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Das Dortmunder Modellvorhaben besteht aus drei Säulen: In Verbindung mit kommunalen Vergaben sollen 50 Arbeitsplätze in Unternehmen entstehen (zum Beispiel durch die Schaffung einer Quartiersmanagerstelle als Bedingung für einen Bauauftrag).
Die Stadt Dortmund will daneben über neue kommunale Servicefelder, die nach Möglichkeit auch über Vergabeverfahren besetzt werden, 110 Arbeitsplätze schaffen (zum Beispiel in der Innenstadt- oder Grünpflege).
In einem weiteren Arbeitspaket sollen neue einfache Arbeiten in Unternehmen durch Betriebsakquisiteure identifiziert und 50 neue Arbeitsplätze aufgeschlossen und mit Projektteilnehmern besetzt werden.
Für jede Einstellung erhalten die Unternehmen 3.000 Euro als Prämie.
Birgit Zoerner, Sozialdezernentin der Stadt Dortmund, betonte, dass das Modellprojekt nicht allein auf ihre Stadt ziele, sondern den Anspruch hat, auch bundesweit neue Wege aufzuzeigen:

Datum: 2017-09-20; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/arbeitsminister-laumann-wege-zurueck-den-arbeitsmarkt-schaffen;
Themen: Förderbescheid für Modellprojekt # ?, sozialversicherungspflichtige Beschäftigung # ?, Arbeitsmarkt # ?, Jobcenter # ?, Betriebsakquisiteure # ?, Dortmunder Modellvorhaben # ?, Land der Herausforderung # ?, Sozialdezernentin von Dortmund # ?, deutsche Großstadt # ?, externe Träger # ?