1. +++ (SEM)
Wo früher Kohle gefördert wurde, entstehen durch das Projekt "Industriewald Ruhrgebiet" heute neue Lebensräume für Birke, Grünspecht, blauflügelige Ödlandschrecke und Kreuzkröten sowie Erholungsorte für den Menschen.
"Wälder im Ballungsraum sind aktiver Artenschutz und ein wichtiger Teil unseres NRW-Naturerbes", erklärte Umweltminister Johannes Remmel heute beim Besuch des Industriewald-Projekts Rheinelbe in Gelsenkirchen.
"In NRW sind schon jetzt rund 45 Prozent der Tier- und Pflanzenarten gefährdet, viele sind schon ausgestorben.
Dem müssen wir entgegensteuern, um die Festplatte unserer Natur nicht gänzlich zu löschen.
Mit den Industriewald-Projekten geben wir der Natur die Chance, sich frei im Ballungsraum zu entwickeln.
Datum: 2012-08-23;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/5-station-naturerbetour-natur-der-stadt-waelder-auf-ehemaligen-industrieflaechen;
Themen: NRW-Naturerbe
# ?, Naturerbetour
# ?, Besuch des Industriewaldprojekts
# ?, Grünspecht
# ?, Kreuzkröten
# ?, blauflügelige Ödlandschrecke
# ?, ehemalige Industrieflächen
# ?, verbotene Stätten
# ?, Erholungsorte
# ?, neue Lebensräume
# ?
2. +++ (SEM)
Anträge auf Förderung von Herdenschutzmaßnahmen können bei den zuständigen Bezirksregierung Arnsberg und Köln gestellt werden.
Hintergrund
Der Osten Deutschlands grenzt an eine Region, in der der Wolf nie ausstarb.
So wurde 1995 der erste Wolf, im Jahre 2000 das erste Rudel in Ostdeutschland nachgewiesen.
In der damaligen DDR wurden alle von Osten her einwandernden Wölfe geschossen, nach dem Zusammenbruch der DDR im Jahre 1989 änderte sich das.
Datum: 2019-04-08;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/landesregierung-weist-der-landesgrenze-zu-rheinland-pfalz-die-dritte-pufferzone;
Themen: Pufferzonen
# ?, Landesgrenze
# ?, europäische Ffh-Richtlinie
# ?, Weidetiere
# ?, Herdenschutzmaßnahmen
# ?, Senne
# ?, Kreise
# ?, Weidetierhaltung in Nordrhein-Westfalen
# ?, Wölfe in Deutschland
# ?, bundesweite Kriterien
# ?
3. +++ (SEM)
Hintergrund:
1995 wurde der erste Wolf, im Jahre 2000 das erste Rudel in Ostdeutschland nachgewiesen.
Denn der Osten Deutschlands grenzt seit jeher an eine Region, in der der Wolf nie ausstarb.
In der damaligen DDR wurden jedoch alle von Osten her einwandernden Wölfe geschossen, nach dem Zusammenbruch der DDR im Jahre 1989 änderte sich das.
Entsprechend der europäischen FFH-Richtlinie (Fauna-Flora-Habitat-Richtlinie) ist der Wolf heute nach Bundesnaturschutzgesetz streng geschützt (§ 44 BNatSchG), damit genießt der Wolf den höchsten Schutz.
Datum: 2018-12-20;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/landesregierung-weist-der-senne-zweites-wolfsgebiet-nordrhein-westfalen-aus;
Themen: Senne
# ?, Wolfsgebiet
# ?, Teile des Kreises
# ?, europäische Ffh-Richtlinie
# ?, Wolfsportal
# ?, Herdenschutz
# ?, Grundlage von Förderrichtlinien
# ?, standorttreuer Wolf
# ?, weiblicher Wolf
# ?, Listen
# ?
4. +++ (SEM)
Der Entwurf der Biodiversitätsstrategie NRW geht nun in die Anhörung mit Naturschutz-, Waldbauern- und Jagdverbänden sowie den Wirtschaftsverbänden, Städten und Gemeinden.
Im Anschluss wird das Kabinett die Strategie beschließen, geplant ist dies bis Ende 2014.
Kiebitz droht bis 2030 auszusterben
Die Ursachen des Artensterbens sind häufig menschengemacht: Hierzu gehören unter anderem die zu intensive Bewirtschaftung landwirtschaftlicher Flächen, die Zerstörung und Zerschneidung naturnaher Lebensräume und der fortschreitende Flächenfraß.
So gehen täglich in NRW etwa 10 Hektar an wertvollen Lebensräumen für eine Vielzahl von Tier-, Pilz- und Pflanzenarten verloren.
Datum: 2014-08-27;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/minister-remmel-das-wilde-nrw-ist-bedroht-kabinett-beschliesst-entwurf-der;
Themen: wertvolle Lebensräume
# ?, Entwurf
# ?, biologische Vielfalt
# ?, ambitionierter Artenschutz
# ?, neue Artenschutzpolitik
# ?, neue Biodiversitätsstrategie
# ?, nächstes Jahrzehnt
# ?, neue Strategie
# ?, zentrale Herausforderungen
# ?, besonderer Schutz
# ?
5. +++ (SEM)
11. Februar 2016
Die Landesregierung Nordrhein-Westfalens setzt sich im Wanderfischprogramm für die Rückkehr der Wanderfische nach NRW ein.
Viele Wanderfische wie der Lachs, der Maifisch, der Stör oder der Nordseeschnäpel sind in den letzten Jahrzehnten in NRW nahezu ausgestorben.
Ministerium für Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz
Die Landesregierung Nordrhein-Westfalens setzt sich im Wanderfischprogramm für die Rückkehr der Wanderfische nach NRW ein.
Datum: 2016-02-11;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/minister-remmel-wir-brauchen-lebendige-gewaesser;
Themen: Nordseeschnäpel
# ?, Stör
# ?, lebendige Gewässer
# ?, letzte Jahrzehnte
# ?, Bestand
# ?, Aquakulturanlage
# ?, Maßnahmen des Wanderfischprogramms
# ?, Neunaugen
# ?, Wiederansiedlungsmaßnahmen
# ?, aktuelles Wanderfischprogramm
# ?
6. +++ (SEM)
Minister Remmel: "Wir sind dabei, die Festplatte unserer Natur zu löschen" / Umweltminister Remmel informiert sich im Rahmen seiner Naturerbetour über alte Obstsorten in Bielefeld und die erfolgreiche Renaturierung eines Bachlaufs im Furlbachtal
31. August 2012 Default Press-Release Image Abb.: PantherMedia
Rund 45 Prozent der Tier- und Pflanzenarten in Nordrhein-Westfalen stehen auf der Roten Liste - sie sind entweder gefährdet oder bereits ausgestorben.
Mit seiner Naturerbetour will Umweltminister Remmel dieses Problem thematisieren.
Heute besuchte der Minister auf Station sechs und sieben seiner Tour das "lebende Obstsortenmuseum" in Bielefeld und das Furlbachtal - dort wurde ein Bachlauf erfolgreich renaturiert.
Datum: 2012-08-31;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/minister-remmel-wir-sind-dabei-die-festplatte-unserer-natur-zu-loeschen;
Themen: Furlbachtal
# ?, Verschwinden
# ?, Streuobstwiesen
# ?, alte Obstsorten
# ?, rote Liste
# ?, malerischer Bachlauf
# ?, naturnahe Moore
# ?, wildromantisches Schluchttal
# ?, Festplatte
# ?, landwirtschaftliche Betriebe
# ?
7. +++ (SEM)
Wichtiges Indiz dafür sind neben der Feldlerche auch Ackerwildkräuter wie die Kornblume oder der Mohn als Indikatoren für artenreiche Acker-Lebensgemeinschaften.
Diese früher noch weit verbreiteten "Allerweltsarten" kommen in Nordrhein-Westfalen heute nur noch auf 0,7 Prozent (Kornblume) und 3,0 Prozent (Mohn) der Getrei-deäcker vor - vor allem aufgrund von Herbizideinsatz und Saatgutreinigung.
Aktuell sind nach der Roten Liste NRW von den 317 Arten der Ackerwildkräuter 104 ausgestorben oder gefährdet.
Mit dem Start seiner Sommertour zum Thema Naturerbe am kommenden Mittwoch (11. Juli 2012) möchte Minister Remmel auf die Probleme und Chancen einer modernen Naturschutzpolitik hinweisen: "Wir müssen dabei auch über diese Legislaturperiode hinaus denken.
Deshalb arbeiten wir derzeit an einer Strategie zum Erhalt der biologischen Vielfalt in unserem Land bis zum Jahr 2050," so der Minister.
Datum: 2012-07-08;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/naturerbe-bedroht-feldlerchen-im-sinkflug-lebensraeume-acker-und-gruenland-muessen;
Themen: Ackerwildkräuter
# ?, Stärkung für Naturschutz
# ?, Teile der Landschaft
# ?, Grünland
# ?, Rebhuhn
# ?, biologische Vielfalt
# ?, aktuelle rote Liste
# ?, erklärte Umweltminister
# ?, Pilze
# ?, Landwirtschaft
# ?
8. +++ (SEM)
Das neue Wolfsportal NRW www.wolf.nrw wird vom Landesumweltamt Nordrhein-Westfalen (LANUV) tagesaktuell gehalten.
