1. +++ (SEM)

In der zweiten Rahmenvereinbarung stehen die Themen Qualitätssicherung und Gewaltprävention in WfbM im Mittelpunkt.
Eckpunkte der "Rahmenvereinbarung zur Qualitätssicherung und Gewaltprävention in nordrhein-westfälischen Werkstätten für Menschen mit Behinderung" sind unter anderem die Unterstützung der Einrichtungen bei ihrer Aufgabenwahrnehmung sowie das aktive Einbeziehen der Beschäftigten bei den oben genannten Themen.
Vereinbarungspartner sind das Landesarbeitsministerium, die Landesarbeitsgemeinschaften der Werkstatträte und der WfbM, die Akteure der Arbeitsmarkt- und Sozialverwaltung, die Landschaftsverbände sowie der Berufsverband der Fachkräfte zur Arbeits- und Berufsförderung.
Für das Thema Gewaltprävention sieht die Vereinbarung zum Beispiel vor, dass Werkstätten, die der Vereinbarung beitreten, ein eigenes Schutzkonzept vorhalten sollen, das aus einer Präventions- und einer Interventionsstrategie besteht.
Vorgesehen ist auch, dass die Menschen mit Behinderung befähigt und gestärkt werden sollen, ihre Rechte selbst wahrzunehmen.

Datum: 2020-06-22; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/nrw-weg-bei-inklusion-wird-fortgesetzt;
Themen: Gewaltprävention # ?, Teilhabe # ?, Behinderung # ?, Behindertenwerkstätten # ?, Qualitätssicherung # ?, Werkstatträte # ?, Arbeitsleben # ?, Landschaftsverbände # ?, Arbeitsmarktverwaltung # ?, Berufsverband von Fachkräften # ?

2. ++ (IR)

Die Internetseite "NRW für Pflegeberufe" ist ein gemeinsames Projekt der Arbeitsgemeinschaft der Spitzenverbände der Freien Wohlfahrts-pflege, der kommunalen Spitzenverbände, des Bundesverbands privater Anbieter sozialer Dienste e. V., des Landesverbands freie ambulante Krankenpflege NRW e.V., des Bundesverbands Ambulante Dienste und Stationäre Einrichtungen e.V., des Pflegerats NRW, des Deutschen Berufsverbands für Pflegeberufe für organisierte Unternehmerinnen und Unternehmer und der Krankenhausgesellschaft Nordrhein Westfalen e.V. Die Entwicklung der Internetseite wird vom Gesundheits- und Pflegeministerium gefördert.
Fachkräftebedarf in der Pflege steigt
* fehlende Pflegefachkräfte in NRW: 4200 davon in der Altenpflege: 1580 Gesundheits- und Krankenpflege: 2400 Gesundheits- und Kinderkrankenpflege: 232 Quelle: Landesberichterstattung Gesundheitsberufe NRW 2013

Datum: 2015-02-26; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-steffens-nrw-fuer-pflegeberufe-geht-den-start;
Themen: Stellenbörse # ?, Berufsinhalte # ?, Krankenpflegeschulen # ?, Karrieremöglichkeiten # ?, Umlagefinanzierung # ?, Ausbildungsstätten # ?, Berufsverbände # ?, Kürze # ?, zentrale Plattform # ?, Ausbildungsmöglichkeiten # ?

3. ++ (IR)

Ziel ist es, die Wiederbelebungskompetenz von Schülerinnen und Schülern, aber auch von Lehrerinnen und Lehrern sowie allen weiteren am Schulleben beteiligten Fachkräften und ggf. auch Eltern zu stärken.
Die fachliche Expertise für die erfolgreiche Umsetzung wird durch die Projekt-Beteiligung der Deutschen Gesellschaft für Anästhesiologie und Intensivmedizin (DGAI), des Berufsverbands Deutscher Anästhesisten (BDA) sowie des Deutschen Rats für Wiederbelebung - German Resuscitation Council (GRC) sichergestellt.

Datum: 2018-06-14; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-gebauer-reanimationskenntnisse-den-schulen-staerken-und-zum-mitmachen;
Themen: Vereinbarung # ?, Bkk-Landesverband Nordwest # ?, Wiederbelebungsmaßnahmen # ?, Schuljahresbeginn # ?, Professoren # ?, wichtiges Thema # ?, Projektpartner # ?, Angst # ?, Projekt von Jugendliche # ?, Reanimationskenntnisse # ?

4. ++ (IR)

Unter Moderation der Aktion Weißes Friedensband e. V. vernetzen sich dort Vertreterinnen und Vertreter aus Behörden, Fach- und Berufsverbänden, gesellschaftlichen Organisationen und Politik;
Von dort werden auch die Anfragen bei der Telefonberatung KUTAIRI beantwortet, die sowohl von weiblicher Genitalbeschneidung betroffene und bedrohte Frauen und Mädchen und ihre Angehörigen als auch Fachkräfte berät;

Datum: 2013-02-05; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-steffens-weibliche-genitalverstuemmelung-ist-eine-schwere;
Themen: weibliche Genitalverstümmelung # ?, schwere Menschenrechtsverletzung # ?, betroffene Frauen # ?, Szenenbilder # ?, UN-Angaben # ?, Verstümmelung von Genitalien # ?, einzige landesweite Beratungsstelle # ?, Stop # ?, gesellschaftliche Organisationen # ?, weißes Friedensband # ?

5. ++ (IR)

Wir müssen alles daransetzen, den Arbeits- und Fachkräftemangel und damit eine der aktuell drängendsten Herausforderungen der Wirtschaft anzugehen, um die besten Talente zu gewinnen.
Die Umfrage "Diversity Management in Deutschland und Nordrhein-Westfalen - Der Umgang mit Vielfalt in Großunternehmen, KMU und im öffentlichen Sektor", die der Völklinger Kreis, ein Berufsverband schwuler Führungskräfte und Selbstständiger, zusammen mit dem Kölner Institut für Diversity- und Antidiskriminierungsforschung erarbeitet hat, kann hier heruntergeladen werden - dort finden sich auch bundesweite Zahlen:

Datum: 2023-06-29; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/umfrage-bei-unternehmen-potentiale-von-lsbtiq-beschaeftigten-besser-nutzen;
Themen: Lsbtiq*-Beschäftigte # ?, KMUs # ?, Managements # ?, öffentlicher Sektor # ?, Fachmangel # ?, Arbeitskräftemangel # ?, Vielfalt # ?, Großunternehmen # ?, Umfrage # ?, große Rolle # ?

6. ++ (IR)

Ziel ist es, die Wiederbelebungskompetenz von Schülerinnen und Schülern, Lehrerinnen und Lehrern sowie allen weiteren am Schulleben beteiligten Fachkräften und ggf. auch Eltern zu stärken.
Die fachliche Expertise für die erfolgreiche Umsetzung wird durch die Projekt-Beteiligung der Deutschen Gesellschaft für Anästhesiologie und Intensivmedizin (DGAI), des Berufsverbands Deutscher Anästhesisten (BDA) sowie des Deutschen Rats für Wiederbelebung - German Resuscitation Council (GRC) sichergestellt.
Der BKK Landesverband Nordwest unterstützt dieses Projekt in Nordrhein-Westfalen mit der Ausstattung der teilnehmenden Schulen mit den hierfür notwendigen Übungspuppen.

Datum: 2017-09-19; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-gebauer-reanimation-kann-leben-retten-landesprojekt-soll-jungen-menschen;
Themen: Reanimationstraining # ?, Europaschule # ?, Laienreanimation # ?, Schulministerin # ?, Modellprojekt # ?, Schülerinnen # ?, Herzstillstand # ?, Wiederbelebungskompetenzen # ?, begrüßenswerte Eigeninitiativen # ?, korrekte Anwendung # ?

7. ++ (IR)

Mit der unter Beteiligung von Vertreterinnen und Vertretern aus Kommunen, Berufsverbänden sowie Fachkräften aus der Stillberatung erarbeiteten Broschüre möchte die Landesregierung Städte und Kommunen dabei unterstützen, stillfreundliche Strukturen zu schaffen und Orte zum Stillen in der Öffentlichkeit auszuweisen.

Datum: 2025-09-26; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/fuer-mehr-stillfreundlichkeit-den-kommunen-landesregierung-veroeffentlicht;
Themen: Broschüre # ?, Stillfreundlichkeit # ?, Stillförderung # ?, Humanmilchbanken # ?, Säuglinge # ?, gesundheitliche Vorteile # ?, stillende Frauen # ?, anderes Thema # ?, Muttermilch # ?, praktische Hinweise # ?

8. ++ (IR)

"Die Menschen, die sich für die Flüchtlinge in unserem Land engagieren, stehen ebenso unter großem Zeitdruck wie die Fachkräfte in Medizin, Schule, Kita und Jugendamt.
Die gemeinsame Arbeit von betroffenen Frauen und Fachleuten aus Berufsverbänden, Ministerien und Beratungsstellen hat zu vielen Projekten geführt, die das Bewusstsein für die Probleme dieser Mädchen und Frauen schärfen", so Ministerin Steffens.

Datum: 2017-03-29; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-steffens-genitalverstuemmlung-bei-maedchen-und-frauen-steigt-land;
Themen: Frauen # ?, Genitalverstümmelung # ?, Bildungsportal # ?, Mädchenbeschneidung # ?, Leiden # ?, weibliche Genitalbeschneidung # ?, Tätige # ?, Zahl # ?, Beratungsstellen # ?, Aufklärungsmaterialien # ?

