1. +++ (SEM)
Der Landesjagdbeirat setzt sich aus allen wichtigen Akteuren von Wissenschaft, Jagd, Land- und Forstwirtschaft sowie Natur- und Tierschutz zusammen.
Als eine erste Maßnahme wurde auf Empfehlung der Forschungsstelle für Jagdkunde und Wildschadensverhütung die Bejagung des Fuchses am Kunstbau für die kommende Jagdsaison für ganz Nordrhein-Westfalen ermöglicht.
Die Intensivierung der Fuchsjagd ist insbesondere in den Gebieten erforderlich, in denen es sensible Bestände bodenbrütender Vogelarten wie z.B. Feldlerche, Kiebitz oder auch Niederwild-Arten wie Rebhuhn gibt.
Datum: 2017-12-08;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/entwurf-zur-novelle-des-landesjagdgesetzes-noch-im-ersten-halbjahr-2018;
Themen: Landesjagdbeirat
# ?, Rahmen für Novellierung
# ?, Vorlage eines Referentenentwurfs
# ?, naturschutzfachliche Anforderungen
# ?, praxisorientierte Weiterentwicklung
# ?, handwerkliche Fehler
# ?, Leitung
# ?, Referentenentwurf
# ?, Novelle
# ?, Fuchsjagd
# ?
2. +++ (SEM)
Aber mit Blick in die Zukunft dürften solche Sommer eher zur Normalität werden", kommentiert Umweltministerin Ursula Heinen-Esser die neuesten Klimaanalysen des LANUV.
Diese zeigen auch in der Tierwelt bereits sichtbare Veränderungen.
Demnach steigt der Bestand der Vogelarten, die wärmere Gegenden bevorzugen (Beispiel: Grünspecht).
Abnehmend ist die Zahl der Vogelarten, die kühlere Gegenden bevorzugen (Beispiel: Tannenhäher oder Wintergoldhähnchen).
Derweil können Pflanzen heute rund zwei Wochen länger wachsen als noch vor 70 Jahren.
Datum: 2020-08-12;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/klimawandel-nordrhein-westfalen-mehr-hitze-weniger-frost;
Themen: spürbare Veränderungen
# ?, Klimawandel
# ?, Apfelblüte
# ?, Hitzebelastung
# ?, Durchschnitt
# ?, Bestand der Vogelart
# ?, Datenauswertungen
# ?, Effekte der Klimaveränderung
# ?, Hitzejahre
# ?, Klimafolgenmonitoring von Lanuv
# ?
3. ++ (IR)
Erste Schulungen in den Vogelschutzgebieten Unterer Niederrhein, Hellwegbörde und Bastauniederung finden bereits in Kürze statt.
Sie kann helfen, Antworten auf noch bestehende offene Fragen zu Ursachen und zur weiteren Entwicklungen der Vogelbestände zu finden.
Zum Projekt gehören deshalb ein umfangreiches Monitoring zur Entwicklung der Bestände der Zielvogelarten, die Dokumentation der Projektdurchführung und der Ökosystem-Dienstleistungen in den einzelnen Projektgebieten.
Mit der Zählung rastender Wiesenvogelarten haben die Projektpartner bereits begonnen.
Neben Führungen in den Wiesenvogelgebieten werden Beobachtungsstände errichtet, Informationstafeln aufgestellt, für Schulen wird ein Naturerlebnisunterricht durchgeführt und es wird viele Veranstaltungen und Fachtagungen geben.
Das EU-Life-Projekt zum Wiesenvogelschutz in Nordrhein-Westfalen wurde am 1. Oktober 2020 mit den ersten organisatorischen Vorbereitungen offiziell gestartet.
Datum: 2021-02-23;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/eu-kommission-und-land-foerdern-eu-projekt-des-lanuv-zum-erhalt-von-wiesenvoegeln;
Themen: Wiesenvögel
# ?, Auftaktveranstaltung für Projekt
# ?, Wiesenpieper
# ?, extensive Feuchtwiesen
# ?, wichtige Indikatoren
# ?, Jagd
# ?, Uferschnepfe
# ?, EU-Projekt
# ?, Gebiete
# ?, Weiden
# ?
4. ++ (IR)
In Deutschland steht das Rebhuhn auf der "Roten Liste" der gefährdeten Arten.
Nordrhein-Westfalen gehört zu den wenigen Bundesländern mit einem stärkeren Bestand.
Das Rebhuhn zählt zu den noch wenigen heimischen Hühnervogelarten und ist sogar die einzige, die ganzjährig in Nordrhein-Westfalen in freier Wildbahn lebt.
Der Charaktervogel lebt besonders gern in Landschaften mit offenen Feldern, Wiesen und strukturreichen Brachen etwa mit Blühstreifen.