Dr. Thomas Delschen, Präsident des LANUV betonte: "Um alle Menschen in Nordrhein-Westfalen direkt über Wolfsnachweise auf dem Laufenden zu halten, informiert das neue, öffentliche Portal anhand interaktiver Karten, tabellarischer Auflistung aller Ereignisse und nicht zuletzt anhand informativer Texte über die Rückkehr des Wolfes nach Nordrhein-Westfalen - Dazu gehört insbesondere das Wolfsgebiet rund um die Gemeinde Schermbeck."
Mehr: Der Osten Deutschlands grenzt seit jeher an eine Region, in der der Wolf nie ausstarb.
In der damaligen DDR wurden jedoch alle von Osten her einwandernden Wölfe geschossen, nach dem Zusammenbruch der DDR im Jahre 1989 änderte sich das.
Entsprechend der europäischen FFH-Richtlinie (Fauna-Flora-Habitat-Richtlinie) ist der Wolf heute nach Bundesnaturschutzgesetz streng geschützt (§ 44 BNatSchG), damit genießt der Wolf den höchsten Schutz.
Datum: 2018-10-01;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/nordrhein-westfalen-weist-erstes-wolfsgebiet-am-niederrhein-aus;
Themen: Wolfsgebiet
# ?, Wolfsfamilie
# ?, junge Wölfin
# ?, Schafe
# ?, eigene Stelle
# ?, präventiver Herdenschutz
# ?, Losungen
# ?, genetische Nachweise
# ?, europäische Ffh-Richtlinie
# ?, Risse
# ?
9. +++ (SEM)
"Klimaschutz und Artenschutz gehören eng zusammen.
Wir können unser heimisches Naturerbe nur bewahren, wenn wir auch unser Klima schützen.
Schon jetzt sind in NRW rund 45 Prozent der Tier- und Pflanzenarten gefährdet, viele sind schon ausgestorben.
Wir sind dabei, die Festplatte unserer Natur unwiederbringlich zu löschen.
Dem müssen wir jetzt entgegensteuern", sagte Umweltminister Johannes Remmel.
Datum: 2012-08-19;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/tiere-und-pflanzen-nrw-leiden-unter-klimawandel-minister-remmel-klimaschutz-ist;
Themen: Klimaerwärmung
# ?, Studie
# ?, Pflanzenart
# ?, Pflanzen in Nordrhein-Westfalen
# ?, Tiere
# ?, Lebensräume
# ?, Artenschutz
# ?, Klimawandel
# ?, Kälte
# ?, großer Teil
# ?
10. +++ (SEM)
Maifisch als "Brotfisch" der Fischerei
Ursprünglich war der Maifisch sehr weit in Westeuropa verbreitet und galt auch als Brotfisch der Fischerei.
Aufgrund von Gewässerverschmutzung, der Errichtung von Wanderhindernissen, der Beseitigung bedeutender Laichgebiete und der Überfischung starb der Maifisch Mitte des 20. Jahrhunderts in unseren Gewässern aus.
Das Projekt zur Wiederansiedlung der Wanderfischart im Rhein wurde 2007 in Nordrhein-Westfalen gemeinsam mit dem Land Hessen ins Leben gerufen und bereits in mehreren Phasen durchgeführt.
Das Land Nordrhein-Westfalen hat die aktuelle Phase von 2022 bis 2026 mit insgesamt 355.000 Euro bezuschusst.
Datum: 2026-05-29;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/laenderuebergreifendes-zeichen-fuer-die-artenvielfalt-ministerin-gorissen-setzt-0;
Themen: Maifischprojekt
# ?, Maifischbesatz
# ?, Rheinsystem
# ?, Landesfischereiverband
# ?, Rahmen des Maifischprojekts
# ?, französische Region
# ?, Erhalt
# ?, Zuflüsse
# ?, Artenvielfalt
# ?, Alosa-Stiftung
# ?
11. +++ (SEM)
1. Station Naturerbetour: Naturwaldzelle Schiefe Wand im Sauerland zeigt natürliche Abläufe im Wald / Minister Remmel: Wildnis spendet Leben
12. Juli 2012 Default Press-Release Image Abb.: PantherMedia
Rund 80 Prozent der vom Aussterben bedrohten Tier- und Pflanzenarten sind auf Alt- und Totholz angewiesen.
Eine alte Buche, die ihr Lebensende erreicht hat, spendet also wieder Leben und wird Teil eines faszinierenden Lebensraumes.
"Es ist erstaunlich, welche Vielfalt sich entwickelt, wenn wir der Natur Raum geben, sich ohne Eingriff des Menschen entwickeln zu können", sagte Umweltminister Johannes Remmel bei seinem Besuch der Naturwaldzelle Schiefe Wand im sauerländischen Schmallenberg.
Datum: 2012-07-12;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/1-station-naturerbetour-naturwaldzelle-schiefe-wand-im-sauerland-zeigt-natuerliche;
Themen: Schiefe
# ?, alte Buche
# ?, Wand
# ?, Besuch der Naturwaldzelle
# ?, natürliche Abläufe
# ?, faszinierender Lebensraum
# ?, Altholz
# ?, Urwald
# ?, Pflanzenart
# ?, Totholz
# ?
12. +++ (SEM)
Ministerin Schulze Föcking: "Wir haben uns fest vorgenommen, diesen Weg weiter zu gehen und die freiwilligen Maßnahmen der Landwirtschaft für Umwelt- und Naturschutz weiter zu stärken.
Freiwillige Leistungen müssen verlässlich honoriert werden".
Wiederansiedelung vom Aussterben bedrohter Arten Einen positiven Entwicklungstrend zeigen naturnahe Waldlebensräume.
Die Entwicklung bei typischen Waldvögeln wie zum Beispiel dem Mittel- oder Schwarzspecht deuten darauf hin, dass die Lebensbedingungen in den heimischen Laubmischwäldern im Betrachtungszeitraum stabil gehalten werden konnten.
Die Einrichtung von Wildnisentwicklungsgebieten im Staatswald hilft dabei, diese positive Entwicklung zu verstetigen.
Datum: 2018-03-28;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/10-jahres-bilanz-daten-zur-natur-zeigt-gezielte-naturschutzmassnahmen-helfen-der;
Themen: Agrarumweltmaßnahmen
# ?, Artenvielfalt in Nordrhein-Westfalen
# ?, aktuelle Zusammenstellung
# ?, Daten
# ?, Natur in Nordrhein-Westfalen
# ?, Zustand der Natur
# ?, Aussterben
# ?, Lebensräume
# ?, Verlust
# ?, Einrichtung von Wildnisentwicklungsgebieten
# ?
13. +++ (SEM)
Denn der Artenverlust setze sich auch in NRW weiter fort.
"Wir sind dabei, die Festplatte unserer Natur unwiederbringlich zu löschen und müssen gegensteuern.
Etwa 45 Prozent der untersuchten Tier- und Pflanzenarten sind gefährdet, vom Aussterben bedroht oder bereits ausgestorben.
"
Zum Schutz der Watt- und Wiesenvögel in der Hetter, wurde Grünland auf einer Fläche von rund 80 Hektar wiedervernässt.
Datum: 2014-05-11;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/83-millionen-euro-fuer-life-naturschutzprojekte-nrw-minister-remmel-faszinierende;
Themen: Wattvögel
# ?, Rahmen von Wildesnrw
# ?, Wiesenvögel
# ?, Sommertour des Projekts
# ?, Schatz
# ?, Artensterben in NRW
# ?, Feldflur
# ?, menschengemachte Ursachen
# ?, naturnahe Lebensräume
# ?, Zerschneidung
# ?
14. +++ (SEM)
Mehr als 43.000 verschiedene Tier-, Pilz- und Pflanzenarten und rund 70 verschiedene Lebensräume bilden die Grundlage für den Artenreichtum in Nordrhein-Westfalen.
Auch in Nordrhein-Westfalen ist der Verlust an biologischer Vielfalt weiterhin hoch.
Etwa 45 Prozent der untersuchten Tier-, Pilz- und Pflanzenarten stehen in Nordrhein-Westfalen auf der "Roten Liste" - sind gefährdet, vom Aussterben bedroht oder bereits ausgestorben.
"Der Artenrückgang und der damit verbundene Verlust an biologischer Vielfalt ist die zweite große ökologische Krise unserer Zeit.
Hier müssen wir gegensteuern", sagte Minister Krischer.
Datum: 2023-03-02;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/landkaertchen-gartenschlaefer-co-tiere-und-pflanzen-des-jahres-2023-nordrhein;
Themen: kleiner Wasserfrosch
# ?, biologische Vielfalt
# ?, Alge
# ?, Ampfergrünwidderchen
# ?, Jochalge
# ?, Landkärtchen
# ?, Falter
# ?, Artenrückgang
# ?, Aussterben
# ?, Brennnesselbestände
# ?
15. +++ (SEM)
Hieran wollen wir anknüpfen und noch im Sommer den Startschuss fu¨r das Beteiligungsverfahren zur Errichtung eines zweiten Nationalparks in Nordrhein-Westfalen geben", kündigte Minister Krischer an.
Denn auch in Nordrhein-Westfalen habe man trotz Erfolge im Naturschutz weiterhin einen Verlust an biologischer Vielfalt.
"Etwa 45 Prozent der untersuchten Tier-, Pilz- und Pflanzenarten sind gefährdet, vom Aussterben bedroht oder bereits ausgestorben.
Diesen Trend wollen und müssen wir umkehren", sagte Minister Krischer. "
Denn die Biodiversitätskrise ist neben der Klimakrise die zweite große ökologische Herausforderung unserer Zeit.