9. ++ (IR)

Zur Sicherung des Fachkräftebedarfs in der Altenpflege wurde am 13. Dezember 2012 mit der "Ausbildungs- und Qualifizierungsoffensive Altenpflege" der erste bundesweite Ausbildungspakt für den Bereich der Altenpflege gestartet.
Zu den Partnern der Offensive zählen neben den Bundesministerien die Länder, die Bundesagentur für Arbeit, die Wohlfahrtsverbände, die Verbände der privaten Einrichtungsträger, die Berufs- und Fachverbände, die Kostenträger, die kommunalen Spitzenverbände, die Gewerkschaft ver.di sowie die Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege.

Datum: 2015-11-27; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-steffens-zuwanderung-als-chance-fuer-pflege-und-gesundheitsberufe-nutzen;
Themen: Integrationspakt # ?, Qualifizierungspakt # ?, Gesundheitsberufe # ?, Pflegeberufe # ?, Flüchtlinge # ?, gewaltige Aufgaben # ?, Zuwanderung # ?, Pflegesektor # ?, Qualifizierungsoffensive # ?, Gesundheitssektor # ?

10. ++ (IR)

Obwohl es im Handwerk hervorragende Zukunftsperspektiven gibt, sind davon inzwischen alle Berufe und Gewerkegruppen betroffen.
Durch den Fachkräftemangel werden auch viele Betriebsübergaben gefährdet.
Wir begrüßen deshalb die Fachkräfteoffensive der Landesregierung mit Nachdruck und unterstützen das Ziel, im Rahmen der Berufsorientierung mehr Praktikumsplätze für Schülerinnen und Schüler in den Betrieben bereitzustellen.
Gemeinsam müssen wir die berufliche Bildung stärken und ihre Chancen sichtbarer machen.
Bernd Zimmer, Vorsitzender Verband Freie Berufe NRW: "Für junge Menschen bieten sich heute mit die besten Möglichkeiten auf dem Arbeitsmarkt überhaupt.
Um sich in der Vielzahl des Angebots besser orientieren zu können sollte daher so früh wie möglich mit der Orientierung in Form von Praktika und Berufsschnuppertagen begonnen werden.

Datum: 2023-06-14; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ausbildungskonsens-nordrhein-westfalen-praktika-und-lotsen-fuer-mehr-und;
Themen: Ausbildungskonsens # ?, Praktika # ?, Berufsleben # ?, Übergangslotsen # ?, Handwerk # ?, Praktikumsplätze # ?, Fachkräftemangel der Zukunft # ?, zahlreiche Ausbildungsplätze # ?, Berufskollegs # ?, potenzielle Auszubildende # ?

11. ++ (IR)

Um Ausbildungsinteressierte und die passenden Angebote zusammenzubringen, stehen unter anderem bereit: die Beratungsfachkräfte der Agenturen für Arbeit, der Jobcenter, der Kammern und Verbände, die Studienberaterinnen und Studienberater sowie die rund 870 Coaches, Berufseinstiegsbegleiterinnen und -begleiter und Übergangslotsen der Landesprogramme - unterstützt durch die Kommunalen Koordinierungsstellen, die Regionalagenturen und regionalen Ausbildungskonsense.
Der Ausbildungskonsens Nordrhein-Westfalen ist das Spitzengremium von Landesregierung, Wirtschaft, Gewerkschaften, Kammern und Freien Berufen, der Bundesagentur für Arbeit und den Wohlfahrts- sowie den Kommunalen Spitzenverbänden, das wichtige Weichenstellungen im Bereich berufliche Orientierung, Ausbildung und Fachkräftesicherung legt.
Fachkräfteoffensive
Die Landesregierung hat eine Fachkräfteoffensive gestartet, um mit neuen, verbesserten und verstetigten Angeboten und Kooperationen, dem akuten und drohenden Fachkräftemangel zu begegnen.
Die berufliche Bildung und der Übergang von der Schule in den Beruf ist dabei ein zentrales Handlungsfeld.

Datum: 2024-04-30; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ausbildungskonsens-nordrhein-westfalen-partner-machen-auf-vielfaeltige-chancen-und;
Themen: Ausbildungskonsens # ?, vielfältige Chancen # ?, Ausbildungsmarkt # ?, Partner # ?, Download # ?, Ausbildungschancen # ?, Karrieremöglichkeiten # ?, Berufe # ?, Freie # ?, Fachkräfteoffensive # ?

12. ++ (IR)

Der Bericht untersucht den Fachkräftebedarf im Pflege- und Gesundheitsbereich.
Gesundheitsminister Laumann erklärt: "Die Landesberichterstattung 2023 zeigt, dass der Bedarf an Fachkräften in den Pflege- und Gesundheitsfachberufen weiterhin hoch bleibt.
Dass vor diesem Hintergrund in den nächsten Jahren voraussichtlich dennoch mehr Pflegefachkräfte neu in den Beruf einsteigen als altersbedingt aussteigen, ist ein gutes Zeichen.
Unsere Anstrengungen, die Ausbildungen in den Pflege- und Gesundheitsfachberufen zu stärken, zahlen sich aus.
Klar ist aber auch, dass die Sicherung des Fachkräftebedarfs eine große Herausforderung bleiben wird und die Rahmenbedingungen im Pflege- und Gesundheitsbereich weiter verbessert werden müssen.
Daran arbeiten wir im Rahmen der Fachkräfteoffensive NRW gemeinsamen mit Vertreterinnen und Vertreter von Arbeitgebern, Arbeitnehmern sowie Sozialverbänden.

Datum: 2023-12-04; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/minister-laumann-stellt-die-landesberichterstattung-gesundheitsberufe-nordrhein;
Themen: Landesberichterstattung # ?, Gesundheitsberufe # ?, Pflegebereich # ?, steigende Ausbildungszahlen # ?, Gesundheitsbereich # ?, Therapieberufe # ?, Ergotherapie # ?, Logopädie # ?, Physiotherapie # ?, Pflegefachberufe # ?

13. ++ (IR)

Bernd Zimmer, Vorsitzender des Verbands freier Berufe: "Die Freien Berufe werden auch weiterhin ihre Bemühungen zur Förderung der Dualen Berufsausbildung hochalten.
Mit der dualen Berufsausbildung bieten wir jungen Menschen einen exzellenten Einstieg in das Berufsleben mit vielseitigen Entwicklungs- und Fortbildungsmöglichkeiten.
Zugleich ist sie die beste Möglichkeit dem Fachkräftemangel entgegenzutreten, da wir mit den jungen Menschen gemeinsam die Zukunft unserer Apotheken, Büros, Kanzleien und Praxen gestalten.
Hierfür bedarf es aber auch unverzichtbar eines entsprechend hohen Nachwuchses an Lehrkräften an den Berufskollegs, - der Ruhestand der Babyboomer wird hier nicht Halt machen.
Helmut Dedy (Hauptgeschäftsführer Städtetag NRW), Dr. Martin Klein (Hauptgeschäftsführer Landkreistag NRW) und Christof Sommer (Hauptgeschäftsführer Städte- und Gemeindebund NRW): "Die Kommunen in NRW sind auf qualifizierte Fach- und Arbeitskräfte angewiesen.
Der wachsende Fachkräftebedarf erfordert zielgenaue Angebote am Übergang von Schule und Beruf - das ist zentral für das Gelingen der Fachkräfteoffensive NRW.

Datum: 2023-11-15; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ausbildungskonsens-nordrhein-westfalen-berufliche-qualifizierung-ist-das;
Themen: berufliche Bildung # ?, Übergangssektor # ?, Übergangssystem # ?, Gleichwertigkeit # ?, Ausbildungskonsens # ?, Ausbildungsabbrecher # ?, verstärkte Qualifizierung # ?, Kammern # ?, Jugendliche # ?, duale Berufsausbildung # ?

14. ++ (IR)

Schrittweise zum Berufsabschluss: Arbeitsmarktpartner setzen sich für Stärkung der abschlussorientierten Teilqualifizierungen ein
Arbeitsministerium, Bundesagentur für Arbeit, Gewerkschaftsbund, Unternehmerverbände, Kammern und Wohlfahrtspflege wollen Teilqualifizierungen für weitere Berufsfelder ausbauen und so mehr Fachkräfte in die Betriebe bringen
Im Rahmen der Fachkräfteoffensive NRW (FKO) arbeiten die Ressorts der Landesregierung gemeinsamen mit der Regionaldirektion Nordrhein-Westfalen der Bundesagentur für Arbeit, Sozialpartnern, Verbänden, Kammern, Unternehmen sowie Hochschulen zusammen, um Lösungsansätze gegen den Fachkräftemangel zu entwickeln und umzusetzen.
Im Rahmen der Fachkräfteoffensive Nordrhein-Westfalen wollen die Landesregierung, die Bundesagentur für Arbeit, der Deutsche Gewerkschaftsbund, die Landesvereinigung der Unternehmensverbände Nordrhein-Westfalen, die Industrie- und Handelskammern, der Westdeutsche Handwerkskammertag, die Freie Wohlfahrtspflege und der Verband Freier Berufe die so genannten abschlussorientierten Teilqualifizierungen (TQ) weiterentwickeln und stärken.

Datum: 2025-11-04; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/schrittweise-zum-berufsabschluss-arbeitsmarktpartner-setzen-sich-fuer-staerkung;
Themen: Gewerkschaftsbund # ?, Arbeitsmarktpartner # ?, Bundesagentur # ?, Industrie- Und Handelskammer # ?, Agenturen # ?, Betriebe # ?, Fachkräfteoffensive # ?, Abschlussorientierte Teilqualifizierungen # ?, Anlagenmechanikerin # ?, Armutsfalle # ?

