1. +++ (SEM)

"Durch Ihre generalistische Ausbildung eröffnen sich für Sie nie dagewesene Chancen im Pflegeberuf."
Die Generalistik, also die Zusammenlegung der bislang getrennten Ausbildungen in der Alten-, Kranken- und Kinderkrankenpflege, gehört zu den wichtigsten Reformen, um die Attraktivität des Pflegeberufes nachhaltig zu steigern.
Denn sie ermöglicht einen leichteren Wechsel zwischen den verschiedenen Bereichen der Pflege und garantiert somit ein hohes Maß an Arbeitsmarktflexibilität.
Auch die Patientinnen und Patienten profitieren: Die Generalistik leistet einen wichtigen Beitrag, um die sich verändernden Versorgungsbedürfnisse in einer alternden der Bevölkerung umfassend aufzugreifen.
Seit dem 1. Januar 2020 stellen die Pflegeschulen im Land ihre Ausbildungsinhalte mit Beginn des neuen Ausbildungsjahrgangs auf die Generalistik um.

Datum: 2020-01-24; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/minister-laumann-generalistische-pflegeausbildung-eroeffnet-nie-dagewesene-chancen;
Themen: Pflegeschule der Johanniterakademie # ?, Arbeitsmarktflexibilität # ?, Generalistik von Ausbildungsinhalten # ?, Lehrkräfte der Pflegeschule # ?, attraktiver Pflegeberuf # ?, neuer Ausbildungsjahrgang # ?, Altenkrankenpflege # ?, Krankenkrankenpflege # ?, Pflegeschülerinnen # ?, getrennte Ausbildungen # ?

2. +++ (SEM)

Die voraussichtlich mehr als 19.000 Auszubildenden, die alleine in diesem Jahr mit der neuen generalistischen Pflegeausbildung in Nordrhein-Westfalen starten, bekommen eine Ombudsstelle, die bei Konflikten zwischen Auszubildenden und den Ausbildungseinrichtungen vermitteln soll.
Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann hat heute Brigitte von Germeten-Ortmann bei einem Treffen im Ministerium zur Aufnahme ihrer Tätigkeit als erste Ombudsfrau gratuliert.
"Mit ihrer großen fachlichen Kompetenz und ihrer langjährigen Erfahrung in verschiedenen Bereichen der Pflege wird Frau von Germeten-Ortmann eine gute Ansprechpartnerin für die angehenden Pflegefachfrauen und Pflegefachmänner sein", sagte Minister Laumann.
Die Ombudsstelle werde künftig einen wichtigen Beitrag zur Beilegung von möglichen Streitigkeiten zwischen den Auszubildenden und den Trägern der praktischen Ausbildung in der ambulanten und stationären Alten-, Kranken- und Kinderkrankenpflege leisten.
Als außergerichtliche Stelle solle sie helfen, eine einvernehmliche Lösung zwischen den Parteien zu finden.

Datum: 2020-07-16; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/minister-laumann-wir-wollen-die-position-der-auszubildenden-der-pflege-staerken;
Themen: Ombudsstelle # ?, Tätigkeit von Germeten-Ortmann # ?, Auszubildende # ?, Position # ?, Ausbildungseinrichtungen # ?, Kinderkrankenpflege # ?, Konflikte # ?, Diplompflegepädagogin # ?, Diözesancaritasverband Paderborn # ?, Frau von Germeten-Ortmann # ?

3. +++ (SEM)

Zudem beteiligt sich das Land an den Kosten für die Pflegeausbildung.
Auch die Einführung der generalistischen Ausbildung, also die Zusammenlegung der bislang getrennten Ausbildungen in der Alten-, Kranken- und Kinderkrankenpflege, steigerte die Attraktivität des Berufs nachhaltig.
Denn sie ermöglicht zwischen den unterschiedlichen Bereichen der Pflege mehr Flexibilität und Durchlässigkeit.
Darüber hinaus hat Nordrhein-Westfalen 2021 eine einheitliche Pflegefachassistenzausbildung eingeführt, die die Ausbildungen in der Altenpflegehilfe sowie Gesundheits- und Krankenpflegeassistenz abgelöst hat.
Mit der einjährigen Pflegefachassistenzausbildung wurde eine fundierte und attraktive niedrigschwellige Ausbildung geschaffen.

Datum: 2023-05-11; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/minister-laumann-zum-internationalen-tag-der-pflegenden-2023-mit-starker;
Themen: Pflegeausbildung # ?, Pflege in Nordrhein-Westfalen # ?, starke Ausbildung # ?, internationaler Tag # ?, einheitliche Pflegefachassistenzausbildung # ?, entscheidende Berufsausbildung # ?, Nurses # ?, Pflegefachassistenzauszubildende # ?, moderne Krankenpflege # ?, mögliche Verkürzung # ?

4. +++ (SEM)

"So haben wir mit Einführung der Umlagefinanzierung bei der Altenpflegeausbildung die Zahl der Auszubildenden um rund 80 Prozent gesteigert", so Steffens weiter.
Angesichts einer kontinuierlich steigenden Zahl an Pflegebedürftigen bleibt insbesondere der Bereich der ambulanten, sowie der teil- und vollstationären Pflege auf Wachstumskurs.
Im Bereich der ambulanten Pflege ist die Zahl der Einrichtungen und der Beschäftigten besonders stark gestiegen.
Seit 2013 hat hier eine Steigerung um 4.800 Beschäftigte der Pflegeberufe stattgefunden.
Aktuell beschäftigt die ambulante Pflege in NRW 41.112 sozialversicherungspflichtig Beschäftigte in den Pflegeberufen.

Datum: 2017-01-24; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-steffens-erfolgreiche-konzepte-gegen-fachkraeftemangel-nrw-mehr;
Themen: Gesundheitswesen in NRW # ?, Logopäden # ?, Ergotherapeuten # ?, Physiotherapeuten # ?, Ausbildungsstätten # ?, Krankenhausplan # ?, Fachkräftemangel # ?, Gesundheitsfachberufe # ?, Pflegeberufe # ?, Pflegebedürftige # ?

5. +++ (SEM)

Die WTG-Behörden waren bisher vor allem für Beratung und Überwachung von stationären Einrichtungen zuständig, für die schon lange eine Meldepflicht besteht.
Ambulante Dienste mussten ihre Daten bisher nur den Pflegekassen vorlegen.
"Mit diesem ersten Schritt zur Verbesserung von Transparenz und Kontrollmöglichkeiten im Bereich der ambulanten Pflege ist Nordrhein-Westfalen bundesweit Vorreiter", erklärte Pflegeministerin Steffens.
"Die gegenüber den Pflegeheimen geringere öffentliche Kontrolle bei ambulanten Pflegediensten, die derzeit aufgrund von Abrechnungsbetrugsfällen öffentlich diskutiert wird, haben wir in Nordrhein-Westfalen schon im Rahmen unserer Pflegereform 2014 erörtert und daraus erste Konsequenzen gezogen.
Da ambulante Dienste hauptsächlich in den privaten Wohnungen der Pflegebedürftigen tätig werden, sind gesetzliche Kontrollvorschriften hier sehr sorgsam mit dem Selbstbestimmungsrecht der betreuten Menschen abzuwägen.

Datum: 2016-04-22; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-steffens-nrw-fuehrt-neue-meldepflicht-fuer-ambulante-pflege-und;
Themen: Betreuungsdienste # ?, ambulante Pflegedienste # ?, Aufsichtsbehörden des Kreises # ?, internetgestütztes Meldeverfahren # ?, neue Meldepflicht # ?, Anmeldung # ?, Anmeldepflicht # ?, Erleichterung # ?, Pflegeheime # ?, Überwachung # ?

6. +++ (SEM)

"
Ministerin Barbara Steffens: "Der Gesundheits- und Pflegesektor ist ein wichtiger Jobmotor, für den wir gut ausgebildetes und motiviertes Fachpersonal benötigen.
Insbesondere im Bereich der Pflege fehlen Nachwuchskräfte für eine Pflegeausbildung, um dem bereits heute vorhandenen Fachkräftebedarf nachzukommen.
Das Berufliche Gymnasium für Gesundheit wird ein gutes Fundament für eine Ausbildung in einem Pflege- oder Gesundheitsberuf bieten.
Ziel ist es, möglichst viele junge Menschen zu motivieren, sich nach dem Schulabschluss für eine Ausbildung in der Alten-, Gesundheits- und Krankenpflege oder beispielsweise in der Ergotherapie, Logopädie, Physiotherapie oder als Hebamme zu entscheiden.

Datum: 2013-09-05; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-steffens-und-staatssekretaer-hecke-geben-startschuss-fuer-neuen;
Themen: neuer Bildungsgang # ?, berufliches Gymnasium # ?, Gymnasium für Gesundheit # ?, Gesundheitsbereich # ?, naturwissenschaftliche Ausrichtung # ?, spezifisches Fachwissen # ?, vorhandener Fachkräftebedarf # ?, Angebotspalette # ?, Bereich der Pflege # ?, Startschuss # ?

7. +++ (SEM)

Werner Schell ist eine streitbare und unüberhörbare Stimme für Mitmenschlichkeit und Würde in der Pflege.
Denn er kämpft für pflege-bedürftige Menschen, dafür, dass es ihnen - und auch den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in der Pflege - besser geht.
Darum hat Werner Schell u. a. eine Internetplattform ins Leben gerufen, auf der er aktuelle Entwicklungen im Bereich der Pflege vorstellt, etwa neue Gesetze und Gerichtsurteile.
Vor rund zehn Jahren gründete Werner Schell dann das "Pro-Pflege-SeIbsthilfenetzwerk" in Neuss.
Das ist ein Zusammenschluss von Personen, Vereinen und Institutionen, die sich bessere Pflege und eine nachhaltige Finanzierung der Pflege auf die Fahnen geschrieben haben.

Datum: 2017-12-05; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerpraesident-laschet-verleiht-am-tag-des-ehrenamtes-den-verdienstorden-des;
Themen: Zeughaus Neuss # ?, herausragende Auszeichnung # ?, Ordensträgerinnen # ?, Leistungen # ?, Ministerpräsident # ?, Denker # ?, Download # ?, Rahmen # ?, Landesverdienstorden # ?, schwerkranke Kinder # ?