Datum: 2023-06-23;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/minister-krischer-nationalpark-eifel-ist-ein-voller-erfolg-fuer-mensch-natur-und;
Themen: Nationalparkverwaltung
# ?, Nationalpark Eifel
# ?, Gänsegeier
# ?, alpine Regionen
# ?, Umweltbildungsprogramme
# ?, Besuchszahlen
# ?, Marke einer Million
# ?, Überraschung
# ?, Jasmin
# ?, biologische Vielfalt
# ?
16. +++ (SEM)
Der Verdienstorden des Landes Nordrhein-Westfalen wird für außerordentliche Verdienste um Nordrhein-Westfalen und seine Bürgerinnen und Bürger verliehen.
Minister Lienenkämper würdigte in seiner Laudatio den neuen Ordensträger: "Erwin Mattegiet hat sich in außergewöhnlichem Maße für den Schutz gefährdeter Arten im Mindener Land, insbesondere im Kreis Minden-Lübbecke verdient gemacht.
Seinem außergewöhnlichen Engagement für die heimische Natur ist es zu verdanken, dass insbesondere im Kreis Minden-Lübbecke in den vergangenen Jahrzehnten zahlreiche Arten vor dem Aussterben oder Verschwinden bewahrt werden konnten.
"
Besonders hervorzuheben ist das große persönliche Engagement von Mattegiets für die Rückkehr der Weißstörche.
Datum: 2022-05-04;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/minister-lienenkaemper-ueberreicht-landesverdienstorden-erwin-mattegiet;
Themen: jahrzehntelanger Einsatz
# ?, besondere Wertschätzung
# ?, Verdienstorden
# ?, Landesverdienstorden
# ?, außerordentliche Verdienste
# ?, Naturschutzgebiet
# ?, Landesfachausschuss
# ?, Naturschutzwacht
# ?, Wanderfalkenschutz
# ?, Wirkungszeit
# ?
17. +++ (SEM)
"Sie zu bewahren und zu schützen, ist eine existenzielle Aufgabe", sagte Minister Krischer.
Auch in Nordrhein-Westfalen sei der Verlust an biologischer Vielfalt weiterhin hoch.
* Etwa 45 Prozent der untersuchten Tier-, Pilz- und Pflanzenarten stehen in Nordrhein-Westfalen auf der "Roten Liste" - sind gefährdet, vom Aussterben bedroht oder bereits ausgestorben.
* Rund 80 Prozent der Lebensräume im Tiefland sind in einem ungünstigen Erhaltungszustand - allen voran Moore, Grünland- und Gewässerlebensräume sowie Eichen- und Auenwälder.
* Und aktuell sind nur 8,8 Prozent aller Fließgewässer in Nordrhein-Westfalen in einem sehr guten oder guten ökologischen Zustand.
Datum: 2023-01-29;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/minister-oliver-krischer-nationalpark-eifel-ist-hort-der-biologischen-vielfalt-und;
Themen: Nationalpark Eifel
# ?, biologische Vielfalt
# ?, Hort
# ?, Pilzart
# ?, Schutzgebiet
# ?, Pflanzenart
# ?, Motor
# ?, Einbindung von Anlaufpunkten
# ?, Kermetershuttle
# ?, Urftstaumauer
# ?
18. +++ (SEM)
"Der Nationalpark ist ein Hort der biologischen Vielfalt, der zeigt, dass ein ambitionierter Naturschutz erfolgreich sein kann", sagte Minister Krischer.
Und dies sei notwendig, denn auch in Nordrhein-Westfalen sei der Verlust an biologischer Vielfalt weiterhin hoch:
* Etwa 45 Prozent der untersuchten Tier-, Pilz- und Pflanzenarten stehen in Nordrhein-Westfalen auf der "Roten Liste" - sind gefährdet, vom Aussterben bedroht oder bereits ausgestorben.
* Rund 80 Prozent der Lebensräume im Tiefland sind in einem ungünstigen Erhaltungszustand - allen voran Moore, Grünland- und Gewässerlebensräume sowie Eichen- und Auenwälder.
* Und aktuell sind nur 8,8 Prozent aller Fließgewässer in Nordrhein-Westfalen in einem sehr guten oder guten ökologischen Zustand.
Datum: 2022-08-15;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/minister-oliver-krischer-ohne-eine-intakte-natur-sind-unsere-lebensgrundlagen;
Themen: Naturschutzflächen
# ?, biologische Vielfalt
# ?, Berechnungen
# ?, Landfläche
# ?, Nationalpark Eifel
# ?, Biodiversitätskrise
# ?, Start der Ministertour
# ?, Großschutzgebiet
# ?, intakte Natur
# ?, Lageberichte
# ?
19. +++ (SEM)
"Wenn unsere Landwirte und Landwirtinnen Gelder erhalten für Natur- oder Tierschutzmaßnahmen, ist das keine Betriebssubvention, sondern ein Leistungsentgelt für öffentliche Güter, deren Wert immer mehr Menschen bewusst wird."
Fast 12.000 Betriebe haben in diesem Jahr an einer oder an mehreren Agrarumweltmaßnahmen teilgenommen, rund 3.200 Betriebe waren in mindestens eine der beiden Tierschutzmaßnahmen (Umwelt- und tiergerechte Haltungsverfahren auf Stroh bzw. Weidehaltung von Milchvieh) eingebunden.
Als Maßnahmen gefördert werden zum Beispiel eine extensive Grünlandnutzung, die Anlage von Blühstreifen und von Uferrandstreifen, Vertragsnaturschutz oder die Zucht vom Aussterben bedrohter Haustierrassen.
Für Minister Remmel sind die Agrarumweltmaßnahmen und der Vertragsnaturschutz ein wichtiger Faktor, um die Vielfalt der Kulturlandschaften auf Dauer erhalten zu können: "Wir haben deshalb das aktuelle Förderprogramm neu ausgerichtet, um die Aspekte Umwelt- und Naturschutz sowie Tierschutz in der Landwirtschaft stärker fördern zu können.
Dazu benötigen wir auch in Zukunft die Hilfe engagierter Landwirtinnen und Landwirte, die in möglichst großer Zahl an unseren Agrarumwelt- und Tierschutzmaßnahmen sowie am Vertragsnaturschutz teilnehmen", erklärte Remmel. "
Datum: 2014-11-28;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/minister-remmel-artenreichtum-und-vielfalt-unseren-kulturlandschaften-gibt-es-nicht;
Themen: Tierschutzmaßnahmen
# ?, Vertragsnaturschutz
# ?, Kulturlandschaften
# ?, nordrhein-westfälische Kulturlandschaft
# ?, Agrarumweltschutzmaßnahmen
# ?, Düngeschutzmittel
# ?, ländlicher Raum
# ?, Artenreichtum
# ?, Nulltarif
# ?, NRW-Programm
# ?
20. +++ (SEM)
Doch auch wenn wir deutliche Erfolge im Artenschutz erreicht haben, darf das nicht darüber hinwegtäuschen, dass das wilde NRW bedroht ist", sagte Umweltminister Johannes Remmel.
Nach dem jüngsten Umweltbericht der Landesregierung ist die Zahl der ausgestorbenen oder verschollenen Arten in Nordrhein-Westfalen so hoch wie nie.
Insgesamt sind nach der jüngsten Roten Liste etwa 45 Prozent der beobachteten Arten gefährdet, vom Aussterben bedroht oder ausgestorben.
"Der Artenverlust setzt sich auch in NRW fort.
Wir sind dabei, die Festplatte unserer Natur unwiederbringlich zu löschen und müssen gegensteuern.
Datum: 2014-04-11;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/minister-remmel-artensterben-hat-auch-gravierende-wirtschaftliche-folgen-fuer-nrw;
Themen: Naturschutzpolitik
# ?, langfristige Biodiversitätsstrategie
# ?, gravierende Folgen
# ?, Artensterben
# ?, Folgen des Verlusts
# ?, neues Faltblatt
# ?, beobachtete Arten
# ?, einzigartige Naturräume
# ?, deutliche Erfolge
# ?, Türe
# ?
21. +++ (SEM)
Nach dem jüngsten Umweltbericht der Landesregierung ist die Zahl der ausgestorbenen oder verschollenen Arten in Nordrhein-Westfalen so hoch wie nie und liegt inzwischen bei über neun Prozent.
1979 waren es bereits fünf Prozent.
Insgesamt sind nach der jüngsten Roten Liste etwa 45 Prozent der beobachteten Arten gefährdet, vom Aussterben bedroht oder ausgestorben.
"Wir konnten zwar zwischen 1999 und 2011 eine weitere Verschlechterung bei verschiedenen gefährdeten Arten durch eine aktive Naturschutzpolitik abwenden.
So sind Weißstorch, Uhu und Biber wieder an vielen Stellen im Land heimisch geworden.
Datum: 2013-11-12;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/minister-remmel-die-festplatte-der-natur-wird-unwiederbringlich-geloescht;
Themen: aktueller Umweltbericht
# ?, Feinstaubbelastung
# ?, Klimawandel
# ?, Gefährdung
# ?, aktive Naturschutzpolitik
# ?, beobachtete Arten
# ?, Feldflur
# ?, Weißstorch
# ?, Lärm
# ?, Uhu
# ?
22. +++ (SEM)
Mehr als 43.000 verschiedene Tier-, Pilz- und Pflanzenarten finden hier Lebensraum, vom kleinsten Insekt über unseren 'Urwald-Baum', die Rotbuche, und den Wanderfalken als weltweit schnellstem Lebewesen bis hin zum größten Wildtier in NRW, dem europäischen Wisent.