15. ++ (IR)

Bernd Zimmer, Vorsitzender des Verbandes der Freien Berufe NRW: "Die duale Berufsausbildung ist eine exzellente Wahl für junge Menschen, nach der Schule schnell Einblicke in die Praxis zu bekommen.
Sie ist der praxisbezogene Startschuss der beruflichen Laufbahn mit der Chance den Platz im Leben zu finden.
Bei den Freien Berufe sind die eigens ausgebildeten Fachkräfte essentieller Bestandteil für eine erfolgreiche Leistungserbringung.
Diese Fachkräfte sind unersetzliche Mitglieder unserer Teams.

Datum: 2021-11-26; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/25-jahre-ausbildungskonsens-nordrhein-westfalen-eine-erfolgsgeschichte-fuer-die;
Themen: Ausbildungskonsens # ?, berufliche Orientierung # ?, Konsenspartner # ?, Ausbildungsmarkt # ?, berufliche Bildung # ?, Jugendliche # ?, Partner des Ausbildungskonsenses # ?, Bewerber # ?, Übergang # ?, duale Berufsausbildung # ?

16. ++ (IR)

Der Ausbildungskonsens Nordrhein-Westfalen ist das Spitzengremium von Landesregierung, Wirtschaft, Gewerkschaften, Kammern und Freien Berufen, der Bundesagentur für Arbeit und den Wohlfahrts- sowie den Kommunalen Spitzenverbänden, das wichtige Weichenstellungen im Bereich berufliche Orientierung, Ausbildung und Fachkräftesicherung legt.
Hintergrund Fachkräfteoffensive
Die Fachkräfteoffensive der Landesregierung hat das Ziel, mit neuen, verbesserten und verstetigten Angeboten und Kooperationen dem akuten und drohenden Fachkräftemangel zu begegnen.
Die berufliche Bildung und der Übergang von der Schule in den Beruf ist dabei ein zentrales Handlungsfeld.

Datum: 2024-12-02; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ausbildungskonsens-nordrhein-westfalen-junge-menschen-und-ausbildungsbetriebe-fuer;
Themen: Ausbildungskonsens # ?, berufliche Ausbildung # ?, Betriebe # ?, Berufsstartkompetenzen # ?, Ausbildungsmarkt # ?, Bewerberinnen # ?, Fachkräfteoffensive # ?, Ausbildungskompetenzen # ?, Startchancenprogramm # ?, Ausbildungsbetriebe # ?

17. ++ (IR)

Geflüchtete Menschen, die in Nordrhein-Westfalen in einem Pflege- oder Gesundheitsberuf arbeiten möchten, sollen bei ihrer beruflichen Integration besser unterstützt werden.
Das Gesundheits- und Pflegeministerium fördert deshalb das Projekt "welcome@healthcare - Koordinierungsstelle für Geflüchtete in Pflege- und Gesundheitsfachberufen NRW".
"Berufe im Pflege- und Gesundheitsbereich bieten geflüchteten Menschen die Chance, eine sinnvolle, qualifizierte und zukunftsfähige Tätigkeit auszuüben.
Aber das funktioniert nicht nach dem Motto 'Pflegen kann Jede oder Jeder', sondern wir wollen interessierten Frauen und Männern eine fundierte Ausbildung und eine sichere berufliche Perspektive anbieten", erklärte Ministerin Barbara Steffens.
Viele Akteurinnen und Akteure im Pflege- und Gesundheitsbereich, wie beispielsweise freie und private Träger von Pflegeeinrichtungen und ambulanten Diensten, Fachseminare und Fachschulen, Krankenhäuser und Wohlfahrtsverbände, suchen nach Wegen, um geflüchtete Menschen langfristig für Gesundheits- und Pflegberufe zu gewinnen und sie bei der Integration zu unterstützen.
Um berufliche Integrationsprozesse landesweit zu vereinheitlichen und abzustimmen, hat das Ministerium die Landesarbeitsgemeinschaft (LAG) Freie Wohlfahrtspflege Nordrhein-Westfalen beauftragt, die Koordinierungsstelle "welcome@healthcare" einzurichten.
Umgesetzt wird das Projekt vom Landesverband NRW des Deutschen Paritätischen Wohlfahrtsverbands.
"Der Fachkräftemangel insbesondere in den Pflegeberufen stellt uns vor große Herausforderungen.

Datum: 2016-11-11; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-steffens-gefluechteten-menschen-eine-zukunft-pflege-und;
Themen: Koordinierungsstelle # ?, Pflegebereich # ?, berufliche Integration # ?, Pflegeberufe # ?, Gesundheitsbereich # ?, Pflegefachberufe # ?, Gesundheitsfachberufe # ?, Gesundheitsberufe # ?, freie Wohlfahrtspflege # ?, Freie # ?

18. ++ (IR)

Schulministerin Dorothee Feller begrüßte eine Regierungspräsidentin und einen Regierungspräsidenten sowie Vertreterinnen und Vertreter weiterer Landesbehörden und Landeseinrichtungen, der kommunalen Spitzenverbände, der Sozialpartner und der Kammern und viele Akteure aus den Reihen der Berufskollegs selbst.
"Unsere Berufskollegs sind aus der nordrhein-westfälischen Schullandschaft nicht mehr wegzudenken", betonte Ministerin Feller, "mit ihrer besonderen Struktur und ihrer Angebotsvielfalt sind sie einzigartig in unserem Schulsystem."
Den Grundstein für die Gründung der Berufskollegs legte der nordrhein-westfälische Landtag Ende der 90er-Jahre mit dem Berufskolleg-Gesetz, die praktische Umsetzung schloss sich mit der neuen Ausbildungs- und Prüfungsordnung an.
Seither haben die Schülerinnen und Schüler und Studierenden der Berufskollegs die Möglichkeit, alle Abschlüsse vom Ersten Schulabschluss bis zum Bachelor Professional zu erwerben.
Diese Hinführung zum erwünschten Abschluss verbinden die Berufskollegs mit beruflicher Orientierung, Aus- oder Weiterbildung.
Die Jubiläumsveranstaltung in der Landeshauptstadt stand unter dem Motto "Wir sichern Fach- und Führungskräfte".
"Wir brauchen diese Arbeitskräfte dringender denn je", sagte Ministerin Feller, "und viele dieser künftigen Erzieherinnen und Erzieher, Köchinnen und Köche oder Fachinformatikerinnen und Fachinformatiker werden an dieser Schulform qualifiziert."

Datum: 2024-05-27; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ein-erfolgsmodell-zur-verzahnung-von-schule-und-beruf-feiert-jubilaeum;
Themen: Schulform # ?, Rahmen von Praktika # ?, Führungskräfte # ?, nordrhein-westfälische Schullandschaft # ?, schulische berufliche Bildung # ?, nordrhein-westfälische Berufskollegs # ?, Übergangslotsen # ?, Verzahnung # ?, Erfolgsmodell # ?, Berufsausbildung # ?

19. ++ (IR)

Darin enthalten ist ein Angebot des Landes zur Unterstützung des Bundes bei der Ausbildung und Qualifizierung von Fachkräften.
Zudem werden gemeinsame Strategien entwickelt, um etwa eine verstärkte Digitalisierungskompetenz zu erreichen und um mehr junge Menschen für den Beruf des Bauingenieurs zu gewinnen.
Auch vor diesem Hintergrund wurde beim Expertengespräch am 14. März fachübergreifend über Ausbildung und Qualifizierung von Fachkräften und die Entwicklung gemeinsamer Strategien diskutiert.
Vertreterinnen und Vertreter der Baubranche und der akademischen Bildung gingen in ihren Statements auf aktuelle Herausforderungen auf dem Arbeitsmarkt und die zentrale Bedeutung des Berufs der Bauingenieurin bzw. des Bauingenieurs für die Zukunft ein:
Prof. Beate Wiemann, Hauptgeschäftsführerin und geschäftsführendes Vorstandsmitglied des Bauindustrieverband Nordrhein-Westfalen e.V.: "Die Baubranche in Nordrhein-Westfalen bietet gut ausgebildeten Fachkräften beste Zukunftsperspektiven: sichere und attraktive Arbeitsplätze, spannende und innovative Aufgaben sowie eine absolut sinnstiftende Tätigkeit - gemeinsam bauen wir Zukunft.
Dafür werben wir gemeinsam mit Landesregierung, Auftraggebern, Verbänden, Kammern und Hochschulen".

Datum: 2022-03-15; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/mehr-tempo-bei-planung-genehmigung-und-bau-nordrhein-westfalen-land-startet;
Themen: Expertengespräch # ?, Verkehrsinfrastruktur # ?, Tempowoche # ?, Bauingenieurwesen # ?, gemeinsame Strategien # ?, gute Mobilität # ?, Auftakt der Fachkräfteoffensive # ?, Verkehrsministerin # ?, Wirtschaftsfaktor # ?, soziale Sicherheit # ?

20. ++ (IR)

Das gelingt mit einer ergebnisoffenen Berufsorientierung an allen Schulformen, die junge Menschen für die vielfältigen Karrieremöglichkeiten in den mittelständischen Unternehmen begeistert.
Nur so werden wir die wichtige Fachkräfteoffensive der Landesregierung gemeinsam zum Erfolg führen.
Dem Mittelstandsbeirat gehören 14 Vertreter aus Wirtschaftsverbänden, den Kommunalen Spitzenverbänden und der Gewerkschaft an.
Auf Vorschlag von Wirtschaftsministerin Neubaur hat er sich in seiner gestrigen Sitzung unter anderem mit der Fachkräftesicherung und -gewinnung befasst.