8. +++ (SEM)

Sie sind hier:
1. Startseite 2. NRW informieren 3. Pressemitteilungen 4. Sozialassistenzausbildung: Landesregierung schafft mehr Ausbildungswege
Sozialassistenzausbildung: Landesregierung schafft mehr Ausbildungswege in Nordrhein-Westfalen im Bereich der Pflege
17. Februar 2023 phb Krankenschwester, Altenpflegerin Foto: Südwestfalen Agentur GmbH / Michael Bahr
Die Landesregierung baut die Ausbildungswege in Nordrhein-Westfalen im Bereich der Pflege aus.

Datum: 2023-02-17; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/sozialassistenzausbildung-landesregierung-schafft-mehr-ausbildungswege-nordrhein;
Themen: Bereich der Pflege # ?, Pflegefachfrau # ?, Pflegefachmann # ?, Sozialassistenten # ?, Sozialassistentinnen # ?, Ausbildungswege # ?, Praxisanteile # ?, praxisintegrierte Form # ?, Absolventinnen # ?, Pflegeberufe # ?

9. +++ (SEM)

Zum 1. Januar 2020 wurde die generalistische Ausbildung in der Pflege eingeführt.
Durch sie wurden die bislang getrennten Ausbildungen in der Alten-, Kranken- und Kinderkrankenpflege zusammengelegt, womit die Attraktivität des Pflegeberufs nachhaltig gestärkt wurde.
Die generalistische Ausbildung ermöglicht zwischen den unterschiedlichen Bereichen der Pflege mehr Flexibilität und Durchlässigkeit.
Parallel wurde eine neue Finanzierungsstruktur aufgebaut.
Der Gesamtfinanzierungsbedarf eines Jahres wird von vier Kostenträgern nach gesetzlich festgelegten prozentualen Anteilen getragen.

Datum: 2023-09-22; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/budgetverhandlungen-fuer-pflegeausbildung-nordrhein-westfalen-erfolgreich;
Themen: Pflegeschulen # ?, praktische Ausbildung # ?, Pflegeausbildung # ?, Ausbildungsbudget # ?, Pauschalbeträge # ?, Schülerin # ?, Verantwortliche # ?, Landesausgleichfonds # ?, Pauschalzahlungen # ?, Pflegeschülerin # ?

10. +++ (SEM)

Zudem finanziert das Land 8,9 Prozent der Kosten für die Pflegeausbildung.
Für die Ausbildung im Jahr 2025 sind das rund 127 Millionen Euro.
Auch die Einführung der generalistischen Ausbildung hat die Attraktivität des Berufs gesteigert und für mehr Flexibilität und Durchlässigkeit zwischen den unterschiedlichen Bereichen der Pflege gesorgt.
Darüber hinaus hat Nordrhein-Westfalen 2021 eine generalistische Pflegefachassistenzausbildung eingeführt, die die Ausbildungen in der Altenpflegehilfe sowie Gesundheits- und Krankenpflegeassistenz abgelöst hat.
Mit der einjährigen Pflegefachassistenzausbildung wurde eine fundierte und attraktive niedrigschwellige Ausbildung geschaffen.

Datum: 2025-05-09; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/minister-laumann-zum-internationalen-tag-der-pflegenden-2025-pflegekraefte-leisten;
Themen: Pflegekammer # ?, Pflegekräfte # ?, internationaler Tag # ?, Pflege in Nordrhein-Westfalen # ?, Pflegefachfrau # ?, Pflegefachmann # ?, Pflegeausbildung # ?, Gesundheitsberufe # ?, Arbeit # ?, Bereiche der Weiterentwicklung # ?

11. +++ (SEM)

Kabinett beschließt Einführung einer Vergütung für Pflichtpraktika ab kommendem Jahr von 300 Euro pro Monat / Minister Lienenkämper: Durch die Einführung der Vergütung setzen wir das richtige Zeichen
27. Dezember 2019
Praktikantinnen und Praktikanten in der Landesverwaltung und im Bereich der staatlichen Rechtspflege erhalten in Nordrhein-Westfalen ab dem 1. Januar 2020 eine Vergütung.
Finanzen
Praktikantinnen und Praktikanten in der Landesverwaltung und im Bereich der staatlichen Rechtspflege erhalten in Nordrhein-Westfalen ab dem 1. Januar 2020 eine Vergütung.

Datum: 2019-12-27; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/einfuehrung-einer-verguetung-fuer-praktika;
Themen: Pflichtpraktika # ?, Vergütung # ?, staatliche Rechtspflege # ?, richtiges Zeichen # ?, Praktikantinnen # ?, Landesverwaltung # ?, Praktikum # ?, Einführung # ?, Pflichtpraktikum # ?, Vorpraktika # ?

12. +++ (SEM)

Ministerpräsidentin Hannelore Kraft hat 11 Bürgerinnen und Bürger mit dem Verdienstorden des Landes Nordrhein-Westfalen ausgezeichnet.
Dr. Frank Paetzold aus Mönchengladbach
Dr. Frank Paetzold aus Mönchengladbach engagiert sich im Bereich der Rechtspflege, der Wirtschaft und im sozialen Bereich.
Dr. Paetzold setzte sich u.a. als Präsident der IHK Mittlerer Niederrhein für die Förderung der Aus- und Weiterbildung ein.
Download (598 KB) Edeltraud Preuß aus Niederkassel

Datum: 2015-09-16; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/lvo-pm;
Themen: Landesverdienstorden # ?, Grußwort # ?, Mitgründer # ?, Villa # ?, Ministerpräsidentin # ?, Ordensträgerinnen # ?, Feierstunde # ?, Beirat des Landesbehindertenbeauftragte # ?, Foundation von Westerwelle # ?, Ordenskandidaten # ?

13. +++ (SEM)

"In Nordrhein-Westfalen konzentrieren wir uns darauf, die Rahmenbedingungen so zu verändern, dass wir den demographischen Wandel in unserem Land positiv gestalten können", betont die Ministerin.
Sie verweist dabei beispielhaft auf die Initiative gegen den Fachkräftemangel, den Inklusionsplan, die Landesinitiative "Kein Kind zurücklassen", Projekte zu demographiefester Quartiersentwicklung und die Reform des gesamten Landespflegerechts.
"Mit der Einführung der Ausbildungsumlage im Bereich der Altenpflege ist es uns außerdem bereits im ersten Jahr gelungen, mehr als 2000 zusätzliche Ausbildungsplätze in der Pflege zu schaffen", so Steffens weiter.
Bei Nachfragen wenden Sie sich bitte an die Pressestelle des Ministeriums für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter, Telefon 0211 8618-4246.

Datum: 2013-05-14; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-steffens-demographischer-wandel-erfordert-politisches-handeln-bund;
Themen: altengerechter Umbau # ?, erforderliche Weichenstellungen # ?, wirkungsvolle Strategien # ?, zukunftssichere Gesellschaft # ?, demografischer Wandel # ?, Zuschussförderung # ?, Gipfeltreffen # ?, steigender Bedarf # ?, politisches Handeln # ?, Pflege # ?

14. +++ (SEM)

Daher muss der Bund die Befristung der dreijährigen Weiterbildungsförderung nach § 131b SGB III auf den 31.03.2016 aufheben oder zumindest verlängern.
Hintergrundinformation:
Zur Sicherung des Fachkräftebedarfs in der Altenpflege wurde am 13. Dezember 2012 mit der "Ausbildungs- und Qualifizierungsoffensive Altenpflege" der erste bundesweite Ausbildungspakt für den Bereich der Altenpflege gestartet.
Die Ausbildungs- und Qualifizierungsoffensive Altenpflege läuft im Dezember 2015 aus.
Zu den Partnern der Offensive zählen neben den Bundesministerien die Länder, die Bundesagentur für Arbeit, die Wohlfahrtsverbände, die Verbände der privaten Einrichtungsträger, die Berufs- und Fachverbände, die Kostenträger, die kommunalen Spitzenverbände, die Gewerkschaft ver.di sowie die Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege.

Datum: 2015-11-27; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-steffens-zuwanderung-als-chance-fuer-pflege-und-gesundheitsberufe-nutzen;
Themen: Integrationspakt # ?, Qualifizierungspakt # ?, Gesundheitsberufe # ?, Pflegeberufe # ?, Flüchtlinge # ?, gewaltige Aufgaben # ?, Zuwanderung # ?, Pflegesektor # ?, Qualifizierungsoffensive # ?, Gesundheitssektor # ?

15. +++ (SEM)

Die geförderten Schulen sollen die Mittel für die Errichtung, Mieten und Anlagegüter von Pflegeschulen verwenden.
Dabei orientiert sich die neue Förderrichtlinie in der Förderhöhe an den Regelungen der mit Krankenhäusern verbundenen Pflegeschulen.
Förderfähig sind die generalistischen Pflegeausbildungen und die auslaufenden Ausbildungen im Bereich der Altenpflege (Altenpflegehilfeausbildung, Altenpflegeausbildung).
Interessierte Pflegeschulen können die Förderung ab sofort beantragen.
Die Bezirksregierung Münster ist für die Bearbeitung und Bewilligung der Anträge zuständig.

Datum: 2022-01-28; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/nordrhein-westfalen-weitet-unterstuetzung-fuer-pflegeschulen-aus;
Themen: neue Förderung # ?, nordrhein-westfälisches Gesundheitsministerium # ?, Anlagegüter # ?, Förderung für Pflegeschulen # ?, Zukunft der Pflegeausbildung # ?, geförderte Schulen # ?, interessierte Pflegeschulen # ?, unterschiedliche Trägerschaft # ?, Unterstützung # ?, Krankenhaus # ?

16. +++ (SEM)

Nordrhein-Westfalen ist damit das erste Bundesland, in dem Krankenhäuser freie Ressourcen für die Kurzzeitpflege nutzen können.
"Wir schaffen nun Tatsachen.
Und das ist im Bereich der Kurzzeitpflege dringend notwendig.
Diese neue Möglichkeit kann viele Betroffene entlasten", erklärte Laumann. "
Vor allem wird dadurch der Übergang nach einem Krankenhausaufenthalt erleichtert.