Aber die Artenvielfalt ist auch in NRW bedroht", betonte Minister Remmel.
Rund 45 Prozent der untersuchten Tier- und Pflanzenarten in Nordrhein-Westfalen sind gefährdet, vom Aussterben bedroht oder bereits ausgestorben.
Wir sind dabei, die Festplatte unserer Natur unwiederbringlich zu löschen und müssen gegensteuern.
Die Naturparke und der Nationalpark Eifel sind mit ihren Flüssen und Seen die Arche Noah unserer biologischen Vielfalt.
Datum: 2015-04-06;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/minister-remmel-entdecken-sie-die-lebendigen-gewaesser-den-naturparken-nrw;
Themen: Naturparks
# ?, Nationalpark Eifel
# ?, Flüsse
# ?, lebendige Gewässer
# ?, Seen
# ?, wertvolle Naturgebiete
# ?, Bäche
# ?, Webclip
# ?, Wasserland
# ?, biologische Vielfalt
# ?
23. +++ (SEM)
Es wird derzeit im Landtag beraten.
Zusammen mit der Biodiversitäts-Strategie und dem geplanten Landeswassergesetz bildet das Landes-Naturschutzgesetz den Rahmen für die neue Natur- und Gewässerschutzpolitik in NRW.
Trotz Erfolge im Natur- und Artenschutz sind weiterhin etwa 45 Prozent der untersuchten Tier- und Pflanzenarten in NRW sind gefährdet, vom Aussterben bedroht oder bereits ausgestorben.
Nach der aktuellen "Roten Liste NRW" sind dabei Schmetterlinge (rund 55 Prozent), Moose (60 Prozent), Kriechtiere (etwa 71 Prozent) sowie Vögel und Wildbienen/Wespen (jeweils rund 52 Prozent betroffen) überdurchschnittlich gefährdet, bedroht oder bereits ausgestorben.
Gefährdete und bedrohte Arten: Auflistung nach Kommunen und Städte
Datum: 2016-11-08;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/minister-remmel-faszinierende-artenvielfalt-und-einzigartige-naturraeume-bewahren;
Themen: europäische Förderinstrumente
# ?, hiesige Naturlandschaften
# ?, Industrielandschaft
# ?, Lifeprojekte
# ?, Maifisch
# ?, Kulturlandschaften
# ?, neue Broschüre
# ?, Schatz
# ?, Pflanzenart
# ?, biologische Vielfalt
# ?
24. +++ (SEM)
Naturnah gestaltete Gewässer, saubere Quellen, Bäche, Flüsse und Seen sind nicht nur für den Menschen und die Regionen von großer Bedeutung, sondern auch für die Natur.
Sie sind notwendig für den Erhalt natürlicher Lebensräume und ihrer Biodiversität.
Nach der aktuellen Roten Liste der gefährdeten Arten sind etwa 45 Prozent der beobachteten Tier- und Pflanzenarten in NRW gefährdet, vom Aussterben bedroht oder bereits ausgestorben.
Von den 51 heimischen Fischarten sind derzeit 16 akut bedroht, darunter die Äsche, der Lachs, der Aal, die Quappe und der Steinbeißer.
Das fortschreitende Artensterben ist eine unmittelbare Folge der menschlichen Eingriffe in die Natur: Hierzu gehören unter anderem die zu intensive Bewirtschaftung landwirtschaftlicher Flächen, die Zerstörung und Zerschneidung naturnaher Lebensräume und der fortschreitende Flächenfraß.
Datum: 2015-01-02;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/minister-remmel-fluesse-und-seen-sind-die-lebensadern-nordrhein-westfalens;
Themen: Seen
# ?, Bäche
# ?, Oberflächengewässer
# ?, lebendige Gewässer
# ?, Renaturierung in NRW
# ?, Trinkwasserressource
# ?, heimische Flüsse
# ?, umfassender Maßnahmenkatalog
# ?, Gewässerzustand
# ?, Nährstoffeinträge
# ?
25. +++ (SEM)
* Anbau von Zwischenfrüchten
* Anlage von Uferrandstreifen auf Ackerflächen
* Zucht vom Aussterben bedrohter Haustierrassen
* Vertragsnaturschutz
* Weidehaltung von Milchvieh
Datum: 2013-05-20;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/minister-remmel-foerderung-von-agrarumwelt-und-tierschutzmassnahmen-der;
Themen: Agrarumweltschutzmaßnahmen
# ?, Neuanträge
# ?, NRW-Landschaften
# ?, Naturschutz für Tierschutzmaßnahmen
# ?, natürlicher Reichtum
# ?, Schlösschen
# ?, Ökolandbau
# ?, Förderung für Maßnahmen
# ?, reger Zuspruch
# ?, ländlicher Raum
# ?
26. +++ (SEM)
Sie alle gehören zum "Wilden NRW": Ein Schatz vor unserer Tür, den es für kommende Generationen zu bewahren gilt.
Doch diese beeindruckenden Zahlen dürfen nicht drüber hinwegtäuschen, dass unser Naturerbe gefährdet ist.
Das Artensterben schreitet auch in NRW weiter voran: Etwa 45 Prozent der beobachteten Tier- und Pflanzenarten in NRW sind gefährdet, vom Aussterben bedroht oder bereits ausgestorben.
Und die Situation verschärft sich.
Denn mittlerweile geraten auch immer mehr Allerweltsarten an den Rand ihrer Existenz.
Datum: 2014-04-24;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/minister-remmel-seltene-uralt-baeume-sind-ein-wertvolles-naturerbe-unseres-landes;
Themen: seltene Uraltbäume
# ?, besonderer Schutz
# ?, Artensterben
# ?, wertvolles Naturerbe
# ?, Schatz
# ?, Pflanzenart
# ?, örtliche Geschichte
# ?, Allerweltsart
# ?, genetisches Material
# ?, Wilde
# ?
27. +++ (SEM)
Zucht und Haltung bedrohter Haus- und Nutztierrassen Hier ist die Fördersumme rund viermal so hoch wie im letzten Förderzeitraum.
Gründe sind die Erweiterung der Liste förderfähiger Rassen und die Verbesserung der Förderbeträge.
Ziel ist das Aussterben alter Nutztierrassen bei Pferden, Rindern, Schweinen, Schafen und Ziegen zu verhindern.
Datum: 2015-09-22;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/minister-remmel-umwelt-natur-und-tierschutzmassnahmen-im-foerderprogramm-fuer-den;
Themen: Ökolandbau
# ?, Naturschutzmaßnahmen
# ?, Förderung des Ökolandbaus
# ?, Tierschutzmaßnahmen
# ?, Umweltschutzmaßnahmen
# ?, ländlicher Raum
# ?, Erhalt von Direktzahlungen
# ?, Anteil von Flächen
# ?, Förderfläche
# ?, letzte Förderperiode
# ?
28. +++ (SEM)
Die heimische Artenvielfalt, der Schatz vor unserer Tür ist bedroht, das gilt auch immer noch für das Wisent.
Wir sind dabei, die Festplatte unserer Natur unwiederbringlich zu löschen und müssen gegensteuern.
Etwa 45 Prozent der untersuchten Tier- und Pflanzenarten sind gefährdet, vom Aussterben bedroht oder bereits ausgestorben.
"
Weiterhin untersucht die Forschungsstelle für Jagdkunde und Wildschadenverhütung bis zum Herbst die Möglichkeiten zur Verbesserung der Nahrungssituation der Wisente.
Datum: 2015-03-27;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/minister-remmel-vereinbarung-sichert-wisentprojekt-wildschaedenfonds-eingerichtet-0;
Themen: Wisente
# ?, Ausgleich von Schäden
# ?, Lenkungsmaßnahmen
# ?, ausreichender Betrag
# ?, mögliche Schäden
# ?, Wisentprojekt
# ?, Tier
# ?, Artenschutz
# ?, Nahrungssituation von Wisenten
# ?, Wildschädenfonds
# ?
29. +++ (SEM)
5. März 2013 Default Press-Release Image Abb.: PantherMedia
In diesem Jahr jährt sich das Washingtoner Artenschutzübereinkommen zum 40. mal.
Mit dem Übereinkommen wurden international geltende Regelungen zum Schutz von weltweit vom Aussterben bedrohten Tier- und Pflanzenarten verabschiedet.
Derzeit findet in Bangkok die 16. UN-Artenschutzkonferenz der Unterzeichnerstaaten statt.
"Weltweit verschwinden gegenwärtig etwa 14.000 Arten unwiederbringlich", erklärte Umweltminister Johannes Remmel.
Datum: 2013-03-05;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/minister-remmel-wir-muessen-das-wertvolle-naturerbe-nordrhein-westfalens-schuetzen;
Themen: UN-Artenschutzkonferenz von Unterzeichnerstaaten
# ?, dramatischer Trend
# ?, Übereinkommen
# ?, aktuelle rote Liste
# ?, Festplatte
# ?, Pilze
# ?, Aussterben
# ?, Pflanzenart
# ?, Tiere
# ?, Naturschutz
# ?
30. +++ (SEM)
Denn unsere Natur ist auch immer ein Stück Heimat.
" Rund 180 dieser europäisch geschützten Tier- und Pflanzenarten in NRW stellt die Broschüre "Geschützte Arten in Nordrhein-Westfalen" vor.
Auf mehr als 260 Seiten liefert die Broschüre einen umfassenden Einblick in das Thema Artenschutz und informiert anschaulich darüber, mit welchen Maßnahmen Arten geschützt werden und welche Bedrohungen zum Aussterben einer Art führen können.
