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Deshalb entschied sich das Innenministerium nach Absprache mit dem Landesamt für Ausbildung, Fortbildung und Personalangelegenheiten (LAFP) und dem Landesamt für Zentrale Polizeiliche Dienste (LZPD) zur Einführung von Datenspeicherspürhunden bei der Polizei.
Bei den fortgebildeten Hunden handelt es sich um "Ali Baba" (Herder-Mix, fünf Jahre), "Herr Rossi" (Malinois, drei Jahre), "Odin" (Malinois, fünf Jahre), "Jupp" (Malinois, drei Jahre) und "Theo" (Herder, fünf Jahre).
"Die rund 300 Diensthunde der nordrhein-westfälischen Polizei sind als Schutzhunde, Rauschgiftspürhunde, Sprengstoffspürhunde, Personenspürhunde, Brandmittelspürhunde, Leichenspürhunde, Mantrailer und Banknotenspürhunde im Einsatz.
Dass sie nun auch noch Handys und Festplatten erschnüffeln, zeigt einmal mehr ihren Wert.
Sie gehören zu unserer Polizei wie Blaulicht und Sirene", so Reul.

Datum: 2019-10-15; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/nordrhein-westfaelische-polizeihunde-koennen-jetzt-auch-datentraeger-erschnueffeln;
Themen: Festplatten # ?, Rauschgiftspürhunde # ?, Hunde # ?, echte Erleichterung # ?, Beweismittel # ?, Ermittler # ?, Banknotenspürhunde # ?, Brandmittelspürhunde # ?, Datenspeicherspürhunde der Polizei # ?, Datenspeicherspürhunde in NRW # ?