Datum: 2020-02-06; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/startschuss-zum-modellprojekt-kurzzeitpflegeplaetze-krankenhaeusern;
Themen: Pflegekassen # ?, Kurzzeitpflegeplätze # ?, Modellprojekt # ?, Knappschaft # ?, Situationen # ?, Krankenhausgesellschaft # ?, Pflegebedürftige # ?, Gesundheitsminister # ?, Bereich der Kurzzeitpflege # ?, Entlastungsangebot # ?

17. +++ (SEM)

Minister der Justiz Peter Biesenbach hat heute die Verdienstmedaille des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland an Manuela Molitor ausgehändigt.
Der Verdienstorden ist eine besondere Auszeichnung, die der Bundespräsident für Verdienste um das Gemeinwohl ausspricht.
Manuela Molitor erhält die Ordensauszeichnung, weil sie sich vor allem im Bereich der Rechtspflege auszeichnungswürdige Verdienste erworben hat.
Seit über 19 Jahren schlichtet sie als Schiedsfrau Streitigkeiten in mehreren Bezirken der Stadt Essen.
Damit leistet sie Molitor einen entscheidenden Beitrag für den Rechtsfrieden in unserem Land und für die Entlastung der Gerichte.

Datum: 2019-12-13; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/verleihung-der-verdienstmedaille-des-verdienstordens-der-bundesrepublik-deutschland;
Themen: Verdienstmedaille # ?, Verdienstorden # ?, Justiz # ?, Beitrag für Rechtsfrieden # ?, Bereich der Öffentlichkeitsarbeit # ?, Dienst von Essen # ?, Essenerin # ?, Internetauftritt des Ortsverbands # ?, Ortsverband Essen # ?, Schiedsfrauen der Bezirksvereinigung # ?

18. ++ (IR)

Ziel des mit rund 1,1 Millionen Euro geförderten Projekts ist, die fachliche Weiterentwicklung der Mitarbeitenden von Pflegeschulen, Trägern der praktischen Ausbildung und Hochschulen zu fördern und gleichzeitig die weitere Umsetzung der neuen Pflegeausbildung zu unterstützen.
Durchgeführt wird "INTRO NW" durch die Dienstleistung, Innovation, Pflegeforschung GmbH (DIP) und die Bielefelder Alters-lnstitut gGmbH.
Das Projekt gliedert sich in vier Umsetzungsbereiche ("Pflegeschulen", "praktische Ausbildung in der Pflege", "Pflegepädagogik" und "Hochschulen").
Im Bereich "Pflegeschulen" werden diese beispielsweise bei der Implementierung von Lehrplänen begleitet.
Im Bereich Pflegepädagogik werden dagegen unter anderem qualitative Kriterien für das digitale Lernen entwickelt.

Datum: 2021-10-14; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/nordrhein-westfalen-weitet-unterstuetzung-fuer-neue-pflegeausbildung-aus;
Themen: Intro # ?, neue Pflegeausbildung # ?, Implementierung # ?, qualitative Kriterien # ?, Pflegepädagogik # ?, Pflegeforschung # ?, Pflegeberufegesetz # ?, Pflegefachkraft # ?, Baustein für Fachkräftesicherung # ?, digitales Lernen # ?

19. ++ (IR)

Durch die Pflegeberufereform, über die die Ausbildung ab 2020 generalistisch erfolgt, wird sie noch attraktiver und moderner werden.
Die Ausbildung in einem Pflegeberuf bietet viele zukunftssichere Karrieremöglichkeiten.
Die zunehmende Professionalisierung der Pflege zeigt sich auch durch die wachsende Akademisierung in diesem Bereich.
Mit dem Pflegeberufegesetz wurde ein wichtiger Grundstein für eine qualitativ hochwertige und gemeinsame Pflegeausbildung gelegt.
Zudem führt das Ministerium noch in diesem Jahr eine Befragung unter den Pflegenden nach einer Interessenvertretung durch.
"Die Pflege braucht eine starke Stimme in Politik und Gesellschaft.

Datum: 2018-05-11; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/minister-laumann-zum-internationalen-tag-der-pflege-die-weichen-fuer-die-pflege-der;
Themen: alljährlicher internationale Tag # ?, Pflege in Nordrhein-Westfalen # ?, vielseitige Kompetenzen # ?, Interessenvertretung # ?, Arbeit # ?, internationaler Tag # ?, bloßer Dank # ?, professionelle Berufsvertretung # ?, zukunftssichere Karrieremöglichkeiten # ?, Gesundheitssystem # ?

20. ++ (IR)

Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann sagte: "Die neue generalistische Pflegeausbildung stellt die Ausbildungsträger vor große organisatorische Herausforderungen.
Denn sie müssen jetzt für alle Pflegeschülerinnen und Pflegeschüler Praxiseinsätze auch in den Pflegebereichen organisieren, in denen sie selbst nicht tätig sind.
Mit den zusätzlichen Mitteln geben wir den Pflegeschulen und -hochschulen eine wichtige Finanzspritze, damit sie hier eine Lotsenfunktion für die Ausbildungsträger übernehmen können.
Ich bin sicher, dass die Auszubildenden in der Pflege und letztlich auch die Pflegebedürftigen selbst davon sehr profitieren werden.
Zum Hintergrund: Mit der Pflegeberufereform zum 1. Januar 2020 wurden die bisherigen Kranken-, Kinderkranken- und Altenpflege-Ausbildungen durch eine neue generalistische Pflegeausbildung abgelöst.
Diese sieht vor, dass alle Auszubildenden ihre Praxiseinsätze sowohl im Bereich der Krankenpflege, als auch der Kinderkrankenpflege und der Altenpflege absolvieren müssen.
Auch für das neu eingerichtete Pflegestudium sind entsprechende Praxisabschnitte vorgegeben.

Datum: 2020-09-09; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/minister-laumann-finanzspritze-fuer-die-pflegeausbildung;
Themen: Pflegeschulen # ?, Pflegehochschulen # ?, neue Pflegeausbildung # ?, Ausbildungsträger # ?, Pflegeschülerinnen # ?, Lotsenfunktion # ?, Förderrichtlinie # ?, Altenpflegeausbildungen # ?, Kinderkrankenausbildungen # ?, bisherige Krankenausbildungen # ?

21. ++ (IR)

Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann würdigt am 12. Mai zum "Internationalen Tag der Pflegenden" die Arbeit der Beschäftigten in der Pflege: "Am heutigen Tag gilt mein besonderer Dank den vielen Beschäftigten in der Pflege.
Die Corona-Pandemie führt uns allen vor Auge, was die Beschäftigten in der Pflege tagtäglich leisten.
Niemand kann jetzt noch behaupten, ihm seien die teils schwierigen Arbeitsbedingungen im Pflegebereich nicht bewusst.
Die Pflegenden sind eine unverzichtbare Säule unserer Gesundheitsversorgung und verdienen mehr denn je gute Ausbildungs- und Arbeitsbedingungen und vor allem auch eine tarifliche Entlohnung.
In Nordrhein-Westfalen habe man sich in den vergangenen Jahren bereits auf den Weg gemacht, den Pflegebereich nachhaltig zu stärken.

Datum: 2021-05-12; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/internationaler-tag-der-pflegenden-2021-gesundheitsminister-laumann-fordert-mehr;
Themen: internationaler Tag # ?, Beschäftigte # ?, besonderer Dank # ?, Tarifbindung # ?, Pflegekräfte # ?, Tariflohn # ?, Skandal # ?, Berufsstand # ?, Pflegeeinrichtungen # ?, Bundesvorstoß # ?

22. ++ (IR)

Um geflüchtete Menschen für das Arbeitsfeld Pflege und Gesundheit zu gewinnen und zu qualifizieren, soll die Koordinierungsstelle Informationen, Konzepte und erprobte Handlungsansätze bündeln, bewerten, weiterentwickeln und zur landesweiten Verbreitung beitragen", so Ministerin Steffens.
Unter anderem sollen Anforderungen, Zugangswege und Einsatzmöglichkeiten von geflüchteten Menschen in den Pflege- und Gesundheitsfachberufen geprüft und bewertet werden.
Etwa welche Informationen und Unterstützung Geflüchtete benötigen, um den individuell passenden Pflege- oder Gesundheitsberuf zu finden, einen Schulabschluss zu erwerben, wie Sprach- und Fachkurse miteinander kombiniert angeboten werden können oder wie eine Ausbildung begleitet werden kann.
Die Mitglieder der LAG Wohlfahrtspflege engagieren sich in vielen Kommunen auch in der Betreuung und Versorgung von Flüchtlingen.
Zudem haben sie langjährige Erfahrungen mit der beruflichen Integration von Migrantinnen und Migranten, da insbesondere im Pflegebereich bereits zahlreiche Menschen mit Migrationsgeschichte arbeiten.
"Die LAG Freie Wohlfahrtspflege NRW bringt ihr Wissen, ihr Fachpersonal und ihre Strukturen in die Arbeit der Koordinierungsstelle ein, unter anderem um Netzwerke aufzubauen und Kontakte zu vermitteln.
Die Koordinierungsstelle ist Ansprechpartnerin für alle Akteurinnen und Akteure im Pflege- und Gesundheitsbereich, die Flüchtlingen bei der Integration in den Arbeitsmarkt unterstützen möchten.

Datum: 2016-11-11; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-steffens-gefluechteten-menschen-eine-zukunft-pflege-und;
Themen: Koordinierungsstelle # ?, Pflegebereich # ?, berufliche Integration # ?, Pflegeberufe # ?, Gesundheitsbereich # ?, Pflegefachberufe # ?, Gesundheitsfachberufe # ?, Gesundheitsberufe # ?, freie Wohlfahrtspflege # ?, Freie # ?