Hierzu zählen unter anderem alle 19 Fledermausarten, rund 130 Vogelarten wie der Schwarzstorch oder das Blaukehlchen sowie einige Amphibienarten wie der Laubfrosch oder der Moorfrosch.
Die Broschüre soll eine Handreichung für interessierte Bürgerinnen und Bürger sein.
Datum: 2016-02-16;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/minister-remmel-wir-muessen-das-wilde-nordrhein-westfalen-bewahren;
Themen: Pflanzenart
# ?, Artensterben
# ?, geschützte Arten
# ?, Schatz
# ?, Nordrhein-westfalenstiftung
# ?, NRW-Umweltministerium
# ?, aktuelle rote Liste
# ?, lebendige Gewässer
# ?, Seen
# ?, Flüsse
# ?
31. +++ (SEM)
Minister Remmel: Das wilde NRW ist bedroht
Die Zahlen bestätigen einmal mehr die angespannte Lage bei der Artenvielfalt in NRW.
Nach der aktuellen Roten Liste der gefährdeten Arten sind in NRW etwa 45 Prozent der beobachteten Tier- und Pflanzenarten gefährdet, vom Aussterben bedroht oder bereits ausgestorben.
"Das wilde NRW ist bedroht.
Dieser zunehmenden Gefährdung müssen wir entgegenwirken und werden deshalb in diesem Jahr die Naturschutzpolitik neu ausrichten.
Datum: 2014-03-26;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/minister-remmel-wir-muessen-den-verlust-unseres-wertvollen-naturerbes-stoppen;
Themen: Pflanzenart
# ?, Bergland
# ?, nordrhein-westfälisches Tiefland
# ?, Hartholzauenwälder
# ?, nährstoffarme Stillgewässer
# ?, unzureichender schlechte Erhaltungszustand
# ?, Verlust
# ?, guter Zustand
# ?, Weide
# ?, Umweltministerium
# ?
32. +++ (SEM)
Waldzustandsbericht 2016: Eschensterben breitet sich in NRW aus - Verbesserung der Eiche setzt sich fort - Zustand der Buchen verschlechtert
18. November 2016
Die Landesregierung will mit einem eigenen Anzuchtprogramm das Aussterben der Esche in den Wäldern von Nordrhein-Westfalen verhindern.
Ministerium für Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz
Die Landesregierung will mit einem eigenen Anzuchtprogramm das Aussterben der Esche in den Wäldern von Nordrhein-Westfalen verhindern.
Datum: 2016-11-18;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/minister-remmel-wir-muessen-den-wald-als-wertvollen-naturschatz-bewahren;
Themen: Waldzustandserhebung
# ?, gesamter Wald
# ?, Eiche
# ?, Kiefer
# ?, eigenes Anzuchtprogramm
# ?, diesjähriger Waldzustandsbericht
# ?, Langzeitgedächtnis
# ?, Netz von Stichproben
# ?, industrielle Belastung
# ?, Kronenzustand
# ?
33. +++ (SEM)
Wälder bedeuten Artenvielfalt Gleichzeitig bilden die Wälder in NRW wichtige Lebensräume für die Artenvielfalt.
"Der Artenverlust ist neben dem Klimawandel die größte Bedrohung für uns und die Art und Weise, wie wir leben werden", sagte Umweltminister Johannes Remmel.
Insgesamt sind nach der aktuellen Roten Liste der gefährdeten Arten in NRW etwa 45 Prozent der beobachteten Tier- und Pflanzenarten gefährdet, vom Aussterben bedroht oder bereits ausgestorben.
Nach Untersuchungen des Landesumweltamtes (LANUV) sind rund 77 Prozent der Lebensräume im Flachland in einem unzureichenden oder schlechten Erhaltungszustand.
"Unsere Wälder hingegen leisten einen wichtigen Beitrag zur biologischen Vielfalt.
Datum: 2016-07-13;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/minister-remmel-wir-wollen-den-waldanteil-nordrhein-westfalen-weiter-erhoehen;
Themen: Ergebnisse der Landeswaldinventur
# ?, Flächenkonkurrenz von Nutzungsarten
# ?, andere Nutzungsarten
# ?, Waldfläche in Nordrhein-Westfalen
# ?, Naturdenkmal
# ?, wichtige Lebensräume
# ?, Umweltwirtschaft
# ?, Artenvielfalt
# ?, Staatswald
# ?, Siedlung
# ?
34. +++ (SEM)
So ist es Ziel der Landesregierung, die Bruchhauser Steine als das erste Nationale Naturmonument in NRW einzurichten.
Bei den Bruchhauser Steinen handelt es sich um eine kulturhistorisch, naturgeschichtlich und landeskundlich bedeutende Felsformation mit vier Hauptfelsen auf dem 728 Meter hohen Istenberg im Rothaargebirge im Hochsauerlandkreis.
Artenverlust in NRW schreitet weiter voran Nach der letzten Erhebung zur "Roten Liste der gefährdeten Arten in NRW" sind mittlerweile knapp 45 Prozent der heimischen Tiere, Pilze und Pflanzen gefährdet, vom Aussterben bedroht oder bereits ausgestorben - darunter ungefähr 71 Prozent der Kriechtiere sowie zirka 52 Prozent der Wildbienen und Wespen.
Von 51 heimischen Fischarten sind derzeit 16 akut bedroht oder bereits ausgestorben.
Darüber hinaus stehen sechs weitere Fischarten auf der Vorwarnliste.
Datum: 2015-06-24;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/minister-remmel-wir-wollen-unser-wertvolles-naturerbe-dauerhaft-bewahren-und;
Themen: Neuausrichtung
# ?, Artenverlust
# ?, Eckpunkte
# ?, wertvolle Lebensräume
# ?, Naturschutzgebiete
# ?, Kabinett
# ?, Biodiversitätsstrategie
# ?, Nationalpark
# ?, Pflanzenart
# ?, Allerwelts-Tierart
# ?
35. +++ (SEM)
Das WA kontrolliert und regelte weltweit den Handel mit geschützten Tier- und Pflanzenarten.
Es schränkt ihn dort, wo erforderlich, ein bzw. untersagt ihn ganz.
Denn neben Umweltverschmutzung und der direkten Zerstörung von Lebensräumen sind illegale Jagd und Fang Gründe für die Gefährdung oder letztendlich das komplette Aussterben wildlebender Arten - besonders bekanntes Beispiel ist der Handel mit Elfenbein.
Das Vertragswerk ist aktuell von 183 Staaten und Staatenverbünden unterzeichnet und regelt den Umgang mit rund 38.000 Arten.
Datum: 2022-03-03;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/neue-wanderausstellung-zum-erhalt-der-biologischen-vielfalt;
Themen: neue Wanderausstellung
# ?, UN-Welttag
# ?, Artenvielfalt
# ?, kleine Dinge
# ?, biologische Vielfalt
# ?, Foyer
# ?, Akademie
# ?, Artenschutzabkommen
# ?, Aussterben von Arten
# ?, Elfenbein
# ?
36. +++ (SEM)
Sie alle gehören zum "Wilden NRW": Ein Schatz vor unserer Tür, den es für kommende Generationen zu bewahren gilt.
Doch diese beeindruckenden Zahlen dürfen nicht drüber hinwegtäuschen, dass unser Naturerbe gefährdet ist.
Das Artensterben schreitet auch in NRW weiter voran: Etwa 45 Prozent der beobachteten Tier- und Pflanzenarten in NRW sind gefährdet, vom Aussterben bedroht oder bereits ausgestorben.
Und die Situation verschärft sich.
Denn mittlerweile geraten auch immer mehr Allerweltsarten an den Rand ihrer Existenz.
Datum: 2014-03-30;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/nordrhein-westfalen-sucht-die-besten-wildtierfotos-des-jahres;
Themen: Fotografinnen
# ?, Schatz
# ?, lebende Tiere
# ?, natürliche Lebensräume
# ?, Naturerbe
# ?, Nordrhein-westfalenstiftung
# ?, Heimatpflege
# ?, Kulturpflege
# ?, Veranstalter
# ?, NRW-Umweltministerium
# ?
37. +++ (SEM)
Torfmoose, Wollgras, Sonnentau und Moosbeere, Moorfrosch und Bekassine sind einige dieser seltenen Arten.
Trotz vieler erfolgreicher Naturschutzprojekte setze sich aber auch in NRW der Artenverlust weiter fort, erklärte der Staatssekretär: "Wir sind dabei, die Festplatte unserer Natur unwiederbringlich zu löschen und müssen gegensteuern.
Etwa 45 Prozent der untersuchten Tier- und Pflanzenarten sind gefährdet, vom Aussterben bedroht oder bereits ausgestorben.
Deshalb ist aktiver Naturschutz und die Wiederansiedlung von einzelnen Arten so wichtig, um zerstörte Lebensräume wiederherzustellen und ehemals ausgestorbenen Arten eine neue Chance zu geben.
"
Datum: 2014-07-30;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/staatssekretaer-becker-moore-sind-ein-ganz-besonderer-schatz-vor-unserer-tuer;
Themen: großes Torfmoor
# ?, Sommertour des Umweltministeriums
# ?, Umweltministerium für Veranstaltung
# ?, letzte Jahrhunderte
# ?, Pflanzenart
# ?, Schatz
# ?, Tierart
# ?, menschliche Eingriffe
# ?, Tür
# ?, wertvolle Lebensräume
# ?
38. +++ (SEM)
"Wir benötigen einen gesunden Wald, denn unser Wald ist einer der wichtigsten Lebensräume für viele Tier- und Pflanzenarten und damit sehr wichtig zum Schutz unseres wertvollen Naturerbes", erläuterte Becker.
