1. +++ (SEM)
Dafür stehen insgesamt bis zu 15 Millionen Euro zur Verfügung.
Derzeit beklagen viele Fachhochschulen einen Mangel an qualifizierten Bewerberinnen und Bewerbern in nahezu allen Fachbereichen.
Voraussetzung für die Berufung auf eine Fachhochschulprofessur ist neben der wissenschaftlichen Qualifikation auch eine mindestens dreijährige einschlägige Berufspraxis außerhalb des Hochschulbereichs.
Ziel des Programms ist es, mehr Personen für eine Professur an Fachhochschulen zu qualifizieren.
Durch das Programm sollen bereits wissenschaftlich qualifizierte Personen die fehlenden beruflichen Erfahrungen sowie weitere Lehr- und Praxiserfahrungen im Fachhochschulkontext sammeln.
Datum: 2018-05-25;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/15-millionen-fuer-qualifikation-zu-fh-professur-land-verlaengert-laufzeit-des;
Themen: FH-Professur
# ?, Programm
# ?, weiteres Jahr
# ?, Fachhochschulen des Lands
# ?, Fachhochschulprofessuren
# ?, fehlende Erfahrungen
# ?, ursprüngliche Antragsfrist
# ?, Fachhochschulkontext
# ?, bisherige Förderungen
# ?, externer Kooperationspartner
# ?
2. +++ (SEM)
Sie setzt sich aus fachtheoretischen Studien und berufspraktischen Ausbildungsphasen zusammen.
Die Absolventinnen und Absolventen schließen ihr Studium mit dem "Bachelor of Arts" oder dem "Bachelor of Laws" ab.
Die Berufspraxis lernen die Studierenden bei ihren Ausbildungsbehörden kennen, die sie vor Beginn des Studiums eingestellt haben.
Damit erhalten sie im Unterschied zu Studierenden anderer Fachhochschulen oder Universitäten ein festes Gehalt.
Datum: 2019-12-27;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/hochschule-fuer-oeffentliche-verwaltung-aendert-ihren-namen;
Themen: öffentliche Verwaltung
# ?, neuer Name
# ?, Fachhochschule Nordrhein-Westfalen
# ?, Hochschule Nordrhein-Westfalen
# ?, Unterschied von Studierende
# ?, berufspraktische Ausbildungsphasen
# ?, europäische Verwaltungshochschule
# ?, fachtheoretische Studien
# ?, festes Gehalt
# ?, Polizei
# ?
3. +++ (SEM)
6) Wissenschaftliche Karrierewege Die Hochschulen begleiten die Qualifizierungsphase der Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler mit Personalstrukturkonzepten.
Hierzu werden typische Karrierewege weiter ausgestaltet und ein durchgängiges Beratungsangebot während der Qualifizierungsphase eingerichtet, das auch berufliche Optionen außerhalb der Wissenschaft berücksichtigt.
Als Teil dieser Bestrebungen wird der Karriereweg zur Fachhochschulprofessur weiterentwickelt mit dem Ziel, die Übergänge zwischen Wissenschaft und Berufspraxis möglichst flexibel zu gestalten und gleichzeitig die Möglichkeiten der Personalentwicklung an den Fachhochschulen selbst zu stärken.
7) Ausbau der Kooperation im gesamten Wissenschaftssystem Die Kooperation im gesamten Wissenschaftssystem wird intensiviert - durch den Ausbau kooperativer Forschungsprojekte, gemeinsame Berufungen, weitere übergreifende Strukturen der Doktorandenausbildung, eine verstärkte Beteiligung der Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler außeruniversitärer Forschungseinrichtungen an der Lehre, Vernetzungsinitiativen auch unter Beteiligung von Studierenden in und zwischen den Hochschulen sowie eine Zusammenarbeit bei Einrichtung und Betrieb wissenschaftlicher Infrastrukturen.
Im Zuge dessen werden die Hochschulen und das Land auch die regulatorischen Rahmenbedingungen für Kooperationen analysieren und ggf. weiterentwickeln.