In Deutschland steht das Rebhuhn auf der "Roten Liste" der gefährdeten Arten.
Nordrhein-Westfalen gehört zu den wenigen Bundesländern mit einem stärkeren Bestand.
Damit das Rebhuhn auch weiterhin heimisch bleibt und seine Bestände sich erholen, verlängert die Landesregierung die Vereinbarung zur Schonzeitregelung für das Rebhuhn mit der nordrhein-westfälischen Jägerschaft: Diese Vereinbarung haben am Montag, 16. Dezember, Ministerin Silke Gorißen und die Präsidentin des Landesjagdverbandes NRW, Nicole Heitzig, unterzeichnet.
Datum: 2024-12-16;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/land-und-jaegerschaft-setzen-sich-fuer-verstaerkten-schutz-von-rebhuehnern-ein;
Themen: verstärkter Schutz
# ?, Jägerinnen
# ?, Landesjagdverband
# ?, Blühstreife
# ?, gefährdete Arten
# ?, Wiesen
# ?, rote Liste
# ?, Ackerkulturen
# ?, Brutvögel
# ?, Charaktervogel
# ?
5. ++ (IR)
Der Brutbestand der früher allgegenwärtigen Feldlerche ist von 1999 bis 2011 NRW-weit kontinuierlich von 129.000 Brutpaaren auf 106.000 Brutpaare (minus 17 Prozent) zurückgegangen.
"Unsere Generation trägt die Verantwortung dafür, dass die früher noch jedem Kind bekannten Arten wie Feldlerche oder Rebhuhn nicht aus weiten Teilen unserer Landschaft verschwinden", erklärte Umweltminister Johannes Remmel.
Diesen dramatischen Trend bestätigt auch die aktuelle Rote Liste der gefährdeten Pflanzen, Pilze und Tiere für NRW: Etwa 45 Prozent der heimischen Tier-, Pilz- und Pflanzenarten sind in ihren Beständen gefährdet oder bereits ausgestorben.
Von den insgesamt etwa 12.000 be-trachteten Arten sind 40 Prozent der Farn- und Blütenpflanzen, 45 Prozent der Säugetierarten, über 50 Prozent der Vogelarten und 55 Prozent der Schmetterlingsarten mittlerweile gefährdet oder ausgestorben.
Der Artenschwund wird besonders deutlich in den Lebensräumen Acker und Grünland.
Datum: 2012-07-08;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/naturerbe-bedroht-feldlerchen-im-sinkflug-lebensraeume-acker-und-gruenland-muessen;
Themen: Ackerwildkräuter
# ?, Stärkung für Naturschutz
# ?, Teile der Landschaft
# ?, Grünland
# ?, Rebhuhn
# ?, biologische Vielfalt
# ?, aktuelle rote Liste
# ?, erklärte Umweltminister
# ?, Pilze
# ?, Landwirtschaft
# ?
6. ++ (IR)
Nach Schätzungen von Experten würden weltweit gegenwärtig etwa 14.000 Arten unwiederbringlich verschwinden.
Diesen dramatischen Trend bestätigt auch die aktuelle Rote Liste der gefährdeten Pflanzen, Pilze und Tiere für NRW: Etwa 45 Prozent der heimischen Tier-, Pilz- und Pflanzenarten sind in ihren Beständen gefährdet oder bereits ausgestorben.
Von den insgesamt etwa 12.000 betrachteten Arten sind 40 Prozent der Farn- und Blütenpflanzen, 45 Prozent der Säugetierarten, über 50 Prozent der Vogelarten und 55 Prozent der Schmetterlingsarten gefährdet oder ausgestorben.
Datum: 2013-05-12;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/minister-remmel-laendlicher-raum-ist-garant-fuer-unser-wertvolles-naturerbe-nrw;
Themen: Naturparks
# ?, Nationalpark Eifel
# ?, nordrhein-westfälisches Umweltschutzministerium
# ?, Naturerbe
# ?, elementare Naturschätze
# ?, ländlicher Raum
# ?, Artenvielfalt
# ?, Schönheit
# ?, Fax
# ?, Nahversorgung
# ?
7. ++ (IR)
Etwa 45 Prozent der heimischen Tier-, Pilz- und Pflanzenarten sind in ihren Beständen gefährdet oder bereits ausgestorben.
Von den insgesamt etwa 12.000 betrachteten Arten sind 42 Prozent der Farn- und Blütenpflanzen, 42 Prozent der Säugetierarten, über 50 Prozent der Vogelarten und 55 Prozent der Schmetterlingsarten gefährdet oder ausgestorben.
"Weltweit verschwinden gegenwärtig etwa 14.000 Arten unwiederbringlich.
