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Eingerichtet wurde der 10.800 Hektar große Nationalpark im Jahr 2004 auf Flächen des Landes Nordrhein-Westfalen und des Bundes.
Biber, Milane, Mauereidechsen, Wildnarzissen und auch typische Arten für alte Wälder wie der "Urwald-Pilz" Ästiger Stachelbart nutzen den Nationalpark als Lebensraum.
Mit Fotofallen und Baldrianwurzel als Lockstoff konnten Forscher zudem ein bedeutendes Wildkatzen-Vorkommen nachweisen, das aus mehr als 50 Tieren besteht.
Auch Schwarzstörche ziehen im Nationalpark regelmäßig ihre Jungen auf.
In den Wäldern konnte die Nationalparkverwaltung feststellen, dass vor allem die Rotbuche häufiger wird, was ein Hinweis auf die Abnahme der Einflüsse früherer Nutzungen ist.
Datum: 2024-02-07;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/umweltminister-krischer-20-jahre-nationalpark-eifel-ein-voller-erfolg-fuer-natur;
Themen: Nationalpark Eifel
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