23. ++ (IR)

Hieran hätten auch die Pflegebedürftigen ein hohes Interesse, die bisher sowohl im ambulanten wie auch im stationären Bereich praktisch nicht erkennen können, woraus sich die Kostensätze genau zusammensetzen.
"Das Letzte, was wir jetzt gebrauchen können, ist ein Preiskampf zwischen verschiedenen Diensten um die preisgünstigste Pflege.
In Nordrhein-Westfalen muss es uns aber weiter und möglichst noch mehr als bisher gelingen, durch leistungsgerechte Bezahlung den Beschäftigten eine 'gute Arbeit' und den Pflegebedürftigen eine menschliche Pflege ohne Stoppuhr zu sichern.
Gerade im ambulanten Bereich würden engagierte Pflegekräfte und kompetente Pflegedienste benötigt.

Datum: 2013-04-30; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-steffens-pflegekraefte-den-ambulanten-diensten-brauchen-bessere;
Themen: ambulante Pflegedienste # ?, ambulante Dienste # ?, Bürokratieerfordernisse # ?, Pflegetour in Krefeld # ?, hoher Kostendruck # ?, Pflege der Zukunft # ?, spürbarer Fachkräftemangel # ?, unverzichtbarer Beitrag # ?, großer Respekt # ?, Motivation # ?

24. ++ (IR)

Angesichts des steigenden Bedarfs an Pflegeleistungen betont der Minister: "Die Sicherstellung der gesundheitlichen und pflegerischen Versorgung ist ein zentrales Anliegen dieser Landesregierung.
Wir brauchen jeden, der diesen Beruf ergreifen mag, auf dem Ausbildungs- und Arbeitsmarkt, um die Sicherung der Pflege in einer alternden Gesellschaft zu stemmen.
Zur Fachkräftesicherung in der Pflege ist auch die Investition in eine qualitativ hochwertige Ausbildung unerlässlich.
Im Laufe des Jahres 2023 haben insgesamt 17.443 Ausbildungsinteressierte eine Ausbildung als Pflegefachfrau bzw. Pflegefachmann begonnen.
Das erfreuliche Ergebnis zeigt, dass die bislang ergriffenen Maßnahmen der Landesregierung im Bereich der Pflegeausbildung greifen.

Datum: 2024-05-10; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/internationaler-tag-der-pflegenden-2024-gesundheitsminister-laumann-wuerdigt-das;
Themen: internationaler Tag # ?, Pflegekräfte # ?, Ausdruck # ?, Wertschätzung # ?, Fachkräftesicherung # ?, Beschäftigte # ?, Alltag der Pflege # ?, Ausbildungseintritte # ?, Begründerin # ?, Beitrag für Wohlergehen # ?

25. ++ (IR)

"Fest steht: Wir brauchen regelmäßige Prüfungen und Kontrollen - gerade in der Pflege.
Wir müssen wissen, was bei den Menschen in der Pflege ankommt", erklärte Minister Laumann. "
Der Pflege-TÜV ist in seiner bisherigen Form hierfür ungeeignet.
Es kann doch nicht sein, dass schwere Pflegemängel durch andere weniger wichtige Kriterien wie z. B. eine schön gestaltete Speisekarte relativiert werden können.
Wenn man bedenkt, dass bereits im Jahr 2010 die mangelnde Aussagekraft der Pflegenoten wissenschaftlich bestätigt und der Ansatz für ein besser geeignetes Verfahren entwickelt wurde, dann ist dieser Neustart längst überfällig.
Wichtig ist mir außerdem, dass auf der Grundlage der jetzt vorliegenden Erkenntnisse ein guter Ausgleich gefunden wird zwischen dem Interesse an der Veröffentlichung von Indikatoren, deren stichprobenhafter Überprüfung und dem Interesse an flankierender Qualitätssicherung in den Bereichen der Struktur- und Prozessqualität.

Datum: 2018-09-21; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/was-kommt-nach-dem-pflege-tuev-6-berliner-runde-zur-zukunft-der-pflege-diskutiert;
Themen: Qualitätsbeurteilung # ?, Zukunft der Pflege # ?, Pflegewissenschaft # ?, stationäre Pflege # ?, interessante politische Gesprächsrunde # ?, Universität Bielefeld # ?, Pflegeeinrichtung # ?, wissenschaftliche Arbeiten # ?, nordrhein-westfälische Landesvertretung # ?, Einrichtungen # ?

26. ++ (IR)

"Technischer Fortschritt kann die professionell Pflegenden von Routineaufgaben und -arbeit befreien, so dass mehr Zeit für Zuwendung bleibt.
Pflegekräfte haben ihren Beruf gewählt, um mit Menschen zu arbeiten - nicht mit Robotern.
Es braucht Transparenz, Mitbestimmung und Beteiligung, um 'die Offenheit gegenüber Neuem' und die Chancen der Digitalisierung für die Versorgung pflegebedürftiger Menschen zu sichern", erklärte der nordrhein-westfälische Staatssekretär.
Dies bringt für die unterschiedlichen Arbeitsbereiche einen großen Bedarf an Qualifizierung und Weiterbildung mit sich.
Die Vorträge durch die Expertinnen und Experten sowie die präsentierten Projekte haben einen Eindruck von der Bandbreite gegeben, die Digitalisierung in der Pflege eröffnet.
Sie berührt sehr sensible Bereiche, in denen wir als Gesellschaft kontinuierlich aushandeln müssen, welche Rolle digitale und technische Instrumente übernehmen sollen.

Datum: 2019-10-18; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/7-berliner-runde-zur-zukunft-der-pflege;
Themen: Zukunft der Pflege # ?, Runde # ?, Lösung # ?, Fachkräftemangel # ?, Roboter # ?, Eindruck der Bandbreite # ?, Hauptreferenten # ?, Henne # ?, Routinearbeit # ?, berufliche Situationen # ?

27. ++ (IR)

Das Ministerium für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter teilt mit:
In einer Gemeinschaftsinitiative erhöhen Gesundheitsministerium, gesetzliche Krankenkassen und Krankenhausgesellschaft in Nordrhein-Westfalen in diesem Jahr die Zahl der Ausbildungsplätze in der Pflege um rund 10 Prozent.
"Der Pflegebereich bietet vielfältige Berufsmöglichkeiten mit guten Zukunfts- und Aufstiegschancen", erklärte Ministerin Steffens.
Im Bereich der Gesundheits- und Krankenpflege sowie der Gesundheits- und Kinderkrankenpflege haben sich die Krankenkassen als Finanziers, die Krankenhäuser als Ausbilder und das Ministerium in seiner Verantwortung für die Krankenhausplanung als Impulsgeber darauf verständigt, im Rahmen eines Sonderkontingents rund 550 zusätzliche Ausbildungsplätze zur Verfügung zu stellen.
Bisher wurden in diesen Bereichen pro Jahr etwa rund 6000 Stellen angeboten.
Insgesamt absolvieren in Nordrhein-Westfalen derzeit rund 18.200 Personen eine Ausbildung in der Gesundheits- und Kranken- bzw. Kinderkrankenpflege.

Datum: 2013-06-12; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-steffens-ausbildungsplaetze-der-pflege-kraeftig-erhoeht;
Themen: Krankenhausgesellschaft # ?, Gemeinschaftsinitiative # ?, Finanziers # ?, Sonderkontingent # ?, vielfältige Berufsmöglichkeiten # ?, Gesundheitskrankenpflege # ?, Aufstiegschancen # ?, Zahl # ?, Krankenpflege # ?, Zukunftschancen # ?

28. ++ (IR)

Dass die dringend benötigte Steigerung der Ausbildungszahlen, die in NRW dank der Einführung der Ausbildungsumlage gelungen ist, hinsichtlich der praktischen Ausbildungskosten faktisch nur von den heute Pflegebedürftigen statt von der Pflegeversicherung bezahlt wird, ist ein absoluter Anachronismus.
Die Zukunftssicherung der Pflege durch mehr Ausbildung muss eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe sein und darf nicht länger aus dem Portemonnaie der heute Pflegebedürftigen und ihrer Angehörigen bezahlt werden.
Bezogen auf die Aktion u.a. von ver.di zur Verbesserung der Pflege-situation in Krankenhäusern erklärte Ministerin Steffens: "Ich unterstütze vehement das Anliegen, auch in den Krankenhäusern endlich die personelle Ausstattung im Bereich Pflege zu verbessern.
Hier brauchen wir endlich Personalschlüssel - und zwar deutlich bessere als die jetzt vom Bund vorgeschlagenen Mindestgrenzen in kritischen Bereichen.
Und auch hier brauchen wir eine gesicherte Finanzierung, die die Einstellung von mehr Pflegekräften ermöglicht.
Steffens kritisierte die Verknüpfung zwischen den Themen Pflegepersonal und Investitionskostenförderung des Landes: "Ja, die Investitionskostenförderung des Landes für die Krankenhäuser muss noch weiter ausgebaut werden, als wir dies in den vergangenen Jahren getan haben.

Datum: 2017-05-12; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-steffens-menschenwuerdigere-pflege-gibt-es-nicht-zum-nulltarif;
Themen: menschenwürdige Pflege # ?, Pflegeversicherung # ?, Angehörige von Pflegebedürftige # ?, Pflegepersonal # ?, Investitionskostenförderung # ?, Schnäppchenpreis # ?, Krankenhäuser # ?, Personalschlüssel # ?, Portmonee # ?, Zukunftssicherung # ?

29. ++ (IR)

Minister Laumann freut sich zudem sehr über das große Interesse an der neuen generalistischen Pflegeausbildung.
Mehr als 15.500 Frauen und Männer beginnen in diesem Jahr eine Pflegeausbildung in Nordrhein-Westfalen.
"Eine so hohe Zahl an neuen Schülerinnen und Schülern in der Pflege hat es in Nordrhein-Westfalen noch nie gegeben", sagt Laumann.
"Mit der generalistischen Pflegeausbildung haben wir deshalb den richtigen Weg für eine attraktive und zukunftsfähige Ausbildung eingeschlagen."
Die neue generalistische Pflegeausbildung wurde zum Jahresbeginn 2020 eingeführt und befähigt die Absolventen zur Pflege von Menschen aller Altersstufen und in allen Versorgungsbereichen - von der Kinderkrankenpflege über die Krankenpflege bis hin zur Altenpflege.
Über die neuen 15.500 Frauen und Männer in der generalistischen Pflegeausbildung hinaus befinden sich in Nordrhein-Westfalen derzeit zudem noch rund 30.000 Personen in einer Ausbildung zur Pflegefachkraft, die nach den auslaufenden Berufsgesetzen entweder im Bereich der Altenpflege, der Krankenpflege sowie der Kinderkrankenpflege stattfindet.