Datum: 2012-07-20;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/minister-remmel-weniger-als-ein-viertel-aller-baeume-ist-als-gesund-zu-bezeichnen-3;
Themen: nordrhein-westfälischer Wald
# ?, Gesundheitszustand
# ?, Folgen des Klimawandels
# ?, Erhebung für Waldzustand
# ?, Bodenqualität
# ?, Start von Erhebungen
# ?, nächste Station
# ?, wichtige Ergebnisse
# ?, NRW-Naturerbe
# ?, Waldbäume
# ?
8. ++ (IR)
Bemerkenswert groß ist die Artenvielfalt in Nordrhein-Westfalen mit über 40.000 verschiedenen Pflanzen- und Tierarten.
Etwa 45 Prozent der heimischen Tier-, Pilz- und Pflanzenarten sind in ihren Beständen gefährdet oder bereits ausgestorben.
Von den insgesamt etwa 12.000 betrachteten Arten sind 40 Prozent der Farn- und Blütenpflanzen, 45 Prozent der Säugetierarten, über 50 Prozent der Vogelarten und 55 Prozent der Schmetterlingsarten gefährdet oder ausgestorben.
Datum: 2012-07-12;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/1-station-naturerbetour-naturwaldzelle-schiefe-wand-im-sauerland-zeigt-natuerliche;
Themen: Schiefe
# ?, alte Buche
# ?, Wand
# ?, Besuch der Naturwaldzelle
# ?, natürliche Abläufe
# ?, faszinierender Lebensraum
# ?, Altholz
# ?, Urwald
# ?, Pflanzenart
# ?, Totholz
# ?
9. ++ (IR)
Die Bestände des Kiebitz sind in Münster zwischen 2003 und 2014 um rund 60 Prozent zurückgegangen.
Aktuell brütet die zunehmend gefährdete, bodenbrütende Feld-Vogelart fast nur noch auf Ackerflächen.
Um eine Kompatibilität zwischen landwirtschaftlicher Flächennutzung mit Feldvögeln wie dem Kiebitz zu erreichen, ist die NABU-Naturschutzstation Münsterland Projekt-Partner im Rahmen des Bundesprogramms Biologische Vielfalt.
Eine Ursache des Rückgangs bei Feldvögeln ist der Biomasse-Rückgang von Insekten.
Datum: 2018-05-03;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-christina-schulze-foecking-besucht-die-nabu-naturschutzstation;
Themen: Naturschutzstation
# ?, Kiebitz
# ?, Feldschutz
# ?, Schwerpunktprojekt
# ?, Wiesenvogelschutz
# ?, Feldvögel
# ?, Agrarlandschaft
# ?, Biodiversitätsforschungszentrum
# ?, Biomassebestimmung
# ?, Biomasserückgang von Insekten
# ?
10. ++ (IR)
Etwa 45 Prozent der heimischen Tier-, Pilz- und Pflanzenarten sind in ihren Beständen gefährdet oder bereits ausgestorben.
Von den insgesamt etwa 12.000 betrachteten Arten sind 42 Prozent der Farn- und Blütenpflanzen, 42 Prozent der Säugetierarten, über 50 Prozent der Vogelarten und 55 Prozent der Schmetterlingsarten gefährdet oder ausgestorben.
"Weltweit verschwinden gegenwärtig etwa 14.000 Arten unwiederbringlich.
Datum: 2012-08-23;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/5-station-naturerbetour-natur-der-stadt-waelder-auf-ehemaligen-industrieflaechen;
Themen: NRW-Naturerbe
# ?, Naturerbetour
# ?, Besuch des Industriewaldprojekts
# ?, Grünspecht
# ?, Kreuzkröten
# ?, blauflügelige Ödlandschrecke
# ?, ehemalige Industrieflächen
# ?, verbotene Stätten
# ?, Erholungsorte
# ?, neue Lebensräume
# ?
11. ++ (IR)
Die Aviäre Influenza, auch Vogelgrippe genannt, ist eine durch Viren ausgelöste Infektionskrankheit, die ihren natürlichen Reservoir-Wirt im wilden Wasservogel hat.
Alle Nutzgeflügelarten, aber auch viele Zier- und Wildvogelarten sind hochempfänglich für die Infektion.
Wasservögel erkranken seltener und oft weniger schwer, scheiden aber das Virus aus und können als Reservoir für Ansteckungen dienen.
Nordrhein-Westfalen verzeichnete alleine im Winter 2021/2022 elf Ausbrüche der Geflügelpest in Hausgeflügelbeständen und über 60 Nachweise bei Wildvögeln.