"Wir sind dabei, die Festplatte unserer Natur unwiederbringlich zu löschen und müssen gegensteuern.
Etwa 45 Prozent der untersuchten Tier- und Pflanzenarten sind gefährdet, vom Aussterben bedroht oder bereits ausgestorben.
Dabei sind die Ursachen des Artensterbens häufig menschengemacht.
Vor allem eine zu intensive Bewirtschaftung landwirtschaftlicher Flächen und die Zerschneidung von Lebensräumen hinterlassen deutliche Spuren.
Datum: 2015-07-22;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/start-der-waldzustandserhebung-2015;
Themen: Folgen des Klimawandels
# ?, Klimawandel
# ?, Pilze
# ?, Schäden eines Baums
# ?, Bodenqualität
# ?, nordrhein-westfälischer Wald
# ?, Lebensräume
# ?, Aufzeichnungen
# ?, Gesundheitszustand
# ?, achtziger Jahre
# ?
39. +++ (SEM)
Aber der Klimawandel, eine zu intensive Landwirtschaft, Flächenfraß und weitere Umwelteinflüsse gefährden den Artenreichtum und die Lebensräume von Tieren und Pflanzen.
Denn der Verlust an biologischer Vielfalt ist in Nordrhein-Westfalen weiterhin hoch:
* Etwa 45 Prozent der untersuchten Tier-, Pilz- und Pflanzenarten stehen in Nordrhein-Westfalen auf der "Roten Liste" - sind gefährdet, vom Aussterben bedroht oder bereits ausgestorben.
* Rund 80 Prozent der Lebensräume im Tiefland sind in einem ungünstigen Erhaltungszustand - allen voran Moore, Grünland- und Gewässerlebensräume sowie Eichen- und Auenwälder.
* Aktuell sind nur 8,8 Prozent aller Fließgewässer in Nordrhein-Westfalen in einem sehr guten oder guten ökologischen Zustand.
Datum: 2022-10-04;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/umweltminister-krischer-flaechenverlust-nordrhein-westfalen-ist-weiterhin-zu-hoch;
Themen: Biodiversitätskrise
# ?, ambitionierter Naturschutz
# ?, nationales Naturmonument
# ?, Lageberichte
# ?, gefährdete Arten
# ?, wertvolle Lebensräume
# ?, Umweltportal
# ?, Pilzart
# ?, Pflanzenart
# ?, Artenschutz
# ?
40. +++ (SEM)
Mehr als 43.000 verschiedene Tier-, Pilz- und Pflanzenarten und rund 70 verschiedene Lebensräume bilden die Grundlage für den Artenreichtum in Nordrhein-Westfalen.
Aber auch trotz vieler erfolgreicher Natur- und Artenschutzprojekte ist der Verlust an biologischer Vielfalt auch in Nordrhein-Westfalen weiterhin hoch:
* Etwa 45 Prozent der untersuchten Tier-, Pilz- und Pflanzenarten stehen in Nordrhein-Westfalen auf der "Roten Liste" - sind gefährdet, vom Aussterben bedroht oder bereits ausgestorben.
* Rund 80 Prozent der Lebensräume im Tiefland sind in einem ungünstigen Erhaltungszustand - allen voran Moore, Grünland- und Gewässerlebensräume sowie Eichen- und Auenwälder.
* Und aktuell sind nur 8,8 Prozent aller Fließgewässer in Nordrhein-Westfalen in einem sehr guten oder guten ökologischen Zustand.
Datum: 2023-05-24;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/umweltminister-krischer-naturparke-und-nationalparke-sind-oekologische-schaetze;
Themen: Nationalpark Eifel
# ?, Naturparks
# ?, Großschutzgebiete
# ?, biologische Vielfalt
# ?, ökologische Schätze
# ?, Naturpark Nordeifel
# ?, Nationalparks
# ?, Biodiversitätskrise
# ?, Arbeit von Großschutzgebieten
# ?, Servicetipps
# ?
41. +++ (SEM)
Aber der Klimawandel, eine zu intensive Landwirtschaft, Flächenfraß und weitere Umwelteinflüsse gefährden den Artenreichtum und die Lebensräume von Tieren und Pflanzen.
Trotz vieler erfolgreicher Arten- und Naturschutzprojekte in den letzten Jahrzehnten ist der Verlust an biologischer Vielfalt in Nordrhein-Westfalen weiterhin zu hoch:
* Etwa 45 Prozent der untersuchten Tier-, Pilz- und Pflanzenarten stehen in Nordrhein-Westfalen auf der "Roten Liste" - sind gefährdet, vom Aussterben bedroht oder bereits ausgestorben.
* Rund 80 Prozent der Lebensräume im Tiefland sind in einem ungünstigen Erhaltungszustand - allen voran Moore, Grünland- und Gewässerlebensräume sowie Eichen- und Auenwälder.
Biodiversitätskrise wirksam bekämpfen
Datum: 2022-10-05;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/umweltminister-krischer-nordrhein-westfalen-braucht-mehr-lebendige-und-erlebbare;
Themen: Lippeverband
# ?, Deich
# ?, Verlegung
# ?, lebendige Gewässer
# ?, Umfeld der Lippe
# ?, ambitionierter Schutz
# ?, wertvolles Naturgebiet
# ?, Gewässerökologie
# ?, heimische Gewässer
# ?, Verschlechterung
# ?
42. +++ (SEM)
Darauf müssen wir aufbauen", sagte Minister Krischer.
Denn der Verlust an biologischer Vielfalt sei in Nordrhein-Westfalen weiterhin hoch:
* Etwa 45 Prozent der untersuchten Tier-, Pilz- und Pflanzenarten stehen in Nordrhein-Westfalen auf der "Roten Liste" - sind gefährdet, vom Aussterben bedroht oder bereits ausgestorben.
* Rund 80 Prozent der Lebensräume im Tiefland sind in einem ungünstigen Erhaltungszustand - allen voran Moore, Grünland- und Gewässerlebensräume sowie Eichen- und Auenwälder.
* Aktuell sind nur 8,8 Prozent aller Fließgewässer in Nordrhein-Westfalen in einem sehr guten oder guten ökologischen Zustand.
Datum: 2022-09-09;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/umweltminister-krischer-wir-brauchen-mehr-intakte-lebensraeume-fuer-natur-und;
Themen: Artenschutz
# ?, Biotopvernetzung
# ?, Grünbrücken
# ?, Biodiversitätskrise
# ?, unzerschnittene Lebensräume
# ?, Bauwerk
# ?, intakte Lebensräume
# ?, Rotwild
# ?, biologische Vielfalt
# ?, Rehwild
# ?
43. +++ (SEM)
Und die biologische Vielfalt ist ein Schatz, den es zu erhalten gilt.
Denn die Artenvielfalt ist auch in NRW bedroht", betonte Minister Remmel.
Rund 45 Prozent der untersuchten Tier- und Pflanzenarten in Nordrhein-Westfalen sind gefährdet, vom Aussterben bedroht oder bereits ausgestorben.
Mehr als 43.000 verschiedene Tier-, Pilz- und Pflanzenarten finden hier Lebensraum, vom kleinsten Insekt über unseren "Urwald-Baum", die Rotbuche, und den Wanderfalken als weltweit schnellstem Lebewesen bis hin zum größten Wildtier in NRW, dem europäischen Wisent .
"Der Artenverlust setzt sich aber auch in NRW fort.
Datum: 2014-04-21;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/umweltminister-stellt-neuen-web-clip-und-aktualisierte-broschuere-zum-nationalpark;
Themen: Nationalpark Eifel
# ?, biologische Vielfalt
# ?, neuer Webclip
# ?, wertvolles Naturerbe
# ?, typische Tiere
# ?, Naturparks in NRW
# ?, gewachsene Vielfalt
# ?, waldreiche Mittelgebirgsregionen
# ?, elementare Naturschätze
# ?, einzigartige Naturräume
# ?
44. +++ (SEM)
Denn der Artenverlust setze sich auch in NRW weiter fort.
"Wir sind dabei, die Festplatte unserer Natur unwiederbringlich zu löschen und müssen gegensteuern.
Etwa 45 Prozent der untersuchten Tier- und Pflanzenarten sind gefährdet, vom Aussterben bedroht oder bereits ausgestorben", sagte der Minister zum Auftakt der diesjährigen Sommertour.
Insgesamt sind nach der jüngsten "Roten Liste NRW" etwa 45 Prozent der beobachteten Arten gefährdet, vom Aussterben bedroht oder ausgestorben.
Besonders Schmetterlinge (rund 55 Prozent), Moose (60 Prozent), Kriechtiere (71 Prozent) sowie Vögel und Waldbienen/Wespen (jeweils rund 52 Prozent betroffen) sind überdurchschnittlich durch den Artenverlust gefährdet.
Datum: 2014-04-30;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/umweltministerium-startet-heute-landesweite-sommertour-zum-thema-wildes-nrw;
Themen: Sommertour des Ministeriums
# ?, Schatz
# ?, Artenverlust
# ?, erfolgreiche Schutzprojekte
# ?, landesweite Tour
# ?, langfristige Biodiversitätsstrategie
# ?, biologische Vielfalt
# ?, nächste Generationen
# ?, Hort
# ?, Tausende
# ?
45. +++ (SEM)
Dafür und für Entschädigungen für direkte Wolfsschäden stehen in diesem Jahr zwei Millionen Euro aus dem Naturschutzetat des Landes bereit.