Datum: 2020-11-27; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/minister-laumann-rund-100-millionen-euro-fuer-den-aufbau-von-mehr-als-5000-neuen;
Themen: Investitionsmaßnahmen # ?, Krankenhäuser # ?, Pflegeausbildung in Nordrhein-Westfalen # ?, Rahmen der Krankenhauseinzelförderung # ?, diesjährige Krankenhauseinzelförderung # ?, Ausbildungsplätze # ?, Aufbau # ?, neue Pflegeausbildung # ?, Gesundheitsfachberufe # ?, Arbeitssituation von Beschäftigte # ?

30. ++ (IR)

Die aktuelle Landesberichterstattung Gesundheitsberufe zeigt, dass Nordrhein-Westfalen bei der Sicherung von Fachkräften im Pflege- und Gesundheitsbereich deutliche Erfolge erzielt.
Die aktuelle Landesberichterstattung Gesundheitsberufe zeigt, dass Nordrhein-Westfalen bei der Sicherung von Fachkräften im Pflege- und Gesundheitsbereich deutliche Erfolge erzielt.
"Die Steigerung der Ausbildungszahlen in der Altenpflege um 80 Prozent zeigt, dass wir mit guten Konzepten viel bewegen können.

Datum: 2017-02-02; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-steffens-gefluechteten-menschen-eine-zukunft-gesundheitsberufen-bieten;
Themen: Gesundheitsberufe # ?, Pflegebedürftige # ?, Gesundheitsbereich # ?, berufliche Integration # ?, steigende Zahl # ?, Pflegebereich # ?, Geflüchtete # ?, aktuelle Landesberichterstattung # ?, deutliche Erfolge # ?, Gewinnung # ?

31. ++ (IR)

Insgesamt werden aktuell 133 geflüchtete Menschen zwölf Monate lang zunächst durch Sprachkurse, Informationen über die Kultur, das Berufsleben in Deutschland und die spezifischen Anforderungen in der Altenpflege sowie durch Praxiseinsätze auf die spätere Arbeit vorbereitet.
Daran schließt sich eine 18-monatige, berufsbegleitende Ausbildung zur Altenpflegehelferin oder zum Altenpflegehelfer an.
Ab Juni 2019 sollen die ersten Absolventinnen und Absolventen als ausgebildete Pflegehilfskräfte in der Altenpflege arbeiten.
Teilnehmende können im Anschluss an das Projekt aber auch eine Ausbildung zur Altenpflegefachkraft anstreben.
Träger des Projektes "Care for Integration" sind die Akademie für Pflegeberufe und Management gGmbH (apm) sowie der Bundesverband privater Anbieter sozialer Dienste e.V. (bpa).
"Mit dem Projekt schaffen wir berufliche Perspektiven für geflüchtete Menschen genau in dem Bereich, in dem wir in NRW einen riesigen Bedarf haben.
Schon jetzt fehlen Tausende von Fachkräften in der Pflege, deshalb sind unsere Mitgliedsunternehmen überall im Land gerne bereit, sich für die Integration von Menschen aus anderen Ländern zu engagieren", sagte die stellvertretende nordrhein-westfälische bpa-Landesvorsitzende Anne Egidy-Voigtländer. "

Datum: 2017-03-24; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-steffens-ausbildung-der-pflege-bietet-gefluechteten-menschen;
Themen: Sprachkurse # ?, Projekt # ?, Regionaldirektion # ?, kulturelle Werte # ?, zukünftige Aufgaben # ?, Teilnehmende # ?, Berufsabschluss # ?, Integration # ?, Bundesagentur für Arbeit # ?, Altenpflegefachkraft # ?

32. ++ (IR)

Die bereits im März 2020 eingeführten Ausnahmenregelungen im Bereich Anerkennung und Förderung für Pflegebedürftige in häuslicher Pflege gelten damit weiter bis zum 31. Dezember 2023.
Dies betrifft insbesondere die unbürokratische Inanspruchnahme von Nachbarschaftshilfe über den sogenannten "Entlastungsbetrags", mit dem pflegebedürftigen Menschen monatlich ein Betrag in Höhe von 125 Euro aus der Pflegeversicherung zur Verfügung steht.
Minister Karl-Josef Laumann erklärt: "Die Folgen der Pandemie sind nach wie vor spürbar - auch in der häuslichen Versorgung von pflegebedürftigen Menschen.
Mit der Verlängerung der Sonderregelungen soll daher auch weiterhin ein möglichst niedrigschwelliger Einsatz des Entlastungsbetrages der Pflegeversicherung ermöglicht werden.
Auch das führt zu einer Entlastung von Angehörigen oder vergleichbar nahestehenden Personen, die Pflegeverantwortung übernehmen.

Datum: 2022-09-13; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/landesregierung-staerkt-weiterhin-angebote-zur-unterstuetzung-im-alltag-fuer;
Themen: Nachbarschaftshilfe # ?, Anerkennungsverordnung # ?, Förderungsverordnung # ?, Pflegebedürftige # ?, nordrhein-westfälisches Kabinett # ?, Nachbarschaftshelferinnen # ?, eingeführte Ausnahmeregelungen # ?, Pflegeversicherung # ?, Entlastungsbetrag # ?, häusliche Versorgung # ?

33. ++ (IR)

1. Startseite 2. NRW informieren 3. Pressemitteilungen 4. Landesausschuss Alter und Pflege
Landesausschuss Alter und Pflege startet in dritte Amtsperiode
18. November 2023 Pflegekraft, Altenpflege, Krankenpflege Foto: shutterstock, pics five 1727234749
Der Landesausschuss Alter und Pflege (LAP) ist das wichtigste fachliche Beratungsgremium für alle Fragen der Alten- und Pflegepolitik in Nordrhein-Westfalen, indem alle Akteurinnen und Akteure aus dem Bereich vertreten sind.
Der Landesausschuss Alter und Pflege (LAP) ist das wichtigste fachliche Beratungsgremium für alle Fragen der Alten- und Pflegepolitik in Nordrhein-Westfalen, indem alle Akteurinnen und Akteure aus dem Bereich vertreten sind.

Datum: 2023-11-18; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/landesausschuss-alter-und-pflege-startet-dritte-amtsperiode;
Themen: Altenpolitik # ?, Pflegepolitik # ?, Landesausschuss # ?, Akteurinnen # ?, neue Vorsitzende # ?, Vertretungen # ?, Vorsitz in Lap # ?, absoluter Experte # ?, achtjährige Amtszeit # ?, gemeinsames lösungsorientierte Handeln # ?

34. ++ (IR)

Um beispielsweise wissenschaftliche Erkenntnisse möglichst schnell in die Praxis umzusetzen, aber auch praxisnahe Forschung zu betreiben, sollen etwa 10 bis 20 Prozent der in den Pflege- und Gesundheitsberufen tätigen Menschen hochschulisch ausgebildet werden.
Neben diesen akademischen Ausbildungen werden daher auch gerade im Pflegebereich die bewährten Berufsausbildungen zur "Fachkraft" nach wie vor eine wichtige Rolle spielen.
Die heute vorgestellten Ergebnisse aus Nordrhein-Westfalen sind auf Bundesebene ein wichtiger Beitrag zur Weiterentwicklung der Berufe im Gesundheits- und Pflegebereich.
"Der Bund muss endlich die Akademisierung gemeinsam mit der Reform der Pflegeausbildungen neu regeln", forderte Steffens.

Datum: 2015-04-13; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-steffens-modellstudiengaenge-pflege-und-gesundheitsberufe-bewaehren-si-0;
Themen: Modellstudiengänge # ?, Pflegefachberufe # ?, Gesundheitsfachberufe # ?, Pflegebereich # ?, Pflegeberufe # ?, Gesundheitsberufe # ?, berufsübergreifende Versorgung # ?, akademische Ausbildungswege # ?, Akademisierung # ?, Gesundheitswesen # ?

35. ++ (IR)

"Besonders erfreulich ist, dass wir durch Einführung einer Umlagefinanzierung in der Altenpflegeausbildung innerhalb von nur 24 Monaten die Zahl der Auszubildenden um 45 Prozent steigern konnten.
Es sind aber weitere gemeinsame Anstrengungen erforderlich, um langfristig in der Alten- und Krankenpflege eine stabile Versorgung mit ausreichend Fachkräften zu erreichen", so Steffens weiter.
Neben einem vermehrten Fachkräftebedarf durch deutlich mehr pflegebedürftige Menschen - nach Prognosen steigt die Zahl bis 2030 weiter auf rund 700.000, bis 2050 auf knapp eine Million - kommen auf die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Gesundheitsfachberufe auch verstärkt neue Aufgaben hinzu, beispielsweise in der Beratung pflegender Angehöriger oder in der pflegerischen Versorgung von älteren Menschen mit Behinderungen.
Auch die Versorgung zunehmend älterer Menschen im Krankenhaus stellt die Pflegekräfte dort vor neue Herausforderungen, etwa im Umgang mit Menschen, die von Demenz betroffen sind.
Ministerin Steffens: "Wir brauchen eine qualitativ hochwertige Pflege und gut ausgebildete Fachkräfte, die engagiert und mit kritischem Blick in ihrem Beruf arbeiten.
Sei es in Pflegeeinrichtungen, Krankenhäusern oder im ambulanten Bereich.
Deswegen werden wir in unseren Bemühungen um mehr Auszubildende ebenso wenig nachlassen wie in unserem Einsatz für bessere Arbeitsbedingungen und feste Personalschlüssel in der Altenpflege wie im Krankenhaus.

Datum: 2014-09-03; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-steffens-hoechststand-bei-zahl-der-pflege-beschaeftigten-aber-auch;
Themen: Pflegebereich # ?, Dokumentation # ?, Pflegebeschäftigte # ?, überwiegende Mehrheit # ?, Höchststand # ?, Personengruppe # ?, Tendenz # ?, Pflegebedürftige # ?, Fakten # ?, 10-Jahres-Vergleich # ?