Datum: 2023-12-06; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/mittelstandsbeirat-der-landesregierung-beraet-mit-ministerin-neubaur-und-minister;
Themen: Mittelstandsbeirat der Landesregierung # ?, Sitzung des Mittelstandsbeirats # ?, Vorschlag von Neubaur # ?, Wachstum # ?, Wege # ?, Fachkräftegewinnung # ?, Wirtschaftsministerin # ?, Lösungen # ?, mittelständische Unternehmen # ?, Fachkräfteoffensive des Arbeitsministeriums # ?

21. ++ (IR)

1. Startseite 2. NRW informieren 3. Pressemitteilungen 4. Pflegeberufe sind anspruchsvoll und bieten gute Zukunfts- und Aufstiegschancen
Pflegeberufe sind anspruchsvoll und bieten gute Zukunfts- und Aufstiegschancen / Ministerin Steffens Schirmherrin der bpa-Roadshow für den Pflegefachberuf
Begeistert berichten junge angehende Pflegefachkräfte Schülerinnen und Schülern von ihrer Ausbildung: Die Roadshow "Pflege on Tour 2013" des Bundesverbands privater Anbieter sozialer Dienste (bpa) mit dem Ziel, noch mehr junge Menschen für einen Pflegeberuf zu gewinnen, hat Pflegeministerin Barbara Steffens an der Willy-Brandt-Gesamtschule in Mülheim an der Ruhr eröffnet.
"Pflegeberufe sind anspruchsvoll und bieten gute Zukunfts- und Aufstiegschancen", erklärte die Ministerin in Mülheim an der Ruhr.
"Pflegefachkräfte leisten einen enorm wertvollen Dienst für pflegebedürftige Menschen, ihre Angehörigen und auch für die Gesellschaft insgesamt.

Datum: 2013-07-17; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/pflegeberufe-sind-anspruchsvoll-und-bieten-gute-zukunfts-und-aufstiegschancen;
Themen: Aufstiegschancen # ?, anspruchsvolle Pflegeberufe # ?, Schulabsolventen # ?, Schulabsolventinnen # ?, junge Pflegefachkräfte # ?, zahlreiche Qualifizierungschancen # ?, Schirmherrin # ?, gute Verdienstmöglichkeiten # ?, Pflegesektor # ?, fundierte Ausbildung # ?

22. ++ (IR)

Die Bandbreite der Ausbildungsberufe bei Currenta reicht von Produktions- und Laborberufen über Bereiche wie Anlagenmechanik und Automatisierungstechnik bis hin zu kaufmännischen und digitalen Berufsbildern.
Anschließend diskutierte Minister Laumann auf dem von der Regionalagentur Köln organisierten Fachkräfte-Kongress auf Schloss Morsbroich mit Vertreterinnen und Vertretern von Unternehmen, Kammern, Verbänden, Gewerkschaften, Organisationen sowie Beschäftigten und der lokalen Politik über die Themen Ausbildung, berufliche Qualifikation, regionale Fachkräftenetzwerke und das Fachkräftezuwanderungsgesetz.
Jasna Rezo-Flanze, Leiterin Qualifizierungsberatung der IHK Köln: "Der Fachkräftemangel ist eines der größten Risiken für unseren Wirtschaftsstandort.
Das reicht jedoch nicht: Wir brauchen unbürokratische Möglichkeiten, Fach- und Arbeitskräfte aus dem Ausland einzustellen und Geflüchtete in Arbeit zu bringen.
Als IHK sind wir selbst aktiv, um unsere Mitgliedsunternehmen bei der Fachkräftesicherung zu unterstützen.

Datum: 2024-01-18; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/arbeitsminister-laumann-auf-fachkraeftetour-der-region-koeln;
Themen: Fachkräftesituation # ?, Regionalagentur # ?, Rahmen der Fachkräfteoffensive # ?, Fachkräftemangel # ?, Ausbildungsberufe # ?, Perspektiven # ?, Berufskolleg # ?, Arbeitskräftebedarf # ?, Fachkräftezuwanderungsgesetz # ?, Fiedler # ?

23. ++ (IR)

Insgesamt werden aktuell 133 geflüchtete Menschen zwölf Monate lang zunächst durch Sprachkurse, Informationen über die Kultur, das Berufsleben in Deutschland und die spezifischen Anforderungen in der Altenpflege sowie durch Praxiseinsätze auf die spätere Arbeit vorbereitet.
Daran schließt sich eine 18-monatige, berufsbegleitende Ausbildung zur Altenpflegehelferin oder zum Altenpflegehelfer an.
Ab Juni 2019 sollen die ersten Absolventinnen und Absolventen als ausgebildete Pflegehilfskräfte in der Altenpflege arbeiten.
Teilnehmende können im Anschluss an das Projekt aber auch eine Ausbildung zur Altenpflegefachkraft anstreben.
Träger des Projektes "Care for Integration" sind die Akademie für Pflegeberufe und Management gGmbH (apm) sowie der Bundesverband privater Anbieter sozialer Dienste e.V. (bpa).
"Mit dem Projekt schaffen wir berufliche Perspektiven für geflüchtete Menschen genau in dem Bereich, in dem wir in NRW einen riesigen Bedarf haben.
Schon jetzt fehlen Tausende von Fachkräften in der Pflege, deshalb sind unsere Mitgliedsunternehmen überall im Land gerne bereit, sich für die Integration von Menschen aus anderen Ländern zu engagieren", sagte die stellvertretende nordrhein-westfälische bpa-Landesvorsitzende Anne Egidy-Voigtländer. "

Datum: 2017-03-24; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-steffens-ausbildung-der-pflege-bietet-gefluechteten-menschen;
Themen: Sprachkurse # ?, Projekt # ?, Regionaldirektion # ?, kulturelle Werte # ?, zukünftige Aufgaben # ?, Teilnehmende # ?, Berufsabschluss # ?, Integration # ?, Bundesagentur für Arbeit # ?, Altenpflegefachkraft # ?

24. ++ (IR)

Gleichzeitig ist das Projekt ein Beitrag im Kampf gegen den Fachkräftemangel in diesem Berufsfeld", sagte Arbeits- und Integrationsminister Rainer Schmeltzer.
Projektträger sind die Akademie für Pflegeberufe und Management gGmbH (apm) sowie der Bundesverband privater Anbieter sozialer Dienste e.V. (bpa).
An acht Standorten in NRW (Düsseldorf, Münster, Dortmund, Duisburg, Lippstadt/Soest, Heinsberg, Köln-Mülheim, Bielefeld) sollen insgesamt 160 Menschen in einer 18 monatigen, berufsbegleitenden Ausbildung den Abschluss zur Altenpflegehelferin oder zum Altenpflegehelfer erlangen.
Bevor die Berufsausbildung beginnt, werden die Teilnehmenden bis zu zwölf Monate durch Sprachkurse, die Vermittlung kultureller Werte, Informationen über das Berufsleben in Deutschland sowie die spezifischen Bedingungen und Anforderungen in der Altenpflege vorbereitet.

Datum: 2016-11-29; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-steffens-und-minister-schmeltzer-zukunftsperspektive-fuer-gefluechtete;
Themen: Altenpflege # ?, deutsche Sprache # ?, Berufsausbildung # ?, Hauptschulabschluss # ?, Menschen # ?, Ausbildungsabschluss # ?, begleitende Sprachvermittlung # ?, gleichzeitiges Projekt # ?, schneller bedarfsgerechte Zugang # ?, spezifische Bedingungen # ?

25. ++ (IR)

10. März 2020 Drittes Spitzengespräch zur Zukunft der beruflichen Ausbildung in der Staatskanzlei Foto: Land NRW
Die Partner des Ausbildungskonsenses Nordrhein-Westfalen, dem Spitzengremium von Landesregierung, Wirtschaft, Gewerkschaften, Kammern und dem Verband Freier Berufe Nordrhein-Westfalen, der Bundesagentur für Arbeit und den Kommunalen Spitzenverbänden, sind auf Einladung von Arbeits- und Sozialminister Karl-Josef Laumann zu einem Spitzengespräch in der Staatskanzlei in Düsseldorf zusammengekommen.
Die Partner des Ausbildungskonsenses Nordrhein-Westfalen, dem Spitzengremium von Landesregierung, Wirtschaft, Gewerkschaften, Kammern und dem Verband Freier Berufe Nordrhein-Westfalen, der Bundesagentur für Arbeit und den Kommunalen Spitzenverbänden, sind am Dienstag, 10. März 2020, auf Einladung von Arbeits- und Sozialminister Karl-Josef Laumann zu einem Spitzengespräch in der Staatskanzlei in Düsseldorf zusammengekommen.
Im Mittelpunkt des Austausches, an dem auch Ministerpräsident Armin Laschet teilnahm, standen gemeinsame Aktivitäten zur Sicherung des Fachkräftenachwuchses.
Ministerpräsident Armin Laschet betonte zum Auftakt des Spitzengesprächs: "Wir brauchen auch weiterhin eine starke berufliche Aus- und Weiterbildung in Nordrhein-Westfalen.
Die ganze Welt beneidet uns um unsere auf höchstem Niveau ausgebildeten Fach- und Nachwuchsfachkräfte 'made in NRW'.
Nur, wenn wir die berufliche Ausbildung weiter stärken und gerade für junge Menschen in der Phase der Berufsorientierung attraktiv machen, können wir die Transformation unserer Wirtschaft in den Feldern Automobilindustrie, Energie und Digitalisierung und die Herausforderungen der Fachkräftesicherung bewältigen.

