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* Von den Rohstoffen, die künftig besonders für die Zukunftstechnologien der NRW-Schlüsselindustrien relevant sind, bergen 20 ein hohes und 15 ein mittleres Risiko.
Gründe dafür sind die künftige Nachfrageentwicklung sowie die Konzentration und politische Stabilität der Förderländer.
Dazu gehören neben Seltenen Erden und Batterierohstoffen auch Massenrohstoffe wie Titan oder Zink.
* Die NRW-Schlüsselindustrien stehen vor einer Transformation mit Auswirkungen auf den Rohstoffbedarf: Chemische Industrie und Metallindustrie müssen ihre energetische Basis auf grünen Wasserstoff umstellen, die Automobilhersteller elektrifizierte Antriebe einführen, die Elektro- und Elektronikindustrie sowie der Maschinenbau auf Zukunftstechnologien umsteigen.
* Bei Nichtmetallen besteht ein Ausfuhrüberschuss.
Datum: 2022-01-04;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/rwi-leibniz-institut-legt-rohstoffstudie-nrw-vor;
Themen: Sekundärrohstoffe
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