Über die Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen wird eine kostenlose Herdenschutzberatung angeboten.
Um vom Aussterben bedrohte Nutztierrassen zu erhalten, fördert das Land gemeinsam mit der Europäischen Union seit Jahren die Zucht und Haltung von bedrohten Haus- und Nutztierrassen mit rund 1,1 Millionen Euro pro Jahr.
Davon profitieren auch die Schafhalterinnen und Schafhalter.
So wird Vielfalt bewahrt, die zugleich auch ein kulturelles Erbe darstellt.
Datum: 2022-09-23;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/vertrauensvoller-und-konstruktiver-austausch-ministerin-gorissen-besucht;
Themen: Schafhaltung
# ?, Schafe
# ?, Rahmen der Höfetour
# ?, Schafzucht
# ?, Beweidung
# ?, Wolle
# ?, Tiere
# ?, Fleisch
# ?, landwirtschaftliche Betriebe
# ?, Deichschutz
# ?
46. +++ (SEM)
"Die heimische Artenvielfalt, der Schatz vor unserer Tür, ist bedroht; das gilt auch für den Wolf, der in NRW noch immer als ausgestorben gilt", sagte Staatssekretär Becker.
"Wir sind dabei, die Festplatte unserer Natur unwiederbringlich zu löschen und müssen gegensteuern.
Etwa 45 Prozent der untersuchten Tier- und Pflanzenarten sind gefährdet, vom Aussterben bedroht oder bereits ausgestorben.
Dabei sind die Ursachen des Artensterbens häufig menschengemacht.
Vor allem eine zu intensive Bewirtschaftung landwirtschaftlicher Flächen und die Zerschneidung von Lebensräumen hinterlassen deutliche Spuren.
Datum: 2014-08-05;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/warten-auf-den-wolf-staatssekretaer-becker-informiert-sich-ueber-die-vorbereitungen;
Themen: natürliche Rückkehr
# ?, Besuch des Wolfsgeheges
# ?, Heimattierpark
# ?, Jungwölfe
# ?, Notfallset
# ?, Wolfsgehege
# ?, neue deutsche Wolfspopulation
# ?, nordrhein-westfälische Grenzen
# ?, schaurige Märchen
# ?, strenger Schutz
# ?
47. +++ (SEM)
Wie vielfältig die natürlichen Verflechtungen dabei sein können, zeigt die Flussperlmuschel.
Diese bis zu 120 Jahre alten Süßwassermuscheln sind bei der Fortpflanzung auf Bachforellen angewiesen, damit sich ihre Larven in den Kiemen der Fische festsetzen und entwickeln können.
Aufgrund ihrer kostbaren Perlen setzte im 19. Jahrhundert eine massive Jagd nach den Muscheln ein, die beinahe zum Aussterben der Art in Nordrhein-Westfalen führte.
Ein von EU und Land unterstütztes Artenschutzprojekt in der Eifel brachte im Jahr 2020 erstmals wieder geschlechtsreife Muscheln hervor.
Ein weiterer Schwerpunkt der Broschüre ist die "Regionale Aquakultur".
Datum: 2021-03-19;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/weltwassertag-am-22-maerz-wasser-schuetzen-und-wertschaetzen;
Themen: Weltwassertag
# ?, Durstlöscher
# ?, Instagramlivegespräch
# ?, natürliche wirtschaftliche Ressource
# ?, neue Broschüre
# ?, Schluck
# ?, Trinkwasserschutzkooperationen
# ?, Wasserwelten
# ?, Weltmeere
# ?, Fischereiökologie
# ?
48. +++ (SEM)
4. Februar 2013 Default Press-Release Image Abb.: PantherMedia
Das nordrhein-westfälische Umweltministerium hat den Kreis Kleve darum gebeten, im Naturschutzgebiet Düffel während der Vogelbrutzeit alle notwendigen Maßnahmen zur Einhaltung der europäischen Artenschutzbestimmungen umzusetzen.
Aufgrund des europäischen Naturschutzrechts müssen vom Aussterben bedrohte Vogelarten wie die Uferschnepfe auch auf landwirtschaftlich genutzten Flächen geschützt werden.
Staatskanzlei Nordrhein-Westfalen
Das Ministerium für Klimaschutz, Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz teilt mit:
Datum: 2013-02-04;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/wiesenvogelschutz-der-dueffel-minister-remmel-wir-sind-dem-naturerbe-verpflichtet;
Themen: europäische Artenschutzbestimmungen
# ?, Uferschnepfe
# ?, Bedürfnisse der Landwirtschaft
# ?, Bewirtschaftungsruhe
# ?, Vogelbrutzeit
# ?, europäisches Naturschutzrecht
# ?, Vögel
# ?, notwendige Maßnahmen
# ?, Aussterben
# ?, nordrhein-westfälisches Umweltministerium
# ?
49. +++ (SEM)
Bei Untersuchungen in Ostwestfalen konnten über 50 Tiere nachgewiesen werden.
"Die Wildkatze ist ein gutes Beispiel dafür, dass ein ambitionierter Naturschutz Früchte tragen kann.
Jahrzehntelang war die Wildkatze akut vom Aussterben bedroht, nun hat sich die Bestandssituation in den letzten Jahren verbessert", sagte der Parlamentarische Staatssekretär im Umweltministerium, Horst Becker, bei einem Besuch im Wald zwischen Lohmar und Siegburg.
Auch dort werden derzeit wissenschaftliche Untersuchungen zur rechtsrheinischen Verbreitung der Wildkatze mit Lockstöcken durchgeführt, von denen Staatssekretär Becker einen unter fachkundiger Anleitung aufstellte.
Im Rahmen des Projektes "Wildkatzensprung" erfasst der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) in mehreren Gebieten in Nordrhein-Westfalen das Vorkommen der scheuen Tiere.
Datum: 2014-03-19;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/wildkatze-erobert-sich-nrw-immer-mehr-lebensraeume-zurueck-erfolg-fuer-naturschutz;
Themen: europäische Wildkatze
# ?, Bestand von Eifel
# ?, Mutter von Jungtieren
# ?, Wildkatzensprung
# ?, linksrheinischer Bereich
# ?, nordrhein-westfälischer Teil
# ?, zusammenhängende Waldgebiete
# ?, Aussterben
# ?, Aussehen
# ?, Jungtiere
# ?
50. +++ (SEM)
Denn der Artenverlust setze sich auch in NRW weiter fort.
"Wir sind dabei, die Festplatte unserer Natur unwiederbringlich zu löschen und müssen gegensteuern.
Etwa 45 Prozent der untersuchten Tier- und Pflanzenarten sind gefährdet, vom Aussterben bedroht oder bereits ausgestorben.
"
Das Naturschutzgebiet Wurmtal liegt nördlich der Stadt Aachen auf dem Gebiet der Städte Würselen und Herzogenrath zu beiden Seiten des Flusses Wurm.
Datum: 2014-08-13;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/wir-koennen-nur-schuetzen-was-wir-kennen;
Themen: Pflanzenart
# ?, Schätze
# ?, seltene Tierart
# ?, App
# ?, schützenswerte Lebensräume
# ?, Vogelschutzgebiete
# ?, Größen
# ?, Artenverlust
# ?, Dokumentation
# ?, Tür
# ?
51. +++ (SEM)
Zerschneidung der Landschaften - Grünbrücken bringen Nutzen für Tier und Mensch
7. August 2014 Default Press-Release Image Abb.: PantherMedia
Genetische Verarmung kann lokal zum Aussterben von Tierarten führen.
Verursacht wird dies häufig durch eine Zerschneidung von Landschaften, so dass Tiere nicht mehr wandern können und isoliert werden.
"Ein hoher Flächenverbrauch, ein dichtes Verkehrsnetz und höheres Verkehrsaufkommen haben eine zunehmende Zerschneidung der Landschaft zur Folge", erklärte der Parlamentarische Staatssekretär im Umweltministerium, Horst Becker, der sich im Rahmen der Sommertour zum Thema "Wildes NRW" über die Funktion einer Grünbrücke über die A 1 zwischen Nettersheim und Blankenheim informierte.
Datum: 2014-08-07;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/zerschneidung-der-landschaften-gruenbruecken-bringen-nutzen-fuer-tier-und-mensch;
Themen: Landschaften
# ?, Rotwild
# ?, Zerschneidung
# ?, Funktion einer Grünbrücke
# ?, Aussterben
# ?, dichtes Verkehrsnetz
# ?, hoher Flächenverbrauch
# ?, genetische Verarmung
# ?, neue Lebensräume
# ?, Tierart
# ?
52. +++ (SEM)
Die Renaturierung der Emscher ist eines der Projekte, das international viel Beachtung gefunden hat, und das den Gästen aus dem Ausland auf einer Exkursion durch das Ruhrgebiet gezeigt wird.
Aus der so genannten "Köttelbecke" hat die Emschergenossenschaft einen sauberen Flusslauf, einen einzigartigen Lebensraum für Tiere, Pflanzen und Naherholung, gemacht.
So brüten nach über 200 Jahren an Rhein und Ruhr wieder Seeadler, die früher vom Aussterben bedroht waren.
Staatssekretär Speich: "Mit der Renaturierung der Emscher ist ein Jahrhundertprojekt gelungen."
