1. +++ (SEM)

"Ihren persönlichen Lebensstil können nur Sie selbst beeinflussen", so Middendorf: "Versuchen Sie Risikofaktoren so gut es geht zu vermeiden und nehmen Sie die Angebote der Früherkennungsuntersuchungen wahr."
Zahlen, Daten und Fakten: Derzeit ist Prostatakrebs die häufigste Krebserkrankung bei Männern in Nordrhein-Westfalen.
Frauen erkranken am häufigsten an Brustkrebs.
An Position zwei und drei der häufigsten Krebserkrankungen stehen bei beiden Geschlechtern Lungen- bzw. Darmkrebs.
Jährlich werden in Deutschland insgesamt etwa 476.000 Krebsneuerkrankungen festgestellt.

Datum: 2020-02-03; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/claudia-middendorf-zum-weltkrebstag-nutzen-sie-die-moeglichkeiten-zur;
Themen: Weltkrebstag # ?, Vorsorgeuntersuchungen # ?, Rahmen der Krebsprävention # ?, Früherkennungsuntersuchungen # ?, Bedeutung # ?, bösartige Neuerkrankungen # ?, individuelle Lebensgewohnheiten # ?, maßvoller Umgang # ?, vermeidbarer Einflussfaktor # ?, Prostatakrebs # ?

2. +++ (SEM)

Verbesserte Prävention und Früherkennung: Erkenntnisse der vom Land geförderten Studie bereits in Routinediagnostik überführt
20. August 2018
Kölner Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern ist ein weiterer Durchbruch in der Krebsforschung gelungen: Gemeinsam mit einem internationalen Forscherteam haben sie neue genetische Risikofaktoren für den erblichen Brust- und Eierstockkrebs entdeckt.
Das vom Land geförderte Projekt wurde vom Zentrum Familiärer Brust- und Eierstockkrebs der Uniklinik Köln durchgeführt.
Kultur und Wissenschaft

Datum: 2018-08-20; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/forscher-der-uniklinik-koeln-entdecken-neue-risikogene-fuer-brust-und;
Themen: Uniklinik Köln # ?, familiärer Brustkrebs # ?, Krebsforschung # ?, Routinediagnostik # ?, internationales Forscherteam # ?, neue Risikofaktoren # ?, weiterer Durchbruch # ?, Krebsmedizin # ?, Früherkennung # ?, Zentrum # ?

3. +++ (SEM)

Soweit ein Anlass vorliegt (zum Beispiel Patientenbeschwerden/Auffälligkeiten), kann die Kontrollfrequenz erhöht werden.
Bei der Ankündigung der sogenannten Vergleichsstudie zu den gesundheitlichen Auswirkungen für die Betroffenen des Bottroper Apothekerskandals wies Laumann auf die Erkenntnisse eines Vorgutachtens hin.
Demnach kann eine solche Studie für zwei Krankheitsbilder wissenschaftlich belastbare Ergebnisse erbringen: Brustkrebs und Blutkrebs.
Die Studienleitung wird Prof. Dr. Ulrike Haug vom Leibniz-Institut für Präventionsforschung und Epidemiologie in Bremen übertragen.
Derzeit müssen noch letzte datenschutzrechtliche Fragen geklärt werden, dann wird die Studie beauftragt.

Datum: 2018-10-17; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/gesundheitsminister-laumann-zieht-weitere-konsequenzen-aus-bottroper;
Themen: Betroffene des Apothekerskandals # ?, Apothekenüberwachung # ?, erneutes Treffen # ?, Zytostatika # ?, Anlassunabhängige Überwachung # ?, Erkenntnisse eines Vorgutachtens # ?, Injektionsarzneimittel # ?, Kontrollfrequenz # ?, Probenzug # ?, Präventionsforschung # ?

4. +++ (SEM)

Den Rahmen bildete eine Videokonferenz mit den Betroffenen sowie der Studienleiterin Prof. Dr. Ulrike Haug vom BIPS.
Die Studie zeigt, dass Patientinnen und Patienten der "Alten Apotheke Bottrop" signifikant mehr Infusionen zur Behandlung ihrer onkologischen Erkrankung benötigten als Patientinnen und Patienten, die mit Infusionen aus anderen Apotheken versorgt wurden.
Auffallend war auch, dass bei den Patientinnen mit Brustkrebs die Zeit bis zum Wiederauftreten von Tumoren (Rezidiv) in der Gruppe "Alte Apotheke Bottrop" deutlich kürzer war als in der Kontrollgruppe.
Ob dies mittelfristig auch mit einer höheren Sterberate einhergeht, kann derzeit nicht beurteilt werden.
Im Vergleich konnten hinsichtlich der Häufigkeit des erneuten Auftretens von Brustkrebs (Rezidivrate) beziehungsweise des Versterbens durch Blut-/Lymphdrüsenkrebs im ausgewerteten Zeitraum zwischen den Vergleichsgruppen keine Unterschiede gefunden werden.

Datum: 2021-04-13; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/gesundheitsministerium-vorstellung-der-vergleichsstudie-zum-bottroper;
Themen: Ergebnisse einer Vergleichsstudie # ?, Krankheitsverläufe # ?, Krebspatienten # ?, Brustkrebs # ?, Medikamente # ?, andere Apotheken # ?, Apotheke # ?, Ergebnisse des Gruppenvergleichs # ?, Krebstherapiemedikamente # ?, Wiederauftreten von Tumoren # ?

5. +++ (SEM)

"
Kategorie "Innovation": Professorin Dr. Rita Schmutzler
Professorin Schmutzler ist Direktorin des Zentrums Familiärer Brust- und Eierstockkrebs der Uniklinik Köln und Koordinatorin des Deutschen Konsortiums Familiärer Brust- und Eierstockkrebs.
Schmutzler ist Gynäkologin und spezialisiert auf die Betreuung von Personen mit einer familiären Belastung für gynäkologische Tumorerkrankungen wie Brust-, Eierstock- und Gebärmutterkrebs.
Forschungsschwerpunkte liegen in den Bereichen gynäkologische Onkologie, speziell Molekulargenetik des Mamma- und Ovarialkarzinoms, hereditäre gynäkologische Tumorerkrankungen und Krebsprävention.

Datum: 2021-06-01; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/innovationspreis-des-landes-nordrhein-westfalen-2021-verliehen;
Themen: diskrete Mathematik # ?, Krebsprävention # ?, Bonner # ?, Forschungsinstitut # ?, Doktor # ?, Lebenswerk # ?, Labor # ?, Innovationen # ?, Persönlichkeiten # ?, Ernährungsbereich # ?

6. +++ (SEM)

Sie sind hier:
1. Startseite 2. NRW informieren 3. Pressemitteilungen 4. Projekt "Entscheidungshilfe bei genetisch bedingtem Brustkrebs"
Ministerin Steffens: Entscheidungshilfe für Frauen mit genetisch bedingtem hohen Brustkrebsrisiko - Land fördert Projekt des Uniklinikums Köln
2. Februar 2017

Datum: 2017-02-02; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-steffens-entscheidungshilfe-fuer-frauen-mit-genetisch-bedingtem-hohen;
Themen: Entscheidungshilfe # ?, Frauen # ?, persönliche Lebenssituation # ?, deutsches Konsortium # ?, Eierstöcke # ?, familiärer Brustkrebs # ?, Trägerinnen # ?, Erkrankung # ?, Betroffene # ?, 2 Brüste # ?

7. +++ (SEM)

Das ist jeder vierte Todesfall.
* Zahl der Krebserkrankungen hat von 2000 bis 2010 bei Männern um 21 Prozent, bei Frauen um 14 Prozent zugenommen.
* Häufigste Krebsdiagnosen sind Brustkrebs bei Frauen (32%) und Prostatakrebs bei Männern (23%)
(Quelle: Krebsregister NRW, Datenreport 2013, erschienen November 2015)
Epidemiologisches Krebsregister (EKR): Anonymisierte Sammlung von Daten zur Häufigkeit von Krebserkrankungen und Todesfällen, Analyse zeitlicher und regionaler Entwicklungen

Datum: 2016-01-27; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-steffens-neues-landeskrebsregister-wichtiger-beitrag-zur-verbesserung;
Themen: Krebserkrankte # ?, klinisches Krebsregister # ?, neues Landeskrebsregister # ?, Versorgung # ?, Krebserkrankungen # ?, Landeskrebsregistergesetz # ?, Patientinnen # ?, Vorgabe # ?, Therapien # ?, Nutzen # ?

8. +++ (SEM)

Bundesweit haben zehn Millionen Frauen Anspruch auf eine Mammographie-Untersuchung im Rahmen des Screenings - über zwei Millionen in NRW.
Kultur und Wissenschaft
Die regelmäßige Teilnahme am Mammographie-Screening senkt das Risiko für fortgeschrittenen Brustkrebs.
Das ist das Ergebnis einer aktuellen Studie des Referenzzentrums Mammographie am Universitätsklinikum Münster.
Nordrhein-Westfalen war vor zehn Jahren bundesweit Vorreiter bei der Einführung des Brustkrebs-Früherkennungsprogramms - und nimmt in der wissenschaftlichen Evaluation eine herausragende Stellung ein.

Datum: 2015-11-04; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/studie-der-uniklinik-muenster-brustkrebs-frueherkennung-verbessert-heilungschancen;
Themen: Brustkrebsfrüherkennungsprogramm # ?, Mammografiescreening # ?, Mammografieuntersuchung # ?, Rahmen des Screenings # ?, Referenzzentrum # ?, herausragende Stellung # ?, Heilungschancen # ?, wissenschaftliche Evaluation # ?, Frauen # ?, wissenschaftliche Begleitung # ?

9. +++ (SEM)

Stillen fördert auf vielfältige Weise die Gesundheit von Müttern und Kindern: Muttermilch stärkt die Abwehrkräfte.
Gestillte Kinder haben eine geringere Wahrscheinlichkeit für Übergewicht oder den plötzlichen Kindstod und erkranken seltener an Mittelohrentzündungen, Magen-Darm- und Atemwegsinfekten.
Frauen, die gestillt haben, haben ein geringeres Risiko für Brustkrebs, Eierstockkrebs, Diabetes Typ 2 sowie Herz-Kreislauf-Krankheiten.
Das Stillen stärkt neben der Gesundheit auch die emotionale Bindung von Mutter und Kind.

Datum: 2023-10-02; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/minister-laumann-zur-weltstillwoche-2023-frauen-sollten-sich-nicht-zwischen;
Themen: stillende Frauen # ?, Berufstätigkeit # ?, Mutterschutzgesetz # ?, kompakte Informationen # ?, Muttermilch # ?, Arbeitgeberinnen # ?, Ärztinnen # ?, Herz-Kreislauf-Krankheiten # ?, Magendarminfekte # ?, Milchgewinne # ?

10. +++ (SEM)

Der volle Umfang der Taten des mittlerweile zu zwölf Jahren Haft und einem lebenslangen Berufsverbot nach höchstrichterlicher Bestätigung rechtskräftig Verurteilten bleibt bis heute unklar.
Das Vertrauen in eine ordnungsgemäße Arzneimittelversorgung wurde durch diesen Fall schwer erschüttert.
Nachdem eine Machbarkeitsstudie gezeigt hatte, dass eine Vergleichsstudie anhand von Krankenkassendaten prinzipiell durchführbar ist und für die Krankheitsbilder Brustkrebs und Blut-/Lymphdrüsenkrebs statistisch belastbare Ergebnisse erbringen kann, wurde die Vergleichsstudie vom nordrhein-westfälischen Gesundheitsministerium in Auftrag gegeben.
Der Abschlussbericht zu dieser Studie, die ursprünglich Daten bis Ende 2016 einbezog, wurde im April 2021 vorgelegt.
Um längerfristige Auswirkungen beurteilen zu können, wurde der Untersuchungszeitraum anschließend nochmals um die Daten der Jahre 2017 bis 2019 erweitert.

Datum: 2023-12-21; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/bottroper-apothekerskandal-auch-erweiterte-vergleichsstudie-zeigt-keine-hoeheren;
Themen: Vergleichsstudie # ?, Zusammenfassung # ?, Krebspatientinnen # ?, Krebstherapeutika # ?, Vergleichsgruppe # ?, höchstrichterliche Bestätigung # ?, lebenslanges Berufsverbot # ?, Probenuntersuchung # ?, Verhaftung # ?, Daten # ?

11. +++ (SEM)

Die Nationale Stillkommission empfiehlt, dass Säuglinge in den ersten vier Lebensmonaten ausschließlich gestillt werden sollten.
Die gesundheitlichen Vorteile der Muttermilch sind mittlerweile gut bekannt: Gestillte Säuglinge erkranken seltener an Atemwegs- und Magen-Darm-Infektionen und haben später ein geringeres Risiko, Allergien, Typ-2-Diabetes oder Adipositas zu entwickeln.
Auch für Mütter bringt das Stillen gesundheitliche Vorteile: Es fördert die Rückbildung der Gebärmutter nach der Geburt, reduziert das Risiko für Brust- und Eierstockkrebs und stärkt die Bindung zwischen Mutter und Kind.
Auf Initiative der World Alliance for Breastfeeding Action (WABA) findet die Weltstillwoche seit 1991 jedes Jahr statt.
Ziel ist, Stillen als natürliche und selbstverständliche Ernährung für Säuglinge in den Mittelpunkt zu stellen und über die positiven Effekte des Stillens zu informieren.

Datum: 2025-09-26; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/fuer-mehr-stillfreundlichkeit-den-kommunen-landesregierung-veroeffentlicht;
Themen: Broschüre # ?, Stillfreundlichkeit # ?, Stillförderung # ?, Humanmilchbanken # ?, Säuglinge # ?, gesundheitliche Vorteile # ?, stillende Frauen # ?, anderes Thema # ?, Muttermilch # ?, praktische Hinweise # ?

12. ++ (IR)

* 1,8 faches Brustkrebsrisiko bei starker Passivrauchbelastung (DKFZ).
* Über 4.880 Stoffe, darunter das Nervengift Nikotin, giftige Metalle wie Blei, krebserregende Substanzen wie Benzol und Teer.

Datum: 2012-06-26; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-steffens-kabinett-beschliesst-novellierung-des-gesetzes-zum-schutz-von;
Themen: Novellierung # ?, Nichtraucherinnen in Nordrhein-Westfalen # ?, Tabakrauch # ?, Emanzipation # ?, konsequenter Schutz # ?, Pflege # ?, Kabinett # ?, Kinder # ?, Alter # ?, Gesundheit # ?

13. ++ (IR)

Exemplarisch dafür ist aus unserer Sicht die Form der Personalisierten Krebstherapie zum Beispiel bei Lungenkrebs.
Das CIO-Gebäude wird künftig die erste und zentrale Anlaufstelle für alle Krebspatienten sein.
Für die häufigsten Tumorerkrankungen wie Brust-, Darm-, Prostata- oder Lungenkrebs sowie die Leukämien und bösartigen Lymphome und weiteren Krankheitsbilder wird es eigene interdisziplinäre Ambulanzen und Spezialsprechstunden geben.

Datum: 2015-10-29; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/staatssekretaer-gruenewald-legt-grundstein-fuer-krebszentrum-der-uniklinik-koeln;
Themen: Uniklinik Köln # ?, Krebszentrum # ?, neues CIO-Gebäude # ?, integrierte Onkologie # ?, Centrum # ?, Behandlung von Krebspatientinnen # ?, CIO-Neubau # ?, Josephstelzmannstraße # ?, großer sporttherapeutische Bereich # ?, intensive Begutachtung # ?