1. +++ (SEM)

Neben der Ernennung von Suizidpräventionsbeauftragten und der Einführung zusätzlicher Screenings zur Erkennung von Suizidgefährdungen soll als weiterer Baustein zur Verbesserung der Suizidprävention zukünftig Künstliche Intelligenz im Justizvollzug genutzt werden.
Im Rahmen einer ereignisgesteuerten Videoüberwachung von Gefangenen sollen kritische Situationen in den Hafträumen frühzeitig erkannt werden.
Nach einer europaweiten Ausschreibung des Projekts hat die Zentrale Beschaffungsstelle für den Justizvollzug den Zuschlag an ein sächsisches Unternehmen aus Chemnitz (Fusion Systems GmbH) erteilt.
Das Unternehmen soll im ersten Schritt das Forschungsprojekt gemeinsam mit dem Justizvollzug durchführen und eine Software entwickeln.
Bei der ereignisgesteuerten Videoüberwachung sollen auf der Grundlage von Erfahrungen bei der Suizidprävention Situationen erfasst werden, die auf ein geplantes Suizidvorhaben hindeuten.

Datum: 2019-10-22; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/einsatz-kuenstlicher-intelligenz-im-justizvollzug-zur-suizidpraevention;
Themen: einmaliges Forschungsprojekt # ?, ereignisgesteuerte Videoüberwachung # ?, Künstliche Intelligenz # ?, Suizidgefahr # ?, frühzeitige Erkennung # ?, Justizvollzugsanstalten # ?, Beschaffungsstelle # ?, Justizvollzug für Suizidprävention # ?, Situationsbeschreibungen # ?, Suizidgefährdungen # ?

2. +++ (SEM)

14. Februar 2013 Default Press-Release Image Abb.: PantherMedia
Mit dem Abschluss einer Kooperationsvereinbarung zwischen der Landesregierung und der Stiftung Umwelt und Entwicklung (SUE) stärkt Nordrhein-Westfalen die "Faire Beschaffung" von Gütern und Dienstleistungen.
Mit der Kooperationsvereinbarung wird für die Dauer von fünf Jahren ein Projektbüro eingerichtet, das die Beschaffungsstellen der öffentlichen Hand dabei unterstützen soll, vermehrt fair und nachhaltig produzierte Produkte und Dienstleistungen anzuschaffen.
Bundes- und Europaangelegenheiten sowie Internationales Staatskanzlei Nordrhein-Westfalen
Die Ministerin für Bundesangelegenheiten, Europa und Medien teilt mit:

Datum: 2013-02-14; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/landesregierung-schafft-kompetenzstelle-fuer-nachhaltige-und-faire-beschaffung-von;
Themen: Dienstleistungen # ?, Kompetenzstelle # ?, Güter # ?, Projektbüro # ?, Beschaffungsstellen # ?, faire Beschaffung # ?, nachhaltige Beschaffung # ?, Stiftung # ?, Kooperationsvereinbarung # ?, Beschaffungsprozesse in Nordrhein-Westfalen # ?

3. +++ (SEM)

14. Februar 2013 Default Press-Release Image Abb.: PantherMedia
Mit dem Abschluss einer Kooperationsvereinbarung zwischen der Landesregierung und der Stiftung Umwelt und Entwicklung (SUE) stärkt Nordrhein-Westfalen die "Faire Beschaffung" von Gütern und Dienstleistungen.
Mit der Kooperationsvereinbarung wird für die Dauer von fünf Jahren ein Projektbüro eingerichtet, das die Beschaffungsstellen der öffentlichen Hand dabei unterstützen soll, vermehrt fair und nachhaltig produzierte Produkte und Dienstleistungen anzuschaffen.
In NRW geben das Land, Städte, Gemeinden und Landschaftsverbände insgesamt pro Jahr rund 50 Milliarden Euro für Waren und Dienstleistungen aus.
Das Projektbüro soll dazu beitragen, diese "Nachfragemacht" zur Förderung des fairen und nachhaltigen Handels zu mobilisieren.

Datum: 2013-02-14; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/landesregierung-schafft-kompetenzstelle-fur-nachhaltige-und-faire-beschaffung-von-0;
Themen: Dienstleistungen # ?, Kompetenzstelle # ?, Projektbüro # ?, Güter # ?, Beschaffungsstellen # ?, fairer nachhaltige Handel # ?, faire Beschaffung # ?, nachhaltige Beschaffung # ?, Stiftung # ?, Waren # ?

4. +++ (SEM)

Hintergrund: Vielen Kommunen fehlt es schlicht an Personal für die Qualifizierung ihrer städtebaulichen Projekte.
Die neue Gesellschaft unterstützt die Kommunen bei den Aufträgen und berät auch inhaltlich zu den städtebaulichen Projektideen für den Strukturwandel.
Vor allem aber fungiert sie als zentrale Beschaffungsstelle und führt im Auftrag der Kommunen beispielsweise Ausschreibungen und Vergaben durch, erstellt Leistungsverzeichnisse und beauftragt Gutachten zu Boden-, Arten-, Lärm- und Klimaschutz.
Ministerin Scharrenbach erklärt: "Neue Energie fürs Rheinische Revier: Mit dem Stadtentwicklungsprogramm, dem zugleich startenden Dialogverfahren und der ,Starke Projekte GmbH' liegt ein verlässlicher Instrumentenkoffer vor, der die Städte und Gemeinden im Rheinischen Revier gewinnen lässt."
Weitere Informationen unter www.bauhaus.

Datum: 2021-06-25; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-scharrenbach-reviergewinnt-700-millionen-euro-fuer-ein-neues;
Themen: rheinisches Revier # ?, Städte # ?, Leistungsverzeichnisse # ?, Programmbezüge # ?, Revierkonferenz der Zukunftsagentur # ?, neues Stadtentwicklungsprogramm # ?, reguläre Gebietsbezüge # ?, zentrale Beschaffungsstelle # ?, schlanke Verfahren # ?, städtebauliche Projektideen # ?