Datum: 2022-10-04;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/erster-nachweis-der-gefluegelpest-im-herbst-2022-einer-hobbyhaltung-bottrop;
Themen: Hobbyhaltung in Bottrop-Kirchhellen
# ?, Sperrzone
# ?, Wildvögel
# ?, Erreger des Virussubtyps
# ?, Hausgeflügelhaltungen
# ?, Virussubtyp
# ?, erforderliche Schritte
# ?, aviäre Influenza
# ?, Geflügelhaltungen
# ?, Wasservögel
# ?
12. ++ (IR)
Bei erhöhten Tierverlusten im Bestand ist zudem eine veterinärmedizinische Untersuchung vorgeschrieben, um ein unklares Krankheitsgeschehen im Bestand schnellstmöglich abzuklären und das Vorliegen einer Infektion mit Geflügelpestviren auszuschließen.
Bürgerinnen und Bürger werden darüber hinaus gebeten, Funde von verendeten wildlebenden Wasservögeln oder Greifvögeln dem Veterinäramt des jeweiligen Kreises bzw. der jeweiligen kreisfreien Stadt zu melden.
Die Geflügelpest ist eine durch Viren ausgelöste Infektionskrankheit, die ihren natürlichen Reservoir-Wirt im wilden Wasservogel hat.
Alle Nutzgeflügelarten, aber auch viele Zier- und Wildvogelarten, sind hochempfänglich für die Infektion.
Datum: 2023-12-14;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/gefluegelpest-einer-haltung-im-kreis-guetersloh-nachgewiesen;
Themen: Ausbruch
# ?, Betrieb in Gütersloh
# ?, Infektion
# ?, Vogelgrippe
# ?, Geflügelhaltungen
# ?, Wasservögel
# ?, Wildvögel
# ?, Reservoirwirt der Geflügelpest
# ?, amtliche Laboruntersuchung
# ?, wichtige Schutzhinweise
# ?
13. ++ (IR)
Etwa 45 % der heimischen Tier-, Pilz- und Pflanzenarten sind in ihren Beständen gefährdet oder bereits ausgestorben.
Von den insgesamt etwa 12.000 betrachteten Arten sind 42 % der Farn- und Blütenpflanzen, 42 % der Säugetierarten, über 50 % der Vogelarten und 55 % der Schmetterlingsarten gefährdet oder ausgestorben.
Weitere Informationen über wertvolle Natur- und Vogelschutzgebiete, Naturparke, das Biotop-Kataster sowie den Zustand von Gewässern gibt es in der neuen Datenbank des Umweltministeriums "Umweltinformationen vor Ort":
Datum: 2012-08-31;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/minister-remmel-wir-sind-dabei-die-festplatte-unserer-natur-zu-loeschen;
Themen: Furlbachtal
# ?, Verschwinden
# ?, Streuobstwiesen
# ?, alte Obstsorten
# ?, rote Liste
# ?, malerischer Bachlauf
# ?, naturnahe Moore
# ?, wildromantisches Schluchttal
# ?, Festplatte
# ?, landwirtschaftliche Betriebe
# ?
14. ++ (IR)
Bemerkenswert groß ist die Artenvielfalt in Nordrhein-Westfalen mit über 40.000 verschiedenen Pflanzen- und Tierarten.
Etwa 45 % der heimischen Tier-, Pilz- und Pflanzenarten sind in ihren Beständen gefährdet oder bereits ausgestorben.
Von den insgesamt etwa 12.000 betrachteten Arten sind 42 % der Farn- und Blütenpflanzen, 42 % der Säugetierarten, über 50 % der Vogelarten und 55 % der Schmetterlingsarten gefährdet oder ausgestorben.
Weitere Informationen über wertvolle Natur- und Vogelschutzgebiete, Naturparke, das Biotop-Kataster sowie den Zustand von Gewässern gibt es in der neuen Datenbank des Umweltministeriums "Umweltinformationen vor Ort":
Datum: 2012-10-09;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/naturerbe-tour-2012-naturparke-sind-wichtige-saeulen-des-laendlichen-raumes;
Themen: Naturparks
# ?, wichtige Säulen
# ?, Station der Naturerbetour
# ?, Wald Eggegebirge
# ?, Teutoburger
# ?, ländlicher Raum
# ?, Naturerbetour von Steinfurt
# ?, Preisträger des Naturparkwettbewerbs
# ?, gemeinsame Herkunftsbezeichnung
# ?, generationenübergreifendes Erleben
# ?
15. ++ (IR)
Bemerkenswert groß ist die Artenvielfalt in Nordrhein-Westfalen mit über 40.000 verschiedenen Pflanzen- und Tierarten.
Etwa 45 Prozent der heimischen Tier-, Pilz- und Pflanzenarten sind in ihren Beständen gefährdet oder bereits ausgestorben.
Von den insgesamt etwa 12.000 betrachteten Arten sind 42 Prozent der Farn- und Blütenpflanzen, 42 Prozent der Säugetierarten, über 50 Prozent der Vogelarten und 55 Prozent der Schmetterlingsarten gefährdet oder ausgestorben.