Datum: 2020-03-10; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/drittes-spitzengespraech-zur-zukunft-der-beruflichen-ausbildung-der-staatskanzlei;
Themen: Freier # ?, Partner des Ausbildungskonsenses # ?, Spitzengremium # ?, Spitzengespräch # ?, berufliche Ausbildung # ?, Kammern # ?, Berufe # ?, Gewerkschaften # ?, Bundesagentur # ?, kommunale Spitzenverbände # ?

26. ++ (IR)

Ministerin Feller: "Angesichts des akuten Fachkräftemangels ist völlig klar: Akademische und berufliche Bildung sind für unsere Gesellschaft gleichwichtig!
Mit den RBZB geben wir der beruflichen Bildung vor Ort eine starke Stimme.
Als Landesregierung arbeiten wir eng mit Partnerinnen und Partnern wie der Bundesagentur für Arbeit, Unternehmen, Sozialpartnern sowie mit den Handwerks-, Industrie- und Handelskammern und dem Verband der Freien Berufe zusammen, um die berufliche Bildung in Nordrhein-Westfalen weiterzuentwickeln.

Datum: 2025-04-16; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/regionale-berufsbildungszentren-machen-ein-modernes-und-umfassendes-angebot;
Themen: regionale Berufsbildungszentren # ?, regionale Bildungszentren # ?, Schulversuch # ?, Schulträger # ?, Berufsschule # ?, Distanzunterricht # ?, Präsenzunterricht # ?, internationale Förderklassen # ?, Berufsleben # ?, Berufskollegs # ?

27. ++ (IR)

Anschließend diskutierte Minister Laumann auf dem von der Regionalagentur Märkische Region organisierten Fachkongress "Herausforderungen und Lösungsansätze bei der Nachwuchssicherung in der Märkischen Region" mit Vertreterinnen und Vertretern von Unternehmen, Kammern, Verbänden, Gewerkschaften, Organisationen sowie Beschäftigten und der lokalen Politik über regionale Herausforderungen und Chancen beruflicher Weiterbildung im Zusammenhang mit dem Fachkräftemangel sowie über Ansätze zur Gewinnung von ausbildungsfernen Jugendlichen.
Erik O. Schulz, Oberbürgermeister der Stadt Hagen, betont: "Nachwuchs- und Fachkräftesicherung erfordert gemeinsame Ideen und Lösungen.
Denn diese Zusammenarbeit, von der wir heute eine Vielzahl unterschiedlicher regionaler Ansätze zur Fachkräfte- und Nachwuchssicherung kennengelernt haben, ist der Schlüssel zur Bewältigung aller vielfältigen Herausforderungen.

Datum: 2024-06-20; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/arbeitsminister-laumann-setzt-fachkraeftetour-der-maerkischen-region-fort;
Themen: märkische Region # ?, Nachwuchssicherung # ?, Fachkräftesicherung # ?, Fachkräftetour # ?, Vielzahl von Ansätzen # ?, ausbildungsferne Jugendliche # ?, potenzielle Arbeitgeber # ?, regionale Fachkräftesituation # ?, Schlüssel für Bewältigung # ?, unterschiedliche Ansätze # ?

28. ++ (IR)

Zudem werden zahlreiche Probleme im Zusammenhang mit Pflegerinnen und Pflegern aus dem Ausland wie mangelnde Sprachkenntnisse, Kultursensibilität und die Lücken, die abgeworbene Fachkräfte im Heimatland hinterlassen, oft verharmlost.
Steffens appelliert daher an die Bundesregierung und auch die Trägerverbände: "Machen wir zunächst im wahrsten Sinne des Wortes unsere Hausaufgaben: Wir brauchen eine stärkere Beteiligung der Pflegeversicherung an den Ausbildungskosten und mehr Verantwortung der Träger für eine gute und auch gut bezahlte Ausbildung.
Vor allem aber müssen die Arbeitsbedingungen für Pflegekräfte verbessert werden.
Wenn es nicht gelingt, dass Pflegende motiviert und im Einklang mit ihrer eigenen Gesundheit dauerhaft in diesem Beruf arbeiten können, bekommen wir den Fachkräftemangel weder mit Anwerbung noch mit mehr Ausbildung in den Griff.
"Von diesen Aufgaben durch Anwerbeaktionen ausländischer Fachkräfte abzulenken und eine Lösbarkeit der Probleme auf diesem Weg zu suggerieren, halte ich für sehr gefährlich" so Steffens abschließend.

Datum: 2013-09-04; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-steffens-loesung-fuer-pflegenotstand-nicht-im-ausland-suchen;
Themen: Anwerbung # ?, Pflegenotstand # ?, ausländische Pflegekräfte # ?, Ausland # ?, erneute Medienberichte # ?, heißer Stein # ?, Lösung # ?, deutsche Einrichtungen # ?, wirksame Maßnahmen # ?, Fachkräftemangel # ?

29. ++ (IR)

Berufliche und akademische Bildung gleichzustellen ist ein zentrales Anliegen der Landesregierung.
Das Arbeitsministerium plant, hochwertige Abschlüsse von nicht-akademischen Fachkräften bei Einstellung in die staatliche Arbeitsschutzverwaltung künftig als gleichwertig zu einem Bachelor-Abschluss anzukennen.
Berufliche und akademische Bildung gleichzustellen ist ein zentrales Anliegen der Landesregierung.
Das Arbeitsministerium plant, hochwertige Abschlüsse von nicht-akademischen Fachkräften bei Einstellung in die staatliche Arbeitsschutzverwaltung künftig als gleichwertig zu einem Bachelor-Abschluss anzukennen.
Die entsprechende Änderung in der Laufbahnverordnung wurde vom Kabinett beschlossen und geht nun in die Verbändeanhörung.

Datum: 2026-03-09; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/gleichwertigkeit-von-beruflicher-und-akademischer-bildung-landesregierung-schafft;
Themen: berufliche Bildung # ?, Laufbahnverordnung # ?, öffentlicher Dienst # ?, Professionals # ?, staatliche Arbeitsschutzverwaltung # ?, staatlicher Arbeitsschutz # ?, zentrales Anliegen # ?, Bewerberinnen # ?, Grundsatz der Gleichwertigkeit # ?, Meisterabschlüsse # ?

30. ++ (IR)

* Rund 18,5 Prozent der jungen Menschen zwischen 18 und 34 Jahren verfügen in Nordrhein-Westfalen über keinen beruflichen Abschluss.
Hintergrund Ausbildungskonsens Der Ausbildungskonsens Nordrhein-Westfalen ist das Spitzengremium von Landesregierung, Wirtschaft, Gewerkschaften, Kammern und Freien Berufen, der Bundesagentur für Arbeit und den Wohlfahrts- sowie den Kommunalen Spitzenverbänden, das wichtige Weichenstellungen im Bereich Berufliche Orientierung, Ausbildung und Fachkräftesicherung legt.
Heute kommt es stärker darauf an, offene Ausbildungsplätze besetzen zu können, die Fachkräftegewinnung über die duale Ausbildung sicherzustellen und die Berufliche Orientierung der Schülerinnen und Schüler weiter zu verbessern.

Datum: 2022-12-09; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ausbildungskonsens-nordrhein-westfalen-will-duale-ausbildung-staerken;
Themen: Ausbildungskonsens # ?, berufliche Orientierung # ?, duale Ausbildung # ?, Berufsbildungsland # ?, Partner des Ausbildungskonsenses # ?, laufende Legislaturperiode # ?, Spitzengespräch # ?, Fachkräftegewinnung # ?, Bundesagentur für Arbeit # ?, berufliche Bildung # ?

31. ++ (IR)

Das Gesetz erweitert die Fachkompetenzen des Rettungsdienst-personals, da die Anforderungen an die Fachkräfte gestiegen sind.
Die Ausbildung führt zu einem nicht-ärztlichen Beruf im Rettungsdienst auf hohem Niveau.
Mittelfristig wird der Beruf der Rettungsassistentin bzw. des Rettungsassistenten durch das neue Berufsbild abgelöst.
* Um die neue Ausbildung in Landesrecht umzusetzen, musste unter anderem das Rettungsgesetz NRW novelliert werden und ist seit April 2015 in Kraft.
Weitere notwendige Voraussetzungen, die das Land geschaffen hat: + Anpassung Zuständigkeitsverordnung Heilberufe + Veröffentlichung Ausführungsbestimmungen Teil I (Ergänzungsausbildung für Rettungsassistentinnen und -assistenten) und Teil II (Vollausbildung) + Sicherung der Ausbildungsfinanzierung, in dem eine Lösung mit Kostenträgern und kommunalen Spitzenverbänden erzielt wurde

Datum: 2015-09-10; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-steffens-ausbildung-zum-notfallsanitaeter-muss-schnell-beginnen;
Themen: Rettungswesen # ?, neue Ausbildung # ?, Rahmenlehrplan für Ausbildung # ?, Rettungsassistentin # ?, gesetzliche Novellierungen # ?, neues Berufsbild # ?, neues Diskussionsforum # ?, verordnungsrechtliche Anpassungen # ?, werdende Gesellschaft # ?, zukunftsfähige bedarfsgerechte Versorgung # ?

