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Diese wurden in 18.000 Fällen abgeschlossen.
Etwa 30 Prozent der altlastverdächtigen Flächen sind noch nicht ausreichend bewertet, beim Rest besteht kein akuter Handlungsbedarf.
Allerdings kommen durch die laufende Altlastenerfassung und die Ermittlungen in Bodenbelastungskarten ständig neue Verdachtsflächen hinzu.
Die Sanierung von Flächen ist für Umweltminister Johannes Remmel maßgeblich zur Senkung des Flächenverbrauchs in Nordrhein-Westfalen: "Kommunen, die Wirtschaft, die Landwirtschaft und auch die Umwelt profitieren, wenn wir nachhaltiger mit unseren Flächen umgehen.
Die Aufarbeitung und Sanierung von belasteten Brachflächen ist ein wichtiger Bestandteil einer vorausschauenden Flächenpolitik und ein ebenso wichtiger Beitrag zur Senkung des noch immer viel zu hohen Freiflächenverbrauchs.
Datum: 2013-01-31;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/nrw-ist-bundesweit-spitze-bei-der-sanierung-von-altlasten-minister-remmel-und;
Themen: alte Bergbaustandorte
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