen auch Massenrohstoffe wie Titan oder Zink.
* Die NRW-Schlüsselindustrien stehen vor einer Transformation mit Auswirkungen auf den Rohstoffbedarf: Chemische Industrie und Metallindustrie müssen ihre energetische Basis auf grünen Wasserstoff umstellen, die Automobilhersteller elektrifizierte Antriebe einführen, die Elektro- und Elektronikindustrie sowie der Maschinenbau auf Zukunftstechnologien umsteigen.
* Bei Nichtmetallen besteht ein Ausfuhrüberschuss.
Steine und Erden wurden 2020 von Nordrhein-Westfalen im Wert von gut 300 Millionen Euro exportiert, was einem Viertel der deutschen Ausfuhren in diesem Bereich entspricht.
Etwa die Hälfte davon waren Kies und Sand, die v.a. in die Niederlande und nach Belgien ausgeführt wurden.

Datum: 2022-01-04; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/rwi-leibniz-institut-legt-rohstoffstudie-nrw-vor;
Themen: Sekundärrohstoffe # ?, Rohstoffstudie # ?, NRW-Schlüsselindustrien # ?, Rohstoffbedarf # ?, internationaler Markt # ?, werdende Ressourcen # ?, Zukunftstechnologien # ?, Ausfuhrüberschuss # ?, Batterierohstoffe # ?, Demonstrationszentren # ?