1. +++ (SEM)
Für die Süßwarenindustrie und für die Brauereien wird ein Weihnachtsgeld von 100 Prozent eines Monatseinkommens gezahlt.
Im Groß- und Außenhandel ist tarifvertraglich eine Jahressonderzahlung in Höhe von 433,92 Euro vorgesehen.
Im privaten Omnibusgewerbe ist sie gestaffelt nach Betriebszugehörigkeit und liegt bei 550 bis 850 Euro.
In den Tarifverträgen für das Fleischerhandwerk, das Konditorenhandwerk oder das Dachdeckerhandwerk (Angestellte) ist die Zahlung eines Weihnachtsgeldes nicht vorgesehen.
Anspruch auf die Zahlung von tariflichem Weihnachtsgeld haben grundsätzlich nur die tariflich gebundenen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer.
Datum: 2017-11-13;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/anspruch-auf-weihnachtsgeld-oder-eine-jahressonderzahlung;
Themen: Tarifverträge
# ?, Jahressonderzahlung
# ?, Novembergehalt
# ?, Monatseinkommen
# ?, Tarifregister
# ?, Tarifvertrag
# ?, Zahlung
# ?, Arbeitsministerium
# ?, Angestellte des Baugewerbes
# ?, Branchen
# ?
2. +++ (SEM)
So sieht z.B. der Tarifvertrag für das Baugewerbe für die Angestellten ein Weihnachtsgeld von 55 Prozent eines Monatseinkommens vor, für die Druckindustrie sind es 95 Prozent eines Monatseinkommens.
Dagegen wird aufgrund des Tarifvertrages für die Süßwarenindustrie und für die Brauereien ein Weihnachtsgeld von 100prozent eines Monatseinkommens gezahlt.
Im Groß- und Außenhandel ist tarifvertraglich eine Jahressonderzahlung in Höhe von 433,92 Euro vorgesehen, im privaten Omnibusgewerbe sind es je nach Betriebszugehörigkeit 500 bis 790 Euro.
In den Tarifverträgen für das Fleischerhandwerk, das Konditorenhandwerk oder das Dachdeckerhandwerk (Angestellte) ist die Zahlung eines Weihnachtsgeldes nicht vorgesehen.
Anspruch auf die Zahlung von tariflichem Weihnachtsgeld oder einer Sonderzahlung haben nur diejenigen, die unter den Geltungsbereich eines Tarifvertrages fallen.
Datum: 2014-11-14;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/haben-sie-einen-anspruch-auf-ein-tarifliches-weihnachtsgeld-oder-eine;
Themen: Monatseinkommen
# ?, Jahressonderzahlung
# ?, tarifliches Weihnachtsgeld
# ?, Betriebszugehörigkeit
# ?, Novemberabrechnung
# ?, Portmonee
# ?, Arbeitnehmerinnen
# ?, Gaststättengewerbe
# ?, Hotelgewerbe
# ?, Anspruch
# ?
3. +++ (SEM)
So sieht zum Beispiel der Tarifvertrag des Baugewerbes für die Angestellten ein Weihnachtsgeld von 55 Prozent eines Monatseinkommens vor, für die Druckindustrie sind es 95 Prozent eines Monatseinkommens.
Dagegen wird aufgrund des Tarifvertrages für die Süßwarenindustrie und für die Brauereien ein Weihnachtsgeld von 100 Prozent eines Monatseinkommens gezahlt.
Im Groß- und Außenhandel ist tarifvertraglich eine Jahressonderzahlung in Höhe von 433,92 Euro vorgesehen, im privaten Omnibusgewerbe sind es je nach Betriebszugehörigkeit 500 bis 790 Euro.
Anspruch auf die Zahlung von tariflichem Weihnachtsgeld oder einer Sonderzahlung haben in der Regel nur diejenigen, die unter den Geltungsbereich eines Tarifvertrages fallen.
Anders ist das im Gaststätten- und Hotelgewerbe sowie im Bäckerhandwerk: Hier sind die Regelungen allgemeinverbindlich.