Weitere Informationen über wertvolle Natur- und Vogelschutzgebiete, Naturparke, das Biotop-Kataster sowie den Zustand von Gewässern gibt es in der neuen Datenbank des Umweltministeriums "Umweltinformationen vor Ort":
Datum: 2012-09-16;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/minister-remmel-wir-wollen-unser-wertvolles-naturerbe-nrw-schuetzen-und-bewahren;
Themen: neuer Fotowettbewerb
# ?, Öffnung des Wettbewerbs
# ?, wertvolles Naturerbe
# ?, geprägte Regionen
# ?, Bürgerin
# ?, Motive
# ?, Nationalpark
# ?, Pflanzenart
# ?, Bundesrepublik
# ?, Gebiete
# ?
16. ++ (IR)
Der Indikator "Artenvielfalt und Landschaftsqualität" bewertet den Zustand von Natur und Landschaft als Lebensraum für die Tier- und Pflanzenwelt.
Er beruht auf der Bestandsentwicklung von 61 Brutvogelarten, die die Situation in den vier Hauptlebensräumen Agrarland, Wald, Siedlung und Gewässer repräsentieren.
Darunter sind Arten wie Feldlerche, Kiebitz, Kleiber, Rauchschwalbe oder Eisvogel, die sensibel auf Veränderungen von Flächennutzungen reagieren und so Aussagen zur Nachhaltigkeit zulassen.
Datum: 2022-03-01;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/erster-naturschutzbericht-nordrhein-westfalen-vorgelegt;
Themen: Umweltministerium
# ?, Naturareale
# ?, umfangreiche Fakten
# ?, Artenrückgang
# ?, Schatten
# ?, Insekten
# ?, positive Entwicklung
# ?, Licht
# ?, Lebensraum
# ?, 10-Jahrestrend des Gesamtindikators
# ?
17. ++ (IR)
Die Teilnahmebedingungen des Wettbewerbs und Links mit weiteren Informationen zu Schutzgebieten und geschützten Arten können unter www.fotowettbewerb.nrw.de abgerufen oder telefonisch beim Infoservice des Ministeriums unter Telefon 0211/4566-666 angefordert werden.
Bemerkenswert groß ist die Artenvielfalt in Nordrhein-Westfalen mit über 40.000 verschiedenen Pflanzen- und Tierarten.
Etwa 45 % der heimischen Tier-, Pilz- und Pflanzenarten sind in ihren Beständen gefährdet oder bereits ausgestorben.
Von den insgesamt etwa 12.000 betrachteten Arten sind 42 % der Farn- und Blütenpflanzen, 42 % der Säugetierarten, über 50 % der Vogelarten und 55 % der Schmetterlingsarten gefährdet oder ausgestorben.
Weitere Informationen: www.fotowettbewerb.nrw.de www.naturerbe.nrw.de/ www.uvo.nrw.de (Umweltinformationen vor Ort: Informationen über wertvolle Natur- und Vogelschutzgebiete, Naturparke, das Biotop-Kataster sowie den Zustand von Gewässern)
Datum: 2013-02-27;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/halbzeit-im-fotowettbewerb-wertvolles-naturerbe-nrw-ministerium-bietet-jetzt-auch;
Themen: Fotowettbewerb des Umweltministeriums
# ?, wertvolles Naturerbe
# ?, Umweltministerium
# ?, Halbzeit
# ?, Upload von Bildern
# ?, letzte Wettbewerbsrunden
# ?, mögliche Uploadfunktion
# ?, interessierte Fotografinnen
# ?, einfacher Weg
# ?, Webseite
# ?
18. ++ (IR)
Arten wie Wildkatze, Luchs, Graureiher und Greifvögel dürfen auch weiterhin nicht bejagt werden.
Sie werden nun aber auch formell aus der Liste der jagdbaren Arten gestrichen.
Bei Veränderung der Bestandssituation der Arten kann der Katalog der jagdbaren Arten angepasst werden.
Datum: 2014-09-16;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/minister-remmel-wir-modernisieren-die-jagd-und-staerken-zugleich-den-natur-und;
Themen: strittige Punkte
# ?, jagdbare Arten
# ?, neues ökologische Jagdgesetz
# ?, Eckpunkte
# ?, Wildtiere
# ?, breite gesellschaftliche Verankerung
# ?, jagdliche Praxis
# ?, Fallenjagd
# ?, Jagdhunde
# ?, gemachte Enten
# ?
19. ++ (IR)
So sind etwa in NRW von den 364 heimischen Wildbienenarten bereits 45 Arten ausgestorben.
Weitere 129 Arten sind akut in ihrem Bestand gefährdet.
Das gilt auch für unser Bundesland, in dem rund 45 Prozent der Tier- und Pflanzenarten gefährdet sind.