36. ++ (IR)

"Wir freuen uns, dass unsere Initiative zur Pflegeselbsthilfe in NRW durch das Land unterstützt wurde", sagte Dirk Ruiss, Leiter der vdek-Landesvertretung in NRW, der im Namen aller Pflegekassen in NRW den Vertrag unterzeichnete.
"Die Pflegeselbsthilfe trägt dazu bei, dass Menschen, die Angehörige, Freunde oder Nachbarn pflegen, gestärkt werden.
Um die Pflegeselbsthilfe-Struktur zu unterstützen, haben auch die Landesarbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege, der Landesverband der Alzheimergesellschaften und der Landesbeauftragte für Patientinnen und Patienten ihre vielfältigen Erfahrungen und fachlichen Kenntnisse eingebracht und die Vereinbarung unterzeichnet.
"Wir begrüßen ausdrücklich, dass der Aufbau von Unterstützungsstrukturen nun umgesetzt werden kann", so Andreas Johnsen, Vorsitzender Landesarbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege NRW.
"Wir werden unsere vielfältigen Erfahrungen und unseren Sachverstand im Bereich der Selbsthilfe einbringen, um den Aufbau der Kontaktbüros Pflegeselbsthilfe in Nordrhein-Westfalen nach Kräften zu fördern und die Selbsthilfe-Ressourcen der Betroffenen zu mobilisieren."

Datum: 2016-02-12; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-steffens-land-foerdert-erstmals-selbsthilfe-von-pflegebeduerftigen-und;
Themen: Pflegekassen # ?, Pflegebedürftige # ?, Landesnetz # ?, Angehörige # ?, Förderung für Pflegeselbsthilfe # ?, neue Gruppen # ?, Selbsthilfestrukturen # ?, Aufbau # ?, Selbsthilfeorganisationen # ?, Versicherte # ?

37. ++ (IR)

Das Programm bietet Unternehmen die Möglichkeit, Mitarbeitende durch die AOK Rheinland/Hamburg oder die AOK NordWest kostenlos als betriebliche Pflege-Guides qualifizieren zu lassen.
Diese Pflege-Guides erhalten das nötige Fachwissen und Know-How, um in den Unternehmen als erste kollegiale Ansprechpartner zu agieren, an die sich pflegende Beschäftigte wenden können, wenn sie Fragen haben oder Informationen und Hilfe brauchen.
Für die Umsetzung des Programms wurde im Oktober 2021 das Servicezentrum Pflegevereinbarkeit NRW gegründet.
Hier finden interessierte Beschäftigte, Betriebe oder regionale Akteure im Bereich der Pflegeberatung und -entlastung eine zentrale Anlaufstelle zum Thema Vereinbarkeit Beruf und Pflege.
Die Teilnahme am Landesprogramm ist kostenfrei und kann beim Servicezentrum Pflegevereinbarkeit angefragt werden.

Datum: 2022-03-30; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/land-verleiht-charta-vereinbarkeit-von-beruf-und-pflege-erste-nordrhein;
Themen: Charta # ?, Beruf # ?, Pflegevereinbarkeit # ?, Servicezentrum # ?, Mitarbeiterinnen # ?, nordrhein-westfälische Betriebe # ?, Fahne # ?, Behörden # ?, Bäckerei # ?, Programm # ?

38. ++ (IR)

Minister Karl-Josef Laumann: "Die neue generalistische Ausbildung ist in Nordrhein-Westfalen gut angelaufen - mit mehr als 15.000 Auszubildenden haben so viele Menschen wie noch nie zuvor eine Ausbildung in der Pflege begonnen.
Für eine gute Ausbildung in den unterschiedlichen Bereichen der pflegerischen Versorgung sind vielfältige Kooperationen notwendig.
Ich bin froh, dass den Pflegeeinrichtungen und Pflegeschulen nun ein Jahr lang weitere Fördermittel zur Verfügung gestellt werden.
Auf Grundlage der vom Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales bereits im Jahr 2020 erstellten Förderrichtlinie haben bislang mehr als die Hälfte der Pflegeschulen und alle Hochschulen mit entsprechenden Studienangeboten in der Pflege einen Antrag auf finanzielle Unterstützung zum Aufbau von Kooperationsbeziehungen gestellt.
Das zeigt ein hohes Interesse an der finanziellen Unterstützung in diesem Bereich.
Die zusätzliche Finanzspritze soll auch weiterhin für den Aufbau und zur Unterstützung von Netzwerken, Lernortkooperationen und Ausbildungsverbünden für die neue Pflegeausbildung eingesetzt werden.

Datum: 2021-12-30; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/nordrhein-westfalen-werden-2022-zusaetzliche-gelder-zum-aufbau-von-kooperationen;
Themen: Pflegeschulen # ?, Pflegehochschulen # ?, Kooperationsbeziehungen # ?, Aufbau # ?, neue Pflegeausbildung # ?, Ausbildungsverbunde # ?, Verbundantrag # ?, zusätzliche Gelder # ?, Pflegestudium # ?, zusätzliche Finanzspritze # ?

39. ++ (IR)

Der Bericht untersucht den Fachkräftebedarf im Pflege- und Gesundheitsbereich.
Gesundheitsminister Laumann erklärt: "Die Landesberichterstattung 2023 zeigt, dass der Bedarf an Fachkräften in den Pflege- und Gesundheitsfachberufen weiterhin hoch bleibt.
Dass vor diesem Hintergrund in den nächsten Jahren voraussichtlich dennoch mehr Pflegefachkräfte neu in den Beruf einsteigen als altersbedingt aussteigen, ist ein gutes Zeichen.
Unsere Anstrengungen, die Ausbildungen in den Pflege- und Gesundheitsfachberufen zu stärken, zahlen sich aus.
Klar ist aber auch, dass die Sicherung des Fachkräftebedarfs eine große Herausforderung bleiben wird und die Rahmenbedingungen im Pflege- und Gesundheitsbereich weiter verbessert werden müssen.

Datum: 2023-12-04; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/minister-laumann-stellt-die-landesberichterstattung-gesundheitsberufe-nordrhein;
Themen: Landesberichterstattung # ?, Gesundheitsberufe # ?, Pflegebereich # ?, steigende Ausbildungszahlen # ?, Gesundheitsbereich # ?, Therapieberufe # ?, Ergotherapie # ?, Logopädie # ?, Physiotherapie # ?, Pflegefachberufe # ?

40. ++ (IR)

Erstmals gibt es in Nordrhein-Westfalen eine zentrale Plattform für Berufsinhalte sowie Ausbildungs- und Karrieremöglichkeiten in der Pflege.
Das Internetportal "NRW für Pflegeberufe" (www.pflegeberufe-nrw.de), das in Kürze durch eine Stellenbörse und die Möglichkeit von Online-Bewerbungen ergänzt wird, ist ein Gemeinschaftsprojekt von Arbeitgebern und Berufsverbänden im Pflegebereich.
"Das in dieser Form bisher einzigartige Internetportal ist ein weiterer konkreter Beitrag, um in Nordrhein-Westfalen noch mehr Menschen für einen verantwortungsvollen und zukunftssicheren Beruf in der Pflege zu gewinnen", erklärte Gesundheits- und Pflegeministerin Barbara Steffens anlässlich der Freischaltung von www.pflegeberufe-nrw.de in Düsseldorf.
"Durch Einführung einer Umlagefinanzierung haben wir die Zahl der Auszubildenden in der Pflege in Nordrhein-Westfalen bereits um 70 Prozent steigern können.
Damit in Zukunft auch die geburtenstarken Jahrgänge angemessen versorgt werden können, müssen wir beständig um den Pflegekräftenachwuchs werben.

Datum: 2015-02-26; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-steffens-nrw-fuer-pflegeberufe-geht-den-start;
Themen: Stellenbörse # ?, Berufsinhalte # ?, Krankenpflegeschulen # ?, Karrieremöglichkeiten # ?, Umlagefinanzierung # ?, Ausbildungsstätten # ?, Berufsverbände # ?, Kürze # ?, zentrale Plattform # ?, Ausbildungsmöglichkeiten # ?

41. ++ (IR)

Konkret verständigten sich die Verhandlungspartner am Ende des Schlichtungsverfahren für die beiden bestreikten Unikliniken auf die zusätzliche Einstellung von jeweils 180 Vollzeitkräften, die ganz überwiegend unmittelbar in der Pflege am Krankenbett eingesetzt werden sollen:
Hierdurch sollen die bisher beschäftigten Pflegekräfte schnellstmöglich entlastet werden.
Um eine bessere Arbeitssituation in der Pflege nachhaltig zu sichern, wurden zudem Verfahren zur umfassenden Ermittlung des Pflegebedarfs und für etwaige Mangelsituationen ("Konsequenzenmanagement") sowie eine Mindestbesetzung für die Nachtschicht und Verbesserungen für Auszubildenden vereinbart.
Laumann: "Ich bin sehr froh, dass damit für die Unikliniken eine konkrete Verbesserung im Bereich des Pflegepersonals erzielt wurde.
Die Tatsache, dass Gewerkschaften jetzt schon für eine bessere Personalausstattung statt für bessere Bezahlung streiken, zeigt, wie groß die Sorgen der Pflegekräfte sind.
" Pfeiffer-Poensgen: "Die Landesregierung wird sich daher auf Bundesebene weiter für gesetzliche Maßnahmen zur Verbesserung der Situation in der Pflege einsetzen.

Datum: 2018-08-31; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ende-der-klinikstreiks-pfeiffer-poensgen-und-laumann-begruessen-einigung-im;
Themen: Ende von Klinikstreiks # ?, Töchterunternehmen # ?, Universitätsklinik Düsseldorf # ?, Einigung # ?, Streik # ?, Kompromiss # ?, Unikliniken # ?, Gewerkschaft # ?, Tarifverträge # ?, Gesundheitsminister # ?

