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Das Schulministerium unterstützt außerdem vielfältige Initiativen und Programme, zum Beispiel: das Förderprogramm "Demokratisch Handeln", "Jugend debattiert", "Schule ohne Rassismus - Schule mit Courage", "Schule der Vielfalt - Schule ohne Homophobie", "education Y - Kinderrechtetraining an Grundschulen" und "Sozialgenial - Schüler engagieren sich".
Alle diese Projekte und Initiativen leben vom gemeinsamen Engagement des Landes und der vielen engagierten Partner der Zivilgesellschaft, der Stiftungen und der Landeszentrale für politische Bildung.
Zudem können Schulen in Nordrhein-Westfalen eine Förderung für Schulpartnerschaften mit Schulen in Israel und Palästina beantragen sowie eine Sonderförderung, wenn im Rahmen von Begegnungsfahrten die Gedenkstätte Yad Vashem besucht werden soll.
"Der internationale Austausch zwischen Deutschland und Israel bleibt ein wichtiger Auftrag für unsere Gesellschaft.
Gemeinsam gilt es Zeichen zu setzen: für Frieden, Toleranz und Menschenrechte.

Datum: 2017-01-25; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-loehrmann-yad-vashem-ein-mahnmal-wider-die-geschichtsvergessenheit;
Themen: Download # ?, School # ?, Realschule # ?, Holocaust # ?, Schülerinnen # ?, Araberinnen # ?, Begegnungsfahrten # ?, Besuch einer Gedenkstätte # ?, Eindringlichkeit # ?, Stationen einer Reise # ?

2. +++ (SEM)

Staatskanzlei Nordrhein-Westfalen
Zur Erinnerung an das Menschheitsverbrechen der Shoa und als Zeichen des entschlossenen Einstehens gegen Antisemitismus hat Ministerpräsident Armin Laschet, begleitet von der Antisemitismusbeauftragten des Landes Nordrhein-Westfalen, Sabine Leutheusser-Schnarrenberger, und der Integrations-Staatssekretärin Serap Güler, am 27. Januar 2019, dem Internationalen Tag des Gedenkens an die Opfer des Holocaust, das ehemalige deutsche Konzentrations- und Vernichtungslager Auschwitz-Birkenau besucht.
Der Ministerpräsident wurde vor Ort von einer Gruppe nordrhein-westfälischer Jugendlicher und junger Erwachsener christlichen, jüdischen und muslimischen Glaubens im Alter von 16 bis 24 Jahren begleitet, die auf Einladung der Union progressiver Juden in Deutschland zur gleichen Zeit eine gemeinsame Begegnungsfahrt nach Auschwitz unternehmen.
Ministerpräsident Armin Laschet: "Die Erinnerung an die Shoa lebendig zu halten ist eine Verpflichtung für uns alle.
Für uns in Nordrhein-Westfalen, in dem heute die größte jüdische Gemeinschaft der Bundesrepublik lebt, ist die Mahnung und die Wahrung der Erinnerung an das Gräuel der Nazi-Zeit ein persönliches Anliegen.

Datum: 2019-01-27; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/unfassbare-verbrechen-muessen-jeder-neuen-generation-mahnung-sein;
Themen: Shoa # ?, Foto # ?, Gesprächsrunde # ?, Einladung # ?, Ministerpräsident # ?, Muslims # ?, Verpflichtung # ?, junge Erwachsene # ?, Förderung für Besuche # ?, Gebet von Opfern # ?