Erst in der vorigen Woche hatte die Bundesregierung vor dem weiter fortschreitenden Artensterben gewarnt.
Auf Europas Äckern, Wiesen und Weiden, teilte das Bundesamt für Naturschutz (BfN) in Bonn mit, lebten nur noch halb so viele Vögel wie vor 30 Jahren.
Datum: 2012-07-29;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/naturerbe-bedroht-45-wildbienenarten-nrw-bereits-ausgestorben-artensterben-birgt;
Themen: Artensterben
# ?, Wildbienenart
# ?, wirtschaftliche Einbußen
# ?, Blüten
# ?, Äcker
# ?, Vögel
# ?, Anbau
# ?, Verlust
# ?, vorige Woche
# ?, Apfelplantagen
# ?
20. ++ (IR)
Die auf diese Art entstehenden Fehlstellen im Getreide erleichtern den Feldlerchen den Zuflug zu den Pflanzenbeständen, in denen die Nester auf dem Boden gebaut werden.
Johannes Röring, Präsident des Westfälisch-Lippischen Landwirtschaftsverbandes (WLV): "Wir Landwirtinnen und Landwirte leisten mit all diesen Maßnahmen auch aktive Beiträge zur Erhaltung und Förderung der Artenvielfalt.
Speziell für den Erhalt der Feldvögel ist der Schutz ihrer Brutplätze wichtig.
Zum Schutz des stark gefährdeten Kiebitzes kann so der gesamte Brutbestand auf einer Ackerfläche gesichert werden.
Dazu kooperieren wir mit den Biologischen Stationen des Landes Nordrhein-Westfalen sowie mit ausgewiesenen Experten, die die Nester der Feldvögel aufspüren und kartieren.
Datum: 2019-03-22;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/artenvielfalt-gemeinsam-schuetzen;
Themen: Feldvögel
# ?, blütenbesuchende Insekten
# ?, Rebhuhn
# ?, Lerchenfenster
# ?, biologische Vielfalt
# ?, Grauammer
# ?, Nester
# ?, Rückgänge
# ?, Vertragsnaturschutzmaßnahmen
# ?, Schmetterlinge
# ?
21. ++ (IR)
Tier- und Pflanzenarten des Jahres 2023
Um auf die Bedeutung der biologischen Vielfalt und des Natur- und Artenschutzes aufmerksam zu machen, benennen verschiedene Institutionen Tier- und Pflanzenarten des Jahres.
Im Folgenden finden Sie eine Übersicht der Arten des Jahres 2023.
Vogel des Jahres (NABU): Das Braunkehlchen
Hier bilden offene, extensiv bewirtschaftete Feuchtgrünländer mit Altgrasbeständen und Moorrandbereiche ihren Lebensraum.
Datum: 2023-03-02;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/landkaertchen-gartenschlaefer-co-tiere-und-pflanzen-des-jahres-2023-nordrhein;
Themen: kleiner Wasserfrosch
# ?, biologische Vielfalt
# ?, Alge
# ?, Ampfergrünwidderchen
# ?, Jochalge
# ?, Landkärtchen
# ?, Falter
# ?, Artenrückgang
# ?, Aussterben
# ?, Brennnesselbestände
# ?
22. ++ (IR)
Etwa 45 Prozent der untersuchten Tier- und Pflanzenarten sind gefährdet, vom Aussterben bedroht oder bereits ausgestorben.
Zum Schutz der Watt- und Wiesenvögel in der Hetter, wurde Grünland auf einer Fläche von rund 80 Hektar wiedervernässt.
Gerade die Uferschnepfe, die einen sehr hohen Anspruch an ihren Feuchtwiesen-Lebensraum stellt, war in den letzten Jahrzehnten durch die fortschreitende Rheinsohlenerosion und die effektivere Entwässerung der Wiesen und Weiden besonders betroffen und in ihrem Bestand bedroht.
Lag ihr Bestand in der Hetter in den 1970er Jahren noch bei etwa 180 Brutpaaren ging er in den nachfolgenden Jahrzehnten immer weiter zurück.
"Da es sich bei der Hetter um das wichtigste Brutgebiet der Uferschnepfe in ganz Nordrhein-Westfalen handelt, ist die Bestandssicherung hier besonders wichtig.
Datum: 2014-05-11;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/83-millionen-euro-fuer-life-naturschutzprojekte-nrw-minister-remmel-faszinierende;
Themen: Wattvögel
# ?, Rahmen von Wildesnrw
# ?, Wiesenvögel
# ?, Sommertour des Projekts
# ?, Schatz
# ?, Artensterben in NRW
# ?, Feldflur
# ?, menschengemachte Ursachen
# ?, naturnahe Lebensräume
# ?, Zerschneidung
# ?
23. ++ (IR)
Während bei den gezüchteten Honigbienen die Zahl der Völker in menschlicher Obhut steigt, nimmt die Zahl ihrer wildlebenden Verwandten - deutschlandweit circa 560 verschiedene Arten - über die Jahre deutlich ab.
