1. +++ (SEM)

Heutige Studentinnen und Studenten, die das Lehramtsfach "Sozialwissenschaften" studieren, können ihr Studium wie vorgesehen beenden und mit der entsprechenden Lehrbefähigung - wie heute bereits ausgebildete Lehrkräfte - auch die neueingeführten bzw. neukonzeptionierten Schulfächer "Wirtschaft" und "Wirtschaft-Politik" unterrichten.
Weitere zentrale Neuerungen in dieser und drei weiteren Verordnungen:
* Aspekte des lernförderlichen Einsatzes von modernen Informations- und Kommunikationstechniken werden für die Hochschulen verbindlicher Bestandteil fachdidaktischer Studienleistungen.
Fragen des Lehrens und Lernens in einer digitalisierten Welt, etwa der Medienpädagogik, werden verbindlicher Bestandteil der im Studium zu erwerbenden übergreifenden Kompetenzen.
* Fragen der Medienkompetenz und des lernfördernden Einsatzes von modernen Informations- und Kommunikationstechniken werden auch im Vorbereitungsdienst noch deutlicher zum Bestandteil der gesamten Ausbildung.

Datum: 2021-04-16; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/neue-rechtsvorschriften-fuer-die-lehrerausbildung;
Themen: Wirtschaftspolitik # ?, neue Rechtsvorschriften # ?, Kommunikationstechniken # ?, moderne Informationstechniken # ?, Lehrkräfteausbildung # ?, Lehrerausbildung in Nordrhein-Westfalen # ?, Weiterentwicklungen # ?, Bereich der Lehrerausbildung # ?, Bestandteil von Studienleistungen # ?, Fächerkanon # ?

2. ++ (IR)

Dieser Frage geht auch der jetzt veröffentlichte Gender-Report nach, der alle drei Jahre als unabhängige wissenschaftliche Studie des Netzwerks Frauen- und Geschlechterforschung NRW erscheint.
In den vorherigen Studien wurden zum Beispiel Unterschiede zwischen den Karrieren von Frauen und Männern in der Hochschulmedizin und in der Hochschullaufbahn analysiert.
Der Gender-Report 2019 stellt fest: An den Hochschulen gibt es einen Gender Pay Gap (deutsch: Geschlechter-Einkommenslücke), der durch leistungsbezogene Entgeltbestandteile entsteht.
Die Leistungsbezüge sind Teil der Besoldung und werden beispielsweise für besondere Leistungen in Forschung oder Lehre gewährt.
Verbeamtete Vollzeit-Professorinnen verdienen im Rahmen dieser Leistungsbezüge über alle Besoldungsgruppen hinweg jeden Monat durchschnittlich 521 Euro weniger als ihre männlichen Kollegen.

Datum: 2019-12-09; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/gender-report-2019-veroeffentlicht-gender-pay-gap-hochschulen-nordrhein-westfalen;
Themen: Genderreport # ?, Männer # ?, unabhängige Studie # ?, Besoldungsgruppen # ?, Frauenerforschung # ?, Frage # ?, Geschlechterforschung # ?, wichtige Erkenntnisse # ?, Hochschulen in Nordrhein-Westfalen # ?, Chancengleichheit # ?

3. ++ (IR)

Das Studienangebot stärkt das naturwissenschaftliche Fach Ernährungslehre an Gymnasien und Gesamtschulen nicht nur in der Region, sondern in ganz NRW.
Ernährungslehre wird in der Sekundarstufe II an Gymnasien und Gesamtschulen unterrichtet und kann als Grund- oder Leistungskurs gewählt werden.
Derzeit wird das Fach an elf Gesamtschulen und 34 Gymnasien unterrichtet (in 42 Grundkursen und drei Leistungskursen).
In der Schule ist Ernährungslehre Bestandteil der schulischen Verbraucherbildung und Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE).

Datum: 2016-10-27; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-loehrmann-ein-alleinstellungsmerkmal-nrw-lehramtsstudiengang;
Themen: Universität Paderborn # ?, Gesamtschulen # ?, Gymnasien # ?, Abgrenzung von Naturwissenschaften # ?, Alleinstellungsmerkmal in NRW # ?, Hochschulstandort für Ernährungslehre # ?, Qualifikationserweiterung # ?, Spektrum von Fächern # ?, Volksernährung # ?, andere Naturwissenschaften # ?