42. ++ (IR)

Die Landesregierung erhöht in diesem Jahr die Zahl der landesgeförderten Schulplätze in der staatlich anerkannten einjährigen Altenpflegehilfeausbildung von 660 auf 1.000. Arbeit, Gesundheit und Soziales
Die Landesregierung erhöht in diesem Jahr die Zahl der landesgeförderten Schulplätze in der staatlich anerkannten einjährigen Altenpflegehilfeausbildung von 660 auf 1.000.
Die Landesförderung für diesen Ausbildungsbereich steigt damit um etwa 1,14 Millionen Euro auf nunmehr rund 3,36 Millionen Euro.
Für Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann ist das erneut ein wichtiges Signal, dass die Landesregierung den Pflegekräften in Nordrhein-Westfalen den Rücken stärkt.
"Die Zahl der pflegebedürftigen Menschen wird auf absehbare Zeit immer weiter ansteigen.
Wir brauchen daher auch mehr gut ausgebildete und motivierte Pflegekräfte in unserem Land - sowohl bei den Fach- als auch den Assistenzkräften.
Nur dann werden wir eine umfassende und qualitativ hochwertige Versorgung der pflegebedürftigen Menschen sicherstellen können.

Datum: 2018-03-28; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/minister-laumann-landesregierung-staerkt-assistenzberufe-der-pflege;
Themen: Assistenzberufe # ?, Zugang von Pflegeberufen # ?, durchlässige Qualifizierungswege # ?, motivierte Pflegekräfte # ?, mögliche Versorgungsengpässe # ?, qualifizierter Einstieg # ?, vielversprechende Ausbildung # ?, Hauptschülerinnen # ?, Pflegeassistenz # ?, Pflegeberufereformgesetz # ?

43. ++ (IR)

Allein in der Gesundheits- und Krankenpflege, der Gesundheits- und Kinderkrankenpflege und der Altenpflege befinden sich in NRW derzeit rund 34.700 überwiegend junge Menschen in der Ausbildung.
Insbesondere im Pflegebereich wächst die Beschäftigung kontinuierlich.
In NRW arbeiten alleine in den ambulanten Diensten und teil- und vollstationären Pflegeeinrichtungen rund 93.000 Pflegekräfte.
Bei Nachfragen wenden Sie sich bitte an die Pressestelle des Ministeriums für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter, Telefon: 0211 8618-4246.

Datum: 2014-02-13; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-steffens-absolventinnen-und-absolventen-der-modellstudiengaenge-fuer;
Themen: Modellstudiengänge # ?, Krankenpflege # ?, Gesundheitskrankenpflege # ?, Logopädie # ?, Kinderkrankenpflege # ?, Arbeitgeberinnen # ?, Physiotherapie # ?, Pflegeberufe # ?, wichtige Akteurinnen # ?, Gesundheitsberufe # ?

44. ++ (IR)

"Doch solche Strukturen sind ohne einen Politikwechsel in der Pflege nicht zu erreichen", betont Ministerin Steffens.
"Wir brauchen im Bund endlich eine Reform, die die Bedarfe der Menschen durch einen neuen Pflegebedürftigkeitsbegriff richtig erfasst und durch eine bessere finanzielle Ausstattung auch bessere und passgenauere Leistungen gerade im ambulanten und präventiven Bereich anbietet.
Aber sie kosten mehr Geld, als diese Bundesregierung bereit ist, in die Pflege zu investieren", so Steffens weiter.
Die Bundesregierung stelle aber mit dem Pflegeneuausrichtungsgesetz der Pflegeversicherung gerade ein Viertel dieser Summe bereit.
Steffens: "Das reicht nicht, um den Menschen zu helfen, und schon gar nicht, um die Arbeitsbedingungen in der Pflege zu verbessern und den Pflegeberuf attraktiver für die dringend gesuchte motivierte jungen Menschen zu machen."

Datum: 2012-11-20; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-steffens-deutschland-braucht-eine-neue-pflegepolitik-nordrhein-westfalen;
Themen: Altenpflegeausbildung # ?, Altenpflegefachkraftausbildung in Nordrhein-Westfalen # ?, Zahl von Auszubildende # ?, Altenpflegeschüler # ?, Pflegefachschulen # ?, Umlagefinanzierung # ?, Pflegedienste # ?, Jahresende # ?, großer Erfolg # ?, Betreuungsmodelle # ?

45. ++ (IR)

Um die 53 Kreise und 396 Städte und Gemeinden zu einer aktiven Pflege- und Altenpolitik zu motivieren und ihnen die Potentiale einer solchen Politik für die Lebensqualität ihrer Bürgerinnen und Bürger ebenso wie für die kommunalen Finanzen aufzuzeigen, hatte die Pflegeministerin die Oberbürgermeisterinnen, Oberbürgermeister, Bürgermeisterinnen, Bürgermeister, Landrätinnen und Landräte zu einer gemeinsamen Tagung in die Stadthalle Mülheim an der Ruhr unter dem Titel "Die Rolle der Kommunen in der Pflege stärken und selbstbewusst wahrnehmen" eingeladen.
"Wer rechtzeitig in Prävention und altengerechte Strukturen investiert, kann vielen seiner Bürgerinnen und Bürger den sonst vorgezeichneten Weg ins Pflegeheim ersparen.
Das im vergangen Herbst beschlossene neue NRW-Pflegerecht bietet hierzu viele Möglichkeiten.
Zusätzliche zentrale Weichenstellungen zugunsten starker Kommunen in der Pflege sind aber auf Bundesebene nötig.
Die Kommunen müssen tatsächlich Einfluss auf die Pflegestrukturen nehmen können und wir müssen ihnen für die erforderlichen Investitionen in zukunftsfähige Versorgungsstrukturen die Gelder zur Verfügung stellen, die sich durch Prävention etwa im Bereich der Pflegeversicherung einsparen lassen.

Datum: 2015-03-10; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-steffens-abgucken-erwuenscht-staedte-koennen-beim-altengerechten;
Themen: Altenpolitik # ?, Pflegepolitik # ?, altengerechter Quartiersumbau # ?, Notwendigkeit # ?, Gesundheitspolitik # ?, Gesundheitsministerin # ?, nordrhein-westfälische Kommunen # ?, Altenberichtskommission der Bundesregierung # ?, Altenforschung # ?, Altersforscher # ?

46. ++ (IR)

Aus dem Bericht des Beirats zur Überprüfung des Pflegebedürftigkeitsbegriffs:
"Der Beirat hält einen Begriff der Pflegebedürftigkeit für erforderlich, der alle körperlichen und geistigen bzw. psychischen Einschränkungen und Störungen umfasst, sowie ein Bewertungssystem, das Lebens- und Bedarfslagen hilfe- und pflegebedürftiger Menschen flexibel erfasst und einen hohen Grad an Differenziertheit gewährleistet, aber auch Transparenz und Akzeptanz für die Betroffenen sicherstellt.
Anstelle des zeitlichen Pflegeaufwandes sowie der Häufigkeit bzw. des Rhythmus von Hilfeleistungen ist allein auf den Grad der Selbstständigkeit bzw. den Verlust von Selbstständigkeit bei der Durchführung von Aktivitäten abzustellen.
Gleiches gilt bei der Gestaltung von Lebensbereichen.
Bei Nachfragen wenden Sie sich bitte an die Pressestelle des Ministeriums für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter, Telefon 0211 8618-4246.

Datum: 2012-09-21; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-steffens-bundesregierung-versagt-der-pflegepolitik;
Themen: Pflegepolitik # ?, Bundesrat in Berlin # ?, Pflegeneuausrichtungsgesetz # ?, Unterstützungsbedarf # ?, Gesundheitsministerin # ?, Selbstständigkeit # ?, Hauptversäumnis # ?, Sozialstaatsverantwortung # ?, psychische Einschränkungen # ?, sogenannte Dialogtermine # ?

47. ++ (IR)

Besonders hebt Claudia Middendorf in diesem Zusammenhang auch die Erfahrungen aus der Coronavirus-Pandemie hervor: "Während der Pandemie haben pflegende Angehörige das Pflegesystem in Nordrhein-Westfalen und bundesweit stabil gehalten.
Ohne diesen Einsatz wäre das System in vielen Bereichen massiv unter Druck geraten.
"Pflegende Angehörige brauchen verlässliche Rahmenbedingungen und eine Politik, die ihre tägliche Leistung anerkennt.
Bei allen notwendigen Reformen der Pflegeversicherung muss sichergestellt werden, dass häusliche Pflege auch künftig tragfähig bleibt und pflegende Angehörige die Unterstützung erhalten, die sie für diese verantwortungsvolle Aufgabe benötigen.

Datum: 2026-06-11; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/claudia-middendorf-setzt-sich-fuer-pflegende-angehoerige-ein-wer-pflege-uebernimmt;
Themen: aktuelle Pflegereform # ?, diskutierte Kürzungen # ?, Pflegesystem # ?, Pflegeversicherung # ?, Kritik # ?, Hauptlast der Versorgung # ?, aktuelle Reformdiskussion # ?, einzelne Pflegeleistungen # ?, klare Neuausrichtung # ?, mögliche Einschränkungen # ?

48. ++ (IR)

Das Sana-Klinikum Remscheid ist einer der größten Ausbildungsbetriebe der Region im Pflegebereich.
Aktuell absolvieren 135 Auszubildende ihre Ausbildung zur Pflegefachfrau oder zum Pflegefachmann.
Janine Bender, Geschäftsführerin am Sana-Klinikum Remscheid: "Die Ausbildung in der Pflege ist weit mehr als die Basis für einen einzelnen Beruf, sie ist ein zentraler Baustein für eine alternde Gesellschaft, die auf gut ausgebildete Fachkräfte angewiesen ist.
Deshalb freuen wir uns besonders, unseren Auszubildenden am Sana-Klinikum Remscheid täglich zu zeigen, wie vielseitig und zukunftssicher der Pflegeberuf ist.
Dass sich Minister Laumann die Zeit nimmt, mit genau dieser Berufsgruppe ins Gespräch zu kommen, ist ein wichtiges Signal für unsere Auszubildenden und für alle, die sich für eine Ausbildung in der Pflege entscheiden.

Datum: 2026-08-10; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ausbildungstour-minister-laumann-besucht-unternehmen-und-auszubildende-im;
Themen: bergisches Städtedreieck # ?, Auszubildende # ?, Ausbildungsbetriebe # ?, Schützenhaus Remscheid # ?, Zimmerei # ?, berufliche Ausbildung # ?, Gebrüder # ?, Zukunft des Unternehmens # ?, Bildungszentren des Baugewerbes # ?, Köchin # ?