Für die Chancenregion Ruhrgebiet und auf dem Innovation Summit gilt: Zusammenarbeiten und über den Tellerrand blicken sind der Schlüssel zum Erfolg.
Datum: 2022-09-01;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/zukunft-der-chancenregion-ruhr-erfolgreich-gestalten;
Themen: Chancenregion
# ?, Exkursion
# ?, gemeinsame Ziele
# ?, Summit
# ?, Renaturierung
# ?, Zeche
# ?, Zollverein
# ?, Jahrhundertprojekt
# ?, Zukunft von Metropolen
# ?, einzigartige dichte Universitätslandschaft
# ?
53. +++ (SEM)
Mehr als 43.000 verschiedene Tier-, Pilz- und Pflanzenarten und rund 70 verschiedene Lebensräume bilden die Grundlage für den Artenreichtum in Nordrhein-Westfalen.
Doch bleibt der Verlust an biologischer Vielfalt weiterhin hoch, dies zeigen auch die Zahlen der aktuellen Roten Liste der gefährdeten Arten:
* Etwa 45 Prozent der untersuchten Tier-, Pilz- und Pflanzenarten stehen in Nordrhein-Westfalen auf der "Roten Liste" - sind gefährdet, vom Aussterben bedroht oder bereits ausgestorben.
* Rund 80 Prozent der Lebensräume im Tiefland sind in einem ungünstigen Erhaltungszustand - allen voran Moore, Grünland- und Gewässerlebensräume sowie Eichen- und Auenwälder.
* Und aktuell sind nur 8,8 Prozent aller Fließgewässer in Nordrhein-Westfalen in einem sehr guten oder guten ökologischen Zustand.
Datum: 2023-09-06;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/landesregierung-startet-prozess-fuer-zweiten-nationalpark-nordrhein-westfalen;
Themen: biologische Vielfalt
# ?, Nationalpark Eifel
# ?, Findungsprozess
# ?, Besuchszahlen
# ?, Marke einer Million
# ?, interessierte Regionen
# ?, Verlust
# ?, gefährdete Arten
# ?, Antragsschritt
# ?, Ausweisung des Nationalparks
# ?
54. +++ (IR)
So sind etwa in NRW von den 364 heimischen Wildbienenarten bereits 45 Arten ausgestorben.
Datum: 2014-07-18;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/naturerbe-bedroht-45-wildbienenarten-nrw-bereits-ausgestorben-artensterben-birgt-0;
Themen: Artensterben
# ?, Bestäuber
# ?, Wildbienenart
# ?, besorgniserregendes Verschwinden
# ?, wilde Bienen
# ?, Bestand von Arten
# ?, Wildpflanzen
# ?, wirtschaftliche Einbußen
# ?, Festplatte
# ?, Tierart
# ?
55. +++ (IR)
Die immer intensiver betriebene Fischerei, verbunden mit der Zerstörung der natürlichen Lebensräume durch die Begradigung des Rheins, die Errichtung von Wanderhindernissen und eine sich verschlechternde Wasserqualität, ließen die ehemalige Massenfischart binnen weniger Dekaden im Rhein aussterben.
Datum: 2015-06-03;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/minister-remmel-lebendige-gewaesser-sind-lebensadern-fuer-nordrhein-westfalen;
Themen: Nordseeschnäpel
# ?, Wanderfische
# ?, Gewässer in Nordrhein-Westfalen
# ?, lebendige Gewässer
# ?, Arbeiterkneipen
# ?, Maifischfang
# ?, erfolgreiches Wanderfischprogramm
# ?, sichtbare Tradition
# ?, Edelkrebs
# ?, Vorwarnliste
# ?
56. +++ (IR)
Tag des Artenschutzes: 45 Prozent der Arten in NRW sind vom Aussterben bedroht oder bereits ausgestorben
Datum: 2016-03-01;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/minister-remmel-wir-muessen-handeln-bevor-es-zu-spaet-ist;
Themen: Lebensräume
# ?, Artensterben
# ?, Auerhuhn
# ?, Fischadler
# ?, Wirbeltierart
# ?, Tiere
# ?, Pflanzenart
# ?, Artenschutz
# ?, Vogelart
# ?, Lachs
# ?
57. +++ (IR)
* Vom Aussterben bedroht Meerneunauge, Schlammpeitzger und Nordsee-Schnäpel
Datum: 2015-11-10;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/nordrhein-westfalen-ist-bei-der-ansiedlung-von-lachsen-spitzenreiter-dritte-phase;
Themen: Junglachse
# ?, nordrhein-westfälische Flüsse
# ?, lebendige Gewässer
# ?, Bestandsaufbau
# ?, Sieggebiet
# ?, heimische Lachse
# ?, natürliche Vermehrung
# ?, vorsichtige Hochrechnung
# ?, Seen
# ?, Edelkrebs
# ?
58. +++ (IR)
* Etwa 45 Prozent der untersuchten Tier-, Pilz- und Pflanzenarten stehen in Nordrhein-Westfalen auf der "Roten Liste" - sind gefährdet, vom Aussterben bedroht oder bereits ausgestorben.
Datum: 2023-05-21;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/minister-krischer-ohne-eine-intakte-natur-gefaehrden-wir-unsere-lebensgrundlagen;
Themen: biologische Vielfalt
# ?, gefährdete Arten
# ?, intakte Natur
# ?, Verlust
# ?, Regierungsübernahme
# ?, internationaler Tag
# ?, aktuelle rote Liste
# ?, Lebensgrundlagen
# ?, Moore
# ?, Renaturierung
# ?
59. +++ (IR)
Von den größeren Zoos und weiteren kleineren Einrichtungen in Nordrhein-Westfalen werden insgesamt mehr als 40.000 Wirbeltiere, darunter auch hochbedrohte Tierarten, die teils in der Wildbahn als ausgestorben gelten, gehalten.
Datum: 2021-06-24;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/zusaetzliche-unterstuetzung-des-landes-fuer-die-nordrhein-westfaelischen-zoos-und;
Themen: Tiergärten
# ?, nordrhein-westfälische Zoos
# ?, Folgen der Schließung
# ?, Hilfsgelder
# ?, Tiere
# ?, Artenschutz
# ?, Schließungen
# ?, zusätzliche Unterstützung
# ?, Haushaltsausschuss
# ?, Umweltbildung
# ?
60. ++ (IR)
Hintergrund zum Wolf in Deutschland: Der Osten Deutschlands grenzt seit jeher an eine Region, in der der Wolf nie ausstarb.
Datum: 2019-12-03;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/nordrhein-westfalen-weist-kuerze-ein-wolfsverdachtsgebiet-oberbergisches-land-aus;
Themen: zusätzliche Pufferzone
# ?, Wolfsverdachtsgebiet
# ?, Herdenschutz
# ?, Fotonachweise
# ?, europäische Ffh-Richtlinie
# ?, Südosten
# ?, Tierhaltungen
# ?, Bundesautobahn
# ?, Landesgrenze
# ?, Wildtiere
# ?
61. ++ (IR)
Ein genaues Aussterbejahr lässt sich allerdings nicht mehr genau rekonstruieren.
Datum: 2016-04-11;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/umweltministerium-legt-nrw-wolfsmanagementplan-vor;
Themen: einzelne Wölfe
# ?, Handlungsleitfaden für Auftauchen
# ?, NRW-Wolfsmanagementplan
# ?, bestätigte Wolfssichtung
# ?, Arbeitskreis
# ?, Pläne
# ?, 2 Verdachtsfälle
# ?, Fall eines Wolfnachweises
# ?, Jungwolf in Gütersloh
# ?, Luchssichtungen
# ?
62. ++ (IR)
Hintergrund zum Wolf in Deutschland: Der Osten Deutschlands grenzt seit jeher an eine Region, in der der Wolf nie ausstarb.
Datum: 2019-07-03;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/nordrhein-westfalen-weist-mit-dem-wolfsgebiet-eifel-hohes-venn-sein-drittes;
Themen: Schafe
# ?, genetische Nachweise
# ?, europäische Ffh-Richtlinie
# ?, Risse
# ?, Teile des Nationalparks
# ?, Umfeld des Wolfsgebiets
# ?, grenznahe Kulturlandschaft
# ?, umliegende Pufferzone
# ?, Wolfsvorkommen
# ?, bundesweiter Standard
# ?
63. ++ (IR)
Ein genaues Aussterbejahr lässt sich allerdings nicht mehr genau rekonstruieren.
Datum: 2016-03-29;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/umweltministerium-bestaetigt-weiteren-wolfs-nachweis-nordrhein-westfalen-0;
Themen: Videoaufnahmen
# ?, Schaf
# ?, nordrhein-westfälisches Umweltministerium
# ?, Wochenende
# ?, Lippe
# ?, Haushund
# ?, Riss eines Schafs
# ?, Speichelabstrich
# ?, Speichelproben
# ?, gerissene Ziegen
# ?
64. ++ (IR)
Ein genaues Aussterbejahr lässt sich allerdings nicht mehr genau rekonstruieren.
Datum: 2015-01-23;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/minister-remmel-rueckkehr-des-wolfes-ist-ein-gutes-zeichen-fuer-den-naturschutz;
Themen: Wölfe
# ?, DNA-Proben
# ?, Wolfsland
# ?, dauerhafte Rückkehr
# ?, einzelner Wolf
# ?, Wildtiergenetik
# ?, nationales Referenzzentrum
# ?, genetische Analysen
# ?, natürliche Rückkehr
# ?, Luchs
# ?