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Die Bedeutung von Film und Medien in Nordrhein-Westfalen zeigt sich auch in der Entwicklung der Förderung: Seit 2017 hat die Landesregierung die Fördermittel für die Film- und Medienstiftung NRW auf mehr als 17 Millionen Euro nahezu verdoppelt.
Neben Kino- und Fernsehfilmen werden Serien, Games, Webcontent, Hörspiele, Festivals und Standortprojekte gefördert, wobei Film und Kino pandemiebedingt mit besonderen Herausforderungen konfrontiert waren.
Insgesamt elf Beiträge im Berlinale-Programm wurden von der Film- und Medienstiftung NRW gefördert, drei davon im Wettbewerb um die begehrten Bären: "Rabiye Kurnaz gegen George W. Bush" von Andreas Dresen, Michael Kochs Drama "Drii Winter" nach seinem eigenen Buch sowie der neue Film von Regisseurin und Autorin Nicolette Krebitz, "A E I O U - Das schnelle Alphabet der Liebe".
Weitere sind in den Sektionen Encounters, Berlinale Special Gala, Panorama, Forum, Perspektive und Generation KPlus zu sehen.
Petra Müller, Geschäftsführerin der Film- und Medienstiftung NRW: "Wir gratulieren allen Filmteams zur Berlinale-Einladung und wünschen ihnen und ihren Filmen weiterhin viel Erfolg!

Datum: 2022-02-13; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerpraesident-wuest-im-austausch-mit-filmschaffenden-am-rande-der-berlinale;
Themen: Medienstiftung # ?, Filmstiftung # ?, internationale Filmfestspiele # ?, Bedeutung des Filmschaffens # ?, Berlinaleprogramm # ?, Filmproduktion in Deutschland # ?, Filmschaffen # ?, Rand der Berlinale # ?, geförderte Berlinalefilme # ?, Filmemacherinnen # ?