1. +++ (SEM)
Am häufigsten ist die Altersklasse der Wälder zwischen 40 und 60 Jahren.
Dies ist unter anderem darauf zurückzuführen, dass nach dem 2. Weltkrieg viele Waldbestände erst wieder aufgeforstet werden mussten.
Biotopholz oder auch Totholz steckt voller Leben und bildet wichtige Lebensräume (Mikrohabitate) für Tiere und Pflanzen.
Insgesamt gelten 19 Millionen Kubikmeter in den NRW-Wäldern als Totholz, der größte Anteil davon im Staatswald des Landes.
Beim Totholz wird differenziert nach liegendem oder stehendem Totholz.
Datum: 2016-07-13;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/minister-remmel-wir-wollen-den-waldanteil-nordrhein-westfalen-weiter-erhoehen;
Themen: Ergebnisse der Landeswaldinventur
# ?, Flächenkonkurrenz von Nutzungsarten
# ?, andere Nutzungsarten
# ?, Waldfläche in Nordrhein-Westfalen
# ?, Naturdenkmal
# ?, wichtige Lebensräume
# ?, Umweltwirtschaft
# ?, Artenvielfalt
# ?, Staatswald
# ?, Siedlung
# ?
2. +++ (SEM)
In Wildniswäldern leben alle Bäume bis zu ihrer natürlichen Zerfallsphase.
Solche Wälder entwickeln eine große Artenvielfalt an Vögeln, Pflanzen, Käfern, Pilzen und Flechten.
Viele der auf der Roten Liste stehenden Tier- und Pflanzenarten sind auf Alt- und Biotopholz angewiesen, so sind zum Beispiel etwa 25 Prozent aller Käferarten auf das ausreichende und kontinuierliche Vorkommen von Biotopholz angewiesen.
Eine alte Buche, die ihr Lebensende erreicht hat, spendet also wieder Leben und wird Teil eines faszinierenden Lebensraumes.
"Es ist erstaunlich, welche Vielfalt sich entwickelt, wenn wir der Natur Raum geben sich ohne Eingriff des Menschen entwickeln zu können", sagte Staatssekretär Becker.
Datum: 2016-08-02;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/start-der-waldzustandserhebung-2016;
Themen: nordrhein-westfälischer Wald
# ?, Gesundheitszustand
# ?, Pilze
# ?, eigene Erhebung
# ?, Biotopholz
# ?, Trockenschäden
# ?, Zustand
# ?, Lebensräume
# ?, ambitionierte Umweltpolitik
# ?, Wälder in NRW
# ?
3. +++ (SEM)
Biotop-Holzerhaltung
Seit Jahrzehnten wird der Staatswald Kottenforst durch die Försterinnen und Förster des Landesbetriebes Wald und Holz NRW nachhaltig bewirtschaftet.
Unter anderem wird bei Holzerntemaßnahmen darauf geachtet, gleichzeitig ausreichend Biotop-Holz zu erhalten.
Tote und absterbende Bäume sind Bestandteil der natürlichen Walddynamik und bieten einen reichhaltigen Lebensraum für viele Tier- und Pflanzenarten.
Lebensstätten für diese Arten können schon kleine Bereiche wie abgestorbene Äste, Bäume mit Spechthöhlen oder ausgehöhlte Stämme sein.
Datum: 2024-08-06;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/mehr-biodiversitaet-im-wald-dank-integrativer-waldbewirtschaftung-sichern;
Themen: wichtiger Ansatz
# ?, Schadflächen
# ?, Wiederbewaldung
# ?, Bäume
# ?, Biodiversität
# ?, Biotopholzerhaltung
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# ?, Holzerntemaßnahmen
# ?, Wasserrückhalt
# ?, alte Entwässerungsgräben
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