32. ++ (IR)

* Weniger Ausbildungs- und Studienabbrüche durch eine bessere Berufsorientierung ab der achten Klasse sowie durch gezielte Anschluss-Empfehlungen
"Mehr als 70.000 junge Menschen sind derzeit landesweit in Maßnahmen, die nicht direkt zu einem Berufsabschluss oder einer Hochschulzugangsberechtigung führen", so Minister Schneider weiter.
"Dies ist eine Verschwendung von Lebenszeit der jungen Menschen, und auch angesichts des Fachkräftebedarfes unserer Wirtschaft können wir uns das nicht leisten."
Die Stadt Bielefeld ist eine von sieben Referenzkommunen, in denen in diesem Schuljahr für insgesamt 27.000 Schülerinnen und Schüler der achten Klassen modellhaft ein neues Übergangssystem von der Schule in den Beruf startet.
Darauf hatten sich Landesregierung, Gewerkschaften, Unternehmensverbände, Kammern, Arbeitsverwaltung und Kommunen Ende letzten Jahres im Ausbildungskonsens NRW verständigt.

Datum: 2012-09-10; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/arbeitsminister-auf-tour-durch-modellkommunen-die-den-uebergang-von-der-schule-den;
Themen: Modellkreise # ?, Modellstädte # ?, Arbeitsminister # ?, guter Start # ?, Schneider # ?, Sozialminister # ?, Tour des Ministers # ?, gezielte Anschlussempfehlungen # ?, Expertenschätzung # ?, deutsches Flächenland # ?

33. ++ (IR)

Steffens verwies darauf, dass praktisch alle für die Hebammen und Entbindungspfleger zentralen Vergütungsregelungen nicht mehr einvernehmlich zwischen den Hebammenverbänden und den Krankenkassen vereinbart, sondern durch Schiedsstellen festgesetzt wurden.
"Aus meiner Sicht ist es dringend an der Zeit, dass sich der Bundesgesetzgeber seiner Verantwortung für eine angemessene Finanzierung gerade kleinerer Berufsgruppen im Gesundheitssystem wieder stärker stellt.
Das Verfahren der so genannten Selbstverwaltung, bei dem die Leistungserbringerverbände die Vergütungen mit den oft übermächtigen Krankenkassen alleine aushandeln müssen, kann vielleicht funktionieren, wenn man wie Ärzteschaft, Krankenhäuser und Pharmaindustrie über eine starke Lobby verfügt.
Gerade angesichts des Fachkräftemangels kommt es aber auf jede Berufsgruppe im Gesundheitssystem an.
Vor allem für die Berufe ohne starke Lobby, aber mit hoher Notwendigkeit für die Gesellschaft, brauchen die Verhandlungsparteien deshalb zumindest klare gesetzliche Rahmenvorgaben für eine angemessene Vergütung", unterstrich Steffens.

Datum: 2017-05-04; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-steffens-hebammen-brauchen-bessere-rahmenbedingungen-und-muessen-im;
Themen: Entbindungspfleger # ?, Gesundheitssystem # ?, starke Lobby # ?, Ausgang von Beleghebammen # ?, Geburtshilfe-Abteilungen # ?, Hebammenverbände # ?, Leistungserbringerverbände # ?, NRW-Gesundheitsministerin # ?, NRW-Ministerin # ?, Schiedsverfahren der Qualität # ?

34. ++ (IR)

Der Präsident des Unternehmerverbandes Handwerk NRW, Rüdiger Otto, zur Attraktivität der Ausbildung im Handwerk: "Der Modernisierungspakt II ist ein starkes Zeichen der Landesregierung für die Wertschätzung und den Stellenwert der beruflichen Bildung in Nordrhein-Westfalen.
Das Handwerk braucht moderne Bildungseinrichtungen, um das erforderliche Know-how für ein erfolgreiches und eigenverantwortliches Berufsleben zu vermitteln und den Berufsnachwuchs von der Attraktivität einer Ausbildung im Handwerk zu überzeugen.
Der Präsident des Landesverbandes der Kreishandwerkerschaften NRW, Jan Bauer, zur Zukunft moderner Bildungszentren: "Der Modernisierungspakt II ist entscheidend für die Zukunft des nordrhein-westfälischen Handwerks.
Für eine nachhaltige Zukunft unverzichtbar sind moderne Bildungszentren, die die regionale Bildung und eine Fachkräftequalifizierung sichern.
Diese Initiative zeigt: Wir handeln gemeinsam, entschlossen und mit Weitblick - für eine starke Handwerksausbildung und eine nachhaltige Fachkräftesicherung.

Datum: 2025-04-08; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/modernisierungspakt-ii-macht-ueberbetriebliche-bildungsstaetten-handwerk;
Themen: Modernisierungspakt # ?, überbetriebliche Bildungsstätten # ?, Industrie # ?, Stärkung für Fachkräftebasis # ?, moderne Lernorte # ?, Bildungsinfrastruktur # ?, moderne Bildungszentren # ?, Investitionsoffensive # ?, Spitzen # ?, duale Ausbildung # ?

35. ++ (IR)

Mit der Initiative wollen die Akteurinnen und Akteure gemeinsam dem bestehenden Fachkräftebedarf in der Pflege begegnen.
o die Verbesserung der Vereinbarkeit der "Work-Life-Balance"/von Leben und Pflegeberuf
Bund, Länder und Verbände hatten im Dezember 2012 eine "Ausbildungs- und Qualifizierungsoffensive Altenpflege" unterzeichnet.

Datum: 2013-04-12; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-steffens-pflege-initiative-gestartet-nordrhein-westfalen-bleibt;
Themen: Pflegeberufe # ?, Arbeitssituation von Pflegekräften # ?, Pflegeinitiative # ?, private Trägerverbände # ?, Emanzipation # ?, Regionaldirektion der Bundesagentur # ?, Qualifizierungsoffensive # ?, Ausbildungsoffensive # ?, NRW-Initiative # ?, Vertretungen # ?

36. ++ (IR)

"Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf ist ein wichtiger Baustein für moderne Personalpolitik und sollte in zukunftsorientierten Unternehmen eine Selbstverständlichkeit sein.
Im Wettbewerb um Fachkräfte ist die Vereinbarkeit von Familie und Beruf ein wichtiges Prädikat für die Arbeitgeberattraktivität", sagte Wirtschaftsminister Garrelt Duin.
Stimmen zum Familiengipfel: Horst-Werner Maier-Hunke, Präsident der Landesvereinigung der Unternehmensverbände Nordrhein-Westfalen e. V. unternehmer nrw: "Wir begrüßen die Initiative der Familienministerin zur Durchführung dieses Familiengipfels.
Familienfreundlichkeit ist eine entscheidende Voraussetzung für eine erfolgreiche Fachkräftesicherung.

Datum: 2016-01-20; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-kampmann-lud-wirtschaft-gewerkschaften-und-verbaende-zu-familiengipfel;
Themen: Familiengipfel # ?, Vereinbarkeit # ?, Personalrätinnen # ?, gesellschaftliche Verbände # ?, Familienministerin # ?, flexible Arbeitszeitmodelle # ?, Betriebsrätinnen # ?, Familienfreundlichkeit # ?, Gewerkschaften # ?, gemeinsame Erklärung # ?

37. ++ (IR)

Anschließend diskutierte Minister Laumann auf dem, von der Regionalagentur der Kreise Siegen-Wittgenstein und Olpe organisierten, Fachkräfte-Kongress zum Thema "Berufliche Weiterbildung in Zeiten der Transformation", mit Vertreterinnen und Vertretern von Unternehmen, Kammern, Verbänden, Gewerkschaften, Organisationen sowie Beschäftigten und der lokalen Politik über regionale Herausforderungen und Chancen beruflicher Weiterbildung im Zusammenhang mit dem Fachkräftemangel sowie über neue Geschäftsmodelle, Produktionsmethoden und Transformationsprozesse.
Es ist für uns alle sehr wichtig, dass wir auf Dauer genügend Fachkräfte haben, um die Herausforderungen der Zukunft zu meistern.
Dr. Thorsten Doublet, Geschäftsführer Verband der Siegerländer Metallindustriellen e.V. (VdSM): "Wir befinden uns bereits inmitten einer beispiellosen Transformation der Arbeitswelt.

Datum: 2024-04-18; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/arbeitsminister-laumann-auf-fachkraeftetour-der-region-siegen-wittgenstein-und;
Themen: berufliche Weiterbildung # ?, Fachkräftetour # ?, Regionalagentur # ?, neue Geschäftsmodelle # ?, berufliche Bildung # ?, Ausbildungsbildungsprogramme # ?, Beschäftigungsmodelle # ?, Kultur für Innovation # ?, Metallindustrielle # ?, Produktionsmethoden # ?

38. ++ (IR)

"In diesem anspruchsvollen Beruf ist die Arbeitslosenquote vergleichsweise niedrig - und bei einer Frauenquote von rund 72 Prozent bietet er besonders Frauen gute Beschäftigungsmöglichkeiten", sagte Minister Schneider in Münster auf dem Verbandstag des Augenoptikerverbands Nordrhein-Westfalen.
Viele suchten den Wiedereinstieg in den Arbeitsmarkt oder würden ihre Arbeitszeit ausweiten, wenn die Rahmenbedingungen unter anderem zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf stimmten.
Er betonte auch, dass zur Attraktivitätssteigerung des Optikerberufs eine gute Ausbildung und Weiterbildungsmöglichkeiten zwingende Vorraussetzungen seien.
Deshalb gehören auch sie zum Fachkräftenachwuchs in der Augenoptikbranche", erklärte der Minister.

Datum: 2012-11-17; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/minister-schneider-augenoptikerbranche-ein-berufsfeld-mit-zukunft;
Themen: Augenoptikerbranche # ?, aussichtsreiche Beschäftigungsmöglichkeiten # ?, interessantes Berufsfeld # ?, Augenoptikbranche # ?, Optikerberuf # ?, Problemgruppe # ?, familienfreundliche Arbeitszeiten # ?, offensichtliche Kompetenzen # ?, volles Anforderungsprofil # ?, zwingende Voraussetzungen # ?