Datum: 2016-09-16;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/hochschulen-und-land-gestalten-gemeinsam-zukunft-und-entwicklung-des;
Themen: Landeshochschulentwicklungsplan
# ?, Lehrveranstaltungen
# ?, Lehrkooperationen
# ?, kleine Fächer
# ?, umfassende Entwicklungsplanung
# ?, erfolgreiche Bewältigung
# ?, Qualitätsmanagement
# ?, Fachhochschulen
# ?, Wissenschaftseinrichtungen
# ?, einzelne Hochschulen
# ?
4. +++ (SEM)
Drei Varianten gibt es beim "Studieren ohne Abitur": 1. Meister oder Personen mit einer vergleichbaren Aufstiegsfortbildung können direkt ins Studium durchstarten.
Es besteht direkter Zugang zu allen Studiengängen an sämtlichen Universitäten und Fachhochschulen in NRW.
2. Studierwillige, die eine mindestens zweijährige Berufsausbildung abgeschlossen haben und mindestens drei Jahre in ihrem erlernten Beruf tätig waren, können direkt und ohne Zugangsprüfung Studiengänge beginnen, die fachlich ihrer Ausbildung und Berufspraxis entsprechen.
Hierüber entscheidet im Einzelfall die jeweilige Hochschule.
3. Mit einer abgeschlossenen, mindestens zweijährigen Berufsausbildung und drei Jahren Berufspraxis können Studieninteressierte ohne Abitur auch Fächer studieren, die nicht ihrem bisherigen Berufsweg entsprechen.
Datum: 2015-05-25;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-schulze-studieren-ohne-abitur-muss-eine-selbstverstaendlichkeit-werden;
Themen: Abitur
# ?, Zugangsprüfung
# ?, anerkannte berufliche Qualifikation
# ?, kontinuierlicher Anstieg
# ?, Berufspraxis
# ?, jeweilige Hochschule
# ?, Spitzenposition
# ?, Gesamtzahl
# ?, Selbstverständlichkeit
# ?, Fachhochschulen
# ?
5. +++ (SEM)
1. Meister oder Personen in einer vergleichbaren Position, z.B. IHK-Fachwirte oder IHK-Fachkaufleute, können direkt ins Studium durchstarten.
Es besteht direkter Zugang zu den Studiengängen an sämtlichen Universitäten und Fachhochschulen in NRW.
2. Studierwillige, die eine mindestens zweijährige Ausbildung erfolgreich abgeschlossen haben und mindestens drei Jahre in ihrem erlernten Beruf tätig waren, können direkt und ohne Zugangsprüfung Studiengänge beginnen, die fachlich ihrer Ausbildung und Berufspraxis entsprechen.
Hierüber entscheidet im Einzelfall die jeweilige Hochschule.
3. Mit einer abgeschlossenen, mindestens zweijährigen Ausbildung und drei Jahren Berufspraxis können Studieninteressierte ohne Abitur auch Fächer studieren, die nicht ihrem bisherigen Berufsweg entsprechen.
Datum: 2013-04-04;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-schulze-studieren-ohne-abitur-muss-selbstverstaendlich-werden-mehr-als;
Themen: Gesamtzahl
# ?, Abitur
# ?, Vergleichswerte
# ?, Zugangsprüfung
# ?, anerkannte berufliche Qualifikation
# ?, vierstelliger Bereich
# ?, Berufspraxis
# ?, Fachhochschulen
# ?, jeweilige Hochschule
# ?, Fernuniversität Hagen
# ?
6. +++ (SEM)
12. Juli 2016
Gemeinsam mit den Fachhochschulen hat das Wissenschaftsministerium das Programm "Karriereweg FH-Professuren" entwickelt, um die Zahl an möglichen Bewerberinnen und Bewerbern auf diese Professuren zu erhöhen.
Das Ziel ist, mehr Personen für eine Professur an Fachhochschulen zu qualifizieren, die neben der wissenschaftlichen Qualifikation eine mindestens dreijährige Berufspraxis außerhalb der Hochschule voraussetzt.
Dafür stellt das Land insgesamt bis zu 15 Millionen Euro zur Verfügung.
Kultur und Wissenschaft
Datum: 2016-07-12;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/verbindung-von-wissenschaft-und-praxis-land-startet-programm-fuer-mehr-professuren;
Themen: Professuren
# ?, wissenschaftliche Qualifikation
# ?, Berufspraxis
# ?, Programm
# ?, Hochschule
# ?, Lehrerfahrungen
# ?, Weg für FH-Professur
# ?, Zukunft von Fachhochschulen
# ?, starke Forschungspartner
# ?, Fachhochschulkontext
# ?