Laut der Roten Liste bedrohter Tierarten sind in Nordrhein-Westfalen über 50 Prozent der Wildbienen und Wespen gefährdet.
Zum morgigen Weltbienentag erklärt Umweltministerin Ursula Heinen-Esser: "Weniger Wildbienen, bedeuten weniger Obsternten, weniger Blütenpflanzen, weniger Singvögel und damit weniger Vielfalt insgesamt.
Sie sind Bestandteil unsere Lebensversicherung der Artenvielfalt.
Datum: 2019-05-17;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/20-mai-ist-weltbienentag-biene-ist-nicht-gleich-biene;
Themen: Wildbienen
# ?, Bienen
# ?, andere Insekten
# ?, Bestäubung
# ?, Negativkette
# ?, Singvögel
# ?, Einfluss des Klimawandels
# ?, Lebensversicherung der Artenvielfalt
# ?, Obsternten
# ?, Situation von Insekten
# ?
24. ++ (IR)
Seit der Regierungsübernahme im letzten Sommer wurden daher erste Weichen zur Neuausrichtung der Natur- und Artenschutzpolitik gestellt.
Zweiter Nationalpark Artenvielfalt braucht intakte, weitläufige und vernetzte Lebensräume, auch um eine genetische Verarmung von Arten zu vermeiden.
Dazu sollen zeitnah das Vogelschutzgebiet Diemel- und Hoppecketal sowie Erweiterungen der bestehenden Vogelschutzgebiete Schwalm-Nette-Platte im Raum Elmpt und im Nationalpark Eifel ausgewiesen werden.
Bestandsermittlung Noch in diesem Jahr wird die Rote Liste der gefährdeten Arten in Nordrhein-Westfalen fortgeschrieben und aktualisiert.
Datum: 2023-05-21;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/minister-krischer-ohne-eine-intakte-natur-gefaehrden-wir-unsere-lebensgrundlagen;
Themen: biologische Vielfalt
# ?, gefährdete Arten
# ?, intakte Natur
# ?, Verlust
# ?, Regierungsübernahme
# ?, internationaler Tag
# ?, aktuelle rote Liste
# ?, Lebensgrundlagen
# ?, Moore
# ?, Renaturierung
# ?
25. ++ (IR)
Seltene Arten im Aufwind
Im vergangenen Jahr zogen zwei Schwarzstorch-Paare jeweils drei Jungvögel groß.
Drei Quartierbäume im Kermeter dienen als Rückzugsort dieser streng geschützten "Urwaldart".
Auch der Wildkatzenbestand im Nationalpark bleibt stabil.
Datum: 2025-08-28;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/erweiterung-geplant-nationalpark-eifel-ist-erfolgsgeschichte-fuer-natur-mensch-und;
Themen: Nationalpark Eifel
# ?, seltene Arten
# ?, Nationalparkverwaltung
# ?, Region
# ?, Rekordbesuch
# ?, geplante Erweiterungsflächen
# ?, neuer Besucherrekord
# ?, zusätzliche Landeswaldflächen
# ?, Schwarzstorch
# ?, Hektar
# ?
26. ++ (IR)
Wiederansiedelung vom Aussterben bedrohter Arten Einen positiven Entwicklungstrend zeigen naturnahe Waldlebensräume.
Die Entwicklung bei typischen Waldvögeln wie zum Beispiel dem Mittel- oder Schwarzspecht deuten darauf hin, dass die Lebensbedingungen in den heimischen Laubmischwäldern im Betrachtungszeitraum stabil gehalten werden konnten.
Die Auswertungen belegen zudem, dass durch die Verbesserung von Lebensräumen oder durch konkrete Wiederansiedlungen sich einstmals in Nordrhein-Westfalen vom Aussterben bedrohte oder bereits ausgestorbene Arten wieder angesiedelt haben.
Die Daten zur Natur zeigen hingegen, dass zum Beispiel sensible Arten wie das Rebhuhn, die Grauammer, der Kiebitz oder der Feldhamster in ihren Beständen über die Jahre hinweg abgenommen haben, diese Entwicklungen spiegeln sich auch in den Roten Listen wieder.