39. ++ (IR)

Die Schulabgängerinnen und Schulabgänger von heute sind die Fachkräfte von morgen.
"Die Wirtschaft ist gut beraten, so früh wie möglich ihren Fachkräftebedarf zu sichern.
Zusammen mit den Partnern im Ausbildungskonsens - den Wirtschaftsverbänden, Industrie- und Handels- sowie Handwerkskammern, Gewerkschaften, Kommunen und Arbeitsagenturen - richtet die Landesregierung einen Aufruf zur "Ausbildung 2013" an die Betriebe.
Mit 260.000 Schulabgängerinnen und Schulabgängern hat die Zahl junger Menschen auf der Suche nach einem beruflichen Anschluss in diesem Jahr einen Höchstwert erreicht.

Datum: 2013-07-31; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/nordrhein-westfalen-braucht-diesem-jahr-dringend-zusaetzliche-ausbildungsplaetze;
Themen: Schulabgängerinnen # ?, beruflicher Anschluss # ?, erfolgreiche berufliche Entwicklung # ?, gemeinsame gesellschaftliche Verantwortung # ?, Wirtschaftsverbände # ?, Arbeitsagenturen # ?, gemeinsamer Aufruf # ?, gute Berufsausbildung # ?, faire Chance # ?, Höchstwert # ?

40. ++ (IR)

Die Kommunen als Träger der Berufskollegs schaffen die Voraussetzungen für eine starke berufliche Bildung in Nordrhein-Westfalen: "Eine attraktive berufliche Bildung gibt es nur mit starken Berufskollegs.
Die Städte, Kreise und Gemeinden unterstützen diese als Schulträger nach Kräften", sagten die Hauptgeschäftsführer des Städtetages NRW, Helmut Dedy, des Landkreistages NRW, Dr. Martin Klein, und des Städte- und Gemeindebundes NRW, Dr. Bernd Jürgen Schneider.
Vor dem Hintergrund tiefgreifender Veränderungen aufgrund der fortschreitenden Digitalisierung sieht Bernd Zimmer, Vorsitzender des Verbandes Freier Berufe NRW, die Notwendigkeit, die jeweiligen Berufsausbildungsordnungen an die digitalen Gegebenheiten anzupassen.
Bernd Zimmer: "Die Digitalisierung führt zu Veränderungen der freiberuflichen Berufsbilder und damit als Folge auch zu Veränderungen bei den Ausbildungsberufen und Fortbildungsqualifikationen der Freien Berufe."
Deshalb ist es so wichtig, dass wir im vertrauensvollen Dialog mit vielen Akteuren die berufliche Ausbildung weiterentwickeln und so den Fachkräftenachwuchs in Nordrhein-Westfalen sichern.

Datum: 2019-02-18; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ausbildungskonsens-nordrhein-westfalen-beschliesst-weitere-massnahmen-zur-staerkung;
Themen: Ausbildungskonsens # ?, Medienkonzept # ?, berufliche Ausbildung # ?, Konsenspartner # ?, Freier # ?, Partner des Ausbildungskonsenses # ?, laufende Legislaturperiode # ?, Spitzengespräch # ?, öffentliche Wahrnehmung # ?, Agenturen # ?

41. ++ (IR)

Fachkräfteengpässe gebe es bereits jetzt in vielen Regionen und Branchen, sagte Schneider.
Mit Blick auf notwendige Praktikumsplätze sagte Minister Schneider: "Viele Betriebe sind von ihren Kammern immer noch nicht ausreichend auf die im Ausbildungskonsens zwischen allen Partnern beschlossene systematische Berufsorientierung und Berufsvorbereitung hingewiesen worden."
Schneider forderte daher die Kammern und Unternehmensverbände auf, endlich Betriebe und Unternehmen aktiver zu in-formieren.
Schneider und die Spitze seines Hauses will daher ab Anfang 2014 durch alle Kammerbezirke der Industrie- und Handelskammern sowie der Handwerkskammern touren und bei Betrieben für Ausbildungsplätze und Berufsfelderkundung werben.
Das heißt: Mittlerweile profitieren schon über 70.000 Schülerinnen und Schüler von der intensiven Berufs- und Studienorientierung.

Datum: 2013-12-04; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/spitzengespraech-zum-ausbildungskonsens-nordrhein-westfalen-ministerpraesidentin;
Themen: Ausbildungsplätze # ?, Betriebe # ?, Ausbildungsverantwortung # ?, Praxisangebote # ?, Spitzengespräch # ?, Ministerpräsidentin # ?, verbindliche Ausbildungsperspektive # ?, Berufsorientierung # ?, Landesvorhaben # ?, Konsens # ?

42. ++ (IR)

Wir freuen uns über qualifizierte Fach- und Führungskräfte und unterstützen aktiv die Ausbildung junger Menschen, zum Beispiel durch eigene Ausbildungsplätze.
Dabei bieten wir ein breites Spektrum an Berufsfeldern von Mechatronik, Elektrotechnik, Logistik bis hin zu kaufmännischen Tätigkeiten in einer nachhaltigen und zukunftsorientierten Branche", erklärt Dr.-Ing.
Auf der anschließenden, von der Regionalagentur Emscher-Lippe organisierten, Fachveranstaltung "H2-Praxistag für Beratungsfachkräfte" im btg (Berufskolleg für Technik und Gestaltung) in Gelsenkirchen tauschte sich Stefan Kulozik (Leiter Abteilung Arbeit und Qualifizierung, Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales NRW) mit Vertreterinnen und Vertretern von Unternehmen, Kammern, Verbänden, Gewerkschaften, Organisationen sowie Beschäftigten und der lokalen Politik über die Themen Ausbildung, berufliche Qualifikation, regionale Fachkräftesicherung und Grüne Transformation aus.

Datum: 2024-01-31; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/arbeitsminister-laumann-auf-fachkraeftetour-der-emscher-lippe-region;
Themen: Wasserstoffindustrie # ?, Wasserstofftechnologie # ?, landesweite Fachkräfteoffensive # ?, Fachkräftesituation # ?, neuer Bildungsgang # ?, IHK # ?, Ausbildungsbetriebe # ?, Elektrotechnik # ?, Differenzierungsschwerpunkt # ?, Einblicke # ?

43. ++ (IR)

Zum Jahresende kann Nordrhein-Westfalen mit einem flächendeckenden Angebot für den Übergang Schule-Beruf aufwarten, das Jugendlichen Ausbildungsperspektiven eröffnet.
"Wir helfen jungen Menschen dabei, möglichst gut ins Berufsleben zu starten.
Das gelingt, weil wir von Anfang an gemeinsam und mit viel Engagement daran gearbeitet haben, Schülerinnen und Schülern eine gezielte Berufsorientierung sowie Praktika und Anschlussmöglichkeiten zu bieten", bedankte sich Arbeitsminister Rainer Schmeltzer bei den Partnern im Ausbildungskonsens - den Vertreterinnen und Vertretern der Wirtschaftsverbände, des Deutschen Gewerkschaftsbundes, der Bundesagentur für Arbeit und der Kommunen.
Dort haben die Betriebe, Kammern, Gewerkschafts- und Arbeitgebervertreter vor Ort ein Bewusstsein dafür, dass zur Sicherung des Fachkräftebedarfs gemeinsame Anstrengungen notwendig sind", sagte Arbeitsminister Rainer Schmeltzer.

Datum: 2016-12-07; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/minister-schmeltzer-gemeinsame-anstrengungen-im-ausbildungskonsens-zahlen-sich-aus;
Themen: Ausbildungskonsens # ?, Ziel des Ausbildungskonsenses # ?, Ausbildungsmarkt # ?, flächendeckendes Angebot # ?, Ausbildungsperspektiven # ?, Landesvorhaben # ?, junge Geflüchtete # ?, Schuleberuf # ?, Partner # ?, gemeinsame Anstrengungen # ?

44. ++ (IR)

Laumann informierte sich in der Region zunächst beim Bonner Verein für Pflege- und Gesundheitsberufe über die berufliche Integration von Menschen mit Einwanderungsgeschichte in die Pflege.
"Wenn wir es ernst meinen mit dem Vorhaben wirklich niemanden bei der Arbeitsmarktintegration zurückzulassen, dann ist unsere Bonner Bildungskette, mit ihrer Vielfalt an Einstiegsmöglichkeiten auf allen Qualifizierungsniveaus ein hervorragendes Angebot," sagt Edith Kühnle, Vorsitzende des Bonner Vereins für Pflege- und Gesundheitsberufe.
Anschließend diskutierte Minister Laumann auf dem von der Regionalagentur Bonn/Rhein-Sieg organisierten Fachkräftedialog "Potentiale von Menschen mit Einwanderungsgeschichte" mit Vertreterinnen und Vertretern von Unternehmen, Kammern, Verbänden, Gewerkschaften, Organisationen sowie Beschäftigten und der lokalen Politik über erfolgversprechende Lösungen bei der Fach- und Arbeitskräftesicherung.
Das "Bündnis für Fachkräfte Bonn/Rhein-Sieg", welches von der Regionalagentur geleitet wird, hatte dies bereits seit seiner Gründung 2012 in ihre Überlegungen und Aktivitäten mit aufgenommen.
Jürgen Hindenberg, Geschäftsführer IHK Bonn/Rhein-Sieg: "Fachkräftegewinnung in der Größenordnung, wie sie für den Erhalt unserer Wirtschaftskraft notwendig ist, bekommen wir nicht ohne qualifizierte Menschen aus dem Ausland realisiert.