49. ++ (IR)

* Rund 548.000 Menschen in Nordrhein-Westfalen sind pflegebedürftig (Pflegestufen 1, 2, oder 3), bis zum Jahr 2050 wird sich die Zahl nach heutigen Prognosen verdoppeln.
* Rund 390.000 Pflegebedürftige (71 Prozent) werden zuhause gepflegt, zwei Drittel davon ausschließlich durch Angehörige, das andere Drittel mit Unterstützung der landesweit 2.309 ambulanten Pflegedienste.
* Rund 160.000 Pflegebedürftige (29 Prozent) leben in insgesamt 2.325 Pflegeheimen.
* Rund 190.000 Personen arbeiten sozialversicherungspflichtig beschäftigt im Pflegebereich (ambulante Dienste, Pflegeheime, Krankenhäuser) in Nordrhein-Westfalen - ein Plus von 20 Prozent in zehn Jahren.
Bei Nachfragen wenden Sie sich bitte an die Pressestelle des Ministeriums für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter, Telefon 0211 8618-4246.

Datum: 2014-10-01; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-steffens-pflegereform-ebnet-den-weg-fuer-mehr-lebensqualitaet-im-alter;
Themen: Pflegesatz # ?, vertrautes Quartier # ?, Pflegeheime # ?, Wohnqualität von Einrichtungen # ?, stationäre Heimunterbringung # ?, Pflegebedürftigkeit # ?, Pflegewohnungen # ?, neue Pflegepolitik # ?, zusätzlicher Anreiz # ?, freiheitsbeschränkende Maßnahmen # ?

50. ++ (IR)

Für den Bereich der Eingliederungshilfe gilt mein Dank der SozialstiftungNRW, die Mittel in Höhe von 20 Millionen Euro aufbringt", so Minister Laumann weiter.
Förderhöhe und Verwendungsbereich
Die Fördermittel von insgesamt 200 Millionen Euro im Krankenhausbereich stehen zur Verfügung für Umbauten, die zur Klimatisierung, aktiven Kühlung oder Verschattung von Intensivstationen, Kreißsälen, Notaufnahmen, OP-Sälen, Pflegestützpunkten und einzelnen Stationen führen.
Im Bereich Pflege stehen 50 Millionen Euro vorbehaltlich der Zustimmung der Haushaltsgesetzgebers für geeignete fest installierte Klimageräte, Kühldecken oder -segel bereit, für mobile Klimageräte als Ausnahme.

Datum: 2026-09-04; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/gesundheitsministerium-legt-foerderprogramme-hoehe-von-rund-287-millionen-euro;
Themen: Gesundheitsministerium # ?, Förderprogramme # ?, eigene Häuslichkeit # ?, Download # ?, Höhe # ?, zukünftige Hitzewellen # ?, gesundheitsbezogener Hitzeschutz # ?, Krankenhäuser # ?, dauerhafte Aufgabe # ?, Extreme # ?

51. ++ (IR)

Zum Vergleich: In der bisherigen Ausbildung in der Altenpflegehilfe wurden bislang jährlich etwa 600 Plätze für Schülerinnen und Schüler durch das Land gefördert.
Außerdem bekommen zukünftig alle Auszubildenden eine Ausbildungsvergütung, was bislang in der Altenpflegehilfeausbildung nicht selbstverständlich war", erklärt Laumann.
Besonders engagierte und geeignete Absolventinnen und Absolventen der Pflegefachassistenzausbildung haben die Möglichkeit, in eine dreijährige Ausbildung zum Pflegefachmann oder zur Pflegefachfrau einzusteigen und diese um bis zu ein Jahr zu verkürzen.
Für eine bedarfsgerechte Ausbildung in der neuen Pflegefachassistenz fördert das Land Nordrhein-Westfalen den Schulplatz von Auszubildenden, die ihre praktische Ausbildung im Bereich der Altenhilfe ableisten.
Die Pflegeschulen erhalten einen pauschalierten Festbetrag je Auszubildendem oder Auszubildender in Höhe von bis zu 585 Euro pro Monat.
Dies gilt unabhängig von der Trägerschaft der Pflegeschule in ganz Nordrhein-Westfalen.

Datum: 2021-07-30; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/weg-frei-fuer-die-pflegefachassistenzausbildung;
Themen: Gesundheitsassistenz # ?, Krankenpflegeassistenz # ?, Pflegeschulen # ?, Bereich der Altenhilfe # ?, Schulplatz von Auszubildende # ?, Trägerschaft der Pflegeschule # ?, bedarfsgerechte Ausbildung # ?, neue Pflegefachassistenz # ?, notwendiger Hintergrund # ?, pauschalierter Festbetrag # ?

52. ++ (IR)

Beispielsweise ist es nicht möglich, dass Pflegeheime als Teil der stationären Versorgung den Menschen in der Nachbarschaft den Mittagstisch des Heimes oder die Nutzung der Pflegebäder des Hauses anbieten.
Etwa weil Anbieter von Kurzzeitpflege, die Menschen stationär in ihrer Einrichtung versorgt haben, dieselben Pflegebedürftigen zu Hause nicht weiter betreuen dürfen.
Und sie müssen teilweise - etwa im baulichen Bereich - so hohe Anforderungen erfüllen wie Pflegeheime.

Datum: 2016-11-18; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/zukunftsfaehige-pflege-braucht-neue-strukturen-trennung-von-ambulanter-und;
Themen: zukunftsfähige Pflege # ?, getrennte Leistungssysteme # ?, wichtige Debatte # ?, Zukunft der Pflege # ?, Trennung # ?, Wohngemeinschaften # ?, notwendige Veränderungen # ?, neue Strukturen # ?, Berliner # ?, Pflegebedürftigkeit # ?

53. ++ (IR)

Die neue App und die dazugehörige Internetseite sollen die Suche nach einem freien Pflegeplatz erheblich erleichtern.
"Als erstes Bundesland führen wir eine App ein, die den Bürgerinnen und Bürgern flächendeckend und tagesaktuell freie Pflegeplätze anzeigt", erklärte Laumann.
"Was in anderen Bereichen seit vielen Jahren selbstverständlich ist, soll nun auch in der Pflege in Nordrhein-Westfalen zum Standard werden.
Ich bin überzeugt, dass das neue Angebot die Betroffenen bei der Suche nach einem freien Pflegeplatz erheblich entlastet.

Datum: 2020-01-21; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/app-zum-freien-pflegeplatz-minister-laumann-stellt-heimfinder-nrw-vor;
Themen: freier Pflegeplatz # ?, freie Plätze # ?, freie Pflegeplätze # ?, neue App # ?, Angehörige # ?, Pflegeheime # ?, Pflegebedürftige # ?, Umgebung # ?, Dauerpflege # ?, Heimfinderapp # ?

54. ++ (IR)

Etwa jede dritte Bewohnerin bzw. jeder dritte Bewohner eines Pflegeheims verstirbt innerhalb der ersten drei Monate nach Aufnahme in einem Pflegeheim, mehr als jede und jeder Zweite (60 Prozent) innerhalb des ersten Jahres.
"Früher starben Menschen häufig zuhause im Kreis der Familie, heute sterben sie oft in einer stationären Pflegeeinrichtung", so Ministerin Steffens.
Das Land unterstützt seit 2014 Pflegeheime bei der Versorgung schwerstkranker und sterbender Menschen.
Gemeinsam mit Partnerinnen und Partnern des Gesundheitswesens und Expertinnen und Experten in der Hospiz- und Palliativversorgung wurde ein Konzept für die Umsetzung der Hospizkultur und Palliativversorgung in Pflegeeinrichtungen entwickelt.
Zwei vom Land finanzierte Ansprechstellen (ALPHA-Stellen) in Bonn und Münster bieten Pflegeheimen Unterstützung und Beratungen an und helfen bei der Vernetzung mit ambulanten Hospiz- und Palliativdiensten vor Ort.
Betroffene müssen in allen Lebensbereichen Rahmenbedingungen vorfinden, die ihnen ein würdevolles, selbstbestimmtes und möglichst schmerzfreies Leben bis zum Tod ermöglichen.

Datum: 2016-05-10; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-steffens-pflege-braucht-zeit-und-deshalb-verbindliche-personalschluessel;
Themen: verbindliche Personalschlüssel # ?, professionelle Pflege # ?, solidarische Finanzierung # ?, Hospizversorgung # ?, Hospizarbeit # ?, Pflegekassen # ?, Gesundheitsministerin # ?, Pflegeheime # ?, Hochrechnungsvarianten # ?, Hospizgesetz # ?

55. ++ (IR)

Ab 2021 soll es dann nur noch eine gemeinsame Ausbildung zur Pflegeassistenz, sowohl in der Altenpflege als auch im Krankenhausbereich, geben.
"Die Ungleichbehandlung bei der Vergütung in den bisherigen Assistenz- und Helferausbildungen in der Pflege gehört abgeschafft.
Die in diesen Tagen immer wieder betonte Solidarität mit der Pflege bedeutet auch, dass alle Auszubildenden in der Pflegefachassistenz endlich eine faire Vergütung erhalten müssen", so Laumann.
In den beiden bisherigen Ausbildungen gibt es eine Ungleichbehandlung bezüglich der Ausbildungsvergütung: In der Gesundheits- und Krankenpflegeassistenz zahlen die Träger der praktischen Ausbildung, üblicherweise ein Krankenhaus, eine gesetzlich vorgesehene Ausbildungsvergütung.
In der Altenpflegehilfe bekommen die Schülerinnen und Schüler keine regelhafte Ausbildungsvergütung.

Datum: 2020-05-19; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/minister-laumann-die-ungleichbehandlung-bei-der-verguetung-der-pflegeassistenz;
Themen: Ausbildungsvergütung # ?, Pflegeassistenz # ?, Ungleichbehandlung # ?, praktische Ausbildung # ?, Einleitung # ?, Landeskabinett # ?, Verbändeanhörung # ?, Sicherstellung # ?, Assistenzausbildung # ?, Pflegehelfer # ?