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Die Bioökonomie nutzt biologische Ressourcen wie Pflanzen und Mikroorganismen, um etwa Herstellungsprozesse klimagerecht zu gestalten und den Ausstoß von klimaschädlichem Kohlenstoffdioxid zu vermeiden.
Indem fossile durch nachwachsende Rohstoffe ersetzt und Abfälle wiederverwertet werden, kann biobasiertes Wirtschaften unter Beachtung der Nachhaltigkeit und Ernährungssicherheit maßgeblich zur klimaneutralen Transformation der Industrie in Nordrhein-Westfalen und andernorts beitragen.
Um die Zusammenarbeit mit den Bundesländern bei diesem Thema zu intensivieren, tauscht sich der Bioökonomierat der Bundesregierung heute im Düsseldorfer Wirtschafts- und Klimaschutzministerium mit Vertreterinnen und Vertretern von Bioökonomie-Initiativen der Länder aus.
Es ist die erste Tagung des Bioökonomierats außerhalb von Berlin.
Wirtschafts- und Klimaschutzministerin Mona Neubaur: "Biobasiertes Wirtschaften und biotechnologische Verfahren bieten enormes Potenzial für den klimagerechten Umbau unserer Industrie und eine ressourcensparende Kreislaufwirtschaft.

Datum: 2023-03-30; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/biooekonomierat-der-bundesregierung-beraet-duesseldorf-ueber-potenziale-einer;
Themen: Bioökonomierat der Bundesregierung # ?, biologische Ressourcen # ?, Klimaschutzministerium # ?, Bioökonomieinitiativen # ?, klimaschädliches Kohlenstoffdioxid # ?, Wirtschaftsschutzministerium # ?, Förderwettbewerbe # ?, Herstellungsprozesse # ?, Zukunftbio # ?, Mikroorganismen # ?