Datum: 2023-11-16; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/arbeitsminister-laumann-auf-fachkraeftetour-der-region-bonnrhein-sieg;
Themen: Region Rhein-Sieg # ?, Hebel # ?, Regionalagentur # ?, voller Umfang # ?, Pflegeberufe # ?, Gesundheitsberufe # ?, Einstiegsmöglichkeiten # ?, Erhalt der Wirtschaftskraft # ?, Migrationshintergrund # ?, Qualifizierungsniveau # ?

45. ++ (IR)

Dort sprach Laumann mit Ausbildungsverantwortlichen und Auszubildenden über ihre Erfahrungen bei der Berufslehre und der Suche nach qualifizierten Nachwuchskräften.
"Die Deutsche Bahn AG ist einer der größten Arbeitgeber mit bundesweit bis zu 13.000 Auszubildenden in 50 Ausbildungsberufen und mehr als 450 Auszubildenden allein bei der DB Netz AG in Duisburg und Nordrhein-Westfalen.
5.500 junge Nachwuchskräfte stellen wir allein in diesem Jahr in ganz Deutschland ein - das ist ein neuer Rekord.
Anschließend diskutierte Minister Laumann auf dem von der Regionalagentur NiederRhein organisierten "Fachkräfte-Kongress Niederrhein" in Moers mit über 150 Vertreterinnen und Vertretern von Unternehmen, Kammern, Verbänden, Gewerkschaften, Organisationen, Weiterbildungsträgern sowie Beschäftigten, Auszubildenden und der lokalen Politik über erfolgversprechende Lösungen zur Personalgewinnung.
Werner Schaurte-Küppers, Präsident der Niederrheinischen IHK erklärt: "Unsere Unternehmen suchen dringend Fachkräfte - das ist ein echtes Problem.
Bei uns in Duisburg und am Niederrhein fehlen bis 2030 rund 40.000 Arbeitskräfte.

Datum: 2023-08-17; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/arbeitsminister-laumann-startet-landesweite-fachkraeftetour-auftakt-der-region;
Themen: Termin der Tour # ?, landesweite Fachkräftetour # ?, Fachkräfteoffensive # ?, Regionalagentur # ?, Ausbildungsplatz # ?, Arbeitsteams # ?, Berufslehre # ?, Geschäftsführerin von DGB # ?, Gewerkschaften in DGB # ?, Gleisbau # ?

46. ++ (IR)

Wirtschafts- und Klimaschutzministerin Mona Neubaur: "Der Fachkräftemangel in der IT-Branche trifft die Wirtschaft ebenso hart wie Wissenschaft und Verwaltung.
Es ist deshalb besonders wichtig, Schülerinnen und Schüler für Informatik, Naturwissenschaften und Technik zu begeistern und ihr Interesse an Berufen im Bereich der Digitalisierung zu wecken.
Die Umsetzung erfolgt in Zusammenarbeit mit externen Expertinnen und Experten (unter anderem Unternehmen, Verbände, Freie Berufe).

Datum: 2022-12-14; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/pakt-fuer-informatik-20-land-und-eu-foerdern-digitale-kompetenzen-von;
Themen: Digitalisierungskompetenzen # ?, Informatikkompetenzen # ?, außerschulische Konzepte # ?, digitale Kompetenzen # ?, Pakt # ?, wichtige Voraussetzung # ?, Schülerinnen # ?, Schwerpunkte des Aufrufs # ?, anwendungsbezogene Kompetenzen # ?, betrieblicher Kontext # ?

47. ++ (IR)

"Studienaussteigerinnen und -aussteiger sind nicht die Verlierer des akademischen Bildungssystems, vor allem dann nicht, wenn es gelingt, Übergänge in die berufliche Bildung erfolgreich zu gestalten", sagte Wissenschaftsministerin Svenja Schulze.
"Wer ein paar Semester studiert und dann eine berufliche Ausbildung abschließt, kann eine syste-matische Lücke zwischen den Bildungssystemen schließen."
Mit den zusätzlichen Fördermitteln des Wissenschaftsministeriums können die Hochschulen einen wichtigen Beitrag dazu leisten, die Durchlässigkeit zwischen akademischer und beruflicher Bildung zu erhöhen sowie zur Fachkräftesicherung in NRW beizutragen.
Wissenschaftsministerin Svenja Schulze und Staatssekretär Thomas Rachel (BMBF) diskutieren mit ausbildungs- und arbeitsmarktpolitischen Akteuren in NRW, darunter Hochschulen, Bundesagentur für Arbeit, Industrie- und Handelskammern, Handwerkskammern sowie einschlägige Verbände, Unternehmen und Gewerkschaften.

Datum: 2016-11-25; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/66-millionen-euro-von-bund-und-land-fuer-beratungsangebote-nach-studienausstieg;
Themen: Studienaussteigerinnen # ?, Bildungssysteme # ?, Hochschulen # ?, berufliche Bildung # ?, Leuchtturmprojekt # ?, akademisches Bildungssystem # ?, systematische Lücke # ?, Beratungsangebote # ?, Studienausstieg # ?, Zeughaus in Neuss # ?

48. ++ (IR)

Wir entwickeln mit ihnen individuell realistische berufliche Möglichkeiten und Bleibeperspektiven, um gezielt dem Fachkräftemangel in Deutschland entgegenzuwirken und den einzelnen Menschen in die Gesellschaft zu integrieren", so Ralf Stutzke, Geschäftsführer der low-tec.
Anschließend diskutierte Minister Laumann auf dem von der Regionalagentur Aachen organisierten "Fach- und Arbeitskräfte-Summit" im Medienhaus Aachen mit über 150 Vertreterinnen und Vertretern von Unternehmen, Kammern, Verbänden, Gewerkschaften, Organisationen sowie Beschäftigten, Auszubildenden und der lokalen Politik über erfolgversprechende Lösungen bei der Fach- und Arbeitskräftesicherung.
"Ohne Fachkräfte hat unser Wirtschaftsstandort keine Zukunft.
"Wenn NRW Berufsbildungsland Nummer 1 in Deutschland werden will, brauchen wir eine bessere Berufsorientierung an den Schulen, vor allem an den Gymnasien.
Zudem wäre die Wiedereinführung des Werkunterrichts ein wichtiger Baustein, wieder mehr junge Menschen für handwerkliche Berufe und eine Ausbildung im Handwerk zu begeistern", betont Georg Stoffels, Hauptgeschäftsführer der Handwerkskammer Aachen.
Ralf Holtkötter, Vorsitzender der Geschäftsführung der Agentur für Arbeit Brühl: "Es gibt nicht das Mittel gegen den Fachkräftemangel - wir müssen uns auf allen Ebenen und allen Bereichen bewegen und neue Wege gehen:

Datum: 2023-10-30; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/arbeitsminister-laumann-auf-fachkraeftetour-der-region-aachen;
Themen: Minijobs # ?, Regionalagentur # ?, Rahmen der Fachkräfteoffensive # ?, Fachkräftemangel # ?, Arbeitskräftesummit # ?, Arbeitsmarktförderungsgesellschaft # ?, Erziehungsbereich # ?, Werkunterricht # ?, anschließende Vermittlung # ?, beschäftigte Frauen # ?

49. ++ (IR)

Dr. Luitwin Mallmann, Hauptgeschäftsführer Landesvereinigung der Unternehmensverbände Nordrhein-Westfalen zeigte sich mit dem Ergebnis des Konsensgesprächs zufrieden: "Im Ausbildungskonsens NRW haben wir die Themen Ausbildung und Berufsorientierung in den letzten Jahren gemeinsam deutlich vorangebracht.
Es ist richtig, nun unseren Blick dabei noch stärker auf die Fachkräftesicherung zu richten, da Fachkräfteengpässe zu einer echten Wachstumsbremse zu werden drohen.

Datum: 2018-04-12; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ausbildungskonsens-nordrhein-westfalen-rueckt-das-thema-fachkraeftesicherung;
Themen: Ausbildungskonsens # ?, Partner des Ausbildungskonsenses # ?, berufliche Bildung # ?, Frage der Fachkräftesicherung # ?, Fokus der Arbeit # ?, laufende Legislaturperiode # ?, Spitzengespräch # ?, Abiturientin # ?, Auftakt des Gesprächs # ?, Ergebnis des Konsensgesprächs # ?

50. ++ (IR)

Jetzt stehen auch noch der Herbst und der Winter mit erwartbaren Grippe- und Erkältungswellen vor der Tür und damit verschärfen sich die Probleme für die Fahrgäste, die den Fachkräftemangel schon jetzt tagtäglich durch Verspätungen, Ausfälle und Schienenersatzverkehre deutlich zu spüren bekommen.
In den kommenden Jahren rechnen die am Landesprogramm "Fokus Bahn NRW" beteiligten Unternehmen und Verbände allein für die Berufsgruppe der Lokführerinnen und Lokführer mit einer Fluktuation in Höhe von 40 Prozent.
Nach den letzten Befragungen und Hochrechnungen von Fokus Bahn werden in Nordrhein-Westfalen zunächst bis 2025 mindestens 400 neue Fachkräfte dieser Berufsgruppe pro Jahr benötigt.

Datum: 2023-09-13; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/minister-krischer-offensive-fuer-fachkraefte-im-oeffentlichen-verkehr;
Themen: Branche des Öffentlicher Personennahverkehr # ?, bisherige Beschäftigungsoffensive # ?, letzte Erhebungen # ?, Fachkräftemangel # ?, Triebfahrzeugführer # ?, Nahverkehrsbahnen # ?, öffentlicher Verkehr # ?, Verspätungen # ?, ÖPNV # ?, Winter # ?