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Es ist für alle Beteiligten eine ermutigende Nachricht, dass Schülerinnen und Schüler, die durch die Flucht einen tiefen Einschnitt erlebt haben, an unseren Schulen in Nordrhein-Westfalen ihre individuelle Bildungsbiografie fortsetzen und im schulischen Bereich sogar erfolgreich abschließen konnten.
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Die Studie von Bildungsforscher Dr. Thomas Kemper von der Universität Osnabrück hat Daten des Ausländerzentralregisters (AZR) zum aufenthaltsrechtlichen Status von Kindern und Jugendlichen mit Bildungsdaten der amtlichen Schulstatistik des MSB kombiniert, die zwar Informationen zur Staatsangehörigkeit, nicht aber zu einem möglichen Fluchthintergrund enthält.
Danach hat knapp ein Drittel der Kinder und Jugendlichen mit ausländischer Staatsangehörigkeit zwischen 6 und 18 Jahren einen Fluchthintergrund.
Von diesen Schülerinnen und Schülern besuchten im Schuljahr 2018/19 rund 20 Prozent eine Hauptschule, 18 Prozent ein Gymnasium und rund 58 Prozent eine andere weiterführende Schulform wie die Gesamtschule.

Datum: 2021-03-12; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/minister-stamp-und-ministerin-gebauer-immer-mehr-gefluechteten-schuelerinnen-und;
Themen: Universität Osnabrück # ?, Erfolg von Schülerinnen # ?, schulische Abschlüsse # ?, nordrhein-westfälisches Integrationsministerium # ?, Ergebnis einer Studie # ?, Hauptschulabschluss # ?, junge Geflüchtete # ?, Bildungsdaten # ?, andere weiterführende Schulform # ?, gezielte Bildungsangebote # ?