1. +++ (SEM)
Das hat der Haushalts- und Finanzausschuss des Landtags beschlossen.
Die Mittel in Höhe von insgesamt 100,6 Millionen Euro sind Teil des Nachtragshaushalts 2020 zur Finanzierung der direkten und indirekten Folgen der Corona-Krise.
Mit dem Geld sollen die generelle Leistungsfähigkeit sowie die Bettenkapazitäten der Universitätskliniken an den Standorten Aachen, Bonn, Düsseldorf, Duisburg-Essen, Köln und Münster, die einen besonderen Beitrag bei der Bewältigung der Corona-Pandemie leisten, erhöht werden.
Darüber hinaus will das Land mit den zusätzlichen Mitteln dazu beitragen, auch die Normalstationen und die Notaufnahmen in den Unikliniken auf den zu erwartenden Anstieg der Zahl hochinfektiöser Patienten vorzubereiten.
"Die Unikliniken in Nordrhein-Westfalen stehen bei der Bewältigung der Corona-Krise an vorderster Front.
Datum: 2020-04-24;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/corona-krise-land-unterstuetzt-unikliniken-mit-mehr-als-100-millionen-euro;
Themen: Laborgeräte
# ?, Bewältigung
# ?, Sanierungsmaßnahmen
# ?, Universitätskliniken
# ?, Geld
# ?, Coronatestmaterialien
# ?, Materialaufwand von Kliniken
# ?, Normalstationen
# ?, Station für Intensivüberwachungspflege
# ?, besondere Hygienevorschriften
# ?
2. +++ (SEM)
Letzteres könne durch eine Weiterentwicklung der Corona-Warn-App erfolgen.
Zur Einordnung der epidemischen Lage auf lokaler Ebene empfiehlt der Expertenrat, mehrere Indikatoren in den Blick zu nehmen, da das Infektionsgeschehen durch die nach wie vor hohe Unsicherheit keine Abbildung durch einen einzelnen Faktor erlaube.
Insbesondere müssten neben der 7-Tages-Inzidenz auch der Anteil intensivmedizinisch behandelter Covid-19-Fälle an der Gesamtzahl der betreibbaren Bettenkapazitäten oder die wöchentlich hospitalisierten Fälle unter den über 60-Jährigen in den Blick genommen werden.
Bund und Länder fordert das zwölfköpfige Gremium auf, das Impfangebot über die priorisierten Gruppen hinaus rasch zu erweitern.
Zu dem zwölfköpfigen Gremium gehören:
Datum: 2021-03-01;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/expertenrat-corona-legt-fuenfte-stellungnahme-vor;
Themen: Lockdown
# ?, Öffnungsschritte
# ?, anstehende Bund-Länder-Gespräche
# ?, vorsichtiger Weg
# ?, Nordrhein-Westfalen der Landesregierung
# ?, Einordnung
# ?, Expertenrat
# ?, Professor
# ?, Indikatoren
# ?, Blick
# ?
3. +++ (SEM)
Weitere 80 Millionen Euro sind für Investitionen im Bereich von Forschung und Lehre der Medizinischen Fakultäten der Universitäten Bochum und Bielefeld und den mit diesen Standorten verbundenen Kliniken vorgesehen.
Zur Bewältigung der Corona-Krise hatte die Landesregierung den Unikliniken bereits im April mit dem Nachtragshaushalt 2020 mehr als 100 Millionen Euro zusätzlich zur Verfügung gestellt.
Mit dem Geld konnten die Unikliniken unter anderem ihre Bettenkapazitäten erhöhen und zusätzliche Laborgeräte anschaffen.
Datum: 2020-09-18;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/investition-spitzenmedizin-landesregierung-stellt-unikliniken-nordrhein-westfalen;
Themen: Unikliniken
# ?, Spitzenmedizin
# ?, Uniklinikstandorte in Nordrhein-Westfalen
# ?, Gebäudeausstattung
# ?, bauliche Strukturen
# ?, hohe Leistungsfähigkeit
# ?, Hochschulmedizin
# ?, Nachtragshaushalt
# ?, Folgen der Coronapandemie
# ?, Verfügung
# ?
4. +++ (SEM)
Ziel ist, auch weiterhin exzellente Universitätsmedizin am Standort Nordrhein-Westfalen zu ermöglichen.
Zur Bewältigung der Corona-Krise hatte die Landesregierung den Uni-kliniken bereits im April 2020 mehr als 100 Millionen Euro zusätzlich zur Verfügung gestellt.
Mit dem Geld konnten die Kliniken unter anderem ihre Bettenkapazitäten erhöhen und zusätzliche Laborgeräte anschaffen.
Im September 2020 folgte das NRW-Sonderprogramm für die Universitätskliniken in Höhe von einer Milliarde Euro zur grundsätzlichen Modernisierung baulicher und medizintechnischer Strukturen.
Die Mittel wurden größtenteils für Baumaßnahmen an den Standorten Aachen, Bonn, Düsseldorf, Essen, Köln, und Münster und darüber hinaus für Investitionen in Gebäudeausstattung und Geräte, in digitale Infrastruktur sowie für Investitionen im Bereich von Forschung und Lehre auch bei den Medizinischen Fakultäten der Universitäten Bochum und Bielefeld und den mit diesen Standorten verbundenen Kliniken verwendet.
Datum: 2022-01-20;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/land-unterstuetzt-universitaetskliniken-bei-der-bewaeltigung-der-folgen-der-corona;
Themen: Universitätskliniken
# ?, moderne Medizingeräte
# ?, Sitzung des Landtags
# ?, Investitionen
# ?, Haushaltsausschuss
# ?, Finanzausschuss
# ?, EDV-Kosten
# ?, Leistungsfähigkeit für Zukunft
# ?, coronabedingte Aufwendungen
# ?, erhöhter Investitionsbedarf
# ?
5. +++ (SEM)
2. Leitindikator: COVID-Anteil an der Intensivkapazität Dieser Indikator bildet die Belastung der Intensivstationen ab und steht damit unmittelbar für das Risiko einer Überlastung dieser medizinischen Versorgungsstrukturen.
Der Anteil, mit dem Covid-19-Patientinnen und -Patienten die intensivmedizinischen Behandlungskapazitäten auslasten, wird durch die Zahl der neu aufgenommenen Patienten bestimmt, sie ist aber auch abhängig von der Dauer der notwendigen Hospitalisierung (Liegezeit) und der (personellen) Aufwände bei der Behandlung.
Anhand des Grades der Auslastung der Intensivstationen können Schutzmaßnahmen vor allem so ausgerichtet werden, dass andere erforderliche medizinische Behandlungen (schwere Operationen etc.) nicht aufgrund einer Überlastung der Bettenkapazitäten verschoben werden müssen.
Die Berechnung erfolgt auf Basis der Daten aus dem Register der Fachgesellschaft der Intensivmediziner (DIVI) als Prozentanteil der Covid-19-Patienten auf den Intensivstationen an den betreibbaren Erwachsenen-Intensivbetten.
Auch hier ist durch den Rückgriff auf das DIVI-Register eine Vergleichbarkeit mit den Bundeswerten gegeben.
Datum: 2021-09-10;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/land-weist-ab-montag-neue-leitindikatoren-zur-bewertung-des-infektionsgeschehens;
Themen: Folge von Änderungen
# ?, Änderungen in Infektionsschutzgesetz
# ?, Gesundheitsministerium
# ?, Intensivstationen
# ?, neue Leitindikatoren
# ?, pauschale Grenzwerte
# ?, umfassende Berücksichtigung
# ?, Basis von Daten
# ?, Überlastung
# ?, Bundesgesetz
# ?
6. +++ (SEM)
Um eine möglichst gute Versorgung sicher zu stellen, sollen Frühchen mit einem Geburtsgewicht unter 1250 Gramm prinzipiell in Perinatalzentren zur Welt kommen.
Die ortsnahe Versorgung risikoloser Geburten findet weiterhin flächendeckend in Geburtskliniken statt.
Gezielte Veränderung der Bettenkapazitäten: Um die Versorgung bestimmter Patientengruppen - z.B. psychisch kranken Kindern und älteren Menschen - zu verbessern, werden die Bettenkapazitäten in den Bereichen Erwachsenen- und Kinder- und Jugendpsychiatrie, Geriatrie und Neurologie erhöht.
In anderen medizinischen Bereichen (z.B. Augenheilkunde, Hals-Nasen-Ohren-Krankheiten, Strahlentherapie) ist vorrangig wegen vermehrter ambulanter Behandlungsmöglichkeiten ein Abbau von Kapazitäten möglich, ohne die Qualität der Versorgung einzuschränken.
Insgesamt prognostiziert der Krankenhausrahmenplan einen sinkenden Bettenbedarf in Nordrhein-Westfalen von rund 124.000 im Jahr 2010 auf etwa 114.000 Betten und Behandlungsplätze im Jahr 2015.
Datum: 2013-01-15;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-steffens-neuer-krankenhausrahmenplan-erarbeitet-qualitaetsvorgaben-und;
Themen: Rahmenvorgaben
# ?, neuer Krankenhausrahmenplan
# ?, Bettenkapazitäten
# ?, Neurologie
# ?, stationäre Behandlung
# ?, Bevölkerungsentwicklung
# ?, Behandlungsmöglichkeiten
# ?, Krankenhausträger
# ?, Geriatrie
# ?, neue Erkenntnisse
# ?
7. +++ (SEM)
Dem St. Elisabeth-Hospital in Beckum - in Trägerschaft der St. Franziskus-Stiftung Münster - wurde ein Antrag bewilligt, dessen Förderhöhe sich auf rund 8,7 Millionen Euro beläuft: Genutzt wird die Förderung für den Aufbau von weiteren Zimmern in der geriatrischen Pflege.
Das St. Marien-Hospital in Lüdinghausen - in Trägerschaft der St. Franziskus-Stiftung Münster - erhält Fördermittel in Höhe von rund 11,5 Millionen Euro für den Verbindungs- und Umbau der internistisch-geriatrischen Abteilung.
Durch die bauliche Maßnahme können zusätzliche Bettenkapazitäten geschaffen werden.
Das Evangelische Krankenhaus in Mettmann konzentriert mit der bewilligten Maßnahme den Leistungsbereich der Neurologie.
Mit den Fördermitteln in Höhe von rund 33,3 Millionen Euro wird ein Neu- und Umbau der neurologischen Abteilungen inklusiver einer Stroke-Unit und einem geriatrischen Bereich umgesetzt.
Datum: 2024-12-03;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/finanzielle-foerderung-zur-umsetzung-der-neuen-krankenhausplanung-nordrhein;
Themen: neue Krankenhausplanung
# ?, neuer Krankenhausplan
# ?, Feststellungsbescheide
# ?, finanzielle Förderung
# ?, nordrhein-westfälische Krankenhäuser
# ?, Kapazitäten des Klinikums
# ?, Leistungsbereich der Neurologie
# ?, Tagesklinik in Drensteinfurt
# ?, Wahlperiode für Umsetzung
# ?, anstehende Strukturveränderungen
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