Datum: 2018-03-28;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/10-jahres-bilanz-daten-zur-natur-zeigt-gezielte-naturschutzmassnahmen-helfen-der;
Themen: Agrarumweltmaßnahmen
# ?, Artenvielfalt in Nordrhein-Westfalen
# ?, aktuelle Zusammenstellung
# ?, Daten
# ?, Natur in Nordrhein-Westfalen
# ?, Zustand der Natur
# ?, Aussterben
# ?, Lebensräume
# ?, Verlust
# ?, Einrichtung von Wildnisentwicklungsgebieten
# ?
27. ++ (IR)
Nach mehreren Einzelnachweisen der Geflügelpest bei Wildvögeln am Niederrhein wurden nun in einem Geflügelbetrieb im Kreis Gütersloh und einer Hobbyhaltung im Kreis Paderborn der Verdacht der Viruserkrankung bei einem Hausgeflügelbestand festgestellt.
Nach mehreren Einzelnachweisen der Geflügelpest bei Wildvögeln am Niederrhein wurden nun in einem Geflügelbetrieb im Kreis Gütersloh und einer Hobbyhaltung im Kreis Paderborn der Verdacht der Viruserkrankung bei einem Hausgeflügelbestand festgestellt.
Im Kreis Paderborn handelt es sich um rund 50 Tiere verschiedener Geflügelarten.
Datum: 2021-03-02;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/gefluegelpest-erste-amtliche-verdachtsfaelle-zwei-gefluegelhaltungen-im-kreis;
Themen: Wildvögel
# ?, Einzelnachweise der Geflügelpest
# ?, Hausgeflügelbestand
# ?, Mast-Enten-Betrieb
# ?, Verdacht der Viruserkrankung
# ?, Betrieb in Gütersloh
# ?, Geflügelbetrieb
# ?, Tierschutzgründe
# ?, Virussubtyp
# ?, Hobbyhaltung
# ?
28. ++ (IR)
"Ziel dieses LIFE+-Projektes ist die Wiederanbindung der Lippe an ihre Aue, damit bedrohte Tier- und Pflanzenarten ihren geschützten Lebensraum zurück erhalten", so Umweltminister Johannes Remmel bei seinem Besuch der Lippeaue in Hamm.
"Die Bemühungen tragen Früchte: Der Bestand von Eisvogel und Uferschwalbe ist hier erheblich gewachsen und auch der Weißstorch brütet mittlerweile nach mehr als 60 Jahren wieder erfolgreich im Projektgebiet", freute sich Remmel.
Der Mensch hat die Lippeaue in den letzten Jahrhunderten stark verändert und damit nicht nur den Wasserhaushalt der Lippe, sondern auch die Artenzusammensetzung in der Aue und im Fließgewässer negativ beeinflusst.
Datum: 2012-09-18;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/9-station-naturerbetour-lippeaue-hamm-bietet-schutz-fuer-pflanzen-und-tiere;
Themen: Aue
# ?, Dank von Mitteln
# ?, Fließgewässerdynamik der Lippe
# ?, Hartholzbäume
# ?, Uferschwalbe
# ?, finanzielles Instrument
# ?, Eisvogel
# ?, Naturerbetour
# ?, Pflanzenart
# ?, Aussichtshügel
# ?
29. ++ (IR)
45 Prozent der Pflanzen-, Pilz- und Tierarten des Landes stehen auf der Roten Liste gefährdeter Arten.
Besonders betroffen: Schmetterlinge, Moose, Kriechtiere, Vögel und Wildbienen/Wespen.
Keine Entwarnung beim Wald In den Wäldern NRWs wuchs der Laubbaumanteil zugunsten von Mischwaldbeständen.
Datum: 2016-12-12;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/minister-remmel-viel-geschafft-viel-zu-tun-wir-brauchen-weiter-eine-ambitionierte;
Themen: EU-Grenzwert
# ?, ambitionierte Umweltpolitik
# ?, Schadstoffbelastung
# ?, neuer Umweltbericht
# ?, Feinstaubbelastung
# ?, Ende des Jahrhunderts
# ?, Klimageschehen
# ?, Lebenszeithorizont
# ?, Klimaszenarien
# ?, heutige Vorstellung
# ?
30. ++ (IR)
Um die noch vorhandenen Restbestände zu erhalten und deren Entwicklung zu fördern, werden unter anderem fast 700 Kleingewässer angelegt.
Diese Schmetterlingsart kommt in ganz Deutschland mittlerweile nur noch in fünf Regionen vor.
Das LIFE-Programm zielt in einem Schwerpunkt auf die Entwicklung des europäischen Schutzgebietssystems "Natura 2000", bestehend aus FFH- und EU-Vogelschutzgebiete ab.
Datum: 2017-01-06;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/minister-remmel-die-eu-foerdert-artenschutz-nordrhein-westfalen;
Themen: Pflanzenart in NRW
# ?, gefährdete Arten
# ?, Tierart
# ?, Artenschutz
# ?, Fokus von Lifenaturprojekten
# ?, gefährdete Amphibien
# ?, seltene Amphibien
# ?, südliches Kreisgebiet
# ?, EU-Vogelschutzgebiete
# ?, Gelbbauchunke
# ?