Datum: 2015-11-02;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/haben-sie-einen-anspruch-auf-ein-tarifliches-weihnachtsgeld-oder-eine-0;
Themen: Monatseinkommen
# ?, Jahressonderzahlung
# ?, Betriebszugehörigkeit
# ?, Novemberabrechnung
# ?, fester Prozentsatz
# ?, tarifliches Weihnachtsgeld
# ?, Portmonee
# ?, Arbeitnehmerinnen
# ?, Gaststättengewerbe
# ?, Hotelgewerbe
# ?
4. +++ (SEM)
"Die Allgemeinverbindlichkeitserklärung leistet so auch einen Beitrag dazu, Fachkräfte im Bäckerhandwerk zu halten und neue Fachkräfte zu finden", so Minister Laumann weiter: "Sie garantiert gute Arbeitsbedingungen für gut ausgebildete Fachkräfte."
Der Tarifvertrag wurde rückwirkend ab dem 1. Februar 2018 für allgemeinverbindlich erklärt.
In dem Manteltarifvertrag sind unter anderem die Kündigungsfristen, der Urlaub je nach Betriebszugehörigkeit zwischen 28 und 36 Werktagen, Sonderurlaub, Mehrarbeits- und Feiertagszuschläge, das zusätzliche Urlaubsgeld je nach Betriebszugehörigkeit sowie das Weihnachtsgeld geregelt.
Diese Regelungen gelten nun für alle Beschäftigten des Bäckerhandwerks im Land.
Datum: 2018-09-07;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/minister-laumann-erklaert-tarifvertrag-im-baeckerhandwerk-fuer-allgemeinverbindlich;
Themen: Manteltarifvertrag
# ?, neuer Tarifvertrag
# ?, Branche
# ?, Feiertagszuschläge
# ?, Kündigungsfristen
# ?, Mehrarbeitszuschläge
# ?, nordrhein-westfälisches Bäckerhandwerk
# ?, Allgemeinverbindlichkeitserklärung
# ?, einheitliche Wettbewerbsbedingungen
# ?, zusätzliches Urlaubsgeld
# ?
5. +++ (SEM)
Darüber hinaus nennt der Flyer sechs weitere Punkte, die schriftlich festgehalten werden müssen.
Flyer zu Arbeitnehmerrechten: Beschäftigte dürfen maximal acht Stunden, in Ausnahmefällen zehn Stunden pro Arbeitstag arbeiten.
Der gesetzliche Urlaubsanspruch bei einer Fünf-Tage-Woche beträgt 20 Tage; aber erst nach sechs Monaten Betriebszugehörigkeit.
Und wenn Beschäftigte krank werden, muss der Arbeitgeber das Gehalt bis zu sechs Wochen weiterbezahlen, sofern diese seit mindestens vier Wochen im Unternehmen angestellt sind.
Weitere Beispiele finden sich im Flyer.
Datum: 2020-08-26;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/minister-laumann-nur-wer-seine-rechte-kennt-kann-sie-auch-einfordern;
Themen: Ansprechstellen
# ?, Arbeitsvertrag
# ?, Arbeitsrecht
# ?, gesetzlicher Urlaubsanspruch
# ?, Angaben
# ?, Fünf-Tage-Woche
# ?, faire Zeitarbeit
# ?, jährlicher Erholungsurlaub
# ?, unzumutbare Arbeitsbedingungen
# ?, Broschürenservice des Ministeriums
# ?
6. +++ (SEM)
Tarifverträge können hiervon abweichend ausschließlich günstigere Regelungen für die Beschäftigten vorsehen.
So haben tariflich gebundene Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer beispielsweise in der Metall- und Elektrobranche, in der Druckindustrie und in den meisten anderen Tarifbereichen einen Urlaubsanspruch von 30 Arbeitstagen.
In einer Reihe von Branchen werden die Urlaubstage nach der Dauer der Betriebszugehörigkeit gestaffelt, zum Beispiel im Erwerbsgartenbau zwischen 25 und 29 Arbeitstagen.
Beschäftigte, die einen tariflichen Anspruch auf das zusätzliche Urlaubsgeld haben, sollten die Ausschlussfrist beachten.
Das ist die Frist, in der man den Anspruch gegenüber dem Arbeitgeber geltend machen muss, damit er nicht verfällt.
Datum: 2015-05-27;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/minister-schneider-viele-wissen-gar-nicht-wie-viel-urlaubsgeld-ihnen-zusteht;
Themen: Urlaubsdauer
# ?, Abbruchgewerbe
# ?, Zuckerindustrie
# ?, Urlaubsanspruch
# ?, Monatseinkommen
# ?, Tarifvertrag
# ?, Tarifverträge
# ?, Arbeitsministerium
# ?, Ausschlussfrist
# ?, Bundesurlaubsgesetz
# ?
7. +++ (SEM)
Der Tarifvertrag für das Baugewerbe sieht ein Weihnachtsgeld von 55 Prozent eines Monatseinkommens vor, für die Druckindustrie sind es 95 Prozent eines Monatseinkommens.
In Apotheken, im Bankgewerbe, in der Süßwarenindustrie und bei den Brauereien wird ein Weihnachtsgeld von 100 Prozent eines Monatseinkommens gezahlt.
Im Groß- und Außenhandel ist tarifvertraglich eine Jahressonderzahlung in Höhe von 433,92 Euro vorgesehen, im privaten Omnibusgewerbe sind es je nach Betriebszugehörigkeit 500 bis 790 Euro.
In den Tarifverträgen für das Fleischerhandwerk und das Konditorenhandwerk ist die Zahlung eines Weihnachtsgeldes nicht vorgesehen.
Anspruch auf die Zahlung von tariflichem Weihnachtsgeld oder einer Sonderzahlung haben nur diejenigen, die unter den Geltungsbereich eines Tarifvertrages fallen.
Datum: 2013-10-18;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/minister-schneider-weihnachtsgeld-wieder-stabilisiert-arbeitsministerium-informiert;
Themen: Monatseinkommen
# ?, Floristikgewerbe
# ?, Tarifvertrag
# ?, Tarifverträge
# ?, Bankgewerbe
# ?, Druckindustrie
# ?, Süßwarenindustrie
# ?, Novembergehalt
# ?, Prozentsatz
# ?, Arbeitsministerium
# ?
8. +++ (SEM)
Tarifverträge haben in der Regel bessere Regelungen für die Beschäftigten.
So haben tariflich gebundene Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer in den meisten Tarifbereichen einen Urlaubsanspruch von 30 Arbeitstagen.
In einer Reihe von Branchen werden die Urlaubstage nach der Dauer der Betriebszugehörigkeit gestaffelt, zum Beispiel im Friseurhandwerk zwischen 24 und 26 Arbeitstagen.
Beschäftigte, die einen tariflichen Anspruch auf das zusätzliche Urlaubsgeld haben, sollten die Ausschlussfristen beachten.
Das ist die Frist, in der man den Anspruch gegenüber dem Arbeitgeber geltend machen muss, damit er nicht verfällt.
Datum: 2019-06-13;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/tariflich-beschaeftigten-und-minijobbern-steht-auch-urlaubsgeld-zu;
Themen: Minijobber
# ?, Urlaubsdauer
# ?, Abbruchgewerbe
# ?, Urlaubszeit
# ?, Zuckerindustrie
# ?, Arbeitsministerium
# ?, Ausschlussfristen
# ?, Urlaubsgeldregelungen
# ?, Vollbeschäftigte
# ?, gebundene Arbeitnehmerinnen
# ?
9. +++ (SEM)
In den Branchen, in denen Lohnsteigerungen vereinbart wurden, werden damit auch die Weihnachtsgelder in der Regel entsprechend angehoben.
Ein klassisches 13. Monatsentgelt im Sinne einer Sonderzahlung von 100 Prozent eines Monatsentgeltes erhalten zum Beispiel die Beschäftigten in den Brauereien, im Bankgewerbe, der Chemischen Industrie, in der Süßwarenindustrie, sowie der Textilindustrie.
Im Bäckerhandwerk ist ein fester Betrag von 250 bis 550 Euro je nach Betriebszugehörigkeit vorgesehen.
In anderen Arbeitsfeldern wie zum Beispiel im Fleischerhandwerk oder der Gebäudereinigung wird weiterhin kein Weihnachtsgeld gezahlt.
Die Tarifbindung ist bundesweit in den letzten zehn Jahren um 9 Prozent gesunken.
Datum: 2024-11-24;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/aktuelle-auswertung-des-arbeitsministeriums-weihnachtsgeld-oft-nur-tarifgebundenen;
Themen: Tarifbindung
# ?, tarifgebundene Betriebe
# ?, Arbeitsministerium
# ?, Branchen
# ?, Beschäftigte
# ?, Tarifverträge
# ?, andere Arbeitsfelder
# ?, freiwillige Einmalzahlungen
# ?, offene Rechnungen
# ?, Bankgewerbe
# ?
10. +++ (SEM)
Tarifverträge sichern in der Regel bessere Bedingungen für die Beschäftigten.
In den meisten Tarifbereichen besteht ein Urlaubsanspruch von 30 Arbeitstagen.
In einer Reihe von Branchen werden die Urlaubstage nach der Dauer der Betriebszugehörigkeit gestaffelt.
Hintergrundinformationen
Das Tarifregister registriert die in Nordrhein-Westfalen gültigen Tarifverträge, wertet die Daten aus und stellt die wichtigsten Informationen für die verschiedenen Branchen und Berufe zur Verfügung.
Datum: 2026-06-18;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/beschaeftigte-mit-tarifvertrag-bekommen-mehr-urlaubsgeld-und-haben-mehr;
Themen: Urlaubsgeld
# ?, Prozentsatz
# ?, Tarifvertrag von Beschäftigte
# ?, Urlaubsdauer
# ?, fester Betrag
# ?, aktuelle Übersicht
# ?, Tagessatz
# ?, Urlaubsanspruch
# ?, Arbeitsministerium
# ?, Monatseinkommen
# ?
11. ++ (IR)
Werden allerdings personen- und arbeitsplatzbezogene Merkmale wie Ausbildung, Dauer der Betriebszugehörigkeit und Art der Tätigkeit mit einbezogen, bleibt eine bereinigte Lohndifferenz von 4,0 Prozent.
Datum: 2016-02-05;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/minister-schmeltzer-gleichen-lohn-fuer-gleiche-arbeit-durchsetzen;
Themen: Kreisverwaltung
# ?, Frauen
# ?, Männer
# ?, Entgeltgleichheit
# ?, öffentlicher Dienst
# ?, Entgeltunterschied
# ?, Landesarbeitsministerium
# ?, Bezahlung
# ?, Lohn
# ?, Durchsetzung
# ?
12. ++ (IR)
In dem Manteltarifvertrag sind unter anderem die Kündigungsfristen, der Urlaub je nach Betriebszugehörigkeit zwischen 28 und 36 Werktagen, Sonderurlaub, Mehrarbeits- und Feiertagszuschläge, das zusätzliche Urlaubsgeld zwischen 140 und 420 Euro je nach Betriebszugehörigkeit sowie das Weihnachtsgeld (je nach Betriebszugehörigkeit zwischen 210 und 550 Euro) geregelt.
Datum: 2012-11-06;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/minister-schneider-erklaert-tarifvertrag-fuer-baeckerhandwerk-fuer;
Themen: einheitliche Wettbewerbsbedingungen
# ?, neuer Tarifvertrag
# ?, Manteltarifvertrag
# ?, Branche
# ?, Anschlusstarifvertrag
# ?, Bäckerhandwerk in NRW
# ?, Interessen
# ?, Integration
# ?, Regelungen
# ?, soziales Telefon
# ?