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Inklusive Sportangebote wurden in 56 Fällen gefördert.
Besonders in den Sportarten Reiten, Schwimmen, Segeln, Bogenschießen und Fußball wurden neue Angebote für Menschen mit und ohne Behinderung geschaffen.
Aber auch Ungewöhnliches wurde ausprobiert - etwa ein Kampftag unter dem Motto "Kämpfen für Inklusion" vom Box-Sport-Club 1921 Wattenscheid.
Der "Aufsteiger" des Jahres waren inklusive Freizeitangebote, deren Anzahl gegenüber dem Vorjahr um 25 auf nun 39 ausgegebene Inklusionsschecks zunahm.
Die Rosa Parks Gesamtschule mit Standorten in Ennigerloh und Neubeckum brachte beispielsweise Schülerinnen und Schüler mit und ohne sonderpädagogischen Förderbedarf im Rahmen von Freizeitprojekten auf einem Schulbauernhof und in einem Kletterpark zusammen.

Datum: 2024-12-27; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/minister-laumann-der-inklusionsscheck-ist-beliebter-denn-je;
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