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Diese bauliche Ausgestaltung soll verbunden werden mit einer inhaltlichen Weiterentwicklung der Schule zu einem Bildungscampus, der darauf abzielt, Schule und außerschulische Bildungseinrichtungen besser zu vernetzen und durch verstärkte Kooperationen Kindern und Jugendlichen bessere Bildungsbedingungen und vielfältige Bildungsmöglichkeiten zu bieten.
Diese sollen auch dadurch geschaffen werden, dass sich Schulleiterin Julia Gajewski mit den Lehrerinnen und Lehrern in den kommenden Jahren mit neuen Konzepten speziell um die Sprachentwicklung von Kindern der fünften und sechsten Klassen kümmern wird.
Die wissenschaftliche Begleitung des Bildungscampus-Projekts erfolgt durch die Universität Duisburg-Essen unter Leitung von Isabell van Ackeren-Mindl, Professorin für Bildungssystem- und Schulentwicklungsforschung.
Das Schulministerium finanziert die Evaluation mit 150.000 Euro.
"Die von der Wissenschaft gelieferten Erkenntnisse werden Aufschluss darüber geben, wie solche Schule-Stadtteil-Verzahnungen wirken und womöglich auch in anderen Städten besser verwirklicht werden können", sagt Ministerin Feller.
Datum: 2024-09-23;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/schule-und-stadtteil-als-grosse-gemeinschaft;
Themen: Gesamtschule
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