1. +++ (SEM)
Aber dieses Zukunftsprojekt braucht unser aller Unterstützung", sagte Heinen-Esser heute in Düsseldorf.
Dreh- und Angelpunkt seien faire Preise.
Wettbewerb um Qualität, nicht um Billigpreise "Wertschöpfung und Wertschätzung gehen Hand in Hand", sagte Heinen-Esser.
Daher müsse das Engagement der Landwirte in Tier-, Umwelt- und Naturschutz vom Handel und den Verbrauchern honoriert werden.
Die Ministerin bekräftigte das Ziel, Billigpreiswerbung für Fleischprodukte unterbinden zu wollen: "1,99 Euro für 400g Hähnchenschnitzel oder 3,39 Euro für 800g Bratwurst - Fleisch ist keine Ramschware.
Datum: 2020-09-22;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/landwirtschaft-2030-eine-branche-mit-zukunft-fuer-nordrhein-westfalen;
Themen: afrikanische Schweinepest
# ?, Nutzungskonflikte
# ?, Zukunftsprojekt
# ?, Drehpunkt
# ?, Angelpunkt
# ?, Tierschutz
# ?, faire Preise
# ?, weite Teile
# ?, Handel
# ?, Anpassungen
# ?
2. +++ (SEM)
Umweltschutz und Tierwohl haben ihren Preis", betonte Heinen-Esser.
Die Kunden wollen höhere Standards und sind auch bereit, dafür zu zahlen.
Umfragen zufolge sehen eine große Mehrheit der Verbraucherinnen und Verbraucher Billigpreise für Fleisch und einen Verkauf unter Produktionskosten sehr kritisch.
Sie befürworten faire Preise für Fleisch und wünschen sich dafür im Gegenzug hohe Umwelt- und Tierschutzstandards sowie auskömmlichere Preise für Landwirte:
* Nach Auskunft des Bundeslandwirtschaftsministeriums flossen 2018 von jedem Euro, den Verbraucher in Deutschland für Fleisch ausgegeben, 22 Cent an die Landwirtschaft zurück, 1980 waren es umgerechnet noch 43 Cent.
Datum: 2021-02-11;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/nordrhein-westfalen-setzt-sich-im-bundesrat-fuer-faire-lebensmittelpreise-ein;
Themen: Frage von Handelspraktiken
# ?, Lebensmittelkette
# ?, faire Preise
# ?, Bundesrat
# ?, Agrarmarktstrukturgesetz
# ?, Bundestag für Entwurf
# ?, Verteilung der Wertschöpfung
# ?, faire Lebensmittelpreise
# ?, unfaire Handelspraktiken
# ?